Wenn Fünf eine Reise tun: Auf den Spuren des Roten Hahn – Urlaub auf dem Bauernhof fühlen & leben!

(*Pressereise in Zusammenarbeit mit dem Roten Hahn – Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol)

Wie alles begann…

Alles begann mit einem entzückend zurechtgemachten Päckchen, welches mich irgendwann im letzten Frühjahr – nach langen Wochen des Lockdown –  erreichte.

Ich hatte nichts bestellt, nichts erwartet – und wickelte urplötzlich viele kleine Kostbarkeiten aus Südtirol aus dem Papier.

Alles sah so niedlich aus, liebevoll beschriftete Unikate – alle selbst hergestellt.

Niemand wollte in dem Begleitschreiben etwas von mir, ich sollte nicht werben und musste nicht reagieren – eine kleine, nette Aufmerksamkeit erreichte die Bloggerin in mir – und letzten Endes auch mich als Mensch!

Denn das war mir sympathisch! Das gefiel mir! 

Das fühlte sich von Anfang an gut und richtig an! 

Schnell hatte sich auch schon eines meiner Kinder den dazugehörigen Brief geschnappt und wenig später riefen gleich drei Kinder – ganz unverhofft und unerwartet – einen Wunsch aus!

Er schallte einfach so ins Wohnzimmer, so ungeplant und überraschend – und dennoch war er absolut ernst gemeint!

Meine Kinder wünschten sich, einmal einen Urlaub auf einem echten Südtiroler Bauernhof zu erleben!

(dass wir Erwachsenen im Rahmen eines solchen Urlaubes auch würden wandern wollen, raffte der Nachwuchs zu diesem Zeitpunkt allerdings offenbar noch nicht! 😉 ) 

Kurze Zeit später war es für uns bereits klar: more „Wenn Fünf eine Reise tun: Auf den Spuren des Roten Hahn – Urlaub auf dem Bauernhof fühlen & leben!“

Bauernhof-Urlaub auf dem Botenhof im Sarntal – Südtiroler Gastfreundlichkeit trifft Alpenromantik und Erholung pur!!

(*Pressereise in Kooperation mit „Roter Hahn“)

Als wir den Berg herauffahren winkt sie uns fröhlich und warmherzig von der Straße aus zu.

Wir kommen vom Familienausflug auf das Rittner Horn bei traumhaft schönem Wetter – und während Wangen ob der fantastischen Höhensonne glühen und Füße müde im Auto ruhen, freuen wir uns auf unser warmes und gemütliches Zuhause auf Zeit.

Und jetzt gerade im Moment?

Freue ich mich auch von ganzem Herzen, unsere liebe Gastgeberin zu sehen!

Denn das herzliche Winken kaufe ich ihr ab, das ist echt – und auch ich habe bereits nach dieser kurzen Zeit die Bauersleute in mein Herz geschlossen.

Ich mag die freundliche, nette Art, die richtige Mischung aus Nähe und dennoch Zurückhaltung.

Unsere Gastgeber, die Eheleute Maria und Albert Premstaller, welche seit 2005 auf dem Botenhof in Steet leben und arbeiten, zeigen sich sehr fürsorglich aber nicht aufdringlich.

Ja fast so, dass ich beide schon jetzt am liebsten würde umarmen wollen! 🙂

Und vielleicht macht ja genau DAS einen Familien-Urlaub auf dem Bauernhof aus!

Die Nähe… more „Bauernhof-Urlaub auf dem Botenhof im Sarntal – Südtiroler Gastfreundlichkeit trifft Alpenromantik und Erholung pur!!“

Wenn Fünf eine Reise tun: Wir fahren nach Südtirol!!! – Unser Wochenende in Bildern 16./17.10.

(Beitrag enthält Werbung durch Namensnennung, da wir hier auf Pressereise sind. Reiseberichte folgen separat…)

Samstag-Morgen, 8.15 Uhr

Ich erschrecke mich, als ich aus dem Auto steige und realisiere, WIE kalt es tatsächlich ist!

Wollte ich bis vor wenigen Sekunden der Außen-Temperatur-Anzeige meines Fahrzeuges keinen Glauben schenken, fühle und spüre ich nun das frostige, einzelne Grad!

Ein Grad über Null!
Ich hatte vergessen, wie sich das anfühlt, wie innerhalb von Momenten, das Näschen anfängt, zu frösteln!

Hektisch durchsuche ich den vollgestopfen Kofferraum.

Objekt der Begierde?
Meine Skijacke – ach was, unser aller Skijacken! – welche ich tief unten in die Jackentasche stopfte.

Denn ich war der Annahme, sie erst irgendwann, irgendwo auf einem Berg zu benötigen.

Nun aber krame und wühle ich noch während der Anreise.

Neben mir steht die Kleinste, bibbernd in Jogginghose und Hoodie – ebenso wie die beiden größeren Kinder! more „Wenn Fünf eine Reise tun: Wir fahren nach Südtirol!!! – Unser Wochenende in Bildern 16./17.10.“

Bin ich als Dreifachmama NIE gut genug?

