Unsichtbare Arbeit
Mental Load & Care-Arbeit: an alles denken, alles stemmen
An alles denken, alles im Blick haben und vieles alleine stemmen, wenn der Mann mal wieder auf Dienstreise ist: Das ist mein Alltag als Mama von drei Teenagern. Hier schreibe ich ehrlich über Mental Load und Care-Arbeit, über Haushalt und über Aufgaben, die keiner sieht. Und über die Frage, was diese Arbeit eigentlich wert ist, wenn unterm Strich „verdient nix“ steht. Vielleicht erkennst du dich ja wieder.
Neu zum Thema
- Kirmes im Kopf: Warum eine einfache Einladung das mütterliche Gedankenkarussell auf Hochtouren bringt!Wir sind auf eine Hochzeit eingeladen. Das freut mich voll! Und wir waren schon lange nicht mehr als Paar mal so richtig schick aus! …
- Auch ein „running system“ muss mal „mit der Zeit gehen“: Mama steht Kopf in neuer Optik!Es gibt seit geraumer Zeit einen Spruch, mit dem mich mein Mann regelrecht auf die Palme bringt. "Wer nicht mit der Zeit geht, geht …
Was Mental Load wirklich ist
- Mental Load ist ein A……..! Vom Alltag, der mich längst einholte & einem Text, den ich erst heute verfassen KANN!Mitten beim Vorlesen fällt mir der leere Glasreiniger ein – der Moment, in dem mich der Mental Load eingeholt hat.
- Oh Du anstrengend-schöne Vorweihnachtszeit: „Besinnlichkeit“ ist auch nur eine andere Form von Mental Load!!!Lichterglanz, Glühwein, Weihnachtsfilme – und warum sich der Advent für mich wie eine Extraschaufel Mental Load anfühlt.
- Mütter sind nicht unsichtbar 2.0 – Der Laden steht und fällt mit mir!!! Von Dienstreisen, Mental Load & Care-Arbeit„Mit Dir steht und fällt der ganze Laden“: eine Woche voller Dienstreisen, Mental Load und Care-Arbeit.
- Wieviel Mental Load passt eigentlich in EINEN Tag!?Morgens um sechs geht es los, der Mann ist auf Dienstreise: ein einziger Tag voller Mental Load, Stunde für Stunde.
- Care-Arbeit & Mental Load? – Bin ich wirklich nur dazu da, „das Leben der Anderen“ zu organisieren?Eine Woche ohne Zeit für den Blog – und die Frage, ob ich nur dazu da bin, das Leben der anderen zu organisieren.
- Alle Tage wieder: Wenn Mental Load auf mütterliches ADHS trifft!Ein aufwändiges Sonntagsessen und tausend Gedanken gleichzeitig: wenn Mental Load auf mein sprunghaftes Mama-Hirn trifft.
- Somewhere in between – Gefangen zwischen Aufgaben & GedankenEin ungeordneter Text, weil auch Mental Load nicht geordnet ist: gefangen zwischen Aufgaben, Gedanken und Hormonen.
- Das große Geschäft mit dem Mental Load – Ich scheiß auf Eure Apps! Ein Rant. Aus Bloggerinnen-Sicht – aus Mutter-Sicht.Der Mann auf Dienstreise, ich mit allem allein – und dann sollen Apps meinen Mental Load lösen? Ein ehrlicher Rant.
- Was Mütter so machen: Von allem ein bisschenFreitagnachmittag auf der Couch eingeschlafen – und der Versuch aufzuzählen, was ich als Mutter die ganze Woche eigentlich alles gemacht habe.
- Das „Heinzelmädchen“ im Hintergrund – Unsichtbare Care-ArbeitEine gebrochene Zahnspange kurz vor Mitternacht – und all die unsichtbare Arbeit, die danach im Hintergrund passiert.
- Welcome to my crazy mind! Denn Care-Arbeit MUSS sichtbar werden!!!Ein Blick in mein Hirn voller To-dos und Gedanken – weil Care-Arbeit endlich sichtbar werden muss.
- Von der Zeit, die ich doch (noch) nicht habe!Ich fürchte, bald nicht mehr als Mama gebraucht zu werden – und suche nach neuen Wegen, für die mir gerade die Zeit fehlt.
- Mental Load in der Vorweihnachtszeit: Liebes Christkind, ich hätte da mal einen Wunsch!Ein Brief ans Christkind mit einem ungewöhnlichen Wunsch: endlich einmal durchatmen in der Vorweihnachtszeit.
