Es tut mir leid – Corona Eltern lasst uns nicht mehr in Wunden stochern!

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Einige Gedanken und Worte zu meinen Texten und Kommentaren aus der letzten Woche:

Ich mag mich in der letzten Woche mit ganz eigenen Ansichten und teils auch bissigen Kommentaren ein klein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt haben – und sicherlich habe ich Einige mit meinen Äußerungen auch etwas vor den Kopf gestoßen.

Das ist mir durchaus bewusst – doch wie immer in meinen Texten verarbeite ich genau das, was mich zum Entstehen eines Beitrages gerade beschäftigt.
Und teile offen und ehrlich Gedanken, Sorgen und meine Meinung.

Sollte ich dabei unfair über andere (Mütter & Familien) geurteilt haben, so entschuldige ich mich dafür.

Ich denke, aktuell sind wir alle ziemlich angreifbar und empfindsamer denn je.

Das sollte sich niemand zu Nutzen machen – auch ich nicht.

Jede Familie trägt ihr ganz eigenes Päckchen

Denn wie ich so oft schrieb, lebt jede Familie ihre ganz eigene Konstellation, hat sich für ein gewisses Arbeits-Rollen- und Aufteilungs-Modell entschieden und geht daher auch mit der aktuellen Situation unterschiedlich um.

Die Einen kommen gelassener mit den Gegebenheiten klar, andere eben nicht!

Eben weil es aufgrund persönlicher Umstände gar nicht möglich ist.

Ich fühlte mich jahrelang als Loser!

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„Tagebuchbloggen“ – Wie geht es uns zwei Tage vor Heiligabend?

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Dienstag. Es geht uns gut.
Zwei Tage vor Heilig Abend (ich glaube, die korrekte Schreibweise wäre „Heiligabend“ – aber so gefällt es mir nun einmal besser) sind wir eingetaucht in unsere ganz eigene kleine Welt.

Und ein wenig zur Ruhe gekommen!

Schule ist aktuell kein Thema.
Endlich haben wir nunmehr auch offiziell Ferien – und den 11. Januar schiebe ich jetzt einfach mal gedanklich ganz weit weg.
Mit Absicht!

Denn aktuell?

Kann ich mir einen Präsenzunterricht so schnell noch nicht wieder vorstellen!!

Doch sollen derartige Gedanken heute nicht in mein klitze-klitze-kleines Universum eindringen.

Sicher, Nachrichten verfolge ich jeden Tag und wohl fühle ich mich gewiss dabei ganz und gar nicht!

Doch will ich es mir weiterhin zum Ziel machen,… more „„Tagebuchbloggen“ – Wie geht es uns zwei Tage vor Heiligabend?“

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Hormone, Schokolade, Wald & Heimatliebe – unser Wochenende in Bildern 19./20.12.

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Freitag-Abend

Ich habe ein schweißtreibendes Training auf dem Crosstrainer hinter mir, weil nur DAS in Tagen wie diesen hilft, ablenkt – und einen Hauch von Glücksgefühlen hervorruft.

Und stehe urplötzlich in der Küche und singe!

Das mag nicht sonderlich verwunderlich sein –  in meinem Fall aber schon!

Denn keine 24 Stunden zuvor hüpfte ich gedanklich noch kopfüber und zutiefst frustriert in den kalten (dummerwiese ziemlich flachen 😉 ) Bach – und wollte vom nebligen Trotz-Spaziergang nie, nie mehr wieder nach Hause kehren!
(Es kam leider-Gott-sei-Dank kein Entführer und nahm mich für immer mit) 

Es fühlte sich an, als habe sich die ganze Welt, selbst Mann und Kinder, gegen mich gerichtet!

Und Tränchen rieselten unentwegt. more „Hormone, Schokolade, Wald & Heimatliebe – unser Wochenende in Bildern 19./20.12.“

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Gold für die Doku der Österreich Werbung & mein Artikel zu „Mama-Auszeiten“ bei netmoms!

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(Werbung durch Verlinkung/Namensnennung – meinen Artikel bei netmoms könnt Ihr weiter unten im Beitrag lesen/anklicken!!!)

Im Februar diesen Jahres waren wir zusammen mit dem wundervollen Team der Österreich Werbung und FORAFILM zum Dreh im schönen Sankt Johann in Salzburg.

