My deepest Secrets – Selbstfindung #17

IMG_20180512_220307729Habe ich mich zwar vorhin tatsächlich selbst in der Lokal-Zeitung gefunden (erschien doch glatt nochmal ein bereits im Januar veröffentlichter Artikel über mich*freu*), widme ich mich nun höchst muttiviert den nächsten zwanzig Fragen des von der lieben Johanna von Pinkepank initiierten Selbstfindungs-Experiments.

Und wer weiß, wenn ich mich jetzt ein klein wenig ran halte, könnte das heute sogar noch etwas werden. Mit dem Link-up. Gerne wäre ich wieder voll dabei und nicht nur hinterher-hinkend mit einem Tag Verzögerung. Daher, ohne große Umschweife, geht es sofort los mit meinen nächsten zwanzig Antworten auf dem Weg zum eigenen ICH.

Viel Spaß mit Nummer 321 bis 340! 

321. Was gibt dem Leben Sinn?
Kinder in die Welt zu setzen, diese zu guten Menschen zu erziehen, ihnen Werte zu vermitteln und in guter Erinnerung zu bleiben! Lieben zu lernen. Eis und Schokolade 😉

PicsArt_05-13-01.45.45322. Was hättest Du gern frühzeitiger gewusst?
Wie sehr ein Mensch in der Lage ist, sich weiter zu entwickeln. Sich selbst zu entfalten und zu reifen! Über sich hinaus zu wachsen und voller Stolz durch’s Leben zu gehen. Dass es zwar gilt, den Moment zu leben, diesen aber auch wieder los zu lassen und abzuhaken. Dass jeder Neuanfang eine Chance ist und nur der Stillstand zu fürchten ist. Dass das Einzige was zählt Deine eigene kleine Familie ist und Du als Mutter ungeahnte Kräfte entwickelst, ebenso wie plötzlich bedingungslose Liebe empfinden kannst! Hätte mir das jemand früher verraten, ich hätte das Lebens längst nicht so schwer und ernst genommen!

323. Wie alt fühlst Du Dich?
Nicht wie fast vierzig! Jünger, vitaler und freier als vor zehn Jahren! Das finde ich wunderbar und gerne darf das nun eine Weile so bleiben!

324. Was siehst Du wenn Du in den Spiegel schaust?
Eine Frau, die gelernt hat das Leben zu lieben und die Dinge zu nehmen, wie sie sind. Noch immer die gleichen altbekannten Gesichtszüge, dennoch reifer, erfahrener und geprägter. Narben und Zeichen der letzten Jahrzehnte, tausend kleine Geschichten und Erlebnisse. Ach, passt schon, was ich da sehe! 😉

325. Kannst Du gut zuhören?
Zumindest erzählt man(n) mir gerne. Ich scheine wohl den Eindruck zu erwecken 😉

326. Welche Frage wurde Dir schon zu häufig gestellt?
„Was-hast-Du-denn-da-gemacht!!?“ Mit entsetztem Blick auf meine rechte Schulter.

327. Ist alles möglich?
Der Klassiker wäre nun: Ja, man muss es nur wollen. Aber leider ist in jeder Hinsicht alles möglich. Wir Menschen sind manchmal einfach nur Marionetten des Schicksals. Wer’s steuert? Ich weiß es nicht. Doch fair gehalten ist es nicht immer. Somit ist es leider auch möglich, dass einem Menschen das „Unmögliche“ widerfährt. Niemand ist vor Schicksalsschlägen gefeit, genauso wenig wie nicht eben doch der Tellerwäscher zum Millionär werden kann.

328. Hängst Du an Traditionen?
Ja schon. Es gibt ein Gefühl von Verlässlichkeit und das ist schön! Traditionen verbünden und bieten Halt.

329. Kennt jemand Deine finstersten Gedanken?
Nein, es gibt einige Dinge, die kenne nur ich. Meist sind es aber blöde, dumme und alberne Gedanken und da ich mir dessen durchaus bewusst bin, verwerfe ich diese ganz schnell wieder. Dann sind sie es auch nicht wert mit jemandem geteilt zu werden!

