In fremden Betten…. Tagebuchbloggen – #12 von 12 im Mai!

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Ich habe in der Nacht furchtbar schlecht und wenig geschlafen.

Dieses Mal allerdings aus Eigenverschulden. 😉
(Warum ich vorletzte Nacht schon so mies schlief, könnt Ihr gerne hier – einfach klicken – nochmal nachlesen)

Weil ich mir mal wieder viel zu viele Gedanken machte – über Dinge.

Dummerweise scheint selbst ein einziges Glas Weißwein – zumindest nach einem seeehr langen Tag und noch mehr Sport (ich rannte am frühen Abend noch um den See)  – auf mich eine äußerst betäubende Wirkung zu haben.

Denn irgendwann – irgendwie – wachte ich dann doch mitten in der Nacht auf der Couch auf.

Da ich da aber eigentlich nicht hingehöre, schleppte ich die müden Knochen und knarzenden Knie die Treppe hoch in das, was sich eigentlich Elternbett nennt.
Eigentlich.

Da verweilte ich allerdings lediglich bis zum Wecker-Klingeln.

Es müssen… more „In fremden Betten…. Tagebuchbloggen – #12 von 12 im Mai!“

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PMS ist….

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PMS ist scheiße.

Das weiß jede, die allmonatlich Bekanntschaft damit macht.

Eine prämenstruelle Depression (kurz PMDS) ist noch beschissener, denn sie macht richtig, richtig Angst.

Vor allem vor sich selbst!
Und bedarf im Grunde Hilfe und sollte verflixt und zugenäht endlich ernst genommen werden!

Nun, ich kann mich nicht selbst diagnostizieren – aber ich kann mich auf die Suche nach Hilfe begeben.
Denn leidet die Seele – und das Umfeld-  jeden fucking Monat (Entschuldigt meine Ausdrucksweise – die Gemütslage!) auf’s Neue, dann sollte das KEIN Tabu sein!

Es soll ja Frauen geben, die spüren derartige Missempfindungen in keinster Weise und sind die absolute, selbstbewusste Coolness in Person (beneidenswert!!!) – bitte klickt an dieser Stelle weiter, denn dann gibt es jetzt für Euch in den folgenden Zeilen nichts zu lesen.

Gratulation aber by the way!

Ihr bemerkt meine leicht zynische und aggressive Ader dieser Tage…

Doch für alle Anderen, die vielleicht halbwegs nachempfinden können, WAS ich da eigentlich allmonatlich durchmache (ich schrieb bereits so oft davon) – hier ein kleiner Auszug darüber, was dieses PMS im Alltag einer Frau, Ehegattin und Dreifachmutter WIRKLICH bedeutet!

Schmunzelt oder schüttelt verständnislos den Kopf, fühlt mit mir oder tröstet mich endlich virtuell – ich muss das jetzt einfach (nochmal!) schriftlich verarbeiten! 😉

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Das Glück wohnt unter meinem Dach und liegt vor der Haustüre! Ein sorgenfreies Wochenende.

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Glück.

Glück duftet zart und reckt und streckt sich.

Jenes Glück schiebt Käsefüße aus der Decke, schnaubt friedlich – und nimmt mittlerweile Unmengen an Platz ein!

Glück wohnt unter dem eigenen Dach und lässt morgens zarte Sonnenstrahlen auf weicher Kinderhaut tanzen.

Und Glück bringt Dir stürmische Umarmungen und feuchte Küsse – und kommt nicht selten in viel zu zauseligen und wild gelockten Haaren daher.

Diesem Glück ist es egal, dass gerade die Welt da draußen eine andere ist und nicht mehr im gewohnten Maß tickt.

Dieses Glück weiß noch nichts von all‘ der Frustration, Resignation, bösartigen Anfeindungen, gespaltenen Gruppen und Mutationen – auch im Wesen so vieler, vieler Menschen.

All‘ das weiß dieses Glück mit seinen sieben Jahren noch nicht!

Es vermisst AUCH Freunde und… more „Das Glück wohnt unter meinem Dach und liegt vor der Haustüre! Ein sorgenfreies Wochenende.“

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Wenn Träume und Hoffnungen schweben: Die bunten Luftballons von splenty

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(*Werbung) Vor ein paar Jahren wohnte „Melanie“ bei uns im Haus.

Melanie glitzerte und funkelte, kam in hübschem Pink und Rose daher, überzogen mit einer magischen Silberschicht.

Und sie war groß. Überdimensional groß!
So groß, dass sie im Grunde nur Platz an der Decke des rosa Mädchen-Zimmers fand.

Ein paar Wochen machte die Anwesenheit von Melanie meine mittlere Tochter zum glücklichsten Kind unter dem Dach des kleinen Einfamilienhauses.