Aus einer ganz und gar einzigartigen und wunderbaren Vision wurde wohl eines der schönsten Projekte in diesem sonst so sonderbaren Jahr!

Und ich bin noch heute so unfassbar dankbar dafür, Teil dieser ganz besonderen Reise gewesen zu sein!

Gerade jetzt, wo sich mein kleines Universum… more „Gold für die Doku der Österreich Werbung & mein Artikel zu „Mama-Auszeiten“ bei netmoms!“

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Winterschlaf – Wenn Angst lähmt und das Leben (noch immer!) schön ist!

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Hibernation. Hibernation wird vorzugsweise im englischen Sprachgebrauch (also bitte „heibernäschän“ lesen) verwendet und bedeutet Winterschlaf.

Ich fand dieses Wort irgendwie witzig und lustig.

Damals, als ich im Rahmen meiner Nachmittagsbetreuung an der Grundschule mit den Dritt- und Viertklässlern spielerisch Englisch übte – und wir uns eben über all‘ die Tiere unterhielten, welche sich im Winter zutiefst verkrümeln und Lebensgeister bis auf ein Minimum herunterfahren.

Stets lachten wir über die Geschichten von „Froggy“, der seinem ersten Weihnachtsfest entgegen fieberte – und ob der Absurdität, denn gerade der kleine herzallerliebste Frosch sollte doch nun tief und fest ruhen!

In seinem Fall sogar in (Schock-)Starre verharren.

Und genau wie einige Kandidaten aus der Tierwelt fühlte auch ich mich heute morgen.

In Schockstarre

Am letzten Schultag (von dem ich inständig hoffe, dass auch heute noch bitte, bitte alles gut geht!) vor dem harten Lockdown.

Lange lag ich… more „Winterschlaf – Wenn Angst lähmt und das Leben (noch immer!) schön ist!“

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Resignations-Modus an – Was war los, die letzten Tage?

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Ich hab‘ mich irgendwie in mir eingeschlossen, die vergangene Woche.

Nicht verloren, denn dann wäre ich ja verzweifelt und vollster Emotionen auf der Suche gewesen.

Nach mir selbst, neuen Perspektiven oder gar der alten Leichtigkeit und Fröhlichkeit.

Doch noch nicht einmal das tat ich.

Es war – und ist es teilweise noch immer – so, als wäre ich versteckt und vergraben.
Gelähmt hinter Maske und Wollmütze, umhüllt vom tristen, dicken November-Nebel.
Emotional in Watte gepackt und verriegelt.

Bin irgendwie nicht da und stehe müde (Oh ja! Ich war seeehr müde!) und gefühllos neben mir.

Ein paar Mal sogar startete ich den Versuch, Euch hier etwas zu schreiben!

Doch fand ich mich wahlweise starr auf den weißen Bildschirm blickend wieder (ohne Gefühle keine Texte!) – oder von Dingen wie „Käse-Nachos“ und „Cookie-Eis“ schreiben. (What!!??)

Seelentröster eben, die ich achtlos und resignierend in den eigenen Schlund schob, die vergangenen Tage.

Etwas, auf das ich nicht wirklich stolz bin, gewiss nicht besonders sexy und anmutig daher kommt („Komm‘ an meine Nacho-Wampe!“) – und mir heute, am Samstag, eklige Bauchschmerzen bereitet hat.

(Ich glaube, ich weiß nunmehr wohl, was es auf sich hat, schwärmen Menschen von der alles heilenden Entgiftungskur!)

Denn wenn ich auch dieser Tage nicht sonderlich viel empfinde, ein klein wenig bäh und voll-gemüllt fühle ich mich durchaus! 😉

Ich ging also achtlos mit dem eigenen Körper um, die letzten Tage

Gab ihm wenig Schlaf und schätzte ihn kaum.
Trank Weißwein um… more „Resignations-Modus an – Was war los, die letzten Tage?“

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An die Mutter, die sagt ich habe KEINEN Job

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Liebe andere Mutter, die sagt, dass ich KEINEN Job habe,

ich weiß, Du kennst mich gar nicht.
Du hast nur einen Ausschnitt von mir kennenlernen dürfen, einen Bruchteil.

Und dennoch hast Du es Dir nicht verkneifen können, zu schmerzen und zu verletzen.

