Zirkusluft & Familienzeit – Unser Wochenende in Bildern – 17./18. August

13+

Alu & Konsti von grossekoepfe (Werbung für andere großartige Familienblogs!) rufen einmal wöchentlich zum Wochenende in Bildern, dem WiB, auf.
Was das genau ist?
Einmal in der Woche geben Blogger-Familien Einblick in ihren Wochenend-Alltag.
Gerne mit ganz vielen Bildern, je nach Bedarf wortreich umschrieben und eben mit mehreren Moment-Aufnahmen der vergangenen zwei Tage.
Und weil das eigentlich eine ganz prima Idee ist, möchte auch ich Euch noch ein bisschen mehr an unserem Familienleben teilhaben zu lassen.

Denn auch das ist Bloggen.
Ohne große Story einfach mal in Tagebuch-Form berichten, was die letzten Stunden geschehen ist.
Handelt es sich um spannende, aufwühlende, abwechslungsreiche Erlebnisse  –  oder eben ein stinknormales Wochenende inmitten des Familien-Chaos.
Genügend Gefühl und eigene Gedanken werde ich ohnehin mit reinpacken, das wird sich in meinem Fall wohl nicht vermeiden lassen! 😉

Bleib ich künftig regelmäßig dabei – beim WiB?
Ich weiß es noch nicht.

Zumindest wisst Ihr jetzt, worum es hier geht! 😉
Frei nach dem Motto:
„Vieles geht, nichts muss!“
hab‘ ich heute jedenfalls Bock drauf und Eines sei gewiss:

Einmal angefangen, werde ich mich gewiss nicht bremsen können!
Macht Euch also auf viele Bilder, aber ebenso viel ausschweifenden Text gefasst! 😉

Viel Spaß mit unserem Wochenende in Bildern!

Samstag

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Das L.A.M.A. muss mit! Mit AMIGO-Spiele im Freibad *Verlosung*

10+

Es fühlt sich so an, als hätte ich erst gestern von unserem allerersten diesjährigen Besuch im Freibad berichtet.
Wie ich mich stets kreidebleich, Käse-blass und noch ein klein wenig unsicher fühle, hocke ich das allererste Mal auf der hellblau-gepunkteten Picknick-Decke.

Ich berichtete davon, wie die Kinder kaum zu bremsen sind, habe ich erst einmal die Kalender-Seite mit dem „Mai“ umgeschlagen und wie sie dem Highlight „Freiluft-Schwimmbad“ entgegenfiebern.
Auch erzählte ich davon, wie aus dem Besuch auf der heimischen Liegewiese und dem Sprung in’s vertraut-kühle Nass schnell Routine wird – und gegen Ende des Sommers ganz langsam anfängliche Begeisterung einer gewissen Gleichgültigkeit, wenn nicht gar Interessenlosigkeit weicht.

Und ich fürchte, wir sind bereits wieder an diesem Punkt angelangt.
Heute Morgen schlüpfte ich das erste Mal in die enge Jeans (Uuuah wie eklig, nach Wochen der Frei-Bein-Saison!), zog die Lederjacke über und streifte Stiefeletten über die in Socken eingepackten Füße!
Elf Grad Celsius zeigte das Thermometer!
Und ganz hinten am Horizont lässt er sich schon erahnen:
Der nahende Herbst!

In vier Wochen schließt das geliebte und so oft besuchte Schwimmbad wieder seine Pforten und lässt auf einen neuen Mai hoffen.

Ich muss für Abwechslung sorgen! mehr „Das L.A.M.A. muss mit! Mit AMIGO-Spiele im Freibad *Verlosung*“

„Wenn Fünf eine Reise tun“: Das Ende eines Märchens

13+

Donnerstag, 11.07.2019.
Ganz wunderhübsch anzusehen ist sie.
Die Silvia.
Wie sie da auf dem überlebensgroßen Foto vor uns steht.
Im feschen weiß-blauen Dirndl, die dunklen langen Haare fallen sanft über die Schulter, der Blick freundlich und dennoch geheimnisvoll.
Mit einem leichten Lächeln, welches man fast nur erahnen kann.

Ja, ich hätte mich vielleicht auch in sie verliebt.
Wäre ich denn der künftige König von Schweden gewesen und somit stattlicher, männlicher Natur.
Bin ich aber beides nicht.

