„Welcome to my crazy mind“: Selbstreflexion die 4.

Nope! Ist nicht kurz zu kriegen!
Das Ding mit der Selbstreflexion von Johanna von Pinkepank. Und da ja hier alle so schön Durchhalte-Vermögen beweisen und Woche für Woche fleißig weiter selbstreflektieren und weiter emsig antworten: Bin ich auch noch dabei! Überraschung!

Warum ich nicht abspringe hatte ich Euch ja zuvor bereits berichtet. Ich KANN einfach nicht anders! Ich liebe es Fragen zu beantworten und das im großen, ausschweifenden Stil! 😉
Und auch wenn ich in meinen eigenen Texten genug reflektiere, über das eigene ICH mit all‘ seinen vielen Macken sinniere, so taucht hier immer wieder die ein oder andere Frage auf, über die ich tatsächlich noch nicht so oft nachgedacht habe! Außerdem lässt sich auch aus dem Beantworten von Fragen sein ganz eigenes, persönliches Ding und Werk basteln. Aber lest doch einfach selbst! Viel Spaß mit meinem ICH &
„Welcome to my crazy mind!“

Hier die Fragen 61 bis 80:

61. Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod?
Unser Leben ist eine Prüfung? Und danach hüpfen wir alle fröhlich vereint im weißen Nachthemd über die Wiese im Morgentau? Nah! Leider befürchte ich: Es kommt einfach gar nix mehr! Lichter aus. Weg! Das war’s. Was einmal mehr bedeutet, zu versuchen sich zu Lebzeiten nicht allzu verrückt zu machen. Am Ende liegen wir alle unter der Erde, ganz gleich wie intelligent, reich, studiert oder erfolgreich wir waren. Wichtiger ist es, so lange es geht seinen Kindern Werte zu vermitteln und einen positiven bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Immer in guter Erinnerung zu bleiben.

62. Auf wen bist Du böse?
Oh je! Ich bin oft beleidigt, gebe mich gekränkt und verletzt. Aber das gibt sich meistens schnell und reumütig komme ich jedes Mal wieder angekrochen. Zumal ich in vielen Fällen einfach übertrieben reagiert habe und nicht alle Seiten bedacht habe. Weiber halt! Vielleicht bin ich also gerade auf jemanden böse, vielleicht auch nicht. Namen würde ich Euch hier sowieso nie verraten 😉

63. Fährst Du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Nein! So gut wie nie! Wir wohnen auf dem Land. Ohne mein Auto wäre ich aufgeschmissen! So kommt es, dass Bus-fahren für meine Kinder DAS Mega-Event ist!

64. Was hat Dir am meisten Kummer bereitet?
Meine Schulzeit war doof und ich möchte um nichts auf der Welt mehr Teenager sein! Ansonsten leide ich jedes einzelne Mal wenn eines meiner Babies krank ist!
Vom Abschied von lieb gewonnenen Menschen natürlich ganz abgesehen. Das ist noch einmal eine ganz andere Form des Kummers.

PicsArt_02-06-08.35.4865. Bist Du das geworden, was Du früher werden wolltest?
Nein. Das macht aber nichts. Schließlich geht es hier ja eben genau darum. Sich weiter zu entwickeln. Neue Vorlieben, Fähigkeiten und Interessen zu entdecken und im besten Fall daraus etwas zu machen!

66. Zu welcher Musik tanzt Du am liebsten?
Ich bin zu doof Euch jetzt irgendeine Musikrichtung zu nennen.
Soweit ist es schon mit mir gekommen! Tatsächlich stehe ich manchmal auf Electro-Punk -ich nenne es gerne Proll-Musik- wie Deichkind oder Seeed mit dem genialen Mix aus HipHop, Dancehall & Reggae. Manchmal House. Niemals Helene Fischer!!!! 😉

67. Welche Eigenschaft  schätzt Du an einem Geliebten sehr?
Ausdauer, Standhaftigkeit & geballte Manneskraft! Quatsch! 😉
„Isch ahbe gar keinen Geliebten“…Der müsste ohnehin ziemlich starke Nerven und viel Geduld mit mir haben. Am Gatten allerdings schätze ich sehr, dass er noch immer da ist. Glaubt mir: Das genügt in meinem speziellen Fall bereits! 😉

68. Was war Deine größte Anschaffung?
Die Größte sicherlich unser Haus. Die Wertvollste: Meine Kinder!

69. Gibst Du Menschen eine zweite Chance?
…und auch eine dritte, eine vierte…. Ich würde mich selbst als ziemlich treudoof bezeichnen 😉

70. Hast Du viele Freunde?
Ein paar gute. Der Rest fällt unter die Kategorie Bekannte. Aber das macht auch nichts. So ist das eben wenn Frau viele Kinder und Familie hat. Das genügt zum Glücklichsein.