Denke ich heute, am Mittwoch, an unsere zwei Tage Karlsruhe zurück, fühle ich mich irgendwie elend und niedergeschlagen.

Nicht etwa, weil ich schlichtweg ein unzufriedener und undankbarer Mensch bin – vielleicht bin ich das sogar!

Doch jetzt gerade begleitet mich eine gewisse Schwere und Trübseligkeit, reflektiere ich die vergangenen Tage.

Die Sache mit dem Gewissen

Es ist mein Gewissen, welches mich – insbesondere mit mir selbst – nun unzufrieden im Sessel sitzend zurück lässt.

Waren wir mal unterwegs und hatten eine Luftveränderung?
Einen Tapetenwechsel?
JA!

War es schön, im Vier-Sterne-Hotel zu nächtigen und frühstücken?
Ebenfalls JA!

Bin ich gerne unterwegs – und in Städten sowieso?
JA, JA, JA!

Und dennoch schleicht sich heute dieses Gefühl in mir ein.

Und das sogar… more „Bin ich als Dreifachmama NIE gut genug?“

In my shoes: Viele Schritte fern vom Alltag – Unsere Tage in Karlsruhe – #12 von 12

Montag

19.184 Schritte zeigt mein Handy-Display, dabei ist es gerade einmal kurz vor fünf am Nachmittag.

Die eine Hälfte jener beindruckenden Zahl war ich bereits am Vormittag flotten Schrittes in Laufschuhen unterwegs (dabei verirrte ich mich kurz auf dem Karlsruher Campus und musste gefühlt gegen einen wahnsinnig-irren Strom noch wahnsinniger junger Menschen anrennen), die andere „verspazierte“ ich am Nachmittag in den neuen, schwarzen Absatz-Stiefeln im Zoo.

Und während ich diese Zeilen hier tippe, die Füße brennen und tatsächlich auch dezent schmerzen, hoffe ich schwer, der Gatte wird noch ein wenig mit Arbeiten beschäftigt sein!

Und taucht bloß nicht allzu früh hier in unserem schicken Hotel mit all‘ den schicken Anzugs-Menschen auf! more „In my shoes: Viele Schritte fern vom Alltag – Unsere Tage in Karlsruhe – #12 von 12“

Herzensmenschen – Von Steinau über Mannheim nach Karlsruhe: Unser Wochenende in Bildern 09./10.10.

Und dann gibt es diese Wochenenden, an denen einfach das Leben präsent ist – und ERLEBT werden will!

So sehr, dass keine große Zeit bleibt, sich in Gedanken zu verlieren, den Trubel und all‘ die Menschen, die uns lieb sind auszusperren – und Zeilen auf den Bildschirm zu bringen.

Weil das Schreiben zwar der Seele gut tut, unfassbar befreiend wirkt und Knoten im Hirn sprengt und entfesselt, der Schreibende in jenen Minuten aber eines eben nicht tut:

Das eigene Leben leben!

Es gibt ein paar Menschen an diesem Wochenende, die sind wichtiger als ausschweifende Worte – und umfangreich verbrachte Zeit am Bildschirm.

Die wollen mit mir Erinnerungen schaffen und lebendig sein, die möchte ich wieder in die Arme schließen!

Endlich!!!

Gestern, am Samstag, erst… more „Herzensmenschen – Von Steinau über Mannheim nach Karlsruhe: Unser Wochenende in Bildern 09./10.10.“

Ein kleiner Zwischenruf oder friendly reminder, denn die Kleinsten sollten in der Pandemie NICHT vergessen werden!

Ich habe ja bekanntlich nicht nur diesen Blog hier, sondern auch ein Instagram-Account.
So, wie es für einen „richtigen“ Blogger nun einmal sein soll und essentiell ist.

Mein Instagram-Account ist bunt gemischt, richtet sich weder nach einem strikten Farbkonzept oder gar benutze ich den immer gleichen Filter – des Wiedererkennungs-Wertes wegen.

Denn das ist mir, um ehrlich zu sein, einfach zu blöd.

Ich blogge und poste aus einem Baugefühl und Launen heraus.
Immer!

Sowohl hier, als auch drüben auf dem Kanal, der hauptsächlich mit unterhaltenden Bildchens gefüttert werden will.

Manchmal kitzelt mich der Schalk im Nacken so sehr, dass ich tatsächlich ein wenig Quatsch und Blödsinn da drüben loswerde (auch nicht immer gut für’s Geschäft 😉 ) – an anderen Tagen überkommen mich Emotionen, Empfindungen und tiefe Gedanken.

Gedanken und Überlegungen, die ich dann auch dort teile und die für einen Blogbeitrag meistens nicht ganz ausreichen – selbst dann nicht, wenn es mir mal wieder nicht gelingt, mich auf „Insta“ kurzzufassen. 😉 

Im Nachhinein macht mich das dann ein bisschen traurig, denn einige meiner Beiträge dort haben für mich eine hohe Bedeutsamkeit und sollten nicht nur gedankenlos geliked – sondern auch tatsächlich gelesen werden!

