Wenn Neues Angst macht: Sicherheit & Geborgenheit mit baby-walz

1+

*Werbung. Wir hatten es damals so gut mit ihr gemeint. Der Gatte und ich.
Vielmehr als das! Vor gut einem Jahr sollte es ein unvergessliches Weihnachtsgeschenk werden.
Eines, von dem unsere Kleinste ganz lange zerren kann und welches ihr unendlich viel Freude – und insbesondere Stauraum – bescheren sollte!

Denn als unser letztes Kind, wurde meiner herzallerliebsten Tochter notgedrungen der kleinste Raum im Fertighäuschen zugeteilt.
Ein kompletter Zimmertausch? War für die Geschwister – und auch für uns – erst einmal keine Option.
Dem dritten Baby, zu welchem sich unser beider Herzen spontan noch entschieden haben, wurde das ehemalige Büro des Papas zugewiesen.

Denn als hätte er den mütterlichen Sinneswandel schon vor vielen Jahren beim Hausbau erahnt, stand im Bauplan genau bei diesem Zimmer die Bezeichnung „Kind 3“.
Welche von mir seinerzeit mit einem klitzeklein-getippten, symbolischen Vogel an der Stirn kommentiert wurde!
Nun, das Vögelchen ist mittlerweile lange geschlüpft, bereichert unser aller Leben und ist aus diesem nicht mehr wegzudenken!
Und ich danke Gott und dem ganzem Universum, damals einfach auf mein Bauchgefühl gehört und eine wunderbare Entscheidung getroffen zu haben.

Und genau dies taten wir vor dem letzten Weihnachtsfest auch.
Dachten wir zumindest.

Die Kleinste sollte ein komplett neu eingerichtetes Zimmer bekommen!

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Eierlikörkuchen-backen a la Mutti

4+

Wache nach nur fünf Stunden Nachtruhe schlaftrunken auf und stelle dabei nicht ohne blankem Entsetzen fest, dass der Gatte am Folgetag seinen Mittvierziger-Geburtstag feiert.

Du musst heute also noch einen Überraschungs-Kuchen backen, da der Gatte, welcher Alkoholisches ausschließlich in gekochter oder gebackener Form zu sich nimmt, sich alljährlich Deinen Eierlikör-Kuchen (scheinste also gut zu machen 😉 ) wünscht!

Nachdem Du das morgendliche Kinder-Abfertigungs und vorübergehendes Aufbewahrungsprogramm abgespult hast, fährst Du im Affenzahn von Kita in Richtung Supermarkt.
Du landest der Nähe halber beim Discounter mit der rot-weißen Schrift.
Entnervt ziehst Du Dir die Mütze noch tiefer in’s Gesicht (und über die Ohren!), um nicht noch länger das nervtötende Geheuchel und Geschleime des Markt-eigenen-Radio-Moderators zu ertragen.

Die Zutaten

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AMIGO Speed Cups 6: Adrenalin-Rausch statt Besinnlichkeit! *Verlosung*

6+

*Werbung. Wie wild hauen sie um sich, werfen Becher um – und kreischen aus voller Kehle!
Sie sind nicht mehr zu bremsen, glucksen und kichern.
Und für einen klitzekleinen Moment bekomme ich es beinahe ein bisschen mit der Angst zu tun.

Sind die Kinder im Zucker-Rausch?

Nein. Aber „Rausch“ trifft den aktuellen Zusand wohl schon ganz gut! 😉

Denn viele kleine Kinderhände wuseln gerade wie wild auf dem Fußboden herum, und laufen Gefahr, sich gleich ineinander zu verkuddeln.
Es herrscht großes Geschrei vor lauter Aufregung. Die aktuelle Situation lässt ganz klar den Puls in die Höhe schnellen und drei Mädchen sitzen gefesselt und gebannt auf dem Laminat.

Aber was versetzt die Kinder in eine solche Rage?

