Bauernhof-Urlaub auf dem Botenhof im Sarntal – Südtiroler Gastfreundlichkeit trifft Alpenromantik und Erholung pur!!

(*Pressereise in Kooperation mit „Roter Hahn“)

Als wir den Berg herauffahren winkt sie uns fröhlich und warmherzig von der Straße aus zu.

Wir kommen vom Familienausflug auf das Rittner Horn bei traumhaft schönem Wetter – und während Wangen ob der fantastischen Höhensonne glühen und Füße müde im Auto ruhen, freuen wir uns auf unser warmes und gemütliches Zuhause auf Zeit.

Und jetzt gerade im Moment?

Freue ich mich auch von ganzem Herzen, unsere liebe Gastgeberin zu sehen!

Denn das herzliche Winken kaufe ich ihr ab, das ist echt – und auch ich habe bereits nach dieser kurzen Zeit die Bauersleute in mein Herz geschlossen.

Ich mag die freundliche, nette Art, die richtige Mischung aus Nähe und dennoch Zurückhaltung.

Unsere Gastgeber, die Eheleute Maria und Albert Premstaller, welche seit 2005 auf dem Botenhof in Steet leben und arbeiten, zeigen sich sehr fürsorglich aber nicht aufdringlich.

Ja fast so, dass ich beide schon jetzt am liebsten würde umarmen wollen! 🙂

Und vielleicht macht ja genau DAS einen Familien-Urlaub auf dem Bauernhof aus!

Die Nähe… more „Bauernhof-Urlaub auf dem Botenhof im Sarntal – Südtiroler Gastfreundlichkeit trifft Alpenromantik und Erholung pur!!“

Wenn Fünf eine Reise tun: Wir fahren nach Südtirol!!! – Unser Wochenende in Bildern 16./17.10.

(Beitrag enthält Werbung durch Namensnennung, da wir hier auf Pressereise sind. Reiseberichte folgen separat…)

Samstag-Morgen, 8.15 Uhr

Ich erschrecke mich, als ich aus dem Auto steige und realisiere, WIE kalt es tatsächlich ist!

Wollte ich bis vor wenigen Sekunden der Außen-Temperatur-Anzeige meines Fahrzeuges keinen Glauben schenken, fühle und spüre ich nun das frostige, einzelne Grad!

Ein Grad über Null!
Ich hatte vergessen, wie sich das anfühlt, wie innerhalb von Momenten, das Näschen anfängt, zu frösteln!

Hektisch durchsuche ich den vollgestopfen Kofferraum.

Objekt der Begierde?
Meine Skijacke – ach was, unser aller Skijacken! – welche ich tief unten in die Jackentasche stopfte.

Denn ich war der Annahme, sie erst irgendwann, irgendwo auf einem Berg zu benötigen.

Nun aber krame und wühle ich noch während der Anreise.

Neben mir steht die Kleinste, bibbernd in Jogginghose und Hoodie – ebenso wie die beiden größeren Kinder! more „Wenn Fünf eine Reise tun: Wir fahren nach Südtirol!!! – Unser Wochenende in Bildern 16./17.10.“

Bin ich als Dreifachmama NIE gut genug?

Denke ich heute, am Mittwoch, an unsere zwei Tage Karlsruhe zurück, fühle ich mich irgendwie elend und niedergeschlagen.

Nicht etwa, weil ich schlichtweg ein unzufriedener und undankbarer Mensch bin – vielleicht bin ich das sogar!

Doch jetzt gerade begleitet mich eine gewisse Schwere und Trübseligkeit, reflektiere ich die vergangenen Tage.

Die Sache mit dem Gewissen

Es ist mein Gewissen, welches mich – insbesondere mit mir selbst – nun unzufrieden im Sessel sitzend zurück lässt.

Waren wir mal unterwegs und hatten eine Luftveränderung?
Einen Tapetenwechsel?
JA!

War es schön, im Vier-Sterne-Hotel zu nächtigen und frühstücken?
Ebenfalls JA!

Bin ich gerne unterwegs – und in Städten sowieso?
JA, JA, JA!

Und dennoch schleicht sich heute dieses Gefühl in mir ein.

Und das sogar… more „Bin ich als Dreifachmama NIE gut genug?“

In my shoes: Viele Schritte fern vom Alltag – Unsere Tage in Karlsruhe – #12 von 12

Montag

19.184 Schritte zeigt mein Handy-Display, dabei ist es gerade einmal kurz vor fünf am Nachmittag.

Die eine Hälfte jener beindruckenden Zahl war ich bereits am Vormittag flotten Schrittes in Laufschuhen unterwegs (dabei verirrte ich mich kurz auf dem Karlsruher Campus und musste gefühlt gegen einen wahnsinnig-irren Strom noch wahnsinniger junger Menschen anrennen), die andere „verspazierte“ ich am Nachmittag in den neuen, schwarzen Absatz-Stiefeln im Zoo.