Weil ich Sorgen und Empfindungen teilen möchte, weil es manchmal wichtig ist, laut zu werden – und weil wir Eltern in den letzten eineinhalb Jahren einmal mehr lernen und erfahren mussten, wie bedeutungslos offenbar unsere Stimme ist. more „Ein kleiner Zwischenruf oder friendly reminder, denn die Kleinsten sollten in der Pandemie NICHT vergessen werden!“

Ein Tagebuch, um mich zu verstehen – „Wenn der Zyklus zur Hölle wird“…

Treffender könnte es der zweite Teil der Überschrift in meinem Fall nicht beschreiben – er ist also geklaut und stammt aus einem Zeitungsartikel über „PMDS“, dem sogenannten „prämenstruellen dysphorischen Syndrom“.

Es ist einer von vielen Artikeln, die ich zu diesem Thema – aus seeehr persönlichen Gründen – in den vergangenen Jahren gelesen habe.

Denn Fakt ist, seit ein paar wenigen Jahren (es fing ein paar Jahre nach Geburt des dritten Kindes an) geht es mir verdammt und verflucht nochmal nicht immer nur gut!

Wer meinen Blog aufmerksam liest, dem ist das auch in den letzten Wochen nicht entgangen:

Meine Stimmungslage ist durchaus nicht immer heiter und rosig – öfter sogar dunkel, zutiefst schwarz und wolkig.

Ich mache mich selbst klein und bin nicht in der Lage, sachlich zu denken!

Das merke ich JETZT, am ersten Tag meiner Regel!

An dem ich ein anderer Mensch geworden bin.

So wie… more „Ein Tagebuch, um mich zu verstehen – „Wenn der Zyklus zur Hölle wird“…“

Strohwitwe, Opel-Zoo & eine Autofahrt from Hell – Unser Wochenende in Bildern 02./03.10.

Samstag

Ich bin am diesem Wochenende Strohwitwe mit nur zwei Kindern.

Der Papa ist mit der zwölfjährigen Tochter auf Camper-Ausflug – endlich den schicken Kastenwagen des lieben Freundes ausprobieren, ein bisschen Camping-Platz-Luft und echtes Wohnmobil-Feeling schnuppern, so hat er sich das gewünscht und vorgestellt.

Dabei möchte er selbstverständlich auch Exklusiv-Zeit mit dem großen Mädel verbringen, einen netten See ankucken, viel chillen – und vermutlich noch mehr auf dem kleinen Herd kochen und essen! (Ich kenn‘ doch meinen Mann 😉 )

Warum aber ICH aus der ganzen Camper-Nummer draußen bin, hatte ich bereits im Sommer verbloggt.

Ihr könnt gerne hier (einfach klicken!) nochmal nachlesen, warum meiner Vorstellung von Lagerfeuer-Romantik schnell Missmut und Trotz wichen – ich befürchte, man muss sowas halt einfach wollen.

Oder eben nicht.

Nun, ich wollte und will es nicht. (Fast sogar befürchte ich, ein klein wenig Platzangst zu haben!!!)

Und bin mit dem großen Sohn und der kleinsten Tochter zu Hause geblieben.

Das Gefährt bietet ohnehin nur Platz für zwei.

Da aber am Freitag-Nachmittag viele, viele Tränchen ob der Abfahrt der Schwester bei meiner Kleinsten flossen, war klar, dass wir an diesem Samstag ebenfalls nicht zu Hause sein möchten. more „Strohwitwe, Opel-Zoo & eine Autofahrt from Hell – Unser Wochenende in Bildern 02./03.10.“

Von Alltag & Kürbissuppe (MIT Rezept – KEIN Scherz!)

„Lieblingsessen: Kürbissuppe“

leuchtet mir auf hellem Hintergrund vom Bildschirm der Tochter entgegen.

Es ist ihr Steckbrief für die Schule und in Worten steht da tatsächlich Kürbissuppe!

Die Suppe, die wir vorhin verspeist hatten.

„Soulfood“, „Gemütserwärmer“ und „Der-Papa-ist-ja-leider-gott-sei-Dank-nicht-da-Essen“.

Ja, manche Tage schreien nach simplen Dingen, die trösten und von innen wärmen!

Fast so wie früher Omas Grießbrei mit Apfelstücken.
In der warmen Stube des alten Häuschens in der Heimat, das da nicht mehr ist.
Von der so sehr lieb gewonnenen, warmherzigen Oma mit den lustig-funkelnden Augen, die da nicht mehr ist.

Ich befürchte, Ihr könnt meine aktuelle Gemütslage aus den hier entstehenden Zeilen erahnen.

Sie schreit jedenfalls gerade sehr nach… more „Von Alltag & Kürbissuppe (MIT Rezept – KEIN Scherz!)“