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Eine von vielen – die Einzigartigste von allen: Warum keine Frau “nur” Mutter & mit ihren Gefühlen und Sorgen alleine ist!

Seit ich diesen Blog habe, ist es mir eine aufrichtige und wichtige Herzensangelegenheit, hier offen und ehrlich zu sein.

Auch dann, wenn das vielleicht nicht immer schön ist und diese Seite nicht unbedingt ausschließlich in den hübschesten Pastellfarben leuchtet!
(Oftmals sind es wohl eher die vielen Grauschattierungen)

Und selbst dann, wenn es hin und wieder auch angreifbar und unbeliebt macht.

Denn nur DAS ist der wahre Weg!

Ich möchte all den Müttern da draußen mit dieser Seite hier vermitteln, dass sie nicht alleine sind!

Weder mit ihren Gedanken, Sorgen, Zweifeln – und all’ diesen unterschiedlichen Gefühlen, die das Abenteuer Mutterschaft nun einmal mit sich bringt!

Und auch nicht mit dem Chaos, welches hin und wieder gefühlt nur schwer zu bewältigen scheint und nicht selten abends einfach nur noch ein erschöpftes “Ich kann nicht mehr” übrig lässt.

Wir Mütter sind nicht alleine mit all’ der Liebe und den Empfindungen – und teilen eine der wundervollsten Erfahrungen des Lebens miteinander!!!

Und all diese Facetten hier offen zu beleuchten ist ein Weg, der sich für mich als der einzig wahre herausgestellt hat!

So viel liebes Feedback erreichte mich in persönlichen Briefen während der letzten Jahre!
(So viele Tränchen der Rührung! DANKE dafür!!!)

Jede von uns ist im Grunde eine Mutter von vielen – und auf ihre ganz eigene Weise die Einzigartigste von allen! 🙂  

Mutterschaft – ein hartes Pflaster & dennoch so wundervoll!

Mutterschaft ist ein hartes Pflaster, steinig, uneben, unvorhersehbar mit vielen rätselhaften Abzweigungen!

Und hin und wieder halten wir auch einmal erschöpft inne – oder kratzen uns ratlos und verzweifelt am Kopf.

Nicht selten sogar müssen wir – Mütter – uns auf diesem Weg hinhocken, starren ins Leere und wissen vielleicht sogar für einen kleinen Moment nicht weiter.

Und fühlen uns schlecht, einsam und alleine – scheitern an unserer selbst auferlegten Vorstellung der “perfekten” Mutter.

Doch wissen wir genauso um diese wundervollen Momente, diese Augenblicke, welche unser Herz zum überquellen bringen – oder uns verstohlen kleine Tränchen aus den Augenwinkeln wischen lassen.

Wir brauchen nur unsere Kinder anzugucken und wir wissen wieder wofür das alles – und vor allem was dieses Ding mit der Liebe wohl ist. 🙂

Und hin und wieder können wir es vielleicht selbst nicht glauben, dass wir diese Wesen tatsächlich alleine hinbekommen haben, wenngleich wir uns doch so oft alleingelassen und ratlos fühlten.

Nichts ist schöner als die aufrichtige Liebe der eigenen Kinder!

Ganz gleich in welchem Stadium der Mutterschaft wir uns befinden – was wir leisten und geleistet haben ist unsere bislang größte Herausforderung!

Und das ist der Hammer! Darauf können wir stolz sein!

Und aus dieser Kiste können wir nur gestärkt und ein bisschen weiser herausgehen!

Auch wenn unser ganz eigenes Selbstwertgefühl uns des Öfteren Anderes vorgaukeln will.

What a ride” würde man wohl im Englischen sagen – es war und ist für mich die tollste Erfahrung im Leben!

Nur leider teilen die wenigsten von uns Müttern offen und ehrlich all’ die Gedanken, Gefühle und Emotionen, die jene Achterbahnfahrt auf dem klapprigen Retro-Holzgestell (ohne Gurt und Sicherheitsanweisung!) mit sich bringt!

Stattdessen lächeln wir, demonstrieren bewusst nach außen hin nur die heile Welt und kommunizieren die guten Seiten – oder posten auf Blogs Kochrezepte und Kastanienmännchen.

