KEINE Schublade passt! Wer bin ich? – Eine Selbstreflexion

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Ich habe Euch schon lange nicht mehr verraten, wer ich eigentlich bin und wie Mama steht Kopf so tickt.
Und „Tic“ trifft es da in einiger Hinsicht sogar ganz gut auf den Punkt! 😉

Die letzten Tage allerdings haben mir ein klein wenig Anlass zur (erneuten und wiederholten) Selbstreflexion gegeben und meine Erkenntnisse mag ich Euch eigentlich gar nicht vorenthalten.

Es ist ein sehr persönlicher Beitrag über mich, in welchem ich viel verrate und der möglicherweise auch nicht jedem gefallen wird.

Doch genau das bin ich, das alles macht mich aus und niemand sollte versuchen, an Anderen etwas ändern und „umprogrammieren“ zu wollen.

Das muss schon aus freien Stücken geschehen und aus einem eigenen Wunsch heraus.

Wer aber bin ich denn nun?

Wofür brenne ich, was treibt mich an und was lässt mich für immer gehen?
Und kennt Ihr mich nach diesem Text wirklich?

(Nein, noch immer nicht, glaubt mir! 😉 Es ist wie so oft nur ein Auszug, ein Teil von mir!)

Welcome to my crazy mind!

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Schule, Alltag, Laune? Wechselt täglich! – 12 von 12 im März

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Ich wollte ursprünglich jetzt an dieser Stelle jammern und meckern.

Wollte mir in den folgenden Zeilen Luft machen und mich darüber auslassen, wie wir gerade nicht ganz so optimal mit dem täglichen Wechsel zwischen Homeschooling by Mutti und Präsenzunterricht klar kommen.

Denn in der Tat tun wir uns ein ganz kleines bisschen schwer damit, dass jener Wechsel eben täglich stattfindet!

Hier eine angemessene Routine und einen angepassten Schlaf- und Tagesrhythmus reinzubekommen ist nämlich schwierig!

Klar könnte man sagen, es ist halt meine Aufgabe als Mutter dafür zu sorgen, dass die Kinder auch an den Präsenz-freien Tagen ganz früh aufstehen, damit sie abends wieder müde sind und zeitig einschlafen um fit für den folgenden „echten“ Schultag sind.
Bla Bla Blub…
Ihr kennt solche altklugen Gedanken und Empfehlungen.

Und fast sogar gelingt mir das!
Wir schlafen… more „Schule, Alltag, Laune? Wechselt täglich! – 12 von 12 im März“

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ICH hab‘ immer alles im Griff? Am Arsch!

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(In den folgenden Zeilen spreche ich niemanden explizit und persönlich an! Weder eine Person aus meinem Bekanntenkreis, noch aus unserem Wohnort! In den meisten Fällen kenne ich die Menschen – hauptsächlich leider Gottes Frauen (WARUM!?) -, welche auf diversen Plattformen der sozialen Medien munter vor sich hin kommentieren, gar nicht!)

Liebe andere Mütter da draußen, die behaupten, ich würde mich hier auf dieser Seite damit brüsten, während der Corona-Zeit alles „so toll“ im Griff zu haben:

Dieser Text ist für Euch!

Und vielleicht für mich. So ein bisschen.

Weil Schreiben ja angeblich therapeutische Zwecke haben soll – und ich es schon viel zu lange in dieser Woche vor mir hergeschoben habe. Das Schreiben.

Weil ich nicht konnte!

Weil ich zu viel um die… more „ICH hab‘ immer alles im Griff? Am Arsch!“

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Wer nichts erwartet – wird reich beschenkt! Unser sonniges Wochenende in Bildern! 27./28.02.

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In den letzten zwölf Monaten habe ich es gelernt, keine großen Erwartungen an einen einzigen Tag zu stellen!
Denn im Grunde ist jeder Morgen, jeder Tag, an dem wir zusammen und gesund sind ein Guter! Punkt!

Was dann im Laufe der folgenden vierundzwanzig Stunden geschieht, ist wahlweise entweder das Sahnehäubchen, vollster hübscher, unerwarteter Überraschungen, Eindrücke und Mini-Glücksmomente  – oder an manchen Tagen auch einfach nur blöd, öde, nervenaufreibend und beschissen! Und dennoch sind auch solche Tage im Grunde ok. Aus dem zuvor genannten Grund.

Es kommt in diesen Zeiten ohnehin wie es kommt und ich habe gelernt, mich treiben zu lassen und den Ereignissen hinzugeben.