Fasziniert bin ich aber dennoch.
Von einem Märchen, welches sich vor vielen, vielen langen Jahren zutrug, drei Kinder und mittlerweile sieben Enkelkinder hervorbrachte.
(Nein, Ihr habt Euch nicht verirrt, wir sind hier NICHT beim Goldenen Blatt! 😉 )

Und das alles nur, weil die liebe Silvia Sommerlath genau hier fröhlich strahlend mit Tickets wedelte. mehr „„Wenn Fünf eine Reise tun“: Das Ende eines Märchens“

Wenn Fünf eine Reise tun: On the road again

11+

Samstag, 29.06.2019 – 2.30 Uhr in der Früh.
Ein leichter Schauer läuft mir über den Rücken als ich aus der Haustüre trete.
Ja, es fröstelt mich und herzzerreißend gähnend – sowie schleichenden Schrittes – mag ich dem Gatten zur Hand gehen und die letzten Taschen und Tüten in den fahrbereiten (und zerkratzten) Van laden.
Dabei hasse ich das!
Mitten in der Nacht aufstehen zu müssen.

Zu einer Uhrzeit, zu welcher ich des Öfteren gerade erst in den Schlaf gefunden habe!
Doch möchten Fünf eine Reise tun, läuft eben alles ein klein wenig Anders.
Auch Schlafens-und Aufsteh-Zeiten.
Denn sich durch überfüllte Autobahnen, zähfließenden Verkehr oder gar elendigen Stau quälen? Möchte niemand!
(unweigerlich muss ich bei dem Gedanken immer an „Der Superstau“ denken – wer kennt’s noch? 😉 )
Schon einmal gar nicht jedenfalls mit drei Kindern auf der Rückbank.

Sekunden später stehe ich Todesängste aus! mehr „Wenn Fünf eine Reise tun: On the road again“

Emotionen raus!

10+

„Hier schreibe ich alle meine Geheimnisse rein!“

rief die Kleinste vor ein paar Tagen voller Begeisterung.
Was sie in solch helle Freude versetzt hatte?
Nun, es war nix Anderes als ein karierter Ringbuch-Block.
Ein College-Block vom Lebensmittel-Discounter, welchen sie unbedingt für sich haben wollte.

Wie hätte ich ihr einen solch simplen – und zugleich entzückenden – Wunsch ausschlagen können?
Denn ist es nicht wunderbar zu beobachten, wie Dinge, die für uns als Nebensächlichkeiten erscheinen, kleine Kinder so sehr begeistern können?
Sie kann noch gar nicht mal viel schreiben, den eigenen Namen, umzingelt von vielen Herzchen – und vielleicht noch ein Mama und Papa.
Aber es ist ihr geheimes Buch!

Ihr erstes Tagebuch.

Und eigentlich ist ein Blog ja auch nichts Anderes.
Zumindest ist es die ursprüngliche Idee davon.
Ein öffentliches Tagebuch.

Und doch kann ich hier nicht aufrichtig schildern und schreiben was mich wirklich bewegt. mehr „Emotionen raus!“

24 Stunden: Paar auf Zeit

21+

Am liebsten würde ich ihm jetzt die Hand schütteln und mich bedanken.
Möchte mich verabschieden, von dem fremden Mann, der mir doch so vertraut ist.
Denn es gleicht einem nahenden Abschied.
Dieses wehleidige Gefühl, welches mich gerade jetzt – nach vierundzwanzig Stunden – heimsucht.

Ein Abschied von Stunden der Auszeit und einer Reise in die Vergangenheit.
Er wird nicht wirklich gehen. Er bleibt!
Womöglich sogar genau da, wo er jetzt sitzt.
In der Ecke. Auf der Couch.

Und doch geht ein Stück Unbeschwertheit.
Weicht einer ordentlichen Portion Leben, unfassbarer Liebe und noch unglaublicherer Lautstärke.
Lieb gewonnener und vertrauter Lärm, welcher gleich wieder in dieses jenes Häuschen einziehen wird.
Denn gleich werden wir zwei wieder Eines sein:

Eltern. mehr „24 Stunden: Paar auf Zeit“

Wenn Fünf eine Reise tun: On Tour mit audible

7+

*Werbung. Manchmal kann ich mich noch ganz genau daran erinnern.
Dann fühle und rieche ich. Und ich spüre.
Fast so, als würde ich noch immer auf dem Rücksitz des Familien-Autos sitzen.
Irgendwann inmitten der Achtziger.

