Die Gedanken sind frei! – Warum Mamas auch einmal „nuts“ sein dürfen!

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Ich hatte gut geträumt am Morgen.
Von den eigenen Kindern? Zart und liebevoll? Nö!

Vom eigenen Mann? Ahahahaha – doch sicher!
Selbstverständlich würde ich ihm das gegenüber auf Rückfrage so äußern. 😉
Denn das gehört sich ja schließlich so als gute Ehefrau.

Kurzum, der Sohn stürmte ins Schlafzimmer – am freien Brückentag – und riss mich jäh aus den schönsten Träumen!

Irgendetwas war mit neuen Sneakern, welche einer umgehenden Bestellung benötigten, weil sonst ausverkauft.

Jetzt weiß ich zum Einen, dass die Teenies von heute tatsächlich alle ein bisschen – ähm – seltsam daher kommen, denn die Schuhe waren bereits nach Sekunden ausverkauft.

Ledertreter in ausgewählten Farben eignen sich nämlich als gute, lukrative Geldanlage, wie ich jüngst vom Sohn lernen durfte.

Ich weiß aber auch, dass ich meine ganz eigenen Gedanken immer wieder sehr schnell verwerfen muss und sollte.
Zumindest glaube ich das.

Oder die eigene Zunge zügeln, das sollte ich ebenfalls.

Und mich auch – gerade als bloggende MAMA – in Formulierungen zügeln!

Muss ich mir wirklich immer auf die Zunge beißen?

Erst vorhin fiel mir das wieder auf.

Als… more „Die Gedanken sind frei! – Warum Mamas auch einmal „nuts“ sein dürfen!“

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Das Glück wohnt unter meinem Dach und liegt vor der Haustüre! Ein sorgenfreies Wochenende.

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Glück.

Glück duftet zart und reckt und streckt sich.

Jenes Glück schiebt Käsefüße aus der Decke, schnaubt friedlich – und nimmt mittlerweile Unmengen an Platz ein!

Glück wohnt unter dem eigenen Dach und lässt morgens zarte Sonnenstrahlen auf weicher Kinderhaut tanzen.

Und Glück bringt Dir stürmische Umarmungen und feuchte Küsse – und kommt nicht selten in viel zu zauseligen und wild gelockten Haaren daher.

Diesem Glück ist es egal, dass gerade die Welt da draußen eine andere ist und nicht mehr im gewohnten Maß tickt.

Dieses Glück weiß noch nichts von all‘ der Frustration, Resignation, bösartigen Anfeindungen, gespaltenen Gruppen und Mutationen – auch im Wesen so vieler, vieler Menschen.

All‘ das weiß dieses Glück mit seinen sieben Jahren noch nicht!

Es vermisst AUCH Freunde und… more „Das Glück wohnt unter meinem Dach und liegt vor der Haustüre! Ein sorgenfreies Wochenende.“

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Wenn Träume und Hoffnungen schweben: Die bunten Luftballons von splenty

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(*Werbung) Vor ein paar Jahren wohnte „Melanie“ bei uns im Haus.

Melanie glitzerte und funkelte, kam in hübschem Pink und Rose daher, überzogen mit einer magischen Silberschicht.

Und sie war groß. Überdimensional groß!
So groß, dass sie im Grunde nur Platz an der Decke des rosa Mädchen-Zimmers fand.

Ein paar Wochen machte die Anwesenheit von Melanie meine mittlere Tochter zum glücklichsten Kind unter dem Dach des kleinen Einfamilienhauses.

Doch zusehends wurde Melanie von Tag zu Tag schwächer.

Als wolle ihr jemand die Lebensgeister rauben und die beschwingte Leichtigkeit nehmen.

Melanie sank immer mehr in’s Bodenlose – und irgendwann wurde der mittlerweile ziemlich platte und ausgelaugte Folienballon auf dem Kleiderschrank des zutiefst traurigen Mädchens platziert.

Alles Gas, aller Zauber war verschwunden und Tränen flossen.

Tränen, die gar nicht hätten sein müssen!

Denn mit nur einem kleinen, leichten Behältnis voller stärkendem Ballongas, hätten wir Eltern Melanie ganz schnell zu neuer Kraft verhelfen können!

Nur war uns damals diese Möglichkeit schlichtweg nicht in den Sinn gekommen – offenbar lernt man als Elternteil eben in so vielen Belangen nie aus! 😉 

Doch zurück zu damals:

Im Nebenzimmer jedenfalls… more „Wenn Träume und Hoffnungen schweben: Die bunten Luftballons von splenty“

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Gestatten: Ich bin eklig! Warum ich mich dennoch gewiss nicht mit dem pinken Handschuh anfasse….

