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Fernweh: alle Beiträge mit diesem Schlagwort

Stallduft, Fernweh und Familienzeit – Unser Wochenende in Bildern – 20./21.06.

Während der Sohn schon früh mit dem Papa zum Schweden fährt, basteln wir Mädels an einem Gruß an die lieben Freunde in Kanada.

Meinen Brief an unsere Freunde in Kanada habe ich gestern verbloggt.
Ihr könnt ihn gerne hier (klicken!! ;) ) nochmal lesen.

Vieles befindet sich dieser Tage im Umbruch, Träume zerplatzen und Perspektiven verschwinden.
Der Flug nach Toronto wurde vor wenigen Tagen gestrichen – und ein lang gehegter Traum vom Leben und Reisen in Kanada [weiterlesen…]

21. Juni 2020

Aus der Traum von Kanada! Corona-Tagebuch

Tränchen kullerten meine Wangen runter an jenem Sommer-Mittag irgendwann Ende der Achtziger.
Ich sehe alles noch vor meinem geistigen Auge:

Die Mama, wie sie in der dunklen und nur vom Licht über der Spüle erleuchteten Küche stand.
Den Rücken zu mir gewandt, beim Kartoffel-Schälen.

Draußen pladderte der Regen unentwegt gegen das Fenster und fröstelnd streifte ich mir die nasse Jacke ab. [weiterlesen…]

18. Juni 2020

Pony-Liebe, Fernweh & große Pläne – Unser Wochenende in Bildern 08./09.02.

Heute will ich mir wieder die Zeit nehmen, denn es ist lange her.
Eine Weile schon waren die Mädels und ich nicht mehr zusammen auf dem Reiterhof.
Entweder weil das Wetter just an jenen Samstag-Vormittagen überhaupt nicht mitspielen wollte – und somit nicht nur für die Kinder sondern auch für das alte, sture Pony unzumutbar gewesen wäre – oder weil der Papa den Part übernahm. [weiterlesen…]

9. Februar 2020

Was ist Glück?

Ich lege das IPad zur Seite und wische mir verstohlen Tränchen aus den Augen.
Bin zutiefst berührt und bewegt und weiß bereits in diesem Moment, dass dieser Zustand noch eine ganze Weile andauern wird.
Dass das eben Gesehene nachwirkt.
Noch sehr, sehr lange!
Dass sich meine Sicht auf die Dinge nun wieder ein klein wenig zurecht rücken wird und Dinge, die mir bis vor ein paar Stunden so unendlich wichtig erschienen, plötzlich nichtig sind!
Nahezu lächerlich! [weiterlesen…]

1. Februar 2019

Abenteuer Großstadt: Das besondere Weihnachtsgeschenk

Würde er es können, er würde jetzt gerade in den lautesten Tönen schreien!
Denn in den letzten Tagen stark in Mitleidenschaft gezogen,  schreit mein Magen – ach was mein ganzer Körper (!) –  heute Abend nur noch nach dreierlei Dingen:
Omeprazol, Kamillentee und trocken Toast!

Boah! Fühle ich mich bescheiden!
Das fing schon in der Nacht an, als ich schlaftrunken [weiterlesen…]

26. Dezember 2018

Wenn Mutti in Erinnerungen schwelgt, vom Fernweh & geliebten Metropolen

Es sind Tage wie dieser. Diese grauen, tristen Novembertage. Wenn sich der düstere , grieskrämige Herbsthimmel in all seiner Ungnade zeigt und ich beim Blick nach draußen nur eines sehe: Felder und Wiesen überzogen von zähen Nebelschleiern. Ja, er könnte fast aus irgendeinem melancholischem Gedicht stammen, dieser Anblick. So im Droste-Hülshoff-Style. „Der Tag, der nur halb die schweren Wimpern lichtet“ und so weiter. Ich weiß, das klingt jetzt depressiv. [weiterlesen…]

7. November 2017

Wie alles begann…die Eltern vor & hinter den Kindern

Ich bin ein Lügner. Jedes Mal, wenn ich mit einem Kind im Krankenhaus bin.

Denn da – und das ist die Wahrheit! – werden wir jedes einzelne Mal gefragt, wo wir Eltern uns kennengelernt haben! What!? Warum machen die das? WAS soll diese Frage auf dem Fragebogen?

Werden wir je nach Beruf, Werdegang, Abstammung, privaten Vorlieben, differenziert behandelt? Oder gar unsere Kinder!? Sicherlich nicht. [weiterlesen…]

20. September 2017
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