Dann sehe ich vor dem geistigen Auge noch die Rückenlehne des Fahrersitzes und höre das leise Dudeln aus dem Radio.
Ich fühle, wie die Musik immer leiser wird und die Stimmen der Eltern zu einem undefinierbaren Murmeln verschmelzen.
Ich spüre, wie mir vor lauter Müdigkeit die Augen zufallen. Immer und immer wieder.
Und wie der eigene Kopf nach vorne – und ruckartig wieder nach hinten fällt.
Denn gemütliche Kindersitze oder gar Nackenkissen?
Gab’s halt einfach noch nicht.

Ich erinnere mich an Handtücher an Fensterscheiben gegen die brütende Hitze im Innenraum des Fahrzeuges.
Und auch an den ekligen Geschmack diverser Kaugummis gegen Reise-Übelkeit.
Ich sehe Felder vorbeiziehen und Gebirgsketten sich vor uns erheben – irgendwo auf der Fahrt gen Süden.

Noch immer erinnere ich mich an die welken Käsebrote, denn eine High-Tech-Kühlbox mit dem passendem PKW-Anschluss?
An den Besitz einer eben solchen kann ich mich wiederum nicht erinnern.
Sehr wohl erinnere ich mich aber an Langeweile! Gähnende, unendliche Langeweile!

Ganz Anders reisen heutzutage die eigenen Kinder!

mehr „Wenn Fünf eine Reise tun: On Tour mit audible“

Ein Jahr Gymnasium: Puh!

15+

Die lieben Blogger-Kolleginnen von „Stadt-Land-Mama“ zogen kürzlich Bilanz nach einem Jahr weiterführende Schule – und ich möchte dies als Anlass nehmen, genau das einmal selbst zu tun.
Denn während des Lesens eben jenes Artikels fiel mir auf, dass ich nunmehr – nach einem Jahr Gymnasium – auch auf einige neue Erkenntnisse und Erfahrungen zurückblicken kann.
Einsichten, welche ich gerne hier mit Euch teilen möchte.

Und da gerade Abi-Streiche, Matinees & Co. stattfinden – und zwei Wochen vor Ferienbeginn ohnehin auf dem Gymnasium des Nachbarstädtchens „nicht mehr viel läuft“, kann wohl auch ich bereits jetzt schon Bilanz ziehen.

Doch zuvor lasst mich bitte einmal tief durchatmen. Denn

Puh! Ich bin erledigt! mehr „Ein Jahr Gymnasium: Puh!“

„Mutti goes soccer“ – Unser Deutschland-Spiel in Mainz!

14+

Heute bin ich verkatert!
Und wenngleich ich gestern überhaupt keinen Alkohol zu mir genommen habe, so fühlt es sich genau so an.
Es ist eine bleierne Müdigkeit und tiefe Traurigkeit, die mich umhüllt.
Der Himmel stürmt und weint in Strömen und am Liebsten möchten wir uns alle ein kleines bisschen in unserem warmen, trockenen Zuhause einigeln.
Und von den Erlebnissen der vergangenen Stunden zehren.
Denn gestern, da haben wir etwas ganz Besonderes, ganz und gar Einzigartiges unternommen.
Etwas, das man für gewöhnlich wohl nicht alle Tage macht!

Wir waren auf dem Deutschland-Spiel in Mainz!

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Jetzt mach‘ ich auch noch Cake-Pops!

9+

Cake-Pops machten für mich immer nur die Anderen.
Die, mit dem künstlerischen Geschick und der Engelsgeduld.
Die Back-erprobten Muttis mit der Hochglanz-Küche und den dicken Torten-Rezeptbüchern.
Die Insta-Mamis mit den Pastellfarben und der Liebe zum Detail.
Die glücklichen, ausgeglichenen Mütter mit den braven und lieben Kindern.
Oder gar desperate housewives mit der glatt gestrichenen und streng geknoteten Schürze und dem Zahnpasta-Lächeln.

Ja, in meiner Phantasie machten viele Frauen Cake-Pops – je nach der eigenen Stimmungslage von mir in die verschiedensten Kategorien und Schubläden eingeteilt.
Und allein Letzteres macht deutlich, wie absurd meine Gedanken und Vorurteile mal wieder waren.

Nicht jedoch machte jemand wie ICH solche Dinger! Niemals! mehr „Jetzt mach‘ ich auch noch Cake-Pops!“