- Wenn ICH ein Klon wär: Von „Mutti’s“ Wunsch sich zu vervielfältigenZwei Stunden Mathe-Hausaufgaben, tausend Alltagssorgen im Kopf – und der Wunsch, mich einfach zu klonen.
Haushalt & Aufgaben abgeben mit Teenagern
- Aufopferung dankt uns Müttern NIEMAND – Gelassenheit, Liebe & ein NEIN aber schon!Einkäufe im Kofferraum, Zank auf der Rückbank – bis ich im Auto laut schreie. Warum uns Müttern Aufopferung niemand dankt.
- Ich hasse (heute) meine Küche – Gefangen auf wenigen QuadratmeternVier Stunden am Stück in der Küche, und dann will die Spülmaschine auch noch Klarspüler – mein unfreiwilliger Arbeitsplatz.
- Ich bin eine Zauberkünstlerin!Leere Klopapierrollen, Socken in den Sofaritzen: warum offenbar nur ich die vielen kleinen Aufgaben im Haushalt sehe.
- Die Illusion vom langen, freien Wochenende – Warum wir immer wieder drauf reinfallen!Vier freie Tage, so viele schöne Pläne – und warum ich auf das lange Wochenende trotzdem immer wieder reinfalle.
- Es ist Sommer. Und ich dreh’ am Rad.Ball-Dribbeln im Wohnzimmer, Ameisen in der Küche, Langeweile überall: Sommerferien mit Mental Load.
Was ist Care-Arbeit wert? Geld, Job & Anerkennung
- An die Mutter, die sagt ich habe KEINEN JobEin böser Kommentar trifft mich und mein Kind – meine Antwort an die Mutter, die meint, ich hätte keinen Job.
- Wir Mütter sind nicht unsichtbar! Warum ohne (meine) Care-Arbeit der Laden nicht läuft!Ein Abendessen mit einem anderen Ehepaar – und warum ohne meine Care-Arbeit bei uns nichts laufen würde.
- Froh zu Hause zu sein – wenn die Vereinbarkeit warten kannZehn Tage mit kranken Kindern zu Hause – und warum ich froh bin, dass die Vereinbarkeit da mal warten kann.
- „DAS ist doch kein richtiger Job“ – Was sich trotz Corona nicht verändert hat„Das ist doch kein richtiger Job“: warum ich in den Augen mancher „die Mutter, die nix schafft“ bleibe.
- Eine Bühne für die Care-Arbeit!Wer klettert, braucht jemanden, der unten die Leiter hält: warum ich der Care-Arbeit endlich eine Bühne geben will.
- Der Wert eines Menschen definiert sich NICHT über eine Festanstellung!Ein Anruf der Schule, Kopfschmerzen, Hund und Wäsche – und warum mein Wert nicht an einer Festanstellung hängt.
- Let’s talk about money: Manchmal muss ich NEIN sagen – das triggert und tut wehWenn ich meinen Kindern beim Geld Nein sagen muss, tut das weh: über ein Familieneinkommen, unbezahlte Familienarbeit und meinen Selbstwert.
- Zurück im Alltag. Gedanken einer Mama, die “nix macht“Nach dem Sommerurlaub ist das Alltags-Gedankenmonster zurück – und mit ihm die Frage, warum eine Mama zu Hause angeblich „nix macht“.
- Bewerbungsverfahren – auch nichts anderes als Dating! Wie sich die Jobsuche nach so vielen Jahren als Mutter anfühlt.Nach so vielen Jahren als Mutter wieder Bewerbungen schreiben – warum sich die Jobsuche für mich wie Dating anfühlt.
- „Verdient nix“ fühlt sich kacke an! Gerade nach 20 Jahren Care-Arbeit!Nach 20 Jahren Care-Arbeit fühlt sich „verdient nix“ wie ein Zettel auf der Stirn an – warum mich das so trifft.
- Ein Schokolädchen für alle Elternteile & (insbesondere!) Mamas!Die Jüngste bekommt für Entschuldigungszettel eine Süßigkeit – und ich frage mich, wo eigentlich die Schokolade für uns Eltern bleibt.
- Nur eine Mutter?Warum wir Frauen kaum etwas so fürchten wie die Schublade „nur eine Mutter“ – und was dieses kleine Wort mit unserem Selbstwert macht.


































