Weil’s nicht immer hochprozentig laufen muss: Mit Laori Juniper No1 frisch, lecker und natürlich genießen!

(*Werbung) Es gibt etwas, was ich in über zwanzig Jahren, die ich nunmehr an der Seite meines Mannes verbringe, noch NIE mit eben diesem getan habe!

Wir haben noch niemals zusammen Alkohol getrunken!

Einen über den Durst?
Ein sündhaft-teuer, prozentiger Sundowner vor malerischer Kulisse?
Das wohlverdiente Gläschen Wein (oder zwei oder drei…) am Feierabend?

Hat bei uns keine Gemeinsamkeit! 

Denn – was ich hier auf dieser Seite bislang noch nicht verraten habe – der Gatte trinkt gar keinen Alkohol.
Also nie! Niemals!

Schlichtweg aus dem Grund, das „es“ ihm aus eigenen Angaben nicht schmeckt.

Das hat mich bislang nur mäßig gestört, denn schließlich ist es praktisch, gar nie darüber streiten zu müssen, wer fährt! 😉

„Getrunken“ habe bislang also immer nur ich.

Wie war das eigentlich früher?

Noch heute lachen wir darüber, wie ich…

…nach einer Firmenfeier meines Arbeitgebers – zu später Stunde leicht angeheitert – einer Handvoll Kollegen anbot, doch alle bei uns mitzufahren! (Ich hatte alle plötzlich sooo furchtbar lieb! 😉 )
Mein Mann würde schon JEDEN bereitwillig sicher nach Hause bringen.

Wir waren letzten Endes über zwei Stunden mit dem Auto unterwegs – und der Mann not amused….

Oder wie ich damals nach der Studentenparty, als der damalige Freund Nachts Hunger hatte und beherzt zum Joghurt griff, ihm dafür beinahe vor die….

Nun reden wir besser nicht darüber! 😉

Nie aber habe auch ich mich in der Vergangenheit über alle Maßen betrunken!

Das wäre zum Einen beim Angetrauten in spe nicht allzu gut angekommen – und außerdem macht mich Alkohol immer müde.
Ich schlafe ein, bevor es überhaupt so richtig, richtig lustig werden kann! 😉

Und auch wenn ich des Abends mein Glas Weißwein oder gar den Eierlikör (Ja is‘ uncool, I know) genieße, gerne auch den Aperitif oder Cocktail beim Ausgehen – so richtig, richtig „brauche“ ich den Alkohol nicht!

Alkohol? Nur noch in Maßen und am „Feierabend“

Seitdem ich Kinder habe, trinke ich Alkohol ohnehin nur noch in Maßen – hatte ich viele Jahre ja ohnehin keinen einzigen Tropfen trinken können.

Doch auch wenn das jetzt wieder „geht“, fürchte ich einfach die immense Verantwortung, die Frau mit drei Kindern hat!

Fakt ist, ich trinke meinen Wein (oder whatever) erst, wenn alle Arbeit getan und sichergestellt ist, dass ich nicht noch ob irgendeines Unfalls mit dem Auto in die nächstbeste Ambulanz fahren muss! 😉

Erst liegen die Kinder im Bett, kann ich abschalten – und mein Feierabend beginnt!

(Fragt mich bitte nicht, von welch später Stunde wir hier eigentlich genau sprechen! 😉 )

Und immer öfter darf es auch ganz ohne Alkohol sein!

Was aber, möchte ich mal was „Cooles“ und „Interessanteres“ trinken, obwohl die Kinder alle noch dabei, fit und agil sind?

Dann muss eben eine Alkohol-freie Variante ran, damit ich wach und einigermaßen funktionsfähig bleibe.

Was ja zum Einen ohnehin nicht schaden kann und zum Anderen der Gesundheit zuträglich ist!

Nun, alkoholfreie Cocktails gibt es nicht erst seit gestern.

Die haben dann lustige Name wie „Ipanema“ oder gar „Virgin…“, gerne auch „safer sex on the beach“ und werden mittlerweile auch mal von den beiden großen Kindern bestellt!

Nie aber hörte ich zuvor von einer alkoholfreien Alternative zu Gin!

Der klassische Gin ist allseits bekannt

Sicher, der Gin Tonic als klassischer und schnörkelloser Cocktail – ein sogenannter Highball Cocktail (da er lediglich aus einer Spirituose und einem Filler hergestellt wird – hier eben Gin & Tonic Water) – ist mir geläufig!

Wer kennt den Mix aus jener frischen und bitteren Note nicht?

Der Gin Tonic kommt schlicht und cool daher, ohne viel Schnickschnack, Gedöns, Süße, Sahne und Deko-Früchte-Kram!

Das braucht er auch alles nicht – und ist dennoch zur wahren Trendspirituose geworden!

Garniert wird lediglich mit einer Limetten- oder Gurkenscheibe – Rosmarinzweige oder gar Chilli sind dann eher etwas für die Experimentier-Freudigen und muss gar nicht wirklich sein!

Und dann bekam ich die Anfrage von Laori (klickt gerne hier!), die sich auf eine alkoholfreie Alternative zu Gin spezialisiert haben!

