„Freibad-Bullshit-Bingo“ & Bronze!!!

18+

In Corona-Zeiten in’s Freibad zu dürfen ist ein Privileg.

Eines, um das unser kleines Städtchen sogar hart gekämpft hatte – und mit acht Wochen Verspätung letztendlich doch noch in die lang ersehnte Freischwimm-Saison startete.

Denn mit Ausnahme Derer, die glücklicherweise auch in diesem Sommer einen ganz und gar wunderbaren Urlaub am Meer verbringen durften (und hier zähle ich uns absolut dazu!!) kann NUR hier ein (fast) unbeschwerter Sommer gelebt werden!

Blicke ich mich dieser Tag im Freibad um, sehe ich all‘ das, was einen „richtigen“ Sommer ausmacht!

Und dass da um uns herum eine Pandemie unseren neuen Alltag beherrscht lässt sich mit den Füßchen im blauen Wasser gut und gerne auch einmal ausblenden.

Mit Ausnahmen und Regeln versteht sich!

Mit den Regeln leben wir gerne!

Doch um ganz ehrlich zu sein?
Mit denen können alle leben!

Das Aufsetzen der Maske in Kassen-und Durchgangsbereichen oder geschlossenen Räumen ist zu gelassener Routine geworden, zumindest ist es bei mir so.

Und wer DAS bis heute nicht angenommen und verinnerlicht hat, der erntet meinerseits leider keinerlei Verständnis!

Muss auch mal gesagt werden.

Ich finde, wir können dankbar sein, auch in diesem Sommer unbeschwert im Freibad planschen zu dürfen – und Abstand, Respekt und Rücksichtnahme gehören doch ohnehin zum guten Ton!

Und wenngleich einige Dinge in diesem Jahr etwas anders sind – Eines ist gleich geblieben!

Die üblichen „Bullshit-Aussagen“ im Freibad

Es ist ganz gleich in welche Richtung ich den Kopf drehe und wende, die üblichen mütterlichen „Bullshit-Aussagen“ sind immer dieselben!
(Es sind nun einmal meistens Mütter, welche die folgenden Äußerungen von sich geben)

Jahr für Jahr für Jahr. Auch bei mir.

Es flutscht einfach raus, wir können rein gar nix dagegen tun – und lächeln milde und verschwörerisch, lauschen wir den Becken-Rand-Nachbarinnen bei heftigsten Diskussionen mit dem Nachwuchs. 😉

Hier also Bilder unseres Wochenendes –  zusammen mit meinen Top 20 des „Freibad-Bullshit-Bingos“!

Samstag

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18+

Manchmal vermisse ich uns: Corona-Eltern sein – Paar bleiben

21+

Zwei Stunden waren uns geschenkt.
Zwei Stunden nur für uns alleine.
120 Minuten zum Händchen-halten, spazieren gehen, im glasklaren Adria-Wasser planschen und Gespräche führen.

Wir konnten innehalten, gemeinsam schweigen und den Sonnenuntergang beobachten, lachen, albern – und für einen kleinen Moment das Paar in uns wiederentdecken.

Das, jenseits der Familie, die da gerade gemeinsam unter der Sonne Istriens Urlaub macht.

Und wenngleich hier von einem der schönsten Familien-Urlaube seit Langem die Rede ist, so waren es diese zwei Stunden, die sich ebenfalls tief in die meine Erinnerung brannten.

Weil sie nun einmal wichtig und wertvoll waren!

Es ist Zeit, die ich nun – etwas mehr als zwei Wochen später – so sehr vermisse!

Denn der derzeitige Alltag hat uns wieder – und es ist aktuell nicht leicht!

Dieses „Eltern-sein und Paar-bleiben“!
Es funktioniert in jenem verkorksten Jahr 2020 nicht immer.

Nicht zu Corona-Zeiten – und schon einmal gar nicht in sechs langen Wochen Sommerferien!

Räumlich sind wir zusammen

Ja, wir sind räumlich zusammen.