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Wenn aus Verzweiflung Kreativität wird: Keks-Lebkuchen-Häuser

6+

Sie haben uns wieder fest im Griff.
Diese typischen dämlichen Winter-Nachmittage.
Ja, genau die, auf die wir uns im Hochsommer immer so freuen!
Wir freuen uns auf diese Gemütlichkeit, die warmen Lichter im eigenen Wohnzimmer, während es draußen regnet und stürmt (seltener schneit) und auf’s Daheim-sein.

Zu Recht! Denn nach monatelangem Freibad-Hopping und Wochenend-Trips-planen, übt auch das Heimelige wieder seinen Reiz aus.
Endlich wieder mit den Kindern Spiele spielen, backen und basteln!
Und ist Frau dann zu allem Überfluss auch noch von irrsinniger und unerklärlicher Weihnachts-Vorfreude gepackt, ist doch alles umso schöner, oder?

Nun, bis zu einem gewissen Grad. mehr „Wenn aus Verzweiflung Kreativität wird: Keks-Lebkuchen-Häuser“

Wenn Kinder (& Mütter) Tics haben…

6+

Dann ist das gar nicht schlimm!
Und eigentlich wäre jetzt mein Blog Post mit dieser Feststellung schon wieder zu Ende!
Wozu weiterschreiben, wenn ich die alles erleuchtende Erkenntnis bereits gleich zu Beginn raus gehauen habe?
Das Pulver ist verschossen, doch möchte ich damit auch gleichzeitig Wind aus den Segeln nehmen!
Sofort in die rechte Richtung lenken. Denn ich möchte mich hier nicht über Tics der Kinder beschweren und ausgiebig auslassen, sondern lediglich reflektieren und das Thema entschärfen.
Für mich selbst und für alle Anderen! 😉

Seit Wochen macht sie es schon

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Unser geheimer Adventskalender: Ein DIY-Herzens-Projekt

5+

Ich weiß gar nicht so recht, was es gerade ist, was da Seltsames in mir vorgeht.
Ich könnte Euch noch nicht einmal Antwort geben auf diese simple Frage, wie es mir zur Zeit geht!
Denn die ehrliche Aussage wäre: Ich weiß es nicht.

Ich kann sie nicht einschätzen, diese Gemütslage, welche dieser Tage vorherrscht.
Doch finde ich diesen Zustand aktuell gerade gar nicht so schlecht.
Es ist ein zur Ruhe kommen nach Monaten und Wochen der Aktivitäten und nervenaufreibenden inneren Gefechten.
Es ist diese Sehnsucht, dieses Verlangen nach Heimeligkeit, nach Geborgenheit und ganz viel Familie!

Ich möchte mich derzeit am Liebsten mit meinen Kindern zu Hause verkrümeln, ganze Nachmittage lang.
Nirgendwo hin müssen und stattdessen bei Tee und Keksen die Bastel-Schublade ordentlich durcheinander wirbeln! mehr „Unser geheimer Adventskalender: Ein DIY-Herzens-Projekt“

Vom Grinch, der Weihnachten verschlief

1+

Eine seltsame Stille lag über der Höhle des grünen Gesellen hoch oben auf dem Bergesgipfel.
Nicht einmal der sonst so zornige, stürmische Wind toste und wütete und ließ‘ – wie eigentlich üblich – die noch wenigen verbliebenen Bäumchen sich qualvoll hin- und her biegen!

Nein, es war eine nahezu friedliche Ruhe und beinahe könnte man meinen, der dustere Berg würde im Morgenlicht warm und hell erstrahlen.
Nur die hin- und wieder herunterpurzelnden Steinchen und das leichte Beben und Vibrieren des kargen Untergrunds dort droben ließen erahnen, dass da noch etwas Anderes sein musste.

Und wenn man nur mutig genug war sich des Höhlen-Eingangs zu nähern, einmal das Näschen in’s dunkle Kühl herein zu halten und mit einem Ohr aufmerksam lauschte, dann würde man es verstehen.