71. Welches Wort bringt Dich auf die Palme?
Vereinbarkeit! Dieses ewige Geschwafel über Vereinbarkeit von Beruf und Familie! Ich kann diesen ganzen Bullshit, der ja ohnehin noch immer ergebnislos ist, nicht mehr ertragen!

72. Bist Du schon jemals im Fernsehen gewesen?
Ja, das war ich tatsächlich! Denn die Muddi macht ja gerne jeden Käse mit 😉
So war ich einst das Versuchskaninchen für’s Hessen-Fernsehen und durfte munter-fröhlich im Bikini durch die Kältekammer, gerne auch als „Ice Lab“ bezeichnet, schlurfen. Was ich selbstverständlich unheimlich beeindruckend und überzeugend fand. Und jedem Menschen sofort ans gesundheitsbewusste Herz legen würde! 😉

73. Wann warst Du zuletzt nervös?
Och, die nervöse Furie geb‘ ich doch immer mal wieder gerne!

74. Was macht Dein Zuhause, zu Deinem Zuhause?
All die lieben kleinen Mini-Me’s, die darin herumwuseln!

75. Wo informierst Du Dich über das Tagesgeschehen?
Ich frag einfach schnell „Computer“, der früher „Echo“ und noch früher „Alexa“ hieß. So aber aufgrund der Verwechslungs-Gefahr mit meinem eigenen Rufnamen nicht mehr heißen darf. Wie dem auch immer sei: Die Streberin verrät mir immer bereitwillig alle Neuigkeiten des Tages.

76. Welches Märchen magst Du am liebsten?
Hmm. Aufgrund meines Wohnortes muss ich jetzt sagen: Alle Märchen der Gebrüder Grimm. Sterntaler vielleicht.

77. Was für eine Art Humor hast Du?
Böse, sarkastisch, trocken, selbstironisch. Kommt das hin? Es könnte allerdings auch sein, dass nur ICH mich für humorvoll halte und die meisten meine eigene Definition von lustig und witzig gar nicht nachvollziehen können.

78. Wie oft treibst Du Sport?
Vier bis fünfmal pro Woche bin ich im Schlafzimmer mit meinem besten Freund beschäftigt. Auf dem Crosstrainer lässt sich’s wunderbar netflixen ohne dabei den üblichen Chips-Hintern zu bekommen. Leider nur einmal in der Woche schaffe ich es derzeit an den See, was aber nicht mit mangelnder Motivation in Verbindung zu bringen ist, vielmehr scheitert’s an der Kinderbetreuung.

79. Hinterlässt Du einen bleibenden Eindruck?
Bleibend bestimmt, wenngleich vielleicht nicht immer positiv. Schrecklich nervig vielleicht! Sympatisch unsympatisch. Auffallend tollpatschig, ungeschickt in meinen Äußerungen. Man(n) kann sich zumindest an mich erinnern! 😉

80. Auf welche zwei Dinge kannst Du nicht verzichten?
Auf Kaffee und meinen Nassrasierer!

Hey! Ich glaube fast, für heute habe ich mich ungewöhnlich kurz gefasst! Einige jener zwanzig Antworten wollten dieses Mal nicht so wirklich „flutschen“. Was aber hier nicht mit fehlender Begeisterung für die Sache zu verwechseln ist, sichert sie mir doch künftig wöchentlich einen extra Blog-Beitrag 😉 Nicht zu vergessen, dass es Spaß macht und ich jetzt immerhin weiß, dass ich noch ganz schön viel über mich nicht weiß.

Wenn das mal kein poetischer Abschluss der heutigen Suche nach dem Selbst ist! Nächste Woche geht’s weiter mit den Fragen 81-100!

Bis dahin arbeite ich weiter an meinem bleibenden Eindruck und vergebe vielen, vielen Menschen weitere treudoofe Chancen!

Eure

Alex


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