Seit Mitte März – bis auf eine Migrations-Woche Unterbrechung – die ganze Zeit…. more „Manchmal vermisse ich uns: Corona-Eltern sein – Paar bleiben“

21+

Ich lass nix durchsickern! – Die Perioden-Wäsche von Snuggs

17+

(*Werbung) Ganz ehrlich? Dass ich jetzt diesen Beitrag hier verfasse, ist mir selbst noch immer ein klitzekleines bisschen unheimlich.
Ich möchte nicht schreiben unangenehm, denn es geht hier um ein Thema, welches schließlich nahezu alle Frauen im Laufe ihres Lebens für eine ziemlich lange Zeit betrifft!

Ein Thema, das jedoch leider noch immer tabuisiert wird – und in den Köpfen Einiger noch immer „not so very sexy“ erscheinen mag.

Schade eigentlich, geht es hier doch um die natürlichste Sache der Welt!

Wir Frauen menstruieren nun einmal – aber drüber reden (oder gar jammern!) sollen wir noch lange nicht.
Ist ja schließlich pfui bäh und peinlich.

Aber wollen wir nicht Emanzipation und Gleichbehandlung?
Klar wollen wir das!

Und dennoch können wir eine nicht unbedeutende Tatsache nicht todschweigen:

Wir sind nun einmal Frauen!

Und die haben… more „Ich lass nix durchsickern! – Die Perioden-Wäsche von Snuggs“

17+

Löwenstark & Sau-geil! Die Bio-Fertiggerichte von Löwenanteil

15+

(*Werbung) Sport ist mein Ausgleich vom Mama-Alltag.

Meine „Me-time“ wie es so schön immer wieder heißt.
Wenngleich ich den Begriff ein klein wenig dämlich finde.

Vielleicht aber auch einfach in meinem Fall unpassend.
Denn sicherlich sind damit Dinge gemeint, wie ein gutes Buch lesen, ausgiebig in der heißen Badewanne relaxen – oder einmal einen Mädels-Wellness-Tag einlegen.

Das sind alles jedoch Aktivitäten, die mich bekanntlich langweilen – und für welche ich einfach nicht die nötige Muse aufbringen kann.

Dafür habe ich viel zu sehr Hummeln im Hintern.

Und nach einem anstrengenden Tag mit den Kindern sind dazu ebenfalls… more „Löwenstark & Sau-geil! Die Bio-Fertiggerichte von Löwenanteil“

15+

Werte brauchen keinen Doktortitel! Über die Familie & Freundschaft – Corona-Tagebuch – Tag 4

16+

Entfernung und somit räumliche Distanz.
Beides trennt mich seit einigen Jahren von einer meiner besten Freundinnen.
Zwar reden wir hier nur von ungefähr 150 Kilometern, doch wir sind es gewohnt, uns nicht häufig zu sehen.
Und stattdessen zusammen über Whatsapp zu kommunizieren.

Telefonieren mag sie nicht so gerne, noch immer empfindet sie leichte Scheu wegen der deutschen Sprache.
Wenngleich sie in den letzten Jahren so gut darin geworden ist!
Was zum größten Teil auch ihres ausgeübten Jobs zu verdanken ist.

Ich mag sie so sehr und finde sie ganz großartig – und eigentlich sollte ich ihr das gleich auch noch einmal schreiben.

Sie gehört zu den Heldinnen der aktuellen Zeit, denn meine liebe Freundin ist eine von denjenigen, die nun Tag für Tag für uns Konservendosen und Toilettenpapier auffüllen.
Welche idiotischerweise von Euch da draußen panisch in Massen in die Einkaufswagen gestopft werden!

Jeden Tag setzt sie sich der Gefahr – welche wir alle fürchten – aus, um die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen mehr oder weniger nützlichen Dingen sicherzustellen.
Und empfindet Angst dabei.

Erst heute morgen schrieb sie mir,…. more „Werte brauchen keinen Doktortitel! Über die Familie & Freundschaft – Corona-Tagebuch – Tag 4“

16+

Den Gefühlen zum Trotz – Unser Advents-Wochenende in Bildern 07./08.12.

