Mein Wochenende auf der Blogfamilia 2019!

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Es ist jedes Mal das Gleiche. Und doch lerne ich‘s nie.
Jedes Mal stehe ich am kleinen Bahnhof des Heimatstädtchens.
Den Koffer voll gepackt mit einem Mix aus Fragen, Zweifeln und einer ordentlichen Portion schlechtem Gewissen.

Ist es denn nicht gar ein klein wenig egoistisch, ausgerechnet am Wochenende eigene Ziele zu verfolgen und daran festzuhalten?
Verpasse ich nicht genau dann wertvolle Zeit mit meinen Kindern?
Und als wolle das fiese Mutter-Gewissen (das ist die schlimmste Sorte!) noch eins drauf setzen, lässt es mich nun bedrückt vor mich hin sinnieren.
Während ich in der warmen Abendsonne an den Gleisen stehe – und mich eigentlich freuen könnte.

Schließlich bin ich auf dem Weg nach Berlin!

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Missing an old friend: Ausflugstipps rund um den Faaker See

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Sie hatten damals ein Segelboot. Und verbrachten Sommer für Sommer nur dort. An diesem einen Ort. Ein Ort, der bei meinem Mann die lebendigsten und schönsten Kindheitserinnerungen weckt. Stets berichtete er mir von langen Sommertagen am Wasser, vom paddeln, schwimmen und segeln bis in die Abendstunden und einem glasklaren Wasser, das seines gleichen sucht.

Er berichtete mir ebenfalls vom „Job“ als Wassertaxi-Fahrer als Allheilmittel gegen die jugendliche Langeweile, den Übernachtungen auf dem alten Bauernhof und der idyllischen Landschaft sowie dem für diese Gegend bekannten wunderbare Klima. Und ich ließ ihn erzählen. Denn gerade jetzt, in diesem Sommer merke ich, wie ein gelungener Sommer die schönsten und prägendsten Kindheitserinnerungen schafft.

Der Sommer lässt wachsen, entfalten, verändert und zaubert gerade in den Ferien aus Kindern, die im Alltag leider allzu oft  einfach nur funktionieren müssen, wieder lebendige und ausgelassene Kinder. Gelöste Kinder.

Und während ich hier auf der Terrasse sitze, abends um neun, und gerade 7 Kindern (KEIN Kindergeburtstag) in unserem Garten beim ausgelassenen Spielen und Kindheits-Erinnerungen schaffen zusehe, merke ich, wie ich eines diesen Sommer vermissen werde:

Den Traditions-Urlaub am Faaker See.

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Welcome – im Hier und Jetzt: Selbstfindung #23

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„Welcome“ steht über der prunkvollen Eingangstür unserer Unterkunft für die nächsten vier Tage. Unsere Ferienwohnung in Rheinland-Pfalz, keine zwei Auto-Stunden vom Wohnort entfernt. Wir sind also angekommen im ersten von zwei Urlauben in diesem Sommer. Der „Kompromiss-Urlaub“ wie ich ihn nenne. Das Kontrast-Programm zu 13 Tagen Pauschal-Urlaub in der schwül-heißen Türkei. 

Und was soll ich sagen? Ja, ich bin angekommen! Fühle mich Willkommen!
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Traveling with friends: Familien-Urlaub in der Türkei

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Er wurde schon wieder überstimmt! Und um ehrlich zu sein, in mir kämpfen seit geraumer Zeit deswegen die Gefühle. Ihr wisst schon, die Teufel-Engel-Kiste.
Ein Battle zwischen schlechtem Gewissen und Schuldgefühlen, negativen Prognosen, Worst-Case-Szenarien vom Feinsten und purer Vorfreude auf ein Wiedersehen. Ein Wiedersehen mit guten Freunden und einem lange nicht mehr besuchten, aber dennoch vertrauten Land. 

Doch Eines ist klar. Was auch immer geschieht: Ich werde daran schuld sein! 😉 mehr „Traveling with friends: Familien-Urlaub in der Türkei“

Wenn Mutti in Erinnerungen schwelgt, vom Fernweh & geliebten Metropolen

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Es sind Tage wie dieser. Diese grauen, tristen Novembertage. Wenn sich der düstere , grieskrämige Herbsthimmel in all seiner Ungnade zeigt und ich beim Blick nach draußen nur eines sehe: Felder und Wiesen überzogen von zähen Nebelschleiern. Ja, er könnte fast aus irgendeinem melancholischem Gedicht stammen, dieser Anblick. So im Droste-Hülshoff-Style. „Der Tag, der nur halb die schweren Wimpern lichtet“ und so weiter. Ich weiß, das klingt jetzt depressiv. Aber so ist einfach gerade die Stimmung und darin möchte ich mich suhlen 😉 

Es sind auf jeden Fall diese Momente, da ertappe ich mich dabei wie ich sie vermisse. Die alte Zeit. Nein! Nicht mein altes Leben und schon einmal gar nicht mein altes Ich!  Denn ein Leben ohne meine Kinder? Mittlerweile unvorstellbar! Die herzallerliebsten Quälgeister möchte ich um nix in der Welt mehr missen! Aber es ist ein Teil der Vergangenheit, der mir fehlt. Jetzt gerade, in der ländlichen Einöde und November-Schwere. Eine bestimmte große Liebe. mehr „Wenn Mutti in Erinnerungen schwelgt, vom Fernweh & geliebten Metropolen“

Wie alles begann…die Eltern vor & hinter den Kindern

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Ich bin ein Lügner. Jedes Mal, wenn ich mit einem Kind im Krankenhaus bin.

Denn da – und das ist die Wahrheit! – werden wir jedes einzelne Mal gefragt, wo wir Eltern uns kennengelernt haben! What!? Warum machen die das? WAS soll diese Frage auf dem Fragebogen?

Werden wir je nach Beruf, Werdegang, Abstammung, privaten Vorlieben, differenziert behandelt? Oder gar unsere Kinder!? Sicherlich nicht. Ich bin überzeugt, dass da ein besonderer Grund dahinter steckt. Aber dazu später…
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