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(Eigentlich hüpfe ich nicht allzu gerne auf vorübergehende Diskussionen im Netz auf.
Ist mir einfach zu blöd und meine ganz eigene Zeit zu wertvoll.
Doch vorhin im Badezimmer – beim Schminken, klischeehafter könnte es nicht sein – kam mir eine Idee.
Erst für das Beitragsbild und dann ploppten wütende Zeilen im weiblichen Hirn auf.
Pardon vorweg an alle, denen die folgenden Ausführungen ein wenig zu offen und harsch erscheinen mögen! Nicht.) 

Liebe innovative Erfinder pinkfarbener Einmal-Handschuhe,

Ich bin eine Frau.

Also so eine richtige, echte Frau.

Mit allem Drum und Dran!

Hormongebeutelt und ein echter Sklave ihrer selbst.

Ich möchte an einigen Tagen nackten, schnellen Sex auf dem Küchentisch – an wieder anderen Tagen wünsche ich mir mit Vollgas gegen den nächstbesten Baum zu rasen!

Und ich mache eklige Sachen!

Also so richtig, richtig!
Zum Wegkucken und Fremdschämen.

Und damit meine ich nicht Dinge, die für Euch absolut legitim sind – und für die ich bitte das nächste Mal den Latex-Handschuh fordere! – sondern so furchtbar ätzende NATÜRLICHE Dinge! more „Gestatten: Ich bin eklig! Warum ich mich dennoch gewiss nicht mit dem pinken Handschuh anfasse….“

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Es liegt also jetzt in der Verantwortung der Eltern – Gedanken zur Testpflicht an Schulen mit steigendem Inzidenzwert

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Donnerstag.

„Lass‘ uns mal bitte über Montag reden“

sage ich am Vormittag zum Mann.

Mails häufen sich, neue Informationen überschlagen sich stündlich, Elternbriefe sind zu sichten und Einverständniserklärungen auszudrucken und zu unterschreiben.

Das also ist unser neuer Alltag.

Doch füllt sich gerade nicht nur mein Email-Postkorb immens, sondern auch der eigene Kopf brummt ob der vielen Gedanken und Fragen bezüglich des anstehenden Schulstarts am Montag.

„Es ist noch zu früh – Sonntag vielleicht“

entgegnet der mir Angetraute.

Auch DAS wäre wohl vor etwas mehr als einem Jahr undenkbar gewesen!

Dass Pläne für den kommenden Montag an einem Donnerstag noch gar nicht überlegt oder gar manifestiert werden können.

Das ist unsere neue Realität.

Was morgen ist? Wer weiß das schon!

Kann ich mich… more „Es liegt also jetzt in der Verantwortung der Eltern – Gedanken zur Testpflicht an Schulen mit steigendem Inzidenzwert“

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Corona-Tagebuch: Danke Pandemie! Danke Wetter! Haben wir gerade beschissene Ferien?

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„…weil wir keine Scheiss-Assis sind!? Verdammt!“

Ja, ich schäme mich dafür, dies hier gerade zuzugeben, doch genau jenen Satz habe ich eben gerade trotzig der mittleren Tochter entgegengeflammt.

Und habe mich wohl somit selbst in die oben genannte gefürchtete Schublade katapultiert!
(Gott! Die Ausdrucksweise! Leute! Geht gar nicht!) 😉

Doch wisst Ihr was?
Ich kann gerade nicht mehr!
Ich-habe-keinen-Bock-mehr!

Denn gerade – jetzt im Moment – fürchte ich die beschissensten Ferien seit eh und je!

Ihr wisst, ich schreibe hier sehr oft (!) von Moment-Aufnahmen, jedes einzelne Mal überkommen mich die Emotionen – und das Ganze kann bereits nachher wieder anders aussehen. (Tut es später auch!)

Aber gerade jetzt fühle ich so!

Was der Auslöser meines Ausbruchs war? more „Corona-Tagebuch: Danke Pandemie! Danke Wetter! Haben wir gerade beschissene Ferien?“

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Wieder geht ein Herzensmensch – Kindern den Tod erklären

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Eigentlich sollte hier an dieser Stelle ein anderer Text stehen.

Ich wollte darüber schreiben, wie schwer sich mittlerweile auch meine Kinder mit der aktuellen Pandemie-Situation tun, denn ein ganzes Jahr Ausnahmezustand zehrt und laugt aus.

Auch die Kinder – und gerade mein kleinstes Kind – zeigten in jüngster Zeit einige Auffälligkeiten, die mich betrübten und gar ein klein wenig sorgten.

Denn gerade die Kleinen haben noch nicht die Möglichkeit, ihre Freunde einfach online zu treffen, den ganzen Tag zu chatten und zu schnattern – all das, was die beiden größeren Pubertiere wahrscheinlich auch ohne Pandemie tagtäglich tun würden!

Sie würden vermutlich auch in einem stinknormalen Alltag kaum das Näschen vor die Türe halten und mit den besten Freunden lieber „online“ spielen.

Und ich würde genervt mit den Augen-rollen und sie auffordern, sich endlich mal im „real life“ (sagt man sicher nicht mehr so und ist somit uncool) zu treffen.
Zumindest erinnere ich mich dunkel an eine Zeit vor dem großen C, in der es bereits schon so war.