15+

Erkenntnisse. Es sind Erkenntnisse und Momente, die dieses Dezember-Wochenende in Bildern für mich selbst prägen.
Und dadurch genauso wertvoll machen, wie eigentlich jeder Tag, an dem wir gesund, zusammen und am Leben sind.

Und wenngleich das nun äußerst schwulstig und noch immer getränkt von tiefsten Emotionen und Gefühlen scheint, so sind es doch Dinge, auf die wir uns dieser Tage – im Advent – besinnen sollten.

Mein Wochenende beginnt bereits mit dem Nikolaus-Nachmittag.
Mit der Erkenntnis, dass zum Einen der alte, dickbäuchige Sack schon wieder nicht an mich gedacht hat (ein bisschen Spaß muss trotz allem noch sein! 😉 ) und auch mit der, dass alle meine Kinder Eines noch sind:

Kinder!

Und so muss ich gerührt beobachten, wie selbst das Pubertier urplötzlich seine ganz eigene Höhle verlässt – und innerhalb eines kurzen Momentes das kleine Kind, welches da drinnen noch immer wohnt, zum Vorschein kommt.

Ich sehe, wie Kinderaugen glänzen und mein großer Junge begeistert das Nudelholz beim Plätzchen-Backen schwingt!
Denn da möchte auch er dabei sein und äußert ganz nebenbei und unauffällig, dass jetzt – genau jetzt – eine der schönsten Zeiten im Jahr sei!

Das ist wunderschön zu beobachten – und genau diese Zeit möchte ich meinen Kindern aus ganzem Herzen ermöglichen! more „Den Gefühlen zum Trotz – Unser Advents-Wochenende in Bildern 07./08.12.“

15+

Von Berufs wegen Mutter

20+

Ich habe mich verloren in letzter Zeit.
Erneut.
So glücklich ich das vergangene Wochenende auch war, so sehr ich die letzten warmen Spät-Sommertage genießen konnte und ich meine eigene Familie aus tiefstem Herzen liebe – fühle ich mich dieser Tage dennoch nicht vollständig.

Abermals fühle ich mich rastlos auf der Suche.
Nach Lösungen, Mitteln und neuen Wegen.
Neue Herzens-Wünsche keimen in mir auf, welche ich allein aus rationalen Gründen verdrängen und für immer verbannen sollte.
Zweifel tun sich auf und mein seit jeher wackeliges Gerüst des Selbstwertgefühls schwankt kläglich in den ersten Herbststürmen hin und her.

Noch versuche ich die Balance zu halten, fange Karten eines instabilen Kartenhäuschens wieder auf – und kitte zerbrochene Träume.
Noch versuche ich mit aufrechtem Gang und geraden Schultern meinen ganz eigenen Rucksack zu tragen und immer stoisch nach vorne zu schauen.
Und stolpere mindestens einmal im Monat über garstige Wurzeln, werde von mir selbst ausgebremst – und muss mit Tränchen in den Augen auf dem alten Baumstumpf Rast machen.
(Sorry! Not Sorry- steh‘ irgendwie auf diese Waldweg-Metaphern! 😉 ).

Wer bin ich und was will ich? more „Von Berufs wegen Mutter“

20+

Wie ist das eigentlich so in der Kinderklinik?

14+

...gar nicht mal so schlecht.
Es gibt Orte, die würden nicht gleich auf Anhieb den Eindruck erwecken, jemals vermisst zu werden, sind die Kinder erst einmal groß geworden.
Doch für mich gehört die Kinderklinik dazu (und jetzt nennt mich gerne bekloppt!).

Denn was ich in meinem Wochenende in Bildern nicht berichtete:
Es war bereits mein achter (?) Aufenthalt in der Kinderklinik der Heimatstadt!