Und während ich diese Zeilen hier tippe, die Füße brennen und tatsächlich auch dezent schmerzen, hoffe ich schwer, der Gatte wird noch ein wenig mit Arbeiten beschäftigt sein!

Und taucht bloß nicht allzu früh hier in unserem schicken Hotel mit all‘ den schicken Anzugs-Menschen auf! more „In my shoes: Viele Schritte fern vom Alltag – Unsere Tage in Karlsruhe – #12 von 12“

Ein kleiner Zwischenruf oder friendly reminder, denn die Kleinsten sollten in der Pandemie NICHT vergessen werden!

Ich habe ja bekanntlich nicht nur diesen Blog hier, sondern auch ein Instagram-Account.
So, wie es für einen „richtigen“ Blogger nun einmal sein soll und essentiell ist.

Mein Instagram-Account ist bunt gemischt, richtet sich weder nach einem strikten Farbkonzept oder gar benutze ich den immer gleichen Filter – des Wiedererkennungs-Wertes wegen.

Denn das ist mir, um ehrlich zu sein, einfach zu blöd.

Ich blogge und poste aus einem Baugefühl und Launen heraus.
Immer!

Sowohl hier, als auch drüben auf dem Kanal, der hauptsächlich mit unterhaltenden Bildchens gefüttert werden will.

Manchmal kitzelt mich der Schalk im Nacken so sehr, dass ich tatsächlich ein wenig Quatsch und Blödsinn da drüben loswerde (auch nicht immer gut für’s Geschäft 😉 ) – an anderen Tagen überkommen mich Emotionen, Empfindungen und tiefe Gedanken.

Gedanken und Überlegungen, die ich dann auch dort teile und die für einen Blogbeitrag meistens nicht ganz ausreichen – selbst dann nicht, wenn es mir mal wieder nicht gelingt, mich auf „Insta“ kurzzufassen. 😉 

Im Nachhinein macht mich das dann ein bisschen traurig, denn einige meiner Beiträge dort haben für mich eine hohe Bedeutsamkeit und sollten nicht nur gedankenlos geliked – sondern auch tatsächlich gelesen werden!

Weil ich Sorgen und Empfindungen teilen möchte, weil es manchmal wichtig ist, laut zu werden – und weil wir Eltern in den letzten eineinhalb Jahren einmal mehr lernen und erfahren mussten, wie bedeutungslos offenbar unsere Stimme ist. more „Ein kleiner Zwischenruf oder friendly reminder, denn die Kleinsten sollten in der Pandemie NICHT vergessen werden!“

Ein Tagebuch, um mich zu verstehen – „Wenn der Zyklus zur Hölle wird“…

Treffender könnte es der zweite Teil der Überschrift in meinem Fall nicht beschreiben – er ist also geklaut und stammt aus einem Zeitungsartikel über „PMDS“, dem sogenannten „prämenstruellen dysphorischen Syndrom“.

Es ist einer von vielen Artikeln, die ich zu diesem Thema – aus seeehr persönlichen Gründen – in den vergangenen Jahren gelesen habe.

Denn Fakt ist, seit ein paar wenigen Jahren (es fing ein paar Jahre nach Geburt des dritten Kindes an) geht es mir verdammt und verflucht nochmal nicht immer nur gut!

Wer meinen Blog aufmerksam liest, dem ist das auch in den letzten Wochen nicht entgangen:

Meine Stimmungslage ist durchaus nicht immer heiter und rosig – öfter sogar dunkel, zutiefst schwarz und wolkig.

Ich mache mich selbst klein und bin nicht in der Lage, sachlich zu denken!

Das merke ich JETZT, am ersten Tag meiner Regel!

An dem ich ein anderer Mensch geworden bin.

So wie… more „Ein Tagebuch, um mich zu verstehen – „Wenn der Zyklus zur Hölle wird“…“

Zweitimpfung fürs Kind, Abschied vom Freibad & hundemüde in Wanderschuhen – Unser Wochenende in Bildern 18./19.09.

Samstag

Startete das Wochenende noch voller Energie und Übereifer Freitag-Nachmittag mit einer kleinen Party für mein zwölfjähriges Mädel, fühle ich mich heute, am Samstag-Morgen, wie gerädert.

Als wolle sich der Aktionismus vom Vortag rächen, brennen Augen und der Kreislauf spinnt.

(Ich habe gewiss nix auf der Pubertier-Party getrunken!!! Schwöre! 😉 )

Ich kann es nicht leiden, wenn ich nicht „funktioniere“!

So etwas hasse ich immer, ich mag das nicht.

Möchte nicht akzeptieren, versagt der eigene Körper und macht nicht so wie ich will.

Es hat meiner verqueren Ansicht nach ein wenig etwas von Versagen, als hätte ich als Mama keine Legitimation zum Ruhen und kein Recht auf Erschöpfung nach einer anstrengenden Zeit.
(Ist blöd, I know)

Dass ich an diesem Samstag sogar… more „Zweitimpfung fürs Kind, Abschied vom Freibad & hundemüde in Wanderschuhen – Unser Wochenende in Bildern 18./19.09.“

Warum gerade JETZT Hobbys für (meine) Kinder so wichtig sind!

Spikes.

Sie liegen vor mir im Flur, befremdlich und faszinierend zugleich.

Noch immer weiß ich damit nicht viel anzufangen.

Wohl aber weiß ich mittlerweile, dass sie für die zwölfjährige Tochter von größter Bedeutsamkeit sind!

Und tunlichst NICHT nebst der kleinen PET-Wasserflasche im Turnbeutel transportiert werden sollten!
(Es hatte ein bisschen was von Schampus-Dusche im hauseigenen Flur! 😉 )

Ferner weiß ich, dass die Bestimmung der eigenartigen Schuhe mit den spitzen Dornen an der Sohle wohl nicht DIE ist, damit nach dem eigenen Gatten zu werfen!

Wenngleich ich jenen Gedanken süffisant schmunzelnd für einen kurzen Moment für äußerst verlockend hielt.

Nein, die Dinger sind lediglich dazu da, eine gewisse Bodenhaftung zu gewährleisten und eine effiziente Kraftübertragung (letzteres ist selbstverständlich soeben von mir ergoogelt worden) zu ermöglichen!

Und seit ein paar Tagen also wohnen die gefährlich-anmutenden Nagelschuhe, die in der Leichtathletik ihre Daseinsberechtigung (WO sonst!? 😉 ) finden, in unserer Garderobe.

Direkt neben meinen hübschen Stiefeln!

Gekommen um hoffentlich zu bleiben.

Hobbys? Hatten die Kinder schon einige.

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„Über Menschen“ & Unter Wasser – Unser Wochenende 11./12.09.

„Über Menschen“ lautet der Buchtitel jenes Buches, welches mich die letzten Wochen hat ein kleines bisschen aus meiner ganz eigenen Realität fliehen lassen.

Und mir quasi den Boden unter den Füßen wegriss, als diese ungewohnte Reise zu Ende war.

Weshalb Tränchen rieselten (lest gerne hier nochmal meinen Beitrag dazu), so wie es sich nun einmal gehört, klappt man ein ganz und gar wundervolles Buch ein letztes Mal zu.

In meinem Fall sogar virtuell – im Nachhinein wünschte ich, ich hätte das gute Buch in Papierform in den Händen gehalten – es hätte es verdient!

Was mich selbst überrascht, denn so plump und simpel jene Reise begann (nach Jahren hatte ich mal wieder Zeit für ein Buch und googelte einfach in der Spiegel-Bestseller-Liste – niemals hätte ich gleich mit einem Volltreffer gerechnet!!!), so emotional aufwühlend endete sie.

Über Menschen – das Buch wurde in Rezensionen zerrissen, da die Haupt-Protagonistin Gefühle für einen „Dorf-Nazi“ entwickelt, die sie sich selbst weder eingestehen, noch erklären kann.

Niemand „dürfe“ mit so einem Menschen sympathisieren, so die Kritiken und zudem sei die liebe „Dora“ als ein wenig dumm und naiv dargestellt worden.

Letzteres verärgert mich immens!

Denn müssen… more „„Über Menschen“ & Unter Wasser – Unser Wochenende 11./12.09.“

In der Warteschleifen-Hölle! Warum ich „Warten“ (& Telefonieren) einfach nicht kann!

„Ja dann halt‘ net!!!“

(ich stieß in Wahrheit etwas Anderes empor – aber ich habe gelernt, mich hier nicht mehr detailgetreu zu zitieren! 😉 )

Ein weiterer Kraftausdruck entwich mir, irgendetwas animalisches zwischen zusammengepressten Zähnen, bevor ich zittrigen Fingers bei Minute 17.56 auf die Auflegen-Taste tippte.

Ich bin gerade durch meine persönliche Hölle gegangen – und scheiterte abermals.

Warteschleifen? Mein Hell-Loop!

Kennt Ihr Lucifer?

Ich kucke es gerne in OV, also auf Englisch!
(Die deutschen Synchron-Stimmen sind grottenschlecht und verderben den britischen Akzent! Glücklicherweise jedoch nicht die Optik 😉 )

Hölle bedeutet hier, dass jeder immer und immer wieder in einer Endlos-Schleife seine ganz eigenen worst Albträume und Momente aus Lebzeiten durchmacht.

Jeder hat seinen ganz eigenen Hell-Loop.

Meiner hieße „Warteschleife“.  more „In der Warteschleifen-Hölle! Warum ich „Warten“ (& Telefonieren) einfach nicht kann!“