Unsere Haus- und Reiseapotheke – gut ausgestattet mit Shop-Apotheke.com

7+

*Werbung. Es sind zwei prall gefüllte Kulturbeutel!
Nicht nur einer, auch kein kleines, praktisches Täschchen.

Nein! Zwei dicke, fette Kulturbeutel packe ich jedes einzelne Mal, geht es in den großen Sommerurlaub.
Denn wir sind fünf!
Und wenn fünf eine Reise tun, dann muss viel davon mit.

Für alle Fälle und nicht vorhersehbare, spontan eintretende Eventualitäten.
Für alle im mütterlichen Hirn abrufbaren Worst-Case-Szenarien!
Vermutlich könnte ich damit sogar jedes einzelne Mal einen kompletten Hotelkomplex oder gar ein kleines Urlaubs-Dorf versorgen.

Doch mich zu reduzieren, fällt mir hier einfach schwer.
Denn ich sehe es als meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass wir bestens ausgestattet sind und nicht in gar brenzlige oder unbequeme Situationen geraten.

Es ist auch immer das Erste, was ich auf Vollständigkeit überprüfe und zusammenräume, steht ein längerer Urlaub an.
Beim Packen fange ich damit an, schlichtweg auch um einen entsprechenden Vorlauf zu haben und Fehlendes noch zu ersetzen!

Die Rede ist von der Reise- und Hausapotheke

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Die wirste nicht mehr los: Wir testen die Klebekerlchen

6+

*Werbung. Als wir kürzlich auf Städtereise in London waren, bestand meine größte Sorge darin, die Kleinste könnte mir im Gewimmel der Metropole verloren gehen.
Am Liebsten hätte ich ihr meine Handy-Nummer direkt auf die Stirn gedruckt, aus lauter Angst, mein jüngstes Kind könnte abhanden kommen! Tat ich aber nicht. 😉
Und auch sonst blieb mein Kind – zumindest die meiste Zeit – ganz brav an der Hand, wartete stets auf uns, sprang sie doch einmal vorne weg und hielt durchaus immer Ausschau nach uns!
Wieder einmal hatte ich die Fähigkeiten und die mittlerweile durchaus vorhandene Vernunft des eigenen Kindes unterschätzt!

Was ich allerdings dennoch tat, war mein Kind mit einem sogenannten Notfall-Armband am Handgelenk auszustatten, denn schließlich weiß die Fünfjährige die Handynummern der eigenen Eltern noch nicht auswendig!
Was sie anfangs als störend empfand, war ihrer Meinung nach schnell mega cool, so dass es mein Kind beinahe in Erwägung zog, einmal absichtlich ganz kurz zu verschwinden. Um dann stolz einem mitfühlendem Erwachsenen die auf dem Armband notierte Mobiltelefon-Nummer zeigen zu können. Doch auch dies tat sie Gott sei Dank nicht wirklich! 😉

Neben dem Armband beschriftete ich ebenfalls die dicke Winterjacke mit nicht minder dickem Edding.
Auch mit meiner Handy-Nummer, notiert auf dem Innenfutter.
Nennt mich Kontroll-Freak, aber das musste einfach noch sein.
Einerseits um im Zweifel die hübsche Jacke wieder zu bekommen oder im worst case eben das ganze Kind! 😉

Wieso aber eigentlich Edding? mehr „Die wirste nicht mehr los: Wir testen die Klebekerlchen“

Im Inneren stark und mutig: Die neue Kindermode von FABATA

16+

*Werbung. Versucht man Kinderkleidung zu kaufen, verhält es sich ja des Öfteren so:
Überall glitzert und funkelt es. Grelle Farben und die wildesten Muster-Konstellationen treffen aufeinander und meistens gleicht dann doch ein Kleidungstück dem Anderen.
Und manchmal scheint es einem fast so, vor lauter „Bling Bling“ und Farbexplosionen oder gar kitschigen Aufdrucken irgendwelcher Computer-animierten Film-Helden das eigentliche Kind darin nicht mehr erkennen zu können!
Es geht unter und scheint hinter der Fassade zu versinken.

Hinzu kommt, dass die meisten der grell-bunten Teilchen von der Stange gar ganz minderwertig verarbeitet sind.
Schiefe Nähte, verblasste Farben nach nur wenigem Waschen, unangenehmer Geruch oder unbequemes Tragegefühl,
Lochfraß und ausgeleierte Bündchen – die Liste der Mängel an der billigen Massenware könnte sich unendlich weiter fortsetzen!

Muss das wirklich so sein?

Wäre denn hier nicht einfach weniger mehr und sollten wir nicht einfach einmal vermehrt auf die Qualität statt auf Quantität setzen? mehr „Im Inneren stark und mutig: Die neue Kindermode von FABATA“

Unterwegs auf wilden Gewässern: Wir spielen „Lighthouse Run“ von AMIGO *Verlosung*

6+

*Werbung. Ratlos hocke ich da und raufe mir die Haare!
Schiffe soll ich retten. Soll sie vorm drohenden Sturm und Gewitter in den sicheren Hafen geleiten.
Denn die dunklen, bedrohlichen Wolken? Sie sind schon gefährlich nahe! Lauern den tapferen Seeleuten schon im Nacken, lassen mit einem dunklen Grollen erahnen, was da noch auf uns alle zurollen wird.