330. Wie sieht für Dich der ideale Partner aus?
Er muss mich zum Lachen bringen. So sehr, dass ich aus Versehen dabei grunze und dass es eben auch gar nicht schlimm ist, dass ich das dann tue. Weil ich ICH sein kann. Ohne Ängste und Hemmungen. Er sollte mich in meine Grenzen verweisen und auch die Richtung angeben. Gleichzeitig aber mich meinen ganz eigenen Weg gehen lassen. Er sollte über Tiefs und Kurzschlüsse im mütterlichen Hirn milde hinweglächeln, weil er mich kennt. Er sollte mir in den Hintern treten, wenn ich mal wieder spinne und den Teufel an die Wand kritzele oder eben diese vor Zorn zertrete!
Ach kurzum: Den hab‘ ich doch schon längst geheiratet! 😉

331. Wonach sehnst Du Dich?
Aktuell? Nach Schlaf! Nach viel mehr Zeit mit den Kindern. Denn ich habe mir zu viel aufgehalst. Momentan. Und das tut mir leid. Und ich merke, wie ich rechne. Ich rechne, wie viel Schlaf ich benötige, was das Minimum sein könnte, damit ich alles schaffe. Und das ist nicht gesund! Das muss aufhören und besser werden! Ich sehne mich nach einem Urlaub am Meer, ohne Termine, ohne Uhr und nur mit meiner Familie!

332. Bist Du mutig?
Ja, ich glaube ich bin mutiger und stärker als ich mir manchmal selbst eingestehen möchte!

333. Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit?
Rückblickend betrachtet, hat es das Schicksal immer gut mit mir gemeint. Anscheinend war ich immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Denn ich bin dankbar für meinen Mann und meine Kinder! Was diese wiederum betrifft, so gibt es NICHT die richtige Zeit! Hier ist einfach Mut und Gedankenlosigkeit gefragt! Bei der Kinderplanung gibt es nicht DIE richtige Zeit. Wer darauf wartet, bleibt vermutlich leider kinderlos!

334. Wofür bist Du Dir zu schade?
Häh?! Ich mache gerne viele Dummheiten mit, befürchte ich! 😉

335. Könntest Du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten?
Nein, ich würde elendig zugrunde gehen! Das wäre ganz schrecklich! Die Vorstellung ganz alleine mit all‘ meinen wirren Gedanken zu sein! Definitiv würde ich Milliarden Selbstgespräche führen und eine ganze Mannschaft an  Wilson-Beach-Volley-Bällen zum Freund haben!

336. Wann warst Du zuletzt stolz auf Dich?
Heute! Ich bin 26 Bahnen im Freibad geschwommen! Yeah! Mutti hat’s noch drauf. Frau sollte doch schließlich auch auf die kleinen Erfolge stolz sein! 😉

337. Bist Du noch die Gleiche wie früher?
Nein! Absolut nicht! Und das ist auch gut so und dafür bin ich unendlich dankbar! Meine Kinder haben mich zu einem deutlich „besseren“ Menschen gemacht! Und auch wenn ab und an noch die alte Alex aufploppt, dann versuche ich sie ganz schnell wieder in die Versenkung zurück zu drängen. SO will ich gar nicht mehr sein! 😉

338. Warum hast Du Dich für die Arbeit entschieden, die Du jetzt machst?
Für meine Kinder habe ich mich entschieden, weil ich mir seit ich denken kann von Herzen gewünscht habe eine Mama zu sein! Was meine derzeitigen anderen Projekte betrifft, dann weiß ich das manchmal gar nicht so genau und stehe wieder mitten im Wald an der Weggabelung, kratz mich am Kopf und weiß nicht wo hin.

339. Welche schlechten Angewohnheiten hast Du?
Ich bin teilweise furchtbar nervig. Stelle tausend Mal die gleiche Frage und kann damit Leuten gehörig auf’n S….. gehen!

340. Verfolgst Du Deinen eigenen Weg?
Das versuche ich jeden einzelnen Tag! Und wenn ich eben nicht gerade in der Sinnkrise stecke, dann gelingt mir das schon ganz gut! 😉

So, und nun sollte mich mein Weg schleunigst in’s Bett bringen!
Es ist ein Uhr Nachts und das Einzige was ich nun noch suchen sollte, ist Schlaf!
Und morgen (ach nee, nachher)  bin ich dann wieder ein neuer Mensch, wie neu geboren. Bereit mein eigenes ICH zu entdecken, zu bereichern und zu transformieren. Bis es passt! Und DAS wird eine Lebensaufgabe vermute ich. So wie bei jedem anderen Menschen auch! 😉

Gute Nacht!

Eure

Alex


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