Freizeitpark & Pandemie: Klappt das? Unser Wochenende – Jetzt mit vielen Tipps & Bildern!

15+

Samstag

Wir haben’s wieder gewagt und waren in unserem Steinauer Erlebnispark!
(Heimatwerbung – selbst bezahlt)

Was zum Einen davon zeugt, dass bereits der erste Besuch kurz nach Park-Öffnung jenseits des Lockdown funktionierte – und auch davon, dass mich zugegebenermaßen auch die Neugierde lockte!

Ich wollte wissen, ob sich noch mehr getan hat, seitdem wir nun einmal mit einer Pandemie leben – und ob Vorgehen und Dinge, welche ich bei meinem letzten Besuch vermisste, nunmehr besser funktionieren.

Einen unbeschwerten Tag in netter Begleitung (wir haben uns mit meiner lieben Schwägerin und Patenkind aus Hürth getroffen) wollten wir verbringen und dabei einerseits möglichst wenig an Corona erinnert werden – und uns gleichzeitig aber sicher und gut aufgehoben fühlen.

Hat das geklappt?

Hier unser Wochenende – dieses Mal in vielen, großen Bildern! * (siehe Nachtrag!)

Wie plane ich den Besuch im Freizeitpark?

Im Steinauer Erlebnispark kann und darf man ausdrücklich grillen, picknicken und selbst Mitgebrachtes nach Lust und Laune verzehren!
Das weitläufige Gelände bietet viele, viele Liegeflächen, Grill-Gelegenheiten der unterschiedlichsten Art – und ein schattiges Plätzchen sei immer gewiss!

Selbst am Wochenende ist es durchaus möglich, auf den Grünflächen unter sich zu bleiben!

Wir haben uns dieses Mal für ein Fass entschieden, welches zuvor reserviert werden sollte!

Wir machen ein Fass auf! 😉

Selbstverständlich sollten zu Pandemie-Zeiten…. mehr „Freizeitpark & Pandemie: Klappt das? Unser Wochenende – Jetzt mit vielen Tipps & Bildern!“

Mach’s gut Grundschule! Mutmach-Brief an mein großes Mädchen

25+

Mein liebes, großes Mädchen,

der Tag heute hätte ganz anders verlaufen sollen.
Wie so viele Tage schon zuvor.

In einem alten Leben hätten wir Dich direkt von der Schule abgeholt, pünktlich zum Beginn der großen Sommerferien.
Wir wären in’s voll gepackte Auto gestiegen und ein paar Stunden später selbst in eine ziemlich große Boing.

Kanada wollten wir Dir zeigen und Toronto – Mamas und Papas alte Herzens-Heimat.

Und auch wenn Du diesen fünfeinhalb Wochen äußerst skeptisch entgegen geblickt hattest, so versichere ich Dir, es wäre eine ganz beeindruckende, spannende und prägende Reise geworden.
Für uns alle!
Auch für Dich! 😉

Der Gedanke, Deinen 11. Geburtstag ganz fern der Heimat und all‘ Deinen Freunden zu feiern, behagte Dir nicht.

Aber wir hätten diesen Tag ganz besonders werden lassen.
So viel sei gewiss.

Nun habe ich ein anderes Versprechen abgegeben.

Das nämlich, mehr „Mach’s gut Grundschule! Mutmach-Brief an mein großes Mädchen“

Hätte, hätte Fahrradkette – vom Tag der hätte so anders sein sollen – und doch so schön war!

16+

Mittwoch.
Es soll immer wunderschön gewesen sein.
Hab‘ ich mir erzählen lassen.

Damals, die vergangenen Jahre, als noch nicht alles anders und so beschissen komisch war!

Und es erklärt sich von selbst, dass ich diesem Ereignis so sehr entgegen gefiebert hatte.

So, wie es nun einmal eine Mutter tut, die ihr Kind aus tiefstem Herzen liebt – und alle einschneidenden Lebens-Ereignisse und Veränderungen mit ihm teilen möchte.

Heute wäre die große Kita-Abschiedsfeier gewesen

Eine alte Kalender-Erinnerung im Handy machte mich kurz nach dem Mittagessen darauf aufmerksam.

Vor meinem geistigen Auge sah ich mich schon.
Damals, vor einem halben Jahr, als ich… mehr „Hätte, hätte Fahrradkette – vom Tag der hätte so anders sein sollen – und doch so schön war!“

Zum Teufel mit den Zahlen! Gedanken zum 3. Blog-Geburtstag

24+

Da hocke ich nun auf der Couch.
Wie ein Häuflein Elend.

Zu müde um produktiv zu arbeiten, zu wach um nochmal eine Runde bitter nötigen Schlaf nachzuholen.

Denn ich habe bereits den ersten Kaffee des Tages getrunken.
Ich MUSSTE ihn trinken, um funktionieren zu können.

Um Brotdosen zu füllen (Hallo neuer, alter Alltag! 😉 ) und Kinder zu wecken, um Tee zu kochen, Kleider rauszulegen und Küsschen auf die Stirn zu drücken.
Um Sonnencreme zu verteilen – und dabei fehlende Dinge in die Einkaufsliste zu tippen – und um Kita-Taxi zu fahren.

Und hocke nun hier und starre wahlweise in die Luft oder beobachte leeren Blickes den neuen Staubsauger-Robotor (ROBOTER – warum mache ich diesen irren Schreibfehler andauernd? 😉 ) wie er fleißig seine Kreise unterm Esstisch zieht.

Immerhin hilft er mir emsig und auch der Gatte hat mir heute gleich zwei Kinder-Taxi-Fahrten abgenommen.
Das macht er oft, seitdem er so häufig zu Hause ist – und ich bin sehr dankbar dafür.

Und doch scheint mir die Zeit an allen Ecken und Enden zu fehlen.

So sehr, dass ich bereits wieder am Schlaf reduziere – und es gerade bitter bereue.

Denn es führt dazu, dass ich depressiv durch den Tag schleiche und vor lauter müder Langsamkeit nur ein Drittel des Tages-Solls (welches ich mir ohnehin immer zu hoch stecke) erreiche.

Ziemlich blödsinnig eigentlich.

Keine Zeit für’s „Business“

Es sorgt ebenfalls dafür, dass ich es derzeit einfach nicht kann: mehr „Zum Teufel mit den Zahlen! Gedanken zum 3. Blog-Geburtstag“

So that’s it – „My dearest friends….“ – Corona-Tagebuch

16+

Der Traum von Kanada ist futsch und es ist an der Zeit, den lieben, so lange vermissten Freunden auf der anderen Seite des Atlantiks nunmehr offiziell mitzuteilen, was wir leider nicht ändern können.

Ich habe in den letzten Wochen schon oft darüber nachgedacht, einfach einen kleinen Brief zu verfassen – diesen möchte ich hier gerne mit Euch teilen.

Eine ganz persönliche Herzensangelegenheit in zwei Sprachen….

(for the english version please scroll down!) 

Meine lieben Freunde,

das war’s dann wohl.
Bis zuletzt hatten wir gehofft, wollten ihn nicht aufgeben, diesen lang gehegten Traum.

Verzeiht bitte, dass ich Euch nun diese Nachricht schreiben muss.
Ich wünschte, diese Zeilen bräuchte ich gerade nicht zu tippen.

Wir werden nicht zu Euch kommen können.

So sehr hatten wir uns auf ein Wiedersehen gefreut, auf Eure Umarmungen und darauf, Eure Stimmen zu hören.
Deine hallt noch immer in meinem…. mehr „So that’s it – „My dearest friends….“ – Corona-Tagebuch“

Aus der Traum von Kanada! Corona-Tagebuch

21+

Tränchen kullerten meine Wangen runter an jenem Sommer-Mittag irgendwann Ende der Achtziger.
Ich sehe alles noch vor meinem geistigen Auge:

Die Mama, wie sie in der dunklen und nur vom Licht über der Spüle erleuchteten Küche stand.
Den Rücken zu mir gewandt, beim Kartoffel-Schälen.

Draußen pladderte der Regen unentwegt gegen das Fenster und fröstelnd streifte ich mir die nasse Jacke ab.
Es war der erste Ferien-Tag.
Der erste Tag von langen, sechs Wochen Sommer-Ferien!

Und ich stand da und spürte nichts weiter als große Enttäuschung.

So sehr hatte ich mich auf den Sommer gefreut.

Auf die langen, warmen Nachmittage im Freibad.
Auf Schaumkuss-Brötchen (Ihr wisst selber, dass die früher durchaus anders hießen! 😉 ) und laue Grill-Abende unter bunten Laternen.
Darauf, in einer heißen Nacht bei offenem Fenster nur unter dem Laken zu schlafen und stundenlang barfuß durch Omas Garten zu streifen.

Auf Eis und den Nachtzug nach Italien!

Alledem hatte ich so lange in der Schule entgegen gefiebert.

Ausgerechnet am Freitag, an welchem es Ferien geben sollte, schlug das Wetter um.
Und es regnete in Strömen.

Ich spürte eine lähmende Enttäuschung, welche mir jegliche Perspektive auf einen Sommer, der doch noch schön werden könnte (wurde er!), nahm.

Eine ähnliche Wut und Enttäuschung empfinde ich dieser Tage. mehr „Aus der Traum von Kanada! Corona-Tagebuch“

Boah! Jetzt bin ich aber doch sauer!

17+

Hab‘ ich Euch heute morgen noch von den vergangenen Tagen vorgeschwärmt, hat es mich nunmehr doch erwischt.

Ich wusste es ja, sah es kommen.

Heute, am Sonntag bin ich sauer!

So richtig!
Stampfe zornigen Schrittes durch’s Einfamilien-Häuschen, flamme Türen und knalle Schubladen zu.

Der Zauber der vergangenen Sommertage ist verflogen, die Freunde längst wieder nach Hause gefahren und unweigerlich geht mir alles gegen den Strich und auf den Zeiger.

Nicht aber auf die Eier.
Mangels Vorhandensein.

Wenngleich ich gerade jetzt so gerne welche hätte – und nix lieber als ein Mann wäre!

Aber ach ja!
Gerade die, DIE gehen mir heute erst Recht auf den Senkel! mehr „Boah! Jetzt bin ich aber doch sauer!“

Friends will be Friends: Geselligkeit in Zeiten von Corona – Ein langes Wochenende

16+

Wenn ich Eines in den vergangenen vierzehn Monaten gelernt habe, dann ist es, dem Leben immer Vorrang zu geben.

Und sei es dazu erforderlich, dann auch gut und gerne einmal absichtlich Probleme und Sorgen zu verdrängen.

Denn im Zweifel zählt nix mehr, als die Zeit und Tage mit den Menschen, die uns am Herzen liegen und uns gut tun.
(Und alle Anderen gehören mit einem gewaltigen Arsch-Tritt gefälligst zum „Donnerdrummel“ befördert! 😉 )

Die Menschen, deren Umarmungen wir so sehr schätzen und deren Geschichten wir rührselig lauschen.

Menschen, die Dein Innerstes kennen – oder auch Weggefährten bei welchen Du ein völlig anderes Wesen bist.

Ich beobachte es oft an mir selbst:
Ich verhalte mich den verschiedensten Menschen auch oft gänzlich unterschiedlich gegenüber.
Schlüpfe in eine Rolle, ein ganz besonderer Teil meines Ichs, der nur von eben dem jeweiligen Gegenüber hervor gekitzelt wird.

Doch auch wenn Mitmenschen oft nur Facetten meiner selbst wahrnehmen – solange, ich mich dabei gut und wohl fühle, sobald es sich richtig anfühlt, haben diese Begegnungen Vorrang.

Auch vor diesem Blog hier.
(Sorry, keine Zeit gehabt, eher zu schreiben!)

Denn Geschichten aus dem Leben kann nur erzählen, wer sich die Zeit für das echte Leben da draußen, für Gefühle, Empfindungen und Emotionen auch nimmt! Isso. 

Und all‘ dies tat ich die vergangenen Tage zu genüge!

Und es war wunderbar! mehr „Friends will be Friends: Geselligkeit in Zeiten von Corona – Ein langes Wochenende“

Hallo Kita! Goodbye Kanada? – Vom täglichen Umdenken – Corona-Tagebuch

14+

Ich bin ein Mensch der Widersprüche.
Das war ich schon immer.

Zum Einen widerstrebt es mir seit jeher zu machen, was ALLE machen – und toll zu finden, was jeder geil findet.
Weshalb man mich auch so gut wie nie bei irgendwelchen Instagram-Challenges oder hitzigen Twitter-Diskussionen findet.

Von einigen Dingen distanziere ich mich bewusst, weil’s mir selbst einfach zu viel ist – und ich kostbare Zeit lieber mit dem echten Leben und den Herzens-Menschen darin verbringen möchte!

Auch als Bloggerin fühle ich mich keiner ganz bestimmten Sparte zugehörig.
Irgendwie passe ich nirgends rein – mach‘ und schreibe ich ja eh trotzig was ich will!

Ich träume davon Bücher zu schreiben, die sonst keiner verfassen möchte. (Weil eklig 😉 )
(Aber Leute! Die Welt braucht nicht noch den achtmillionsten Familien-Ratgeber! Echt nicht!)

Und rufe und schreibe offensichtlich lieber „Leute!“ statt einem dahin gehauchten „Ihr Lieben“.
(Das kauf‘ ich ja selbst nicht jedem ab! 😉 )

Und ich könnte die Liste der eigenen verqueren Sichtweise wohl noch in’s Unendliche fortsetzen, doch ich schweife vom eigentlichen Thema ab.

Von Tag zu Tag leben – oder doch lieber alles planen?

Auch mir selbst widerspreche ich immer wieder.

Ich träume davon, von Tag zu Tag zu leben. mehr „Hallo Kita! Goodbye Kanada? – Vom täglichen Umdenken – Corona-Tagebuch“

Ich muss raus aus diesem Haus! Trennungsgrund: Lichtschalter – Unser Wochenende in Bildern 06./07.06.

21+

(Der folgende Artikel ist mit einer gewissen Ironie zu verstehen!
Selbstverständlich liebe ich meinen Mann und er macht alles ganz prima – und ohne einen technikaffinen Menschen im Haus wäre ich hoffnungslos aufgeschmissen!)

Samstag

Hallo Samstag! Es regnet und ich habe die Nacht mit Wein, Pinkie Pie und Eulen im Hochbett der Kleinsten verbracht. Mein eigenes war mit Mann und Kindern belegt! 😉

Es heißt ja, die Corona-Zeit sei ein besonders großer Stress-Faktor für so manche Ehe.
Aus den unterschiedlichsten Gründen.

Der Stress-Faktor meiner Ehe heißt dieses Wochenende definitiv „Lichtschalter“!

Gerne auch „Jalousie“ –  oder alles umfassend „smart home“.

Seit Tagen wird hier ausgebaut und wieder eingesetzt,… mehr „Ich muss raus aus diesem Haus! Trennungsgrund: Lichtschalter – Unser Wochenende in Bildern 06./07.06.“