Gestatten: Ich bin eklig! Warum ich mich dennoch gewiss nicht mit dem pinken Handschuh anfasse….

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(Eigentlich hüpfe ich nicht allzu gerne auf vorübergehende Diskussionen im Netz auf.
Ist mir einfach zu blöd und meine ganz eigene Zeit zu wertvoll.
Doch vorhin im Badezimmer – beim Schminken, klischeehafter könnte es nicht sein – kam mir eine Idee.
Erst für das Beitragsbild und dann ploppten wütende Zeilen im weiblichen Hirn auf.
Pardon vorweg an alle, denen die folgenden Ausführungen ein wenig zu offen und harsch erscheinen mögen! Nicht.) 

Liebe innovative Erfinder pinkfarbener Einmal-Handschuhe,

Ich bin eine Frau.

Also so eine richtige, echte Frau.

Mit allem Drum und Dran!

Hormongebeutelt und ein echter Sklave ihrer selbst.

Ich möchte an einigen Tagen nackten, schnellen Sex auf dem Küchentisch – an wieder anderen Tagen wünsche ich mir mit Vollgas gegen den nächstbesten Baum zu rasen!

Und ich mache eklige Sachen!

Also so richtig, richtig!
Zum Wegkucken und Fremdschämen.

Und damit meine ich nicht Dinge, die für Euch absolut legitim sind – und für die ich bitte das nächste Mal den Latex-Handschuh fordere! – sondern so furchtbar ätzende NATÜRLICHE Dinge! more „Gestatten: Ich bin eklig! Warum ich mich dennoch gewiss nicht mit dem pinken Handschuh anfasse….“

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Wer nichts erwartet – wird reich beschenkt! Unser sonniges Wochenende in Bildern! 27./28.02.

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In den letzten zwölf Monaten habe ich es gelernt, keine großen Erwartungen an einen einzigen Tag zu stellen!
Denn im Grunde ist jeder Morgen, jeder Tag, an dem wir zusammen und gesund sind ein Guter! Punkt!

Was dann im Laufe der folgenden vierundzwanzig Stunden geschieht, ist wahlweise entweder das Sahnehäubchen, vollster hübscher, unerwarteter Überraschungen, Eindrücke und Mini-Glücksmomente  – oder an manchen Tagen auch einfach nur blöd, öde, nervenaufreibend und beschissen! Und dennoch sind auch solche Tage im Grunde ok. Aus dem zuvor genannten Grund.

Es kommt in diesen Zeiten ohnehin wie es kommt und ich habe gelernt, mich treiben zu lassen und den Ereignissen hinzugeben.

Und hin und wieder konnte ich selbst ein Stück Freiheit in der Erkenntnis gewinnen, ohnehin nichts zu verpassen, nichts Großartiges erleben zu müssen und nicht irgendwohin fahren zu „sollen“. more „Wer nichts erwartet – wird reich beschenkt! Unser sonniges Wochenende in Bildern! 27./28.02.“

+15

Wie geht es Dir? – Die wohl schwierigste Frage der Welt!

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„Wie geht es Dir?“

Keine Frage der Welt wird wohl leichtfertiger, öfter und beiläufiger gestellt.
Keine Frage scheint mir dieser Tage schwieriger zu beantworten.

Im Grunde geht es mir gut

Gut geht es mir!
Denn ich habe einen vollen Kühlschrank und ein Dach über dem Kopf.

Wir haben keine Geldsorgen und ein hübsches Zuhause, wenn auch in jenen Wochen deutlich weniger ordentlich und sauber als in einem alten, gewöhnlichen Leben.

Ich habe Netflix, Eiscreme, Eierlikör und heißes Wasser, wohlduftendes Shampoo und Kaffee.

Ich habe meine Familie!

Und ich habe diese Familie!
MEINE Familie!

Diese… more „Wie geht es Dir? – Die wohl schwierigste Frage der Welt!“

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Es tut mir leid – Corona Eltern lasst uns nicht mehr in Wunden stochern!

