Es tut mir leid – Corona Eltern lasst uns nicht mehr in Wunden stochern!

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Einige Gedanken und Worte zu meinen Texten und Kommentaren aus der letzten Woche:

Ich mag mich in der letzten Woche mit ganz eigenen Ansichten und teils auch bissigen Kommentaren ein klein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt haben – und sicherlich habe ich Einige mit meinen Äußerungen auch etwas vor den Kopf gestoßen.

Das ist mir durchaus bewusst – doch wie immer in meinen Texten verarbeite ich genau das, was mich zum Entstehen eines Beitrages gerade beschäftigt.
Und teile offen und ehrlich Gedanken, Sorgen und meine Meinung.

Sollte ich dabei unfair über andere (Mütter & Familien) geurteilt haben, so entschuldige ich mich dafür.

Ich denke, aktuell sind wir alle ziemlich angreifbar und empfindsamer denn je.

Das sollte sich niemand zu Nutzen machen – auch ich nicht.

Jede Familie trägt ihr ganz eigenes Päckchen

Denn wie ich so oft schrieb, lebt jede Familie ihre ganz eigene Konstellation, hat sich für ein gewisses Arbeits-Rollen- und Aufteilungs-Modell entschieden und geht daher auch mit der aktuellen Situation unterschiedlich um.

Die Einen kommen gelassener mit den Gegebenheiten klar, andere eben nicht!

Eben weil es aufgrund persönlicher Umstände gar nicht möglich ist.

Ich fühlte mich jahrelang als Loser!

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Ohne Ziel, Plan und Zeitgefühl! – Unser erstes Januar-Wochenende

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Rückblick Silvester 2020

Da stand ich also um Mitternacht und habe noch NIE zuvor auf ein so “leeres“ neues Jahr geblickt.

Ich weiß wirklich überhaupt nicht was kommt und wie sich unser aller Leben in den kommenden Monaten entwickeln wird.

Und ich wage zu behaupten, das weiß niemand!

Dennoch habe ich so unfassbar viele Pläne, euphorische Vorsätze, hoch-gesteckte Ziele und großartige Ankündigungen in den vergangenen Tagen im Netz lesen dürfen – und das alles nur wegen einer sich-wechselnden-Zahl!

Sorry, verstehe ich nicht, ist nicht mein Ding!

Ebenso wenig wie das Feiern des Jahreswechsels an sich.

Und dennoch hatten wir einen schönen Abend gemeinsam mit… more „Ohne Ziel, Plan und Zeitgefühl! – Unser erstes Januar-Wochenende“

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Acht Tipps gegen den Corona-November-Blues

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In meinem letzten Beitrag schrieb ich darüber, für wie wichtig und essentiell ich es halte, sich auch im Jahr 2020 auf die schönen Momente und Erinnerungen zu besinnen!

Denn ich wage zu behaupten, die hatte jeder Einzelne von uns!

Das müssen keine großen Urlaube und prägende Ereignisse sein, aber sicherlich – wenn man nur genau darüber nachdenkt – gab es auch in diesem schrägen Jahr glückliche und ganz und gar einzigartige, wenn nicht sogar lustige Momente.

Das Jahr KANN gar nicht durchweg nur schlecht gewesen sein!

Aber auch mir geht es an einigen Tagen so, dass ich – gelähmt vor lauter Trübseligkeit und dunklen Gedanken – mich einfach nicht in der Lage sehe, auch nur einen einzigen furchtbar witzigen und erheiternden Moment zu finden.

The dark side of motherhood

Ja, gerade ICH bin… more „Acht Tipps gegen den Corona-November-Blues“

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Vorfreude & Reisefieber – Unser erstes Oktober-Wochenende

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Samstag

(Beitrag enthält Werbung durch Verlinkungen)
Manchmal habe ich das Gefühl, mein Leben dreht sich zu schnell – und ich komme einfach nicht hinterher.
Ereignisse überschlagen sich und immer, wirklich immer (!), gibt es etwas zu tun.

So auch während der letzten beiden Tage.

Langeweile bei einer fünfköpfigen Familie? Mit drei Kindern?
Das scheint ein Widerspruch in sich zu sein.
Zumindest ist es bei uns so.

Hier ist immer Action und es gibt immer etwas zu basteln und werkeln! more „Vorfreude & Reisefieber – Unser erstes Oktober-Wochenende“

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„Jetzt hab ich aber grad keinen Bock mehr!“ – Als Mutter immer glücklich?

