Weil auch die Familie eine (Wohn-)Gemeinschaft ist: Wie funktioniert die Haushalt-App „FlatUp!“ ?

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(*Werbung) Wir sind Fünf.

Fünf große und kleine Leute, die in unserem engen Einfamilien-Häuschen herumwuseln – lautstark – fünf Menschen, die gerade in jenen Tagen des Lockdown und Corona-Winters viel benötigen und vor allem viel Arbeit machen.

Fünf Menschen mit großem Hunger (Ihr habt ja keine Ahnung!!!) und ganz eigenen Bedürfnissen, mit Wünschen und trotz dieser außergewöhnlichen ruhigen Zeit hin und wieder auch Terminen.

„Mitbewohner“, die untereinander Tausch- und Geldgeschäfte machen (Habt Ihr eigentlich eine Vorstellung, welche Deals und Leihgeschäfte allein im Taschengeld-Business entstehen können!?) und JEDEN Tag neue Wünsche und Lebensmittel-Gelüste haben.

Aber es leben hier auch fünf Menschen, die ALLE – jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten – einen Teil dazu beitragen müssen, dass das Konstrukt Familie und jenes Miteinander reibungslos funktioniert! (Klappt mehr oder weniger erfolgreich! 😉 )

Fünf Personen mit Aufgaben und Pflichten innerhalb unseres Haushaltes, denn auch das ist wichtig!

Ich halte es beispielsweise für sehr wichtig, dass auch Kinder lernen, täglich feste Aufgaben zu haben und Verantwortung für diese zu übernehmen!

Auch Kinder können…

…und dürfen das Prinzip der Arbeitsteilung verstehen – ebenso wie die Notwendigkeit, sich im Familienleben einzubringen!

Das alles – die vielen einzelnen Mosaikteilchen, welche das Modell Gemeinschaft und Familie zusammenfügen- zu organisieren und hier den Überblick zu behalten ist durchaus nicht immer einfach!

Können mehrere verschiedene Apps bei der Organisation helfen?

Blicke ich auf mein Handy, muss ich beispielsweise mittlerweile sehr lange wischen, bis ich durch alle mir zur Verfügung stehenden APPS gewischt habe.

Primär alles Apps, die bei der Organisation von fünf Menschen helfen sollen!

Da wäre zum Einen die Handy-Einkaufsliste, um bloß nicht heißbegehrte Wünsche oder essentielle Notwendigkeiten beim nächsten Supermarkt-Besuch zu vergessen.

Der Kalender erinnert per Mail – und separater Push-Nachricht – an anstehende Termine jedes einzelnen Familienmitglieds – und zumindest wir Erwachsenen haben natürlich auch unsere ganz eigenen unterschiedlichen Apps zum Verwalten unserer Finanzen.

Es sind fast sogar zu viele Apps!

So viele nämlich, dass ich gerne dazu neige, Push-Nachrichten schnell wegzuschieben – wenn nicht sogar einfach zu löschen – weil’s stört und nervt!
SO wird das dann allerdings auch nichts mit der ordnungsgemäßen Organisation! 😉

Einzig unser familieninterner Putz- und Haushaltsplan ist – ganz old-school- mittels Kreide auf einer Tafel notiert.

Einst machten wir mal einen Haushaltsplan…

Doch ausgerechnet unser vor langer Zeit so schön verhandelte und ausgeklügelte Putzplan wird kaum noch eines Blickes gewürdigt!

Ungeachtet steht die Tafel auf der Kommode, irgendwo in der Ecke.
Lautstark meckere und zetere ich beim Nichteinhalten der kleinen, kindgerechten Aufgaben.

Denn nochmal:

Wir starteten einst diese Idee mit der Überzeugung, dass auch Kinder im Haushalt mithelfen können und sollen!
Dass das sogar wichtig ist und schon früh einen gewissen Gemeinschaftssinn vermittelt!

Wir Fünf sind eine Gemeinschaft, zu der jedes Familienmitglied etwas beizutragen hat.

Blöd nur, wenn die Organisation eben jener Gemeinschaft aus so vielen unterschiedlichen virtuellen und nicht virtuellen Quellen stammt!

Tausend unterschiedliche Apps! Geht das nicht einfacher?

Das muss doch irgendwie besser und einfacher zu gestalten sein?

Eine ähnliche Frage stellten sich wohl auch die Gründer der App FlatUp!

Einst mit der Vision gestartet, das Leben und die Gemeinschaft innerhalb von Wohngemeinschaften einfacher zu gestalten und organisieren, bat man mich nun, die App doch einfach auch mal auf Familien-Tauglichkeit zu testen.

Eine App, die Einkaufsliste, Termine, Finanzen UND Putzplan miteinander vereint! 

Ist diese denn auch Familien-kompatibel?
Das hat mich neugierig gestimmt – und ich möchte es genauer wissen!

Und im Grunde ist eine fünfköpfige Familie ja auch nichts Anderes als eine WG! 😉

Wir müssen uns genauso absprechen und organisieren, leben teils tageweise nebeneinander her (bitte jetzt bloß nicht überinterpretieren! 😉 ) – oder gehen uns mit unseren Macken und Kanten so gehörig auf den Senkel, dass jeder in seinem ganz eigenen Räumchen verschwindet! Und lautstark die Türe schließt!
Passt! 😉

Wo bekomme ich die App FlatUp! und wie funktioniert’s?

Verfügbar ist die App für iOS im App Store (FlatUp! für iOS – klickt gerne hier!) als auch – in meinem Fall – für Android im Google Play Store! (FlatUp! für Android – gerne hier klicken! 🙂 )

Schnell und einfach installiere ich mir die App über den Google Play Store und wähle nach dem Öffnen die Option „mit Google anmelden“.