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Einige Gedanken und Worte zu meinen Texten und Kommentaren aus der letzten Woche:

Ich mag mich in der letzten Woche mit ganz eigenen Ansichten und teils auch bissigen Kommentaren ein klein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt haben – und sicherlich habe ich Einige mit meinen Äußerungen auch etwas vor den Kopf gestoßen.

Das ist mir durchaus bewusst – doch wie immer in meinen Texten verarbeite ich genau das, was mich zum Entstehen eines Beitrages gerade beschäftigt.
Und teile offen und ehrlich Gedanken, Sorgen und meine Meinung.

Sollte ich dabei unfair über andere (Mütter & Familien) geurteilt haben, so entschuldige ich mich dafür.

Ich denke, aktuell sind wir alle ziemlich angreifbar und empfindsamer denn je.

Das sollte sich niemand zu Nutzen machen – auch ich nicht.

Jede Familie trägt ihr ganz eigenes Päckchen

Denn wie ich so oft schrieb, lebt jede Familie ihre ganz eigene Konstellation, hat sich für ein gewisses Arbeits-Rollen- und Aufteilungs-Modell entschieden und geht daher auch mit der aktuellen Situation unterschiedlich um.

Die Einen kommen gelassener mit den Gegebenheiten klar, andere eben nicht!

Eben weil es aufgrund persönlicher Umstände gar nicht möglich ist.

Ich fühlte mich jahrelang als Loser!

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+25

Ohne Ziel, Plan und Zeitgefühl! – Unser erstes Januar-Wochenende

+16

Rückblick Silvester 2020

Da stand ich also um Mitternacht und habe noch NIE zuvor auf ein so “leeres“ neues Jahr geblickt.

Ich weiß wirklich überhaupt nicht was kommt und wie sich unser aller Leben in den kommenden Monaten entwickeln wird.

Und ich wage zu behaupten, das weiß niemand!

Dennoch habe ich so unfassbar viele Pläne, euphorische Vorsätze, hoch-gesteckte Ziele und großartige Ankündigungen in den vergangenen Tagen im Netz lesen dürfen – und das alles nur wegen einer sich-wechselnden-Zahl!

Sorry, verstehe ich nicht, ist nicht mein Ding!

Ebenso wenig wie das Feiern des Jahreswechsels an sich.

Und dennoch hatten wir einen schönen Abend gemeinsam mit… more „Ohne Ziel, Plan und Zeitgefühl! – Unser erstes Januar-Wochenende“

+16

Acht Tipps gegen den Corona-November-Blues

+14

In meinem letzten Beitrag schrieb ich darüber, für wie wichtig und essentiell ich es halte, sich auch im Jahr 2020 auf die schönen Momente und Erinnerungen zu besinnen!

Denn ich wage zu behaupten, die hatte jeder Einzelne von uns!

Das müssen keine großen Urlaube und prägende Ereignisse sein, aber sicherlich – wenn man nur genau darüber nachdenkt – gab es auch in diesem schrägen Jahr glückliche und ganz und gar einzigartige, wenn nicht sogar lustige Momente.

Das Jahr KANN gar nicht durchweg nur schlecht gewesen sein!

Aber auch mir geht es an einigen Tagen so, dass ich – gelähmt vor lauter Trübseligkeit und dunklen Gedanken – mich einfach nicht in der Lage sehe, auch nur einen einzigen furchtbar witzigen und erheiternden Moment zu finden.

The dark side of motherhood

Ja, gerade ICH bin… more „Acht Tipps gegen den Corona-November-Blues“

+14

Vorfreude & Reisefieber – Unser erstes Oktober-Wochenende

+16

Samstag

(Beitrag enthält Werbung durch Verlinkungen)
Manchmal habe ich das Gefühl, mein Leben dreht sich zu schnell – und ich komme einfach nicht hinterher.
Ereignisse überschlagen sich und immer, wirklich immer (!), gibt es etwas zu tun.

So auch während der letzten beiden Tage.

Langeweile bei einer fünfköpfigen Familie? Mit drei Kindern?
Das scheint ein Widerspruch in sich zu sein.
Zumindest ist es bei uns so.

