Und wie soll das funktionieren? Die Instagram-Trennung auf Zeit? Ein Nachtrag.

Ein ganz kleiner, simpler Trick soll mir übrigens bei meinem Vorhaben helfen!

Ein kleiner Kniff, der sich aber bereits JETZT, am Folgetag, als absolut nützlich herausstellt!

Ich habe die App auf meinem Handy nach gaaanz hinten geschoben.

Ich müsste also erst ganze viermal wischen, um zu „Insta“ (Es hat die liebevolle Bezeichnung gar nicht verdient) zu gelangen.

Da der Mensch aber gerne selbst bei so simplen Dingen wie einem Mobiltelefon-Display den Weg des geringsten Widerstands geht, bin ich dazu oft schlichtweg zu faul.

Der schnelle Finger-Klick ist nicht mehr möglich!

Ferner habe ich die Push-Nachrichten von Instagram deaktiviert.

Und wie fühle ich mich heute?

Erstaunlicherweise geht es mir bereits heute ziemlich gut!

Ich kann mich von dem Gedanken lösen, nach Momenten zu suchen, die es für die Insta-Welt festzuhalten gilt.

Weder muss ich morgens frisiert sein (gut, das bin ich ohnehin selten! 😉 ), weil ja ganz eventuell noch ein kurzes Selfie warten könnte, noch muss ich mir den Kopf zerbrechen, wie ich Follower bei Laune halte, indem ich regelmäßig poste!

Denn das muss ich im übrigen noch nicht mal!!!

Das habe ich schon vor sehr langer Zeit festgestellt.

Wer NICHT postet, verliert KEINE Follower!
Im Gegenteil sogar, so unerklärlich das klingen mag.

Die meisten Menschen sind nämlich auch hier ebenfalls zu faul!

Zum Entfolgen oder die eigene „Folge ich(ich weiß schon jetzt nicht mehr, ob die wirklich so heißt) – Liste einmal zu checken und aufzuräumen.

Die Welt dreht sich weiter, auch ohne regelmäßige Posts!

Vielleicht sogar auch ein wenig schneller und beflügelter, weil eine (selbst zurechtgeschusterte) Last weniger wiegt!

Die besten Entscheidungen sind immer noch die eigenen!

Ich fühle mich befreit ob meiner eigenen Entscheidung, als hätte ich etwas ganz Großartiges erreicht und geleistet!

(Ein Scheiß‘ hab ich bislang, aber lasst mir bitte die Illussion! 😉 )

Auch hier ist so vieles reine Kopfsache.

Klar tut der Bauch (und das Herz) noch weh ob einiger Dinge, die ich sah und des Ärgers bezüglich meines eigenen Verhaltens.

Aber es ist immer schön, das Gefühl zu haben, Dinge aus freien Stücken entschieden zu haben!

Niemand hat mich vorübergehend absichtlich von der Social-Media-Plattform geschubst, ich habe mich selbst verdünnisiert.

Und genieße gerade die Ruhe! (vor mir selbst!)

Wieviel Zeit mehr ich nun habe!

Fast meine ich mir einzubilden, bereits JETZT mein Umfeld eher wahrzunehmen, steckt das Näschen nicht kontinuierlich vor (oder hinter?) jenem rechteckigen Ding, welches ich nicht allzu selten verfluche.

Und weil dem so ist, möchte ich sogar noch ein Schrittchen weiter gehen:

Nicht möchte ich aufhören, hier auf dieser Seite zu bloggen, denn das wäre kontraproduktiv.

Nicht unbedingt für Euch, aber für MEIN Seelenheil! 😉

Aber ich würde gerne auch andere Dinge reduzieren, um mich zu befreien und „the Mess“ im Kopf ein wenig zu sortieren.

Im Idealfall würde ich nur noch zu bestimmten Zeiten durch Facebook scrollen oder auch E-Mails, Whatsapp & Co. checken.

Das mag mit Facebook funktionieren, was Kommunikationskanäle betrifft allerdings nicht ganz so optimal.

Wer Kinder hat und stets Termine und Dinge zu koordinieren hat, weiß, was ich meine.

Es wäre beispielsweise schlecht, wenn das Kind am vereinbarten Abholort verzweifelt auf die Whatsapp-Message der (aus irgendwelchen Gründen verhinderten) Mutter wartet und NICHT auf die glorreiche Idee kommt, einfach anzurufen! 😉

Was ich aber kann – und auch schon lange so praktiziere – ist das Stummschalten diversester Gruppen!

Nur lese ich zu meiner Schande meistens auch gar nicht die Zwölfmillionen Chat-Nachrichten nach.
Sorry, not sorry.

Sollte einmal der Weltuntergang drohen und die Flucht in schützende, hermetisch abgeriegelte Bunker würde über eine Whatsapp-Gruppe angeraten – es wäre mein sicheres Ende.

Doch so sei es drum!

So, diesen Senf muss ich ja nun auf dem Blog veröffentlichen!

Ist aber ja auch lang genug dafür geworden!

Liebe gläubige Insta-Gemeinde:

Ihr erfahrt leider NIX vom neuen Post! 😉

Eure 

Alex

P.S. GEIL!!!
Ich bin vermutlich der erste und einzige Mensch, dem es gelingt, nach nicht einmal vierundzwanzig Stunden einen ERFAHRUNGSBERICHT zu schreiben! 😉

P.P.S Wie es überhaupt zur Entscheidung zur Trennung auf Zeit kam, könnt Ihr gerne hier nochmal nachlesen! 🙂 

Liebes Instagram, ich hasse Dich! Von einer Hass-Liebe, die nicht enden kann.

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