Zuerst erfolgt der übliche Hinweis auf Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen – das erklärt sich von selbst und muss ja sein.

Nun kann ich mein Profil erstellen.

Da die App sich primär und anfänglich eben auf WGs konzentrierte, kann ich hier keinen Familien-Namen wählen, also erstelle ich einfach unsere turbulente und quirlige „Wohngemeinschaft“! 😉

Gleich zu Beginn werden mir die einzelnen miteinander kombinierten Funktionen der App als da wären Einkaufsliste, Kalender, Finanzen und – sehr wichtig (!) – der Putzplan in kurzen Sätzen vorgestellt und erklärt.
Das ist ganz nett und geht super schnell! 🙂

 

Wie kommen die Familien-Mitglieder/Mitbewohner denn zur App?

Über die Funktion „Einladen“ kann ich beim Erstellen der Gemeinschafts-App meine Mitbewohner oder Familien-Mitglieder über alle gängigen Messenger einladen!
Ein Hinweis hierzu:
Vor Installation wird darauf hingewiesen, dass die App ab 17+ geeignet ist – da wir sie aber als Familien-App nutzen möchten, übergehe ich als Elternteil den Hinweis und füge mein „Testkind 1“ hinzu.

Für den Einstieg darf ich etwas auf die eigene Pinnwand schreiben und ein paar kurze Aufgaben erfüllen.

Ich werde quasi ein erstes Mal durch die Funktionen der App gelotst.

In Schritt 1 werde ich gebeten eine erste Sache in die Einkaufsliste zu setzen, in Schritt 2 möchte eine Aufgabe im Putzplan eingefügt werden.

Hier muss ich nicht lange überlegen – und erinnere die mittelgroßen Familien-Mitglieder auf meine freundliche und charmante Art an das tägliche (!) Ein- und Ausräumen der Spülmaschine!

Denn das ist bei uns Aufgabe der großen Kinder – Erinnerungen hierzu sind jedoch bitter von Nöten! 😉

Da die Spülmaschine bei uns aktuell täglich mindestens zweimal läuft, fehlt mir hier allerdings die Option „heute“ unter dem Punkt „nächste Fälligkeit“.

Aber „Fussboden Kinderzimmer aufräumen“ – DAS könnte ganz gut als wöchentliche Aufgabe passen!

Und weil gerade im gehässig-belustigten „Ärger-Modus“ füge ich auch DIESE Aufgabe im Putzplan ein!

(Die Reihenfolge pro Aufgabe kann ich hier übrigens ändern.)

Nun fehlt der erste Termin um die App weiter mit Leben zu füllen!

Wie praktisch, dass ich bald Geburtstag habe! 😉
Da das aber nicht reichen soll, fingiere ich einen Zahnarzt-Termin für Testkind 1.

Finanzen und Kinder? Aber sowas von! 😉

Der Bereich „Finanzen“ interessiert mich besonders, denn gerade bei uns kommt es des Öfteren vor, dass ich für die Kinder kleine Wünsche, die vom Taschengeld bezahlt werden sollen, im großen, weit-entfernen „Amazonien“ bestelle.

Um mein Geld dafür auch wieder zurück zu bekommen, wäre hier eine Erinnerung an das Kind/den „Mitbewohner“ unter dem Bereich Finanzen dienlich!

 

Nach einem ersten Durchgang habe ich in jedem Bereich der App eine Aufgabe eingestellt und darf nun nach Lust und Laune weiter fleißig verwalten und füllen!

Besonders schön finde ich das Kontaktfeld, welches mir bei Fragen und Anregungen rund um die App zur Verfügung steht!

Werden wir die App für uns als Familie nutzen?
Mein Fazit!

Mit einem Blick auf die App sehe ich, was in dieser Woche an Terminen, Aufgaben, Ausgaben ansteht und auch ob sich Wünsche in der Einkaufsliste befinden!
Das ist auf jeden Fall schon einmal sehr nützlich und deutlich schneller zu durchschauen, als müsste ich hierfür lauter einzelne Apps sichten!

Das Design ist witzig und ansprechend und im Grunde ist die gesamte Handhabe mit der App selbsterklärend!

Da es sich hier um eine ganz junge und neue App handelt, bin ich mir sicher, dass diese auch im Laufe der Zeit noch ein klein wenig reift und erweitert wird.

Aktuell vermisse ich beispielsweise die Funktion von Tagesaufgaben im Putzplan unter „nächste Fälligkeit“ und die Erinnerung von Aufgaben und Terminen per Push-Nachricht.
(Ich würde sie auch nicht wegschieben! Versprochen! 😉 )

Die Sache mit den Finanzen ist cool, hierfür hatten wir bislang wirklich noch keine einfache (!) Lösung, die für die gesamt Familie funktioniert!

Und die Einkaufsliste wird vom Nachwuchs bereits mit Eifer gefüllt!
(Wenngleich ich gegen einige Auflistungen durchaus meine Einwände habe!
„Chips, Cola, Fanta, Salzpopcorn“ – Hallo!!??)

Kurzum:

Nachdem ich von der Existenz einer kombinierten App weiß, werde ich wohl ohnehin zu bequem sein, mir alle ToDo’s des Tages aus anderen einzelnen Bereichen zusammenzusuchen.

Warum auch, wenn ich’s doch auf einem Blick haben kann?!

Und auch wenn ich mindestens einmal in der Woche wische, rausschmeiße und auf dem Handy aufräume – FlatUp! bleibt!
Ganz gewiss!

Viel Spaß in Eurer ganz persönlichen Wohngemeinschaft!

Eure 

Alex

(*Werbung – bezahlt und beauftragt. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Team von FlatUp!) 

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