(Anmerkung gleich zu Beginn:
Ein minimalster Restalkoholgehalt kann allerdings auch hier nicht ausgeschlossen werden, da nun einmal auch natürliches Wacholder-Aroma ein wenig Restalkohol enthält, dies entspricht ungefähr unter 0,3% – und der Drink dürfte somit ziemlich safe genießbar sein! )

Es erklärt sich aber von selbst, dass ich – mit einem Nicht-Alkohol-Trinker im Haushalt – DEN Drink einmal ausprobieren musste!

Zumal das Thema „alkoholfrei“ nicht nur bei uns zu Hause von immer größer werdender Bedeutsamkeit wird.

Alkoholfrei – in vielerlei Hinsicht eine wahre Alternative

Es gibt ein „Ding“, ein mittlerweile unverzichtbares Ritual, zwischen dem Papa und den Kindern auf das ich zugegebenermaßen stets ein klein wenig neidisch bin!

Verweile ich mal über Nacht außer Haus, sei es alleine oder auch mit einem Kind, wird für alle Daheimgebliebenen ein alkoholfreier Cocktail-Abend veranstaltet!

Mit frischen Limetten, schnieken Strohhalmen und Gläsern, Rohrzucker und allem Pipapo.

Das ist zum Einen ganz nett und vorteilhaft, denn es tröstet darüber hinweg, dass Mama nicht zu Hause ist (meistens komm‘ ich ja bereits nach zwei Tagen wieder) – und ist definitiv ein Highlight, dem die Kinder stets entgegenfiebern!

ICH aber habe somit noch NIE am familieninternen Cocktail-Abend teilgenommen.
Gemein! 😉

Doch auch in anderen Situationen ist alkoholfrei nicht nur in jüngster Zeit en vogue!

Neulich erst fand Pandemie-bedingt eine Veranstaltung der Firma des Gatten online statt und zwar inklusive gemeinsamen Cocktail-mixen!

Die Zutaten wurden im Vorfeld zu uns nach Hause geschickt – und da es sich um ein Firmenevent handelte, befand sich ebenfalls – ihr ahnt es bereits – eine alkoholfreie Version/Alternative zu Gin im Karton.

Das scheint also der absolut heiße Scheiß – Pardon – zu sein, frei von Nebenwirkungen und etwaigen Peinlichkeiten! 😉

Laori? Was steckt denn nun dahinter?

Genuss soll ohne Reue und dem Kater danach gelebt werden können, so die einstige Vision der beiden Gründer Stella & Lebensmitteltechnologe Christian.

Und die Idee zu Laori war geboren – zu Beginn einfach in der heimischen Küche, verbunden mit ersten Destillier-Versuchen.

Es ist also kein Gin, verspricht aber ein ähnliches Geschmacks- und Genuss-Erlebnis zu liefern.

Der echte Gin ist ja bekanntlich ein Wacholderschnaps, der seinen typischen Geschmack durch die Zugabe von Kräutern, Gewürzen oder Früchten enthält.

Aber spiegelt sich diese Note auch in der alkoholfreien Alternative wieder?

Der Laori Juniper No1 im Praxis-Test

Der Laori Juniper No1 verspricht mir feinste Aromen wie die vollmundige Würze von eben Wacholder, die zitrische Frische des Kardamom und milde Noten von Rosmarin – und dies eben natürlich, vegan und ohne weitere künstliche Aromen und Zucker!

Kräuter und Gewürze werden besonders schonend einzeln mit Wasserdampf destilliert.

Laori ist übrigens abgeleitet von dem chinesischen Wort LUORI, was so viel wie Sonnenuntergang bedeutet – der perfekte Sundowner also!

Und auch wenn der Gatte und ich zum eigentlichen „Sundown“ meist noch zu beschäftigt sind und der im diesjährigen hessischen Sommer bisher nur äußerst selten genossen werden konnte – unser Drink schmeckt sicherlich auch perfekt vorm wärmenden Feuerkorb oder zwischen den kuscheligen Couch-Kissen! 😉

Und das tut er in der Tat!

Unser Laori & Tonic besteht aus 50ml Laori Juniper No1 und 150ml Tonic Water und wird auf ordentlich Eis serviert! 🙂

Sofort macht sich das intensive, frische und blumig-holzige Aroma bemerkbar!
(Und jetzt oute ich mich sicherlich als der größte Wein- und Spirituosen-Laie und Banause überhaupt – aber so schmeckts halt 😉 )

Sicher, es ist vielleicht nicht wirklich Gin, was der Gatte und ich da zusammen genießen, aber der Gin-typische Geschmack, der ist da!

Ein cooles Trendgetränk ohne Reue und Kater!

Und somit wurde meiner Meinung nach sehr wohl ein cooles Trendgetränk geboren, welches ohne Bedenken und Reue am Tag danach genossen werden kann!

Wir werden davon sicherlich noch öfter Gebrauch machen!

Endlich zu zweit und gemeinsam! 🙂

Und vielleicht gelingt uns das alsbald auch mal zum echten „Luori“!

Im besten Fall mit Blick auf schillernde Wellen im glutroten Sonnenlicht!

Der Juniper wandert jedenfalls mit ins Urlaubs-Gepäck! 🙂 

Cheers!

Eure 

Alex

(Werbung – bezahlt und beauftragt. Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Team von Laori-Drinks!) 

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