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Unser entschleunigtes Kranken-Wochenende in Bildern 17./18.12.

Ein Teil von uns Fünfen ist -beziehungsweise war – also krank.

Ich berichtete heute hier (klickt gerne nochmals!) ausführlich davon.

Und während das große Mädel, welches mit dem Infekt startete, heute – am Sonntag – bereits wieder das erste Mal auf dem Pferd saß und auch ich mich wieder in leichten Spaziergängen an der frischen Luft und wohltuenden Wintersonne übe, bin ich gleichermaßen noch in Sorge um den großen Sohn.

Er fiebert noch immer und fühlt sich richtig schlecht – unser Wochenende verläuft somit so gänzlich anders als ursprünglich geplant!

Doch viele Worte mag ich gar nicht mehr verlieren, das habe ich bereits in meinem vorherigen Beitrag getan und die meisten von Euch sowieso in den Insta-Stories mit in dieses Wochenende genommen.

Ganz lieben Dank an dieser Stelle für die vielen, vielen Genesungs-Wünsche, die mich auf diesem Wege erreichten!

Ich möchte auch gar nicht groß jammern, wir können uns zu Hause auskurieren und ein Teil von uns ist sichtlich übern Berg – so vielen anderen Familien geht es aktuell deutlich beschissener.

Das tut mir im Herzen weh und unfassbar leid – und sorgt mich gleichermaßen.

Wir erleben erneut einen Winter, der – aus den verschiedensten Gründen – kein leichter werden wird.

Samstag

Ich wache mit Flankenschmerzen auf, bin mir allerdings nicht sicher, ob das noch der Infekt ist – oder die mangelnde Bewegung der letzten Tage.

Diese wiederum quält mich innerlich sehr – ich Schaf mache mir schon wieder Vorwürfe, weil ich es nunmehr mindestens drei Tage (heute gewiss ebenfalls!) nicht zum Laufen oder Crosstrainern schaffe.

Statt mich zu freuen, dass ich mich HEUTE endlich wieder wacher und besser fühle – und auch seltener huste – gräme ich mich wieder. Ich Schaf.

Einem Kind geht es nicht gut

Dass fünfzehnjährige Teenies für gewöhnlich an Wochenenden lange schlafen und nicht zu hören und zu sehen sind, muss ich hier wohl nun niemandem erklären.

Aber heute fühlt sich irgendetwas anders an – und ich mache mir Sorgen.

Zumal der Sohn ebenfalls seit dem Vortag krank ist.

Ich muss ihn einfach wecken und nach ihm schauen.
Zum Glück!

Das Fieber-Thermometer misst 40 Grad und der Sohn ist wenig ansprechbar!
Zwar kommt er zu sich und beteuert sich noch ok zu fühlen, doch kenne ich auch meinen Sohn.
(Es geht ihm immer “gut” – ganz gleich wie arg krank er ist, das war schon als kleines Kind so!)

Das hohe Fieber quält und sorgt mich letzten Endes doch sehr!

Später dann schaffe ich es tatsächlich nochmals nach draußen – dieses Mal mit dem Gatten.

Ich komme zu Kräften, das merke ich – und auch dem großen Mädel geht es deutlich besser.

Nur der Sohn schläft und fiebert – und zwei Familienmitglieder trotzen der ganzen Sache noch! (Das darf auch gerne so bleiben!)

Die frische Luft tut gut – den restlichen Tag allerdings lassen wir es weiterhin sehr ruhig angehen.

Um ehrlich zu sein, tut mir auch das gerade gut – und zumindest was diesen Teil betrifft, bin ich ob der Entschleunigung und Vollbremsung aus dem hektischen Vorweihnachts-Alltag gar nicht böse!

Sonntag

Die große Tochter ist aufgeregt und kaum zu halten.

Darf sie schließlich heute endlich wieder zum geliebten Pflegepferd auf den Reiterhof!

Einen Tag sollte sie sich noch zu Hause schonen, jetzt schätzen wir den Zustand der Tochter als “gesundet” ein und können Reitstunde sowie Stallarbeit auch wieder erlauben und verantworten.

Nur kommen damit wieder ein paar Taxi-Fahrten für uns hinzu! ;)

Kommt gut in die neue Woche!

(mehr #wibs wie immer bei grossekoepfe!)

Eure 

Alex

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