Und hin und wieder konnte ich selbst ein Stück Freiheit in der Erkenntnis gewinnen, ohnehin nichts zu verpassen, nichts Großartiges erleben zu müssen und nicht irgendwohin fahren zu „sollen“. more „Wer nichts erwartet – wird reich beschenkt! Unser sonniges Wochenende in Bildern! 27./28.02.“

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Aus Liebe zur Natur & mit mehr Gelassenheit durch’s Leben: Meine neue Uhr von Holzkern

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(*bezahlte Werbepartnerschaft)
Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich eine sehr inspirierende Begegnung.

Damals, mehrere Höhenmeter über dem Tal, irgendwo in den österreichischen Bergen.

Ich saß in jener warmen, wohligen Stube des urig-alten Bauernhofs, der mir nahezu aus jeder Ritze und jedem knarzenden und ächzenden Balken eine Geschichte zuflüstern wollte, und nippte am heißen Kräutertee.
Draußen plätscherte Tauwasser und Vögelchen erfreuten sich am liebevoll für sie aufgehängten Futter.

Ich saß in jenem Haus, ohne Glanz und Luxus – oder gar einem eigenen Badezimmer mit fließend warmen Wasser – und lauschte den Erzählungen und Visionen zweier ganz besonderer Menschen.

Eine einzigartige Begegnung

Aussteiger. Menschen mit Träumen und unbändigem Fernweh, mit Visionen und vor langer Zeit gewonnen Erkenntnissen.

Erkenntnisse, die für’s Leben stärken und mit einer inneren Gelassenheit dem Leben und all‘ seinen Überraschungen trotzen.

Und ich bewunderte diese… more „Aus Liebe zur Natur & mit mehr Gelassenheit durch’s Leben: Meine neue Uhr von Holzkern“

+14

Weil auch die Familie eine (Wohn-)Gemeinschaft ist: Wie funktioniert die Haushalt-App „FlatUp!“ ?

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(*Werbung) Wir sind Fünf.

Fünf große und kleine Leute, die in unserem engen Einfamilien-Häuschen herumwuseln – lautstark – fünf Menschen, die gerade in jenen Tagen des Lockdown und Corona-Winters viel benötigen und vor allem viel Arbeit machen.

Fünf Menschen mit großem Hunger (Ihr habt ja keine Ahnung!!!) und ganz eigenen Bedürfnissen, mit Wünschen und trotz dieser außergewöhnlichen ruhigen Zeit hin und wieder auch Terminen.

„Mitbewohner“, die untereinander Tausch- und Geldgeschäfte machen (Habt Ihr eigentlich eine Vorstellung, welche Deals und Leihgeschäfte allein im Taschengeld-Business entstehen können!?) und JEDEN Tag neue Wünsche und Lebensmittel-Gelüste haben.

Aber es leben hier auch fünf Menschen, die ALLE – jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten – einen Teil dazu beitragen müssen, dass das Konstrukt Familie und jenes Miteinander reibungslos funktioniert! (Klappt mehr oder weniger erfolgreich! 😉 )

Fünf Personen mit Aufgaben und Pflichten innerhalb unseres Haushaltes, denn auch das ist wichtig!

Ich halte es beispielsweise für sehr wichtig, dass auch Kinder lernen, täglich feste Aufgaben zu haben und Verantwortung für diese zu übernehmen!

Auch Kinder können… more „Weil auch die Familie eine (Wohn-)Gemeinschaft ist: Wie funktioniert die Haushalt-App „FlatUp!“ ?“

+10

Einer dieser Tage…..12 von 12 im Februar

+13

Es gibt Tage, da könntest Du vor nahezu jedes zweite Nomen ein ausdrucksstarkes „Scheiß-“ davorsetzen.

Nun, ich könnte es nicht nur, ich mache aktuell auch ausgiebig davon Gebrauch!

Das muss ich zu meinem eigenen Entsetzen feststellen.
Bleibt die Frage, wer die Fäkal-Sprache dem Nachwuchs dann wieder abtrainiert? 😉

Es gibt ebenfalls Tage, an welchen Du nicht DU sein möchtest – und schon einmal gar nicht hübsch und schön.

Weil’s gefühlt sowieso niemanden in der großen weiten Welt da draußen juckt und Du Dich mit Dir selbst gerade nicht wohl fühlst.

Tage, an welchen Du den dunkelsten Hoodie (zum Glück ist ja #hoodiefriday! 😉 ) aus den tiefsten Tiefen des Kleiderschranks hervorkramst – und Dich hinter der noch tieferen in’s Gesicht gezogenen Kapuze verstecken möchtest.

Und Tage, an welchen Du bereits nach dem Aufstehen nach draußen rennen möchtest!

Dahin, wo der Schnee so schön in der Sonne glitzert und klirrend kalte Luft Wangen rot färbt – und Deinem lethargischen ICH zumindest optisch ein wenig Leben einhaucht.