Doch meine Kleinste hat das alles noch nicht. more „Wieder geht ein Herzensmensch – Kindern den Tod erklären“

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12 Dinge, die belegen, dass Du eine alte Mutter bist!

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Heute ist mein Geburtstag!

Und auch wenn ich bekanntlich nicht auf so’n Kram stehe – auferlegte Feiern und so – heute scheint einfach sooo schön die Sonne und der alberne Schalk (im Herzen immer zwanzig!) hockt mir tief im Nacken!

Krault gerade so schön und mag trotz aller Widrigkeiten keine traurig-bedrückte Stimmung zulassen!

(Ja warum eigentlich nicht? Heute – oder morgen, oder übermorgen – müsste doch die Welt untergehen und der Himmel weinen!?
Googel ich jetzt versehentliche Schwangerschaft – SCHERZ!! – oder beginnende Wechseljahre? Doch dazu gleich! 😉 )

Ich freu mich heute!

Trotz des nunmehr „hohen“ Alters!

Aber wisst Ihr was? Alt-sein rocks!

Ja doch! Is‘ voll cool!

Ihr wollt Beweise? Braucht Ihr nicht!
Ihr kennt ja den Spruch mit dem Alter und wie Frau sich fühlt.

Und dennoch, ein paar ganz kleine Zeichen als eindeutig-verräterische Indizien des Alterns gibt es ja dann leider doch noch!
Doch die kick ich heute einfach in den betagten Hintern!

Hier ein kleiner Auszug davon: more „12 Dinge, die belegen, dass Du eine alte Mutter bist!“

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Wer nichts erwartet – wird reich beschenkt! Unser sonniges Wochenende in Bildern! 27./28.02.

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In den letzten zwölf Monaten habe ich es gelernt, keine großen Erwartungen an einen einzigen Tag zu stellen!
Denn im Grunde ist jeder Morgen, jeder Tag, an dem wir zusammen und gesund sind ein Guter! Punkt!

Was dann im Laufe der folgenden vierundzwanzig Stunden geschieht, ist wahlweise entweder das Sahnehäubchen, vollster hübscher, unerwarteter Überraschungen, Eindrücke und Mini-Glücksmomente  – oder an manchen Tagen auch einfach nur blöd, öde, nervenaufreibend und beschissen! Und dennoch sind auch solche Tage im Grunde ok. Aus dem zuvor genannten Grund.

Es kommt in diesen Zeiten ohnehin wie es kommt und ich habe gelernt, mich treiben zu lassen und den Ereignissen hinzugeben.

Und hin und wieder konnte ich selbst ein Stück Freiheit in der Erkenntnis gewinnen, ohnehin nichts zu verpassen, nichts Großartiges erleben zu müssen und nicht irgendwohin fahren zu „sollen“. more „Wer nichts erwartet – wird reich beschenkt! Unser sonniges Wochenende in Bildern! 27./28.02.“

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Tagebuchbloggen: Rückkehr in den Wechselunterricht & Was es sonst noch so gibt!

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Mittwoch. Unser Alltag wandelt sich gerade wieder.

Erneut müssen wir unser Zusammenleben zu Fünft neu organisieren, einen neuen Rhythmus finden und uns an ein zurückgekehrtes Stückchen „Normalität“ gewöhnen.

Wie klappt’s mit dem Wechselunterricht?

Beide Mädels sind in dieser Woche in den Wechselunterricht an der jeweiligen Schule zurückgekehrt!

Doch das, was sich so viele Eltern als massive Erleichterung und Lichtblick erhofft haben, führt in meinem persönlichen Fall nicht wirklich zu Entlastung und Zeitersparnis.

Im Gegenteil.
Eine „Verbesserung“ kann ich für mich ganz persönlich nicht feststellen.

Denn zum Einen sitze ich ja immer noch zwei bis drei Vormittage in der Woche am Schreibtisch der Erstklässlerin – und zudem kommt an den Tagen mit Präsenzunterricht offenbar einfach noch eine Schippe Hausaufgaben NACH der Schule on top.
Bei denen ich – wie gehabt – ebenfalls teils daneben hocken muss!

Und Dinge wie diese meinte ich im übrigen, schrieb ich in der Vergangenheit darüber, dass in Zeiten des Homeschooling und Lockdown nicht einfach nur ALLES ganz furchtbar schlecht ist!

Wir wussten, wir müssen vormittags unsere Schularbeiten machen (ich schreibe bewusst „wir“ – jedes Elternteil wird es zumindest bei Grundschülern in der Zwischenzeit verstehen!) – die Nachmittage aber gehörten UNS!

Es gab die letzten acht Wochen weder Klassenarbeiten noch Hausaufgaben!!!

Sondern… more „Tagebuchbloggen: Rückkehr in den Wechselunterricht & Was es sonst noch so gibt!“

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