Hier ist immer Action und es gibt immer etwas zu basteln und werkeln! more „Vorfreude & Reisefieber – Unser erstes Oktober-Wochenende“

+16

„Jetzt hab ich aber grad keinen Bock mehr!“ – Als Mutter immer glücklich?

+22

Auf dem Blog war es in dieser Woche ziemlich leise.
Und eigentlich müsste nun an dieser Stelle DIE Standard-Floskel eines jeden (!) Bloggers folgen:

„Wenn es hier gerade auf dem Blog etwas leiser ist, dann weil das echte Leben dafür umso lauter ist….“

Joa.
Laut war ICH genug, die vergangenen Tage.

Ich keifte und motzte.
Meckerte, zeterte und schrie eventuell auch einmal versehentlich.
Ich zürnte und bockte, kommentierte und kapitulierte.
Ich heulte, versöhnte, umarmte und liebte. (Ja, ja denkt was ihr wollt)

Doch nicht nur ich wurde laut.

Laut waren wir ALLE die vergangene Tage.

Die Jüngste (Oooh ja!!! Die Jüngste!) Anfang der Woche…. more „„Jetzt hab ich aber grad keinen Bock mehr!“ – Als Mutter immer glücklich?“

+22

„Wir tanzen auf den Tischen – Die Stimmung ist beschissen!“ Von Schreibblockade und schlechten Tagen

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(aus „Remmidemmi“ von Deichkind 😉 )

Sorry Leute für meine Ausdrucksweise – aber diese Textpassage wollte ich schon immer mal zitieren!
Weil’s manchmal zutrifft und genau so ist.
Bis auf das Tanzen auf den Tischen vielleicht. 😉

Über das Leben eben – Ein Jammer-Post 

Aber ich sollte ja besser nicht so ehrlich schreiben, hier auf diesem Blog.

Soll nicht so viel aus meinem Innersten offenlegen und kopflos über mein Privatleben plappern.
Soll mich nicht selbst so oft klein machen – und endlich wieder meinen Humor und diese einzigartige Selbstironie wiederfinden.

Vielleicht sogar mich selbst.

Denn aktuell?
Fühle ich mich irgendwie ein bisschen verloren.

Warum ich überhaupt öffentlich schreiben muss, wurde ich schon mal gefragt.
Ob ich nicht einfach nur für mich ein Tagebuch führen möchte?

Oder gar ob ich nicht lieber mal einen Kuchen für’s anstehende Fussball-Fest backen mag, statt stundenlang zu bloggen – auch diese Bemerkung fiel einst. (WTF!?)

Nope! –  Will ich nicht!

Und jetzt nach…. more „„Wir tanzen auf den Tischen – Die Stimmung ist beschissen!“ Von Schreibblockade und schlechten Tagen“

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Unruhe in der Nachmittags-Betreuung & nasses Gras: Wenn Termine Bauchweh bereiten

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Donnerstag.

„Ich habe heute zwei „Keine-Lust-Termine““

höre ich mich am frühen Morgen dem Gatten mitteilen.
Und während ich das sage, erschrecke ich mich ob dieser Aussage über mich selbst.
Das sollte ich jetzt wirklich nicht so sagen!
Doch genau in dem Moment – noch Kaffee-nüchtern – fühlt es sich leider genau so an.
(Ist in diesem Zustand nicht grundsätzlich die ganze Welt doof? 😉 )
Nein!
Ich sollte das wirklich nicht äußern, zumal ich mir einen der beiden Termine sogar frei ausgesucht habe!

Aktuell allerdings bereitet mir der „Termin“ regelmäßig leichte Bauchschmerzen und das macht mich sehr traurig.
Gleichermaßen bin ich jedoch zuversichtlich, auch diese Problemchen in den Griff zu bekommen und an kritischen Punkten arbeiten zu können.
Noch aber bin ich einfach nicht so weit.

Worum es genau geht? more „Unruhe in der Nachmittags-Betreuung & nasses Gras: Wenn Termine Bauchweh bereiten“

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