Es ist ein Spiel gegen die Zeit.

Manchmal miteinander, manchmal auch ein klein wenig gegeneinander!
Leuchttürme weisen uns den Weg und geben Halt!

Und ich? Kapier‘ es – im Gegensatz zu meinen Kindern – nicht gleich auf Anhieb. 😉
Laut lese ich die Spielanleitung und wiederhole einzelne Phrasen.
Als wolle ich sicherstellen, dass es auch der Letzte kapiert!

Dabei bin ICH die Letzte! Denn ich hasse Spielanleitungen! Umfangreiche und kompliziert geschriebene Anleitungen?
Not my best friend!
Nun, für solche Menschen wie mich, hat man wohl freundlicherweise YouTube-Erklär-Videos erfunden. Aber dazu gleich. 😉

Und während ich so da hocke, an einem Sonntag-Nachmittag im Wohnzimmer der Schwiegereltern, sehe ich beinahe Parallelen zum echten Leben! mehr „Unterwegs auf wilden Gewässern: Wir spielen „Lighthouse Run“ von AMIGO *Verlosung*“

Wenn Neues Angst macht: Sicherheit & Geborgenheit mit baby-walz

3+

*Werbung. Wir hatten es damals so gut mit ihr gemeint. Der Gatte und ich.
Vielmehr als das! Vor gut einem Jahr sollte es ein unvergessliches Weihnachtsgeschenk werden.
Eines, von dem unsere Kleinste ganz lange zerren kann und welches ihr unendlich viel Freude – und insbesondere Stauraum – bescheren sollte!

Denn als unser letztes Kind, wurde meiner herzallerliebsten Tochter notgedrungen der kleinste Raum im Fertighäuschen zugeteilt.
Ein kompletter Zimmertausch? War für die Geschwister – und auch für uns – erst einmal keine Option.
Dem dritten Baby, zu welchem sich unser beider Herzen spontan noch entschieden haben, wurde das ehemalige Büro des Papas zugewiesen.

Denn als hätte er den mütterlichen Sinneswandel schon vor vielen Jahren beim Hausbau erahnt, stand im Bauplan genau bei diesem Zimmer die Bezeichnung „Kind 3“.
Welche von mir seinerzeit mit einem klitzeklein-getippten, symbolischen Vogel an der Stirn kommentiert wurde!
Nun, das Vögelchen ist mittlerweile lange geschlüpft, bereichert unser aller Leben und ist aus diesem nicht mehr wegzudenken!
Und ich danke Gott und dem ganzem Universum, damals einfach auf mein Bauchgefühl gehört und eine wunderbare Entscheidung getroffen zu haben.

Und genau dies taten wir vor dem letzten Weihnachtsfest auch.
Dachten wir zumindest.

Die Kleinste sollte ein komplett neu eingerichtetes Zimmer bekommen!

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Quality-Time mit der Kleinsten: Wir spielen „6 nimmt! Junior“ von AMIGO *Gewinnspiel*

4+

*Werbung. Gelangweilt windet sie sich auf dem Wohnzimmer-Fussboden.
Mal nach rechts, mal nach links, die blonden wilden Haare schleifen über’s dunkle Laminat und der kleine Wisch-Mopp in Pink & Lila tut mir auf einmal unendlich leid.

Es ist mal wieder das mütterliche Gewissen, welches mich nun innerlich nahezu zerreißt und gerade ganz schwer schlucken lässt.
Denn meine Tochter liegt nicht einfach so rücklings auf dem heimischen Fußboden.
Nein, im Hintergrund tönt und dudelt es in Nerv-raubenden Tönen, kitschige Bilder in knallbunt wechseln sich ab.
Mein Kind glotzt TV. Und wälzt sich ob der Unterforderung und eigentlicher Desinteresse am – zugegebenermaßen oft viel zu bescheuerten – Kinder-Unterhaltungsprogramm vom Streaming Dienst hin und her.

Und diesen Zustand muss ich ändern!
Sehe mich gerade dafür verantwortlich, hier sofort einzugreifen und mein Kind davon zu überzeugen, endlich anzufangen zu spielen!

Vielmehr als das: ICH möchte jetzt mit ihr spielen und für sie da sein! mehr „Quality-Time mit der Kleinsten: Wir spielen „6 nimmt! Junior“ von AMIGO *Gewinnspiel*“

Freude & Zeit schenken: Unser Adventskalender von „Schokoladenseite“

4+

*Werbung. Es ist ja eigentlich jedes Jahr dasselbe. Kaum haben wir artig und fleißig Kürbisse wahlweise geschnitzt oder mit Acryl-Farbe bemalt, diese stolz überall auf Bildchen im Netz präsentiert und von unseren gespenstisch-schaurigen Streifzügen durch die Nachbarschaft berichtet, lauert schon das nächste „Mütter-Battle“ an der Ecke.