Doch zusehends wurde Melanie von Tag zu Tag schwächer.

Als wolle ihr jemand die Lebensgeister rauben und die beschwingte Leichtigkeit nehmen.

Melanie sank immer mehr in’s Bodenlose – und irgendwann wurde der mittlerweile ziemlich platte und ausgelaugte Folienballon auf dem Kleiderschrank des zutiefst traurigen Mädchens platziert.

Alles Gas, aller Zauber war verschwunden und Tränen flossen.

Tränen, die gar nicht hätten sein müssen!

Denn mit nur einem kleinen, leichten Behältnis voller stärkendem Ballongas, hätten wir Eltern Melanie ganz schnell zu neuer Kraft verhelfen können!

Nur war uns damals diese Möglichkeit schlichtweg nicht in den Sinn gekommen – offenbar lernt man als Elternteil eben in so vielen Belangen nie aus! 😉 

Doch zurück zu damals:

Im Nebenzimmer jedenfalls… more „Wenn Träume und Hoffnungen schweben: Die bunten Luftballons von splenty“

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#mütend: Nur ein Trendbegriff – oder eine echte Bewegung?

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Psssst! Kommt mal näher (welch Ironie in diesen Zeiten! 😉 ) – ganz sachte, langsam und vorsichtig!
Ja, genau so! Ganz dicht ran! Damit ich Euch etwas in’s Ohr flüstern kann.

Aber nur ganz, ganz leise.

Denn ich traue mich kaum, es offen und ehrlich zuzugeben:

Ich bin NICHT #mütend!

Beziehungsweise war ich es im Grunde eigentlich schon immer hin und wieder:

Müde und wütend zugleich

Schon lange VOR dieser Pandemie und allen (Gesellschafts-)politischen Diskussionen empfand ich hin und wieder einen Zustand der gleichzeitigen Wut und Erschöpfung.

Nur gab es damals diesen Trend-Begriff noch nicht.

Diesen allgemeinen Trend  – denn so empfinde ich es fast schon, doch dazu gleich.

Meistens spürte ich jenes eigenartige Empfinden in Bezug auf Menschen und Situationen, die ich einfach nicht ändern kann.
Jeder… more „#mütend: Nur ein Trendbegriff – oder eine echte Bewegung?“

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Gestatten: Ich bin eklig! Warum ich mich dennoch gewiss nicht mit dem pinken Handschuh anfasse….

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(Eigentlich hüpfe ich nicht allzu gerne auf vorübergehende Diskussionen im Netz auf.
Ist mir einfach zu blöd und meine ganz eigene Zeit zu wertvoll.
Doch vorhin im Badezimmer – beim Schminken, klischeehafter könnte es nicht sein – kam mir eine Idee.
Erst für das Beitragsbild und dann ploppten wütende Zeilen im weiblichen Hirn auf.
Pardon vorweg an alle, denen die folgenden Ausführungen ein wenig zu offen und harsch erscheinen mögen! Nicht.) 

Liebe innovative Erfinder pinkfarbener Einmal-Handschuhe,

Ich bin eine Frau.

Also so eine richtige, echte Frau.

Mit allem Drum und Dran!

Hormongebeutelt und ein echter Sklave ihrer selbst.

Ich möchte an einigen Tagen nackten, schnellen Sex auf dem Küchentisch – an wieder anderen Tagen wünsche ich mir mit Vollgas gegen den nächstbesten Baum zu rasen!

Und ich mache eklige Sachen!

Also so richtig, richtig!
Zum Wegkucken und Fremdschämen.

Und damit meine ich nicht Dinge, die für Euch absolut legitim sind – und für die ich bitte das nächste Mal den Latex-Handschuh fordere! – sondern so furchtbar ätzende NATÜRLICHE Dinge! more „Gestatten: Ich bin eklig! Warum ich mich dennoch gewiss nicht mit dem pinken Handschuh anfasse….“

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Corona-Tagebuch: Danke Pandemie! Danke Wetter! Haben wir gerade beschissene Ferien?

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„…weil wir keine Scheiss-Assis sind!? Verdammt!“

Ja, ich schäme mich dafür, dies hier gerade zuzugeben, doch genau jenen Satz habe ich eben gerade trotzig der mittleren Tochter entgegengeflammt.

Und habe mich wohl somit selbst in die oben genannte gefürchtete Schublade katapultiert!
(Gott! Die Ausdrucksweise! Leute! Geht gar nicht!) 😉

Doch wisst Ihr was?
Ich kann gerade nicht mehr!
Ich-habe-keinen-Bock-mehr!

Denn gerade – jetzt im Moment – fürchte ich die beschissensten Ferien seit eh und je!

