A Mom’s Nightmare: Selbstfindung #21

Kennt Ihr diese Art Träume, die Euch mit Herz-Rasen, unendlich dickem Kloß im Hals und schweißgebadet aufwachen lassen? Um Euch im Anschluss verwirrt, entsetzt, nahezu hilflos und insbesondere unfähig erneut in den Schlaf zu finden zurückzulassen? Weil dieser eine Traum Dir bewusst macht, was wirklich zählt im Leben?
Weil dieser Traum im wahrsten Sinne des Wortes ein klitzekleiner Weckruf war, der Dir vor Augen führen möchte wer Du aus tiefstem Herzen bist!

Ich bin eine Mutter!
Eine Mama, die ihre Kinder so sehr liebt, dass es manchmal weh tut! Die ihre Kinder mehr als alles Andere auf der Welt liebt und es vermutlich sich niemals selbst verzeihen und verkraften könnte, sollte jenen etwas zustoßen!

So wie in meinem Traum. Weiterlesen A Mom’s Nightmare: Selbstfindung #21

Shades of me Selbstfindung #20

Ich bin müde.
Sieht vielleicht nicht so auf dem Beitragsbild aus, aber ich bin es aktuell wirklich.
Nicht wegen des chronischen Schlafmangels (ich habe diese Woche keine Nacht die sechs Stunden voll gemacht!) und der unzähligen Dinge, die jetzt gerade, so kurz vor den Sommerferien anstehen. Nein, ich bin eines bestimmten Handelns müde geworden.

Ich bin ein klein wenig der Bemühungen müde geworden. Weiterlesen Shades of me Selbstfindung #20

The funny truth: Selbstfindung #19

Also ich muss Euch jetzt einmal etwas gestehen!
Schon des Öfteren habe ich im Kopf die Begründung, den Blog-Post, formuliert, warum ich aus der 1000-Fragen-Kiste aussteigen werde. Warum ich dazu einfach keine Zeit habe! Weil ich mich sowieso die ganze Zeit (völlig verloren) versuche, selbst zu finden.

Und so kommt es, dass ich mal „Giftspritze“ bin, mal „faule Hausfrau“, mal „Kita-Kurs-Lehrerin“, mal das schüchterne kleine Mädchen und auch mal die selbstbewusste Frau, die für ihren Blog kämpft und für die eigenen Kinder noch viel mehr!
Schließlich hat jeder Mensch unendlich viele Seiten und Facetten!
Sich selbst findet man womöglich nie, denn der Weg, die Suche selbst ist das Ziel. Das ständige Entdecken neuer eigener Seiten und Vorlieben oder auch das Eingestehen verletzlich zu sein und manchmal auch zutiefst gekränkt. Dann wiederum so voller Liebe, Sympathie und Zuneigung, dass all die Gefühle am Liebsten aus Dir heraus platzen möchten.

Das alles macht einen Menschen aus! Das alles bin ich!

Und aufgrund dessen bin ich dann der festen Überzeugung, keine weiteren 600 Fragen auf der Suche nach dem Selbst zu benötigen. Habe ja auch genug andere Texte im Sinn, die mir meistens sowieso schon alle immer ungeplant, aus einer Emotion heraus, dazwischen funken! 

Bis ich doch wieder -von der Neugierde getrieben- in die nächsten zwanzig Fragen rein linse! Weiterlesen The funny truth: Selbstfindung #19

My deepest Secrets – Selbstfindung #17

IMG_20180512_220307729Habe ich mich zwar vorhin tatsächlich selbst in der Lokal-Zeitung gefunden (erschien doch glatt nochmal ein bereits im Januar veröffentlichter Artikel über mich*freu*), widme ich mich nun höchst muttiviert den nächsten zwanzig Fragen des von der lieben Johanna von Pinkepank initiierten Selbstfindungs-Experiments.

Und wer weiß, wenn ich mich jetzt ein klein wenig ran halte, könnte das heute sogar noch etwas werden. Mit dem Link-up. Gerne wäre ich wieder voll dabei und nicht nur hinterher-hinkend mit einem Tag Verzögerung. Daher, ohne große Umschweife, geht es sofort los mit meinen nächsten zwanzig Antworten auf dem Weg zum eigenen ICH.

Viel Spaß mit Nummer 321 bis 340!  Weiterlesen My deepest Secrets – Selbstfindung #17

On my way home: Selbstfindung #16

Sonntag. Mit einem Tag Verspätung, aber dafür vielen tollen gesammelten Eindrücken und Erlebnissen von der Blogfamilia 2018 widme ich mich nun wieder -direkt aus dem ICE 1695 nach Frankfurt/Main- der Selbstfindung. Zwar dieses Mal ohne mich im Linkup, aber dennoch gewohnt offen, ehrlich und ausschweifend, finde ich das von Johanna von Pinkepank in‘s Leben gerufene Selbstfindungs-Experiment noch immer eine echt coole Sache!

Nicht nur mich selbst habe ich die letzten Tage in der Großstadt ein bisschen mehr gefunden, sondern auch die wunderbare Johanna herself! Danke für das kurze aber nette Gespräch und weiterhin für Dich, Deine wachsende Familie und Deinen Blog alles Gute! Fangen wir an, viel Spaß mit meinen Antworten 301 bis 320!: Weiterlesen On my way home: Selbstfindung #16

Die Kunst zu fühlen – Selbstfindung Teil 12

Es geht endlich an’s Eingemachte!
Das kann ich Euch schon einmal zu den nächsten Fragen des Pinkepank-Selbstfindungs-Experiments verraten! Ich werde während der nächsten zwanzig Fragen gezwungen sein viel nachzudenken. Über Freundschaften, Liebschaften, Glück, Zwischenmenschliches und selbst über die letzte Minute des eigenen Daseins.

Und auch wenn ich gerne die ein oder andere Frage veräppele und bewusst nicht ganz so ernst nehme: Hier wird mir heute nicht viel Gelegenheit dazu geboten. Was aber auch einmal gut und bedeutsam ist. Schließlich geht es ja um eine unserer wichtigsten Reisen! Der Reise zum eigenen ICH.
Viel Spaß beim nächsten Strecken-Abschnitt und den Antworten 221 bis 240!  Weiterlesen Die Kunst zu fühlen – Selbstfindung Teil 12

The Stranger in me: 1000 Fragen, Teil 10

Wieder in der Rolle als ICH-selbst und damit zweifelsohne in der dünnen, sensiblen und nachdenklichen Haut einer Frau geht sie weiter, die Suche nach dem Selbst.
Denn, auch wenn es mir zur Abwechslung mal einen Heiden-Spaß bereitet hat, das von Johanna von Pinkepank ins Rollen gebrachte Selbstfindungs-Experiment aus der Sicht des Mannes zu schreiben, so ist’s mir anders herum doch lieber.
Als ICH, so viel weiß ich also schon einmal über mich selbst 😉

Und schon neige ich dazu, typisch Frau, viel zu weit auszuholen, statt endlich zum Punkt zu kommen und einfach mit den nächsten zwanzig Fragen weiter zu machen! 😉
Denn beim Beantworten derer werde ich mich sowieso noch genug austoben können.
Ich freue mich schon und stolpere wieder ein Stückchen weiter auf dem Weg zum eigenen Ich.
Viel Spaß mit meinen Antworten 181 bis 200. Weiterlesen The Stranger in me: 1000 Fragen, Teil 10

40 Minuten ein Egoist sein: Wenn Laufen glücklich macht

Ich muss jetzt mal egoistisch sein. Am frühen Mittwoch-Morgen muss ich jetzt auch mal kurzzeitig zu allen Pflichtgedanken, allen To-Dos der restlichen Woche “Nein!“ sagen. Das entscheide ich gerade hier und jetzt.

Wir Mütter schreiben so viel von Selbstfürsorge und Selbstachtung aber nehmen uns nie die Zeit für uns, für das was uns ganz alleine glücklich macht. Weil immer andere Dinge wichtig sind. Versprechen, Verpflichtungen, Aufgaben, vom eigenen Gewissen auferlegte Notwendigkeiten. Jetzt reicht’s mir! Hier und jetzt, in diesem Moment als mir die Frühjahrssonne, die aber vielmehr eine frostige Heuchlerin ist, direkt auf die Nasenspitze scheint und ganz scheinheilig winzig kleine funkelnde Eiskristalle in den Schnee zaubert. Jetzt hat sie mich! Die Sonne! Jetzt denke ich mal an mich! Weiterlesen 40 Minuten ein Egoist sein: Wenn Laufen glücklich macht

Here we go again ;) Selbstfindung die 9.

Also, fasse ich mal zusammen: Ich bin Hulk, Grinch, Grüffelo und Avatar. Mit dieser Mischung gewinne ich zwar höchstwahrscheinlich keinen Schönheitspreis, aber zeugt sie doch von einer ziemlich starken Persönlichkeit. Sollte man meinen 😉 

Und dennoch bin ich tagtäglich auf der Suche nach eben jener Person. Nach mir. Nach meinem geheimen, eigentlichen ICH, nach dem Wunsch- und vielleicht auch Zukunfts-ICH. Wie gut, dass es hier Abhilfe in Form des von Johanna von Pinkepank angeleierten Selbstfindungs-Experiments gibt! 😉 Und siehe da, 160 von 1000 (!) Fragen sind schon geschafft, starten wir also hier höchst motiviert in die nächste Runde! 

Viel Spaß mit den lotzimillierten Antworten 161 bis 180!  Weiterlesen Here we go again 😉 Selbstfindung die 9.

Ich, der Avatar

Es wird mir nicht leicht gemacht. Mein Vorhaben. Viermal habe ich bereits gefrustet auf die Auflegen-Taste gedrückt, um zwei Sekunden später die Wahlwiederholung zu betätigen. Ich hasse so etwas und spätestens nach dem fünften Versuch gebe ich auf und schmeiße das Küchen-Handtuch. Meist angekotzt für mehrere Monate. Denn schließlich geht es ja nicht um den schutzbedürftigen und fürsorglich-vorsorglich zu pflegenden Nachwuchs, sondern einfach nur um mich. Und da bin ich nachlässig.

Zugegebenermaßen: Meine eigene Gesundheit ist mir nicht ganz so wichtig. Dabei sollte sie es sein! Gerade wegen der drei Kinder! Ich muss noch durchhalten, bis das letzte volljährig ist! So nüchtern und makaber das auch klingen mag. Also reiße ich mich erneut zusammen und drücke auf Wiederholen. Ich brauche jetzt diesen Termin! Ich muss das jetzt endlich mal angehen! Habe ich doch dieses meine Schicksal tagtäglich im eigenen Spiegelbild vor Augen. Es zu ignorieren, nun das fällt auch nur mir leicht! Ein motziges, trotziges, rebellisches Ignorieren wohlgemerkt! Und ein womöglich ungesundes noch dazu. Aber dazu gleich. Weiterlesen Ich, der Avatar