Völlig unspektakulär! – Unser Wochenende in Bildern 06./07.02.

Ein so ziemlich unspektakuläres Wochenende neigt sich dem Ende.

Unspektakulär – aber dennoch nicht schlecht!
Ja sogar ein bisschen schön – und vor allem sehr einfallsreich und kreativ!

Es scheint tatsächlich so, als geben wir während des vermeintlichen Lockdown-„Endspurts“ wirklich noch einmal Gas und lassen uns Dinge einfallen, die uns die Zeit nur zu Hause so kurzweilig wie nur irgend möglich gestalten.

Und im Grunde gibt es bei fünf Menschen in nur einem kleinen Haus ja immer (immer, immer, immer!!!) etwas aufzuräumen, waschen, putzen, organisieren, streiten, zetern, zanken – oder auch zu basteln und gestalten!

Fast schon, macht uns die Tristesse in jenen Tagen auf einmal ein klein bisschen weniger zu schaffen – wir kommen klar!

Warum ich aber dennoch heute Nacht ein paar Tränchen verdrücken musste und vor lauter Mutter-Gewissen nicht schlafen konnte, habe ich hier (klickt gerne und lest!) verbloggt!

Denn mir fehlt aktuell ein bisschen die quality time mit nur jeweils einem Kind alleine!

Doch heute – am Sonntag – ist schon wieder alles gut.

Ein Versprechen ist eingelöst und das vorausgesagte Winter-Unwetter hat uns bisher auch noch verschont.
Mal sehen, ob da wohl noch „was kommt“.

Hier also ein Wochenende in – trotzdem vielen schönen – Bildern, so unspektakulär wie es in einem Lockdown-Winter nur sein kann!

Samstag

Heute Abend möchte der Sohn wieder kochen, also entscheiden wir uns für ein sehr, sehr spätes Frühstück!

Dass ich dieser Tage vermehrt Jogginghose oder bevorzugt Rock und Strumpfhose trage hat allerdings einen berechtigten Grund!

Nicht etwa Verwahrlosung (die kurze Jogginghose) oder gar übertriebene Eitelkeit (das Röckchen!), sondern schmerzen dieser Tage meine Beine etwas.

Neue Krampfadern sind gezüchtet und drücken gerade an den gewissen Tagen vor den Tagen (Scheiß Wassereinlagerungen Leute!) – die Naht der geliebten Skinny-Jeans drückt.

Ich will das nicht, ich mag das nicht – ich HASSE das!

Doch hilft jammern da gerade nichts! 😉
Ich werde wohl irgendwann in diesem Jahr mal wieder einen Termin zur Sklerosierung oder gar zum Stripping (alles schon durchgemacht!) benötigen.
Willkommen im Leben der ü40-jährigen!

I’m sexy and I know it!!! 😉

 

Wir basteln! Mal wieder 😉

Die Wolfsfamilie der Kleinsten braucht noch ein neues Zuhause und das Kind Beschäftigung.
Glücklicherweise habe ich viele bunte Pappe zum Basteln da und mit Playmais gestalten wir eine gruselige Landschaft!

Natürlich muss ich mitspielen – aber im Grunde hocke ich ja eh seit über dreizehn Jahren auf dem Fussboden rum!

Gegen Nachmittag kippt dann aber doch die Stimmung.

Der Sohn hat schlechte Laune und ich bin froh, nochmal raus zu müssen, um die Schul-Unterlagen der Kleinsten auszutauschen und Besorgungen für’s Abendessen zu machen.

Mir ist schlecht und schwindelig (Hormone nerven! Alt-werden nervt! Temporäre Körperveränderungen sind doof!) und ich muss mit einer Tasse Tee doch kurz die Beine hochlegen.

Dann aber fällt mir ein, dass ich noch fünf Körbe Wäsche wahlweise zusammenfalten, verräumen und bügeln möchte – in meinem eifrigen Tatendrang vergesse ich dabei alles – auch die mittlere Tochter, wie ich später erfahren und lernen soll.

Und das tut mir in der Nacht so unendlich leid! (wie oben verlinkt!)

Später möchte der Sohn dann kochen.
Ein klein wenig setzt sich die – ähm dezent verstimmte – Laune noch fort und es fehlen Zutaten und „alles geht und klappt irgendwie nicht„. Tut es aber dann doch – und das Hähnchen schmeckt hervorragend!

Sonntag

Ich hole die alte Staffelei vom Dachboden, denn das habe ich der mittleren Tochter versprochen!

Zusammen werden wir kreativ und beginnen nach dem Mittagessen gemeinsam mit der Kleinsten zu malen!

Da die Wetter-Station Frost voraussagt, möchte ich mit dem Gatten im Garten noch die Nestschaukel abhängen.
Ich möchte nicht, dass sie dieser Witterung ausgesetzt ist!

Ich komme wieder rein und erhalte ein „Liebes-Bild„! 🙂

Was wir sonst heute noch treiben werden?

Who knows!

Kuscheln, fernsehen, Eis-herstellen, Obst-Shake machen, einen Abendspaziergang um den Block, auf dem Crosstrainer trainieren (ich!) – die Liste ist noch lang!

Wer hat je behauptet, dass Daheim-sein öde ist!?

Kommt gut in die neue Woche!

Eure 

Alex

P.S. Wie immer – noch mehr Lockdown-Familien-Wochenenden gibt’s drüben bei grossekoepfe! (Werbung durch Verlinkung)

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