Ihr wisst, ich schreibe hier sehr oft (!) von Moment-Aufnahmen, jedes einzelne Mal überkommen mich die Emotionen – und das Ganze kann bereits nachher wieder anders aussehen. (Tut es später auch!)

Aber gerade jetzt fühle ich so!

Was der Auslöser meines Ausbruchs war? more „Corona-Tagebuch: Danke Pandemie! Danke Wetter! Haben wir gerade beschissene Ferien?“

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Ich bin mit AstraZeneca geimpft – Wie fühle ich mich heute?

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Gestatten?

Auf dem Beitragsbild sehen Sie eine geimpfte Frau.

Eine von ungefähr 1,5 (?) Millionen Frauen in Deutschland, die bereits mit AstraZeneca geimpft wurden – und ebenfalls bereits den Termin für die Zweitimpfung voller Hoffnung und Zuversicht ausgemacht haben.

Eine Frau, die sich in der Verantwortung sah, ein Impfangebot auch wahrzunehmen – und damit andere zu schützen, um zur Durchbrechung der Infektionskette beizutragen.

Um ihren Anteil zu leisten und nicht zuletzt auch sich selbst zu schützen!

Denn Sie sehen hier ebenfalls eine Mutter von drei Kindern, die ihre Mama noch viele, viele Jahre brauchen werden.

Wie ich mich heute fühle?
Nach den jüngsten Ereignissen und Entscheidungen?

Nun, ein einziges, primitives Wort reicht:

Scheiße.

Ich wollte es gar nicht erzählen

Hier auf… more „Ich bin mit AstraZeneca geimpft – Wie fühle ich mich heute?“

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Wieder geht ein Herzensmensch – Kindern den Tod erklären

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Eigentlich sollte hier an dieser Stelle ein anderer Text stehen.

Ich wollte darüber schreiben, wie schwer sich mittlerweile auch meine Kinder mit der aktuellen Pandemie-Situation tun, denn ein ganzes Jahr Ausnahmezustand zehrt und laugt aus.

Auch die Kinder – und gerade mein kleinstes Kind – zeigten in jüngster Zeit einige Auffälligkeiten, die mich betrübten und gar ein klein wenig sorgten.

Denn gerade die Kleinen haben noch nicht die Möglichkeit, ihre Freunde einfach online zu treffen, den ganzen Tag zu chatten und zu schnattern – all das, was die beiden größeren Pubertiere wahrscheinlich auch ohne Pandemie tagtäglich tun würden!

Sie würden vermutlich auch in einem stinknormalen Alltag kaum das Näschen vor die Türe halten und mit den besten Freunden lieber „online“ spielen.

Und ich würde genervt mit den Augen-rollen und sie auffordern, sich endlich mal im „real life“ (sagt man sicher nicht mehr so und ist somit uncool) zu treffen.
Zumindest erinnere ich mich dunkel an eine Zeit vor dem großen C, in der es bereits schon so war.

Doch meine Kleinste hat das alles noch nicht. more „Wieder geht ein Herzensmensch – Kindern den Tod erklären“

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Wir können uns Corona nicht entziehen – Schöne Tage gibt es aber dennoch! Unser Wochenende in Bildern 20./21.03.

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„Boah! Mich nervt mein eigener Corona-Content!“

sagte ich erst vor zwei Tagen zum Mann.

Denn irgendwie kreist sich auch hier auf dieser Seite alles nur noch um dieses eine Thema.

Was im Grunde ja auch selbsterklärend ist, bestimmt „es“ nun einmal unser aller Leben und unseren derzeitigen Alltag.

Und dennoch, manchmal hat Frau einfach sich selbst satt – und ich beschloss, erst einmal auf Corona und Gejammer, auf Ängste und Sorgen zu verzichten und künftig „irgendwas Neutrales“ zu bloggen.

Bullshit!!!

Mein Blog ist ein Tagebuch, auf dem ich aus meinem Familienleben berichte!

Und eine Pandemie tangiert mein Familienleben und jedes einzelne Mitglied unserer kleinen Familien-Bubble sehr wohl!

Streichen kann ich Corona nicht – ausblenden aber schon! 

Ich kann es nicht streichen, höchstens für eine begrenzte Zeit ausblenden.

Weil es temporär manchmal einfach gut tut, die Scheuklappen aufzusetzen und mit einem sturen, trotzigen und bockigen „Heute WILL ich einfach mal fröhlich sein“ sich der Realität zu widersetzen!

Weil auch das hin und wieder gesund ist!

Genauso wie gesunder Menschenverstand durchaus in einer Pandemie von Nutzen sein kann.
Menschenverstand, den ich… more „Wir können uns Corona nicht entziehen – Schöne Tage gibt es aber dennoch! Unser Wochenende in Bildern 20./21.03.“

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