Nicht mit mir – aber das wisst Ihr ja alles bereits! 🙂

Mein wichtigster “Job”, mein schönster “Job”!

Ich habe meine Erfüllung in der Mutterrolle jahrelang gefunden und gesehen.

Und dennoch war ich gleichzeitig auch immer noch ein eigenständiger Mensch – eine Frau mit Träumen, Wünschen, Visionen, eigenen Interessen, einer Vergangenheit vor den Kindern und einer Zukunft, die da irgendwo um die Ecke lauert.

Und wenngleich ich mich nie als DIE Karrierefrau gesehen hatte, weil ich schlichtweg in den für mich falschen Beruf geschlittert bin, so war auch ich in all’ den Jahren nicht ganz untätig.

Verschiedene Projekte hatte ich am Start – und teils war das neben den drei Kindern hardcore, als ich beispielsweise für das notwendige Zertifikat für die Kita-Kurse lernte.

Die Arbeit rund um den Blog – das Beste, das mir passieren konnte!

Und dann entstand ja noch dieses Baby hier. MEIN Ding.

Lange Zeit hatte ich das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen.

Weil ich keiner “richtigen” Arbeit (ich wurde tatsächlich oftmals gefragt, ob ich denn noch einen “richtigen” Job hätte) nachging – und mein Auto nicht morgens um acht den Hof verlässt und erst um 17 Uhr wieder kommt.

Weil ich nicht in irgendeinem Büro am Schreibtisch im Angestelltenverhältnis saß.

Nicht selten machte ich mich selbst klein – bis zum gedanklichen STOPP!!!

Denn erstens ARBEITE ich hier freiberuflich an einem Herzensprojekt, welches mich Raum und Zeit vergessen lässt und für mich essentiell ist, und das mich von der steten Care-Arbeit ablenkt und abgrenzt!

Es ist die schönste und kreativste Arbeit, der ich je nachgegangen bin!

Das bin ich!!!

Nicht “nur” die Mutter!

Ich verdiene ein wenig Klimpergeld mit dieser Seite und meinen Aufträgen hier – und darf mich um lästigen Kram wie Einnahmen-Ausgaben-Aufstellungen für die Steuer kümmern.

Im Grunde bin auch ICH eine “working mum“!

Denn für diesen Blog und die vielen Kooperationen und Texte und allem Drumherum die Zeit zu finden, war nicht selten auch ein Spagat – und es blieb und bleibt immer etwas liegen!

(In kreativen Phasen oder Zeiten mit guter Auftragslage ist auch unser Haus längst nicht mehr fein geputzt und picobello aufgeräumt 😉 ) 

“Nur” Mutter ist keine von uns

Und ich finde, keine Frau sollte sich nur auf die Mutterrolle reduzieren und konzentrieren! Und auch nicht zulassen, dass Andere es tun! 

Denn einfach “nur” eine Mutter ist keine von uns! Keine!!!

Das sind wir nicht mal in allerersten Anfangszeiten (höchsten ein bisserl still-dement 😉 ) – auch dann sind wir noch Frauen und eigenständige Menschen!

Es muss nicht gleich der große Job als Projektleiterin in einem großen Konzern sein, aber es ist einfach wichtig, eigene Interessen zu haben, die nur uns gehören.

Und auch wenn es etwas Zeit braucht und Kinder erst größer werden müssen – all’ das kommt auch wieder!

Eigene Freunde, die Reisen mit der besten Freundin, Hobbys oder wie bei mir die kleine Selbstständigkeit.

Auch solche Dinge grenzen von der Mutterrolle ab und bringen uns uns selbst näher!

Und bis es bei Einigen soweit ist:

Nehmt Euch gegenseitig in den Arm, seid aufrichtig und ehrlich zueinander, vergesst nicht, dass alles im Leben im Grunde nur eine Phase ist – und vor allem seid stolz auf Euch!

Ihr Mamas seid großartig!

P.S.  Ganz bald stelle ich Euch in diesem Zusammenhang auch ein tolles Buch mit ähnlicher Thematik vor! 🙂

Eure 

Alex

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