Hämisch lacht es sich in’s Fäustchen, grinst breit ob der Panik, welche die nächste Pflicht-Aktion („Du bist nur eine gute Mutter wenn….“) in uns auslöst.
Und ich meine hier noch nicht einmal das alljährliche Wett-Laternen-Basteln in der Kita.

Denn dieses Jahr kann ich hier nun entspannt auf der Couch von purem Glück berichten. Dieses Jahr musste ich mir nicht Kaffee und Kuchen erst zuvor mit schnippeln, biegen, prickeln, kleben und verzieren verdienen!
Nein! Die Kinder bastelten die diesjährige Martins-Laterne alleine in der Kita.

Und während ich dies hier schreibe, fühle ich mich nun ein klein wenig schuldig.
Ob meiner Unlust was derartige Dinge, wie Laternen-Basteln betrifft.
Weil’s sich beim dritten Kind irgendwie „ausgelutscht“ anfühlt und einen überzeugten DIY-und Bastelverweigerer auch nach dem elften Jahr Mutterschaft nicht beflügelt und in unbändigende Euphorie versetzt!

Es sei denn, die Bastelarbeiten werden für Mutter so einfach wie möglich gestaltet. Wenn nur noch ein bisschen Phantasie und Feinschliff fehlen. Dann ist’s auch für mich in Ordnung.

Wenn ich aber nun nicht vom Laternen-basteln schreibe, was meine ich denn dann? mehr „Freude & Zeit schenken: Unser Adventskalender von „Schokoladenseite““

Mutti shoppt Online – Kinder-Schuhe von Vertbaudet

1+

*Werbung. Es war die Angst vorm Bärchen-Halstuch, die mich jahrelang vom vorzeitigen Kinder-Kriegen abhielt. Bärchen-Halstuch? Ja genau! Denn es gab sie wirklich. Damals Anfang der 2000er. Die Muttis, erwachsene Frauen (!),  in Dreiecks-Halstüchern mit Bärchen-Motiven drauf! Es war mir ein Graus! Der Inbegriff des schlechten Geschmacks und der Hausfrau- und Mutter in Person. Mehrfach-Mütter trugen in meiner Phantasie Bärchen-Halstücher – und bestellten aus dem Versandkatalog. Denn der Gipfel der Geschmacklosigkeit konnte doch nur von irgendeinem Versandhandel kommen!
So meine damalige, unwissende und leicht naive Vorstellung.

Noch kinderlos, als ich es pflegte nahezu Woche für Woche einen beträchtlichen Teil des Sparkassen-Monatsgehaltes für neue Röckchen und Heels auszugeben. In der nächsten Großstadt versteht sich. Stundenlang durch Geschäfte stöbern und nur das Coolste kaufen, niemals bestellen! 

Und heute? mehr „Mutti shoppt Online – Kinder-Schuhe von Vertbaudet“

Wenn Hexen basteln: Halloween mit Jako-O

4+

*Werbung. Ich bin eine Knotter-Hexe! Ja, ganz ehrlich! Das bin ich! Ich finde an allem und jedem etwas zu meckern, wenn ich es in der jeweiligen Stimmungslage nur will. Und manchmal kann ich’s auch gar nicht richtig verbergen. Dann bricht die beleidigte Gewitter-Hexe in mir durch und zetert was das Zeug hält. Gerade könnte ich mich über nur ein einziges Thema nahezu leidenschaftlich und ausgiebig auslassen!
Nicht etwa, weil ich’s blöd finde oder gar gerne boykottieren würde.
Denn ganz klammheimlich bin ich jenem Zauber ja selbst ein wenig verfallen.

Ja, auch auf mich übt dieser Tag eine geheime Faszination aus und schürt eine heimliche, verschämte Vorfreude. Schon Wochen vorher. mehr „Wenn Hexen basteln: Halloween mit Jako-O“

Zauberei aus der Chleiderei: Wenn das Lieblings-Kleid mitwächst

2+

*Werbung. Zweimal im Jahr ist es es soweit. Meistens gegen Ende September und Anfang März. Dann befinde ich mich ganz weit oben. Gefühlt mehrere Stunden lang. 
Ächzend und stöhnend und meistens auch ziemlich laut vor mich hin fluchend.

Entweder läuft mir dann vor Hitze und Panik der Schweiß in klitzekleinen Perlchen die Stirn herunter, und meistens stoße ich mir dabei auch noch den Rücken an – unerklärlicherweise im Wege befindlichen –  Holzbalken.
Oder aber ich fröstele noch in der Winterjacke und tiefgefrorenen Zehen vor mich hin.
Dort oben.

Da, wo ich nur widerwillig hoch gehen mag. Weil es meistens in einem heillosen Durcheinander und Desaster endet! Bewaffnet mit Schere, Edding, diversen Mülltüten und Taschenlampe mache ich mich auf die Suche. Bereit, Papp-Kartons aufzureißen, Stapel umzuschichten, einzutüten, zu beschriften und erneut zu verpacken.

Ich nenne es gerne liebevoll „Dachboden-Shopping“. mehr „Zauberei aus der Chleiderei: Wenn das Lieblings-Kleid mitwächst“