Mich – und sogar mein eigenes Kind, welches den Kommentar als Erstes sah und weinend zu mir kam.

Du kommentiertest, so… more „An die Mutter, die sagt ich habe KEINEN Job“

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Die Wahrheit hinter den Bildern! Wenn Wunschvorstellung auf Realität trifft – Ein Sonntagsspaziergang

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Früher gab es zwei Orte, die mein Mann und ich im Oktober mindestens einmal aufsuchen mussten! Dann nämlich, wenn das Herbstlaub unter den Füßen raschelte und Bäume rot-gelb vor dem tiefblauen Himmel leuchten.
Dann war der perfekte Augenblick dafür!

Wenn es an der Zeit war, das erste Mal warme Jacken und nigelnagelneue Schuhe spazieren zu führen. Nur ein bisschen, damit sie eingelaufen werden und nur so viel, dass Frau auch durchaus hübsche Schuhe tragen kann.

Hand in Hand wollte ich damals gerne über frischen Blätterboden flanieren – und das vor traumhafter Kulisse.

Vor alten Gemäuern, die Geschichten und Erinnerung bergen und vielleicht sogar ein klein wenig die ganz eigene Geschichte zu erzählen haben.
Die uns von vergangenen Tagen flüstern und Tränchen der Rührung in die Augen treiben.

Die Vision vom Herbstspaziergang zu Fünft!

Ja, ich wollte heute Vergangenes Revue passieren lassen und einen hübschen, netten Herbstspaziergang an der frischen Luft machen.

Nur so viel, dass… more „Die Wahrheit hinter den Bildern! Wenn Wunschvorstellung auf Realität trifft – Ein Sonntagsspaziergang“

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Wie es social media (manchmal) schafft, dass ICH mich als schlechte Mutter fühle!

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„Und jeden Morgen, wenn noch alles schläft und dunkel ist, zünde ich eine Kerze auf unserem Jahreszeiten-Tisch an“

Genervt scrolle ich weiter – und fühle mich gleichzeitig elendig.

Denn während ich jene Zeilen auf Instagram lese und das hübsche Foto der flackernden Kerze sichte, hocke ich noch mit der Kaffee-Tasse im Bett.
Mitten in den Ferien.

Dunkel ist es schon seit mehreren Stunden nicht mehr – und ich bin weder angezogen, noch wartet im Untergeschoss ein lieblich zusammen mit den Kindern dekorierter Jahreszeiten-Tisch.

Wenngleich ich insgeheim zugeben muss, dass mich die Idee nunmehr reizt!

Weil’s wirklich eine süße Idee und Beschäftigungsmöglichkeit ist.
Oder vielleicht doch nur, um… more „Wie es social media (manchmal) schafft, dass ICH mich als schlechte Mutter fühle!“

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Trübsal statt Alpenpanorama & Abschied von Hamster Charly – unser Wochenende 10./11.10.

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Kennt Ihr diese eigenartige Melancholie, geht etwas ganz Besonderes zu Ende?
Wenn einer anhaltenden Euphorie plötzlich diese seltsame Trostlosigkeit und Lethargie folgt?

Ich habe einmal davon gehört, dass Menschen anfangen zu weinen, endet ein ganz einzigartiges Erlebnis.
Eine Freundin berichtete mir einst, wie sie nach einem einzigartigen Fallschirmsprung in Tränen ausbrach.

Als all‘ das Adrenalin verschwunden war – und nur noch Erinnerung dem Nervenkitzel eines ganz außergewöhnlichen Erlebnisses wich.

Ein kleines bisschen so fühle ich mich heute.

Sehnsucht

Ich spüre eine eigenartige Sehnsucht, die ich nicht einordnen kann.

Und wenngleich ich mich mit meiner kleinen Familie als glücklichste Mutter der Welt schätzen kann – irgendetwas fehlt.

Ich will nicht von Leere schreiben, denn das klingt viel zu dramatisch, überzogen und melodramatisch. Aber ich sitze hier und tippe „Jakobsweg“ in’s Suchfeld!
Warum?

Nur weil ich einen Berg hochspaziert bin?
Weil ich mich aufraffen konnte, im… more „Trübsal statt Alpenpanorama & Abschied von Hamster Charly – unser Wochenende 10./11.10.“

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