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Auf dem Blog war es in dieser Woche ziemlich leise.
Und eigentlich müsste nun an dieser Stelle DIE Standard-Floskel eines jeden (!) Bloggers folgen:

„Wenn es hier gerade auf dem Blog etwas leiser ist, dann weil das echte Leben dafür umso lauter ist….“

Joa.
Laut war ICH genug, die vergangenen Tage.

Ich keifte und motzte.
Meckerte, zeterte und schrie eventuell auch einmal versehentlich.
Ich zürnte und bockte, kommentierte und kapitulierte.
Ich heulte, versöhnte, umarmte und liebte. (Ja, ja denkt was ihr wollt)

Doch nicht nur ich wurde laut.

Laut waren wir ALLE die vergangene Tage.

Die Jüngste (Oooh ja!!! Die Jüngste!) Anfang der Woche…. more „„Jetzt hab ich aber grad keinen Bock mehr!“ – Als Mutter immer glücklich?“

+22

„Wir tanzen auf den Tischen – Die Stimmung ist beschissen!“ Von Schreibblockade und schlechten Tagen

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(aus „Remmidemmi“ von Deichkind 😉 )

Sorry Leute für meine Ausdrucksweise – aber diese Textpassage wollte ich schon immer mal zitieren!
Weil’s manchmal zutrifft und genau so ist.
Bis auf das Tanzen auf den Tischen vielleicht. 😉

Über das Leben eben – Ein Jammer-Post 

Aber ich sollte ja besser nicht so ehrlich schreiben, hier auf diesem Blog.

Soll nicht so viel aus meinem Innersten offenlegen und kopflos über mein Privatleben plappern.
Soll mich nicht selbst so oft klein machen – und endlich wieder meinen Humor und diese einzigartige Selbstironie wiederfinden.

Vielleicht sogar mich selbst.

Denn aktuell?
Fühle ich mich irgendwie ein bisschen verloren.

Warum ich überhaupt öffentlich schreiben muss, wurde ich schon mal gefragt.
Ob ich nicht einfach nur für mich ein Tagebuch führen möchte?

Oder gar ob ich nicht lieber mal einen Kuchen für’s anstehende Fussball-Fest backen mag, statt stundenlang zu bloggen – auch diese Bemerkung fiel einst. (WTF!?)

Nope! –  Will ich nicht!

Und jetzt nach…. more „„Wir tanzen auf den Tischen – Die Stimmung ist beschissen!“ Von Schreibblockade und schlechten Tagen“

+13

Unruhe in der Nachmittags-Betreuung & nasses Gras: Wenn Termine Bauchweh bereiten

+10

Donnerstag.

„Ich habe heute zwei „Keine-Lust-Termine““

höre ich mich am frühen Morgen dem Gatten mitteilen.
Und während ich das sage, erschrecke ich mich ob dieser Aussage über mich selbst.
Das sollte ich jetzt wirklich nicht so sagen!
Doch genau in dem Moment – noch Kaffee-nüchtern – fühlt es sich leider genau so an.
(Ist in diesem Zustand nicht grundsätzlich die ganze Welt doof? 😉 )
Nein!
Ich sollte das wirklich nicht äußern, zumal ich mir einen der beiden Termine sogar frei ausgesucht habe!

Aktuell allerdings bereitet mir der „Termin“ regelmäßig leichte Bauchschmerzen und das macht mich sehr traurig.
Gleichermaßen bin ich jedoch zuversichtlich, auch diese Problemchen in den Griff zu bekommen und an kritischen Punkten arbeiten zu können.
Noch aber bin ich einfach nicht so weit.

Worum es genau geht? more „Unruhe in der Nachmittags-Betreuung & nasses Gras: Wenn Termine Bauchweh bereiten“

+10

Gestatten: Mama Morgenmuffel

+17

Euphorische Sommer-Laune und Frühlingsgefühle hin oder her.
Ich bin und bleibe ein unerbittlicher Morgenmuffel.
Wie das manchmal früh morgens so aussieht, hab‘ ich hier einmal für Euch zusammengefasst.
Viel Spaß  & welcome to my crazy mind! 😉

Freitag-Morgen, 06.10 Uhr. Der Handy-Wecker klingelt.
Ich schrecke hoch, spüre neben dem unangenehmen Adrenalin-Schub nunmehr ein leichtes Schwindelgefühl und entscheide mich daher – aus mir unerklärlichen Gründen – Gebrauch von der Snooze-Funktion zu machen.
Sieben Minuten später schrecke ich erneut hoch.
Noch vor dem zweiten Klingeln – und ertappe mich dabei, wie ich noch immer das Mobiltelefon in den Händen halte.