Was dort gerade vor sich ging. mehr „Vom Grinch, der Weihnachten verschlief“

Wir alle müssen lernen

2+

Sonntag-Abend.
Ein Wochenende voller Erkenntnisse liegt hinter uns.
Ein schönes Familien-Wochenende mit viel Plätzchen-backen und gemeinsamer Quality-Zeit –  und dennoch nicht eines der Leichtesten.
Ja, dieses eine Wochenende hätte kaum mehr Einsichten mit sich bringen können.
Weil es manchmal eine ganze Weile dauert, bis man in der Lage ist, Dinge wahrzunehmen und gemeinsam neue Richtungen einzuschlagen. 

Und einmal mehr, an diesem Sonntag- Abend, wird mir gerade bewusst, dass Eltern-sein auch ein lebenslanges Lernen bedeutet.
Nicht nur, befindet sich der eigene Nachwuchs im Baby- und Kleinkindalter!
Auch mit größeren Kindern müssen wir immer wieder Neues dazu lernen, neue Erkenntnisse reifen lassen und uns an ungewohnte Situationen anpassen.
Und vor allem lernen, damit klar zu kommen. Immer und immer wieder!

Und ich befürchte,  das wird auch nie aufhören. 😉
Das Leben ist ein steter Lernprozess – und zwar für alle Familienmitglieder, egal wie alt und weise wir nun sind. 

Erkenntnis Nr. 1: Ich habe einen Fehler gemacht.

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I’m not your babe: Kommunikationskanäle

12+

Ich habe gerade festgestellt, dass allein ich über sechs verschiedene Kommunikationskanäle erreichbar bin, sofern man das denn unbedingt möchte! Ich bin immer verfügbar, vielmehr ist mein Mobiltelefon dies.
Alex L. aus S.  kann man(n) kontaktieren per WhatsApp, Threema, Mail, Messenger, SMS oder Insta Direct und mit Sicherheit habe ich hier gerade jetzt etwas vergessen. Denn ganz ehrlich? Manchmal verliere ich den Überblick! 😉 mehr „I’m not your babe: Kommunikationskanäle“

Der perfekte Morgen

34+

„Was beschäftigt Dich?“, fragt mich das „Dashboard“ auf dem PC.
Gedacht ist diese Funktion für sogenannte „Schnelle Entwürfe“.
Gedanken, die dazwischenfunken und schnell notiert werden möchten.

Also eigentlich genau das Richtige für mich, denn von diesen ungebetenen, plötzlichen Gedanken habe ich viele.
Nur kommen die meistens nicht dann, wenn ich gerade vorm Rechner sitze um in’s Dashboard zu notieren.
Ich weiß meistens so spontan gar nicht wohin damit, so dass ich sie irgendwo in meinem Mail-Fach einfach schnell unter „Entwürfe“ abspeichere.

Denn auch wenn ich durchaus von der Existenz diverser Handy-Notizfunktionen & Co. weiß, ist dies die für mich effektivste Methode, schnelle Gedanken zu notieren: In meinen Mails.

Doch macht mir die Sache eines heute erneut bewusst:

Darum geht es für mich hauptsächlich beim Bloggen!

Um das Notieren und Festhalten von Gedanken.
Alltagssorgen, Muttergefühle, Dinge, die nicht so günstig liefen – ich möchte all‘ das festhalten.

Für mich, für Euch! Ich möchte aufzeigen, WAS diese ganze Mutter-Kiste manchmal bedeutet und in unserem Gefühlsleben anrichtet.
Ich möchte schnelle Geistesblitze notieren können, damit sie nicht doch in die Vergessenheit geraten.
Und auf diesem Blog hier nur noch Buchrezensionen und Werbe-Kooperationstexte auftauchen.
Ich möchte nicht den Blick, die Spontaneität und die Leidenschaft für die eigentliche Sache verlieren!

Was würde ich also heute morgen in’s „Dashboard“ notieren?

Es könnte vielleicht in ungefähr so ausschauen:

„Ich wünschte mir nur ein einziges Mal den perfekten Morgen!“

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