Kannst Du aber nicht.

Denn erst must Du dreimal homeschoolen und heulende Kinder über den Mathe-Aufgaben trösten.
Du musst den verklebten Boden wischen und einen Auftrag fertig machen.

Ebenso haben gleich alle zum gefühlt drölftausendsten Mal Hunger und der Kühlschrank leert sich auf wundersame Weise innerhalb eines Wimpernschlags.

Nun, heute IST definitiv einer dieser Tage!

Aber es ist auch… more „Einer dieser Tage…..12 von 12 im Februar“

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Eigentlich geht es uns gut! Die schönen Seiten von Homeschooling und Lockdown

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Freitag. Ich hatte diese Woche nicht viel zu berichten, denn aktuell fühlen wir uns fast ein wenig angekommen.
In dieser Situation.

Ausgerechnet jetzt, wo Viele auf ein baldiges Ende jenes harten Lockdown hoffen, geht es uns im Grunde ganz gut!

Es geht MIR gut.
Sogar deutlich besser!

Ausgeglichen fühle ich mich dieser Tage und klareren Blickes.
Zuversichtlich und voll neuer Kraft.

Fast schon empfinde ich Wehmut

Es ist fast sogar so, als überkommt mich vielmehr ein leichtes, bedrückendes Gefühl der Wehmut in Hinblick auf jenen Tag, dem ganz Deutschland vermeintlich entgegenzufiebern scheint.

Mitte Februar – so hofft ein Großteil der Menschen – soll sich alles bitte so schnell wie nur möglich wieder ändern!

Man möchte endlich das alte Leben zurück, die Freiheit, das gesellschaftliche Miteinander.

Nun, ich sehe die Dinge ein wenig anders.

Fast schon fürchte ich mich ein wenig vor dem Schritt zurück in die Normalität.

Denn ich weiß schon jetzt, dass ich dann von vielen schönen Dingen und neu gewonnenen Erkenntnissen lassen müsste!

Denn diese außergewöhnliche Zeit ist für mich… more „Eigentlich geht es uns gut! Die schönen Seiten von Homeschooling und Lockdown“

+20

Wie geht es Dir? – Die wohl schwierigste Frage der Welt!

+21

„Wie geht es Dir?“

Keine Frage der Welt wird wohl leichtfertiger, öfter und beiläufiger gestellt.
Keine Frage scheint mir dieser Tage schwieriger zu beantworten.

Im Grunde geht es mir gut

Gut geht es mir!
Denn ich habe einen vollen Kühlschrank und ein Dach über dem Kopf.

Wir haben keine Geldsorgen und ein hübsches Zuhause, wenn auch in jenen Wochen deutlich weniger ordentlich und sauber als in einem alten, gewöhnlichen Leben.

Ich habe Netflix, Eiscreme, Eierlikör und heißes Wasser, wohlduftendes Shampoo und Kaffee.

Ich habe meine Familie!

Und ich habe diese Familie!
MEINE Familie!

Diese… more „Wie geht es Dir? – Die wohl schwierigste Frage der Welt!“

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Es tut mir leid – Corona Eltern lasst uns nicht mehr in Wunden stochern!

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Einige Gedanken und Worte zu meinen Texten und Kommentaren aus der letzten Woche:

Ich mag mich in der letzten Woche mit ganz eigenen Ansichten und teils auch bissigen Kommentaren ein klein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt haben – und sicherlich habe ich Einige mit meinen Äußerungen auch etwas vor den Kopf gestoßen.

Das ist mir durchaus bewusst – doch wie immer in meinen Texten verarbeite ich genau das, was mich zum Entstehen eines Beitrages gerade beschäftigt.
Und teile offen und ehrlich Gedanken, Sorgen und meine Meinung.

Sollte ich dabei unfair über andere (Mütter & Familien) geurteilt haben, so entschuldige ich mich dafür.

Ich denke, aktuell sind wir alle ziemlich angreifbar und empfindsamer denn je.

Das sollte sich niemand zu Nutzen machen – auch ich nicht.

Jede Familie trägt ihr ganz eigenes Päckchen

Denn wie ich so oft schrieb, lebt jede Familie ihre ganz eigene Konstellation, hat sich für ein gewisses Arbeits-Rollen- und Aufteilungs-Modell entschieden und geht daher auch mit der aktuellen Situation unterschiedlich um.

Die Einen kommen gelassener mit den Gegebenheiten klar, andere eben nicht!

Eben weil es aufgrund persönlicher Umstände gar nicht möglich ist.

Ich fühlte mich jahrelang als Loser!

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