Happy Birthday to me! – Unser phänomenal sonniges Wochenende in Bildern 06./07.03.

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Ich darf „phänomenal“ schreiben, denn ich bin jetzt alt! 
(Woran man DAS unter anderem auch erkennt, habe ich Euch gestern hier verbloggt – klickt gerne und lest nochmal! 😉 )

Und im Grunde beginnt mein fantastisches Wochenende in Bildern bereits um Mitternacht, denn meine Kinder haben es sich in den Kopf gesetzt, mit mir in den Geburtstag rein zu feiern!

Daran bin ich selbst schuld, führte ich den Spaß vor ein paar Jährchen ein! 🙂

Als der Größte ein dazu passendes Alter erreicht hatte – und tja, jetzt isses in der Familie Pflicht!
Ganz gleich wie jung oder alt das Geburtstagskind ist:

Der Kuchen-Kerzen-Überraschungstisch um Mitternacht muss sein!

Und da ich bereits am Abend beobachten darf, wie mein liebstes mittleres Kind mit Feuereifer in der Küche an einer Überraschungstorte für mich bastelt, wie sie sich solche unfassbare Mühe gibt und mit einer schier endlosen Geduld das ihr unbekannte (!) Rezept ausprobiert kann ich nicht anders, als ohne zu murren mitmachen!
(Sie tut mir dabei fast schon leid – ist aber von ihrem Vorhaben NICHT abzubringen.)

Selbst dann nicht, wenn Freitag-Abend ist (und Freitags-Abends bin ich immer k.o.!) und auch schon eine Stunde schweißtreibender Sport hinter mir liegt!

Also warte ich brav auf meine Überraschung – und werde dafür gaaanz tief im Herzen berührt!

Man erntet was man sät!

Denn kennt Ihr…

…den Spruch

Man erntet was man sät“?

Verdammt! Der stimmt!!!

 

Ich bekomme einen wunderhübschen Überraschungs-Geburtstagstisch und eine herrlich-leckere Erdbeer-Torte von der mittleren Tochter!

Wie unfassbar schön ist das denn bitte!?

 

Und ganz ehrlich?

Da blicke ich auch darüber hinweg, dass an diesem Abend  – in dieser Nacht – die Spülmaschine bereits das dritte Mal läuft und das Mädchen einfach zu erledigt ist, um auch noch die ganze Küche wieder aufzuräumen.

In diesem Fall räume ich sogar gerne im Anschluss noch Nachts die Küche auf – schließlich lautet der Deal für den Samstag-Morgen dass ich ausschlafen darf!!

Samstag

Und das tue ich dann auch!

Ich darf schlafen, sogar mit viiiel Platz!

Denn – ebenfalls mir zuliebe – ist die kleinste Tochter in dieser Nacht in das Bett eines Geschwisterkindes umgezogen (ich verrate jetzt nichts, könnte ja sonst peinlich sein 😉 ) und ich darf ohne verrenkte Knochen aufwachen!

Wenn das nicht der beste Start in den eigenen Geburtstag – auf den ich eigentlich nicht viel Gewichtung lege. Eigentlich. – ist!

Und Mensch! Was hab‘ ich sogar gute Laune!

Was mir mit Blick auf einen gewissen Kalender schon fast ein wenig unheimlich erscheint, denn eigentlich müsste der Himmel nun Rotz und Wasser flennen – und ich meinen Geburtstag verfluchen und ausrotten wollen.

Stattdessen scheint die Sonne und mein Herz (Jaha! Lasst mich bitte schmalzig sein! Duh!) strahlt!

Beim Vormittags-Kaffee bekomme ich von der Kleinsten noch jenes wunderbare Bild und schmeiß mein neues Blümchen-Röckchen an. Extra nur für mich! 😉

 

Ab an den See!

Hausarbeit muss auch am Geburtstag sein, doch nach einem klitzekleinen Mittagessen (der Mann sagt ich solle mich besser nicht satt essen) schaffen wir es raus in die Sonne!
Schließlich wollen Kaffee und Eierlikörkuchen (what else? 😉 ) erst verdient werden.

Und dann endlich, endlich erfahre ich, was die Überraschung des Abends ist!

Wir haben von einer lieben Bekannten türkisches Essen vorbereitet bekommen.
Sehr, sehr viel türkisches Essen!

Denn wenn wir schon nicht in’s Restaurant können, kommt das Restaurant eben zu uns!
Und dieses Mal nicht in Form von Pappschachteln und Alu-Behältnissen „to go“ – sondern mit Stil und am Spieß!

(Ich verfluche nur wenige Stunden später kurz den mir Angetrauten für die Idee, das ganze Fleisch selbst in der Küche anzubraten!
Gott dieses Fett Leute! Männer! Himmel Arsch und Zwirn!!! 😉 )

Aber es schmeckt fantastisch!

Ich muss unbedingