In fremden Betten…. Tagebuchbloggen – #12 von 12 im Mai!

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Ich habe in der Nacht furchtbar schlecht und wenig geschlafen.

Dieses Mal allerdings aus Eigenverschulden. 😉
(Warum ich vorletzte Nacht schon so mies schlief, könnt Ihr gerne hier – einfach klicken – nochmal nachlesen)

Weil ich mir mal wieder viel zu viele Gedanken machte – über Dinge.

Dummerweise scheint selbst ein einziges Glas Weißwein – zumindest nach einem seeehr langen Tag und noch mehr Sport (ich rannte am frühen Abend noch um den See)  – auf mich eine äußerst betäubende Wirkung zu haben.

Denn irgendwann – irgendwie – wachte ich dann doch mitten in der Nacht auf der Couch auf.

Da ich da aber eigentlich nicht hingehöre, schleppte ich die müden Knochen und knarzenden Knie die Treppe hoch in das, was sich eigentlich Elternbett nennt.
Eigentlich.

Da verweilte ich allerdings lediglich bis zum Wecker-Klingeln.

Es müssen… more „In fremden Betten…. Tagebuchbloggen – #12 von 12 im Mai!“

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A night from Hell- Wie es mir manchmal als Mama wirklich geht!

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Ich kralle mich am Wäscheständer fest, bis die Fingerknöchel ganz weiß werden.
Stelle mich auf einen Kampf ein und „höre“ die übermüdete Zicke in mir bereits vor dem eigentlichen Telefongespräch.

Neben mir das Telefon auf Lautsprecher – ich versuche einen Termin beim Facharzt zu bekommen.

Während ich warte, höre ich mich also selbst bereits innerlich keifen und ausflippen, denn schließlich geht es hier um MEIN Kind!

Argumente lege ich im Kopf zurecht, während ich mich bemühe, die Fassung zu bewahren.

Denn eigentlich möchte ich hier und jetzt einfach nur heulen.

Nicht nur wegen der grausigen Warteschleifen-Folter – sondern auch weil ich mich so unfassbar schlecht und klein fühle.

Denn hier schreibt eine Mutter, die sich an diesem Morgen als Vollversager auf der ganzen Linie fühlt.

Eine Mutter, die… more „A night from Hell- Wie es mir manchmal als Mama wirklich geht!“

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Ein Samstag zu Hause, der verkorkste Muttertags-Ausflug – und was für Mamas wirklich zählt!!! Unser #Wib 08./09.05.

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Manchmal stresst mich diese Sache mit dem Wochenende in Bildern um ehrlich zu sein.

Aber ich muss mich gleich an dieser Stelle korrigieren, denn es ist mein EIGENER Anspruch an das, was ich aus der Aktion machen möchte, der mich stresst!

Denn ich möchte mich nicht auf einzelne Fotos reduzieren, sondern Euch einen echten Einblick in unsere Familien-Wochenenden gewähren.

Und am liebsten möchte ich auch aus jedem Wochenende eine ganz eigene Geschichte werden lassen.
Wenige, karge Worte lagen mir noch nie.

Doch nicht immer gelingt mir das in der gewünschten Form.

Sei es, weil – berichte ich von einem glücklichen Wochenende – mir prompt unterstellt wird, ich gaukele hier eine heile, glückliche Welt vor,  oder auch weil ich einfach lieber das Wochenende ERLEBEN möchte, statt darüber zu bloggen!

Denn natürlich nimmt das auch wiederum wertvolle Familienzeit!

Jedes Wochenende ist eine Erinnerung für uns selbst

Dummerweise birgt jedes einzelne Wochenende in Bildern auch für mich wertvolle Erinnerungen!

Und vielleicht stöbere ich selbst einmal später gerne in diesen vergangenen Zeiten und Zeilen herum und lese – und lache, weine oder schmunzele dabei.

Insofern ist dies hier noch immer eine Herzensangelegenheit und so will ich mir die Zeit nehmen.

Auch dann, wenn ich Euch gar nicht von einem so supi-dollen Wochenende berichten kann.

Weil ich einfach jetzt gerade ein klein wenig schlechte Laune habe! 😉

Weil ein verkorkster… more „Ein Samstag zu Hause, der verkorkste Muttertags-Ausflug – und was für Mamas wirklich zählt!!! Unser #Wib 08./09.05.“

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Homeschooling läuft!? Heute streike ICH!

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(Der folgende Text ist als Momentaufnahme zu verstehen – kann nachher schon wieder ganz anders aussehen!  😉 )

„Verdammte Hacke, jetzt reicht’s mir aber!“

Ich haue mit der Faust auf den Tisch und renne weg.
Einfach nur im Pulli.
In die Schuhe bin ich noch geschlupft, mehr aber nicht.

Bis auf die Wiese flitze ich zornentbrannt – und noch ein Stück weiter!!
Zu den knorrigen Apfelbäumen. Dahin, wo ich ganz alleine bin.

Ja, ich mache und sage derzeit Dinge, auf die ich nicht sonderlich stolz bin.

Und hin und wieder geht sie möglicherweise ein ganz kleines bisschen mit mir durch.
Die Contenance.

Denn um hier mal einen ganz ehrlichen Blogbeitrag zu verfassen, entsprungen aus der reinsten Emotion und Situation (und meine Finger kommen gerade gar nicht hinterher, so sehr überschlagen sich die Gedanken) muss ich gerade JETZT im Moment zugeben:

Homeschooling mit der Kleinsten? Läuft dieser Tage null!

Überhaupt nicht mehr!

Also so gar nicht.

Und hätte ich nicht… more „Homeschooling läuft!? Heute streike ICH!“

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Let’s talk about Pubertät – Oder sind wir zu doof mit unseren Kindern spazieren zu gehen? Unser erstes Mai-Wochenende!

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Möglicherweise habe ich bei meinem letzten Wochenende in Bildern ein wenig zu sehr gesülzt, he he!
Aber: Ich war an jenen zwei Tagen tatsächlich glücklich!

Doch wie es im Leben nur allzu oft ist, währte die Zeit der rosaroten Glückseligkeit nicht allzu lange, es folgte mein ganz persönlicher, allmonatlicher Höllenritt!!!

Ich hatte vor ein paar Tagen noch einmal für Euch verbloggt, WAS dieses verflucht-verflixte PMS eigentlich für mich – und auch mein Umfeld – bedeutet!
Klickt gerne hier, wer’s nochmal direkt lesen mag! 😉

Nun wähnte ich an diesem Samstag meinen ganz eigenen Ritt überwunden, die Sonne im Herzen konnte wieder aufgehen (Schleim!) und der bleiernen Antriebslosigkeit wich wie durch Zauberhand eine nahezu angeregte Euphorie!

Ich wollte raus und spazieren gehen!

(Partylöwe ich! 😉 ) 

Schließlich schrieben wir… more „Let’s talk about Pubertät – Oder sind wir zu doof mit unseren Kindern spazieren zu gehen? Unser erstes Mai-Wochenende!“

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PMS ist….

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PMS ist scheiße.

Das weiß jede, die allmonatlich Bekanntschaft damit macht.

Eine prämenstruelle Depression (kurz PMDS) ist noch beschissener, denn sie macht richtig, richtig Angst.

Vor allem vor sich selbst!
Und bedarf im Grunde Hilfe und sollte verflixt und zugenäht endlich ernst genommen werden!

Nun, ich kann mich nicht selbst diagnostizieren – aber ich kann mich auf die Suche nach Hilfe begeben.
Denn leidet die Seele – und das Umfeld-  jeden fucking Monat (Entschuldigt meine Ausdrucksweise – die Gemütslage!) auf’s Neue, dann sollte das KEIN Tabu sein!

Es soll ja Frauen geben, die spüren derartige Missempfindungen in keinster Weise und sind die absolute, selbstbewusste Coolness in Person (beneidenswert!!!) – bitte klickt an dieser Stelle weiter, denn dann gibt es jetzt für Euch in den folgenden Zeilen nichts zu lesen.

Gratulation aber by the way!

Ihr bemerkt meine leicht zynische und aggressive Ader dieser Tage…

Doch für alle Anderen, die vielleicht halbwegs nachempfinden können, WAS ich da eigentlich allmonatlich durchmache (ich schrieb bereits so oft davon) – hier ein kleiner Auszug darüber, was dieses PMS im Alltag einer Frau, Ehegattin und Dreifachmutter WIRKLICH bedeutet!

Schmunzelt oder schüttelt verständnislos den Kopf, fühlt mit mir oder tröstet mich endlich virtuell – ich muss das jetzt einfach (nochmal!) schriftlich verarbeiten! 😉

PMS ist…. more „PMS ist….“

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Das Glück wohnt unter meinem Dach und liegt vor der Haustüre! Ein sorgenfreies Wochenende.

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Glück.

Glück duftet zart und reckt und streckt sich.

Jenes Glück schiebt Käsefüße aus der Decke, schnaubt friedlich – und nimmt mittlerweile Unmengen an Platz ein!

Glück wohnt unter dem eigenen Dach und lässt morgens zarte Sonnenstrahlen auf weicher Kinderhaut tanzen.

Und Glück bringt Dir stürmische Umarmungen und feuchte Küsse – und kommt nicht selten in viel zu zauseligen und wild gelockten Haaren daher.

Diesem Glück ist es egal, dass gerade die Welt da draußen eine andere ist und nicht mehr im gewohnten Maß tickt.

Dieses Glück weiß noch nichts von all‘ der Frustration, Resignation, bösartigen Anfeindungen, gespaltenen Gruppen und Mutationen – auch im Wesen so vieler, vieler Menschen.

All‘ das weiß dieses Glück mit seinen sieben Jahren noch nicht!

Es vermisst AUCH Freunde und… more „Das Glück wohnt unter meinem Dach und liegt vor der Haustüre! Ein sorgenfreies Wochenende.“

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Es liegt also jetzt in der Verantwortung der Eltern – Gedanken zur Testpflicht an Schulen mit steigendem Inzidenzwert

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Donnerstag.

„Lass‘ uns mal bitte über Montag reden“

sage ich am Vormittag zum Mann.

Mails häufen sich, neue Informationen überschlagen sich stündlich, Elternbriefe sind zu sichten und Einverständniserklärungen auszudrucken und zu unterschreiben.

Das also ist unser neuer Alltag.

Doch füllt sich gerade nicht nur mein Email-Postkorb immens, sondern auch der eigene Kopf brummt ob der vielen Gedanken und Fragen bezüglich des anstehenden Schulstarts am Montag.

„Es ist noch zu früh – Sonntag vielleicht“

entgegnet der mir Angetraute.

Auch DAS wäre wohl vor etwas mehr als einem Jahr undenkbar gewesen!

Dass Pläne für den kommenden Montag an einem Donnerstag noch gar nicht überlegt oder gar manifestiert werden können.

Das ist unsere neue Realität.

Was morgen ist? Wer weiß das schon!

Kann ich mich… more „Es liegt also jetzt in der Verantwortung der Eltern – Gedanken zur Testpflicht an Schulen mit steigendem Inzidenzwert“

+20

Wir sind ok. Von Trauer, Verlust, Scherben, Streit und Glück – Unser Wochenende in Bildern 27./28.03.

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Samstag

(Beitragsbild enthält erkennbare Marken, selbst bezahlt, versoffen, verzehrt und bereist)

Eine harte Woche liegt hinter uns und dennoch sind wir ok.

Zwar werden wir uns in den Tagen nach Ostern von einem lieb gewonnenen Herzensmenschen verabschieden müssen, doch wissen wir gleichermaßen, dass unser Weg weiter geht und dies auch soll.

Und es ist in Ordnung und legitim, jetzt schon wieder zu lachen und die schönen, winzig kleinen Momente im ganz eigenen Leben zu erkennen (und nicht nur die Scherben – doch dazu später!) und voller Zuversicht nach vorne zu blicken.

Auch wenn der Blick in die Nachrichten gerade wenig Gutes ahnen lässt.

Ebenso ist es in Ordnung, urplötzlich – ganz ohne Vorwarnung – erneut Tränchen rieseln zu lassen, denn das ist Trauer.
Sie wird uns noch eine ganze Weile begleiten, jedes Familienmitglied auf ganz eigene Art und Weise und unterschiedlichster Gewichtung. Doch das nehmen wir an.

Noch heute habe ich die Stimme der liebsten Lieblings-Oma im Kopf, auch nach zwei Jahren noch.
Noch heute ertappe ich mich dabei, wie ich die altbekannte Telefonnummer wählen möchte.

Immer noch… more „Wir sind ok. Von Trauer, Verlust, Scherben, Streit und Glück – Unser Wochenende in Bildern 27./28.03.“

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Wieder geht ein Herzensmensch – Kindern den Tod erklären

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Eigentlich sollte hier an dieser Stelle ein anderer Text stehen.

Ich wollte darüber schreiben, wie schwer sich mittlerweile auch meine Kinder mit der aktuellen Pandemie-Situation tun, denn ein ganzes Jahr Ausnahmezustand zehrt und laugt aus.

Auch die Kinder – und gerade mein kleinstes Kind – zeigten in jüngster Zeit einige Auffälligkeiten, die mich betrübten und gar ein klein wenig sorgten.

Denn gerade die Kleinen haben noch nicht die Möglichkeit, ihre Freunde einfach online zu treffen, den ganzen Tag zu chatten und zu schnattern – all das, was die beiden größeren Pubertiere wahrscheinlich auch ohne Pandemie tagtäglich tun würden!

Sie würden vermutlich auch in einem stinknormalen Alltag kaum das Näschen vor die Türe halten und mit den besten Freunden lieber „online“ spielen.

Und ich würde genervt mit den Augen-rollen und sie auffordern, sich endlich mal im „real life“ (sagt man sicher nicht mehr so und ist somit uncool) zu treffen.
Zumindest erinnere ich mich dunkel an eine Zeit vor dem großen C, in der es bereits schon so war.

Doch meine Kleinste hat das alles noch nicht. more „Wieder geht ein Herzensmensch – Kindern den Tod erklären“

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