Ja, wir suchten keinen allzu fremden Ort auf, die mittlere Tochter und ich, am vergangenen Samstag.
Und möglicherweise war dies ebenfalls einer der vielen Gründe, die mich dazu bewegten einzuwilligen – und auf Empfehlung der netten Ärztin die Nacht dort zu verbringen.

Ich wusste genau, was mich erwarten würde, was zu tun oder gegebenenfalls zu lassen wäre.
Ich besuchte einen vertrauten Ort, an dem ich bereits mehrere Nächte schlief – oder eben auch durchwachte.
Eine Zeit lang fühlte ich mich als Dauergast, hätte mich gern mit jeder Schwester auf Station angefreundet und die schicken Badeschlappen gleich da gelassen.

Und jetzt – mit einem bisschen Abstand – jetzt nach all‘ den blöden Tagen der vergangenen zwei Wochen –  jetzt wo alle drei Kinder wieder fit, gesund in Schule und Kita sind, jetzt möchte ich bei einem Gläschen Wein einmal meine Erfahrungen und Erlebnisse zum Thema Kinderklinik sammeln. more „Wie ist das eigentlich so in der Kinderklinik?“

14+

Tag am See: Vom Sommer, den ich fast vergessen hätte

10+

Samstag. Fast hätte ich ihn vergessen! Ja wirklich!
Und ich tat ihm dabei furchtbar Unrecht merke ich jetzt gerade.
Jetzt in diesem wunderbaren Moment, als das Wasser vor mir glitzert, als trieben tausende Diamanten an der Oberfläche.
Als ein sanfter warmer Wind zart Haare um die eigene Nase wedeln lässt – und die Abendsonne die eigene Haut, welche ich Stunden zuvor noch als alt und hässlich verfluchte, im goldenem Licht weich zeichnet.

Als ich die Kinder (alle drei!) mit dem Po in der Höhe und den Händen tief vergraben im Sand beobachte.
Wie sie Staudämme bauen und Wasser stauen, alte Flaschen befüllen und klares Seewasser in selbst erschaffene Burggräben rieseln lassen. Wie sie selbstvergessen buddeln und wühlen, als hätte es niemals etwas Anderes gegeben!
(Schon gar keine Playstation oder gar Fortnite! 😉 ).

Ich beobachte die eigenen Kinder wie sie zusammen arbeiten und bauen, statt zu streiten!
Denn auch ihnen geht es heute gut! more „Tag am See: Vom Sommer, den ich fast vergessen hätte“

10+

Mit GEOlino live in Berlin – unser Wochenende in Bildern 24./25.08.

10+

(Werbung für tolle Mädels-Ausflüge – Verlinkung) Wenngleich der Samstag wie gewohnt  mit ausgiebigem Kuscheln nach erholsamen sieben Stunden Schlaf beginnt, fühle ich heute eine ungewohnte Schwere.
Ich blicke in das zarte Gesicht der Kleinsten neben mir, sehe wie die blonden Haare in den warmen Sonnenstrahlen leuchten.
Und beobachte mit einem leichten Schmunzeln, wie sich das kleine Näschen vor  Empörung rümpft!
Denn schließlich war ich es ja, die – der Meinung meiner Kleinsten nach viel zu früh – die liebe Sonne in’s Schlafzimmer gelassen hat!

Gedanken kreisen und lassen mich nicht länger weiter dösen.
Ist es wirklich eine so gute Idee, was wir drei – die kleinste und mittlere Tochter sowie ich – dieses Wochenende noch vor haben?
Mute ich uns allen nicht vielleicht zu viel zu – und lasse ausgerechnet am letzten gemeinsamen Sonntag Mann und Sohn zurück?

Zweifel überschlagen sich mit Ängsten (ja, bei so was bin ich im Vorfeld halt immer so semi-mutig) und mischen sich mit einem Quäntchen Wehmut.
Denn den Sohn kann ich nicht  mitnehmen.
Der „arme Kerl“ mit dem geschienten Finger bleibt zu Hause beim Papa. more „Mit GEOlino live in Berlin – unser Wochenende in Bildern 24./25.08.“

10+