Mit einem entsetzen Hechtsprung verlasse ich fluchtartig die warmen Federn, denn genau genommen ist morgens um 06.10 Uhr die Snooze-Taste, welche auf dem Display ja keine wirkliche Taste ist, ein absolutes No Go!
Schließlich muss der nicht weniger verschlafene Sohn aus den süßesten Träumen gerissen werden.
In exakt 23 Minuten fährt nämlich dessen Bus von der glücklicherweise wenigen hundert Metern entfernten Bushaltestelle ab!

Noch habe ich nicht festgestellt, dass ich an diesem Morgen mal wieder extremst muffelig und übellaunig sein werde. more „Gestatten: Mama Morgenmuffel“

+17

camps for friends: Mit Freunden Englisch lernen

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*Werbung. Der Plan steht noch immer, ist fest in unseren Köpfen verankert.
Im nächsten Jahr möchten wir nach langer Zeit endlich die lieben Freunde in Toronto besuchen.
Endlich sollen sich unsere Kinder kennen lernen und hoffentlich ebenfalls enge Verbindungen entstehen.

Wir werden unseren Trauzeugen wieder in die Arme schließen und dessen überaus liebenswerte Familie!
Wir wollen ein bisschen durch Kanadas Osten reisen, lieb gewonnene Badeseen besuchen und unseren Kindern die Möglichkeit bieten, wundervolle Erinnerungen zu schaffen und englische Sprachkenntnisse zu festigen.

Denn aus der Vergangenheit wissen sowohl der Gatte als auch ich, dass es die Begegnungen mit Freunden sind, der Alltag, der die Sprache lehrt! Es ist das Sprechen- und Verstehen „müssen“ und das angeregte Kommunizieren. 

Warum ein Sprachurlaub für Kinder?

Gerne möchten wir unsere Kinder auf diesen Aufenthalt ein klein wenig vorbereiten.
Denn reines Schulenglisch? Reicht für ein solches Vorhaben nicht aus! 

In den vergangenen Monaten habe ich daher des Öfteren über einen Sprachurlaub für unsere beiden großen Kinder nachgedacht. 

Zuerst hatten wir einen komplett organisierten Familien-Sprachurlaub im Süden Englands im Sinn, doch kommt dies aus Kostengründen für uns nicht in Frage.
Die Reise nach Kanada möchte schließlich auch finanziert werden! 😉

Was wäre, würden die Kinder in den Ferien alleine auf Sprachreise gehen?
Vielleicht gar nicht so weit weg?
Diese Überlegung sagte uns schon eher zu und wir begannen uns umfangreich im Netz zu informieren.

Dabei stieß ich auf die Seite von „camps for friends“ der educom-group. more „camps for friends: Mit Freunden Englisch lernen“

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Ich bin nicht gut genug.

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Vor ein paar Tagen spielte ich noch die vorbildliche Hausfrau, heute fühle ich mich nicht gut genug.
Und während ich versuche, diese Zeilen hier zu schreiben – und zu verfassen, was da innerlich in mir vor geht, sitzen zwei Mädels neben mir. Genau genommen sitzen die zwei jetzt am Montag-Vormittag nur deshalb neben mir, weil ich einfach „nicht gut genug“ bin!
In Allem!

Ich mache vieles, aber nie etwas richtig und hunderprozentig perfekt.
Was einen ordnungsliebenden Perfektionisten – der insgeheim ganz tief innerlich noch immer in mir wohnt – schon ein wenig wurmen kann. Denn es mag mir einfach nicht mehr gelingen all‘ meinen an mich selbst gerichteten Ansprüchen gerecht zu werden!
Warum aber sitzen jetzt die Mädchen neben mir und befinden sich nicht in Kita und Schule?
Weil-ich-nicht-gut-genug-bin!

Nicht gut genug im Entscheidungen treffen

Ich hätte es heute drehen und wenden können, die richtige Entscheidung zu treffen – es wäre mir nicht gelungen! more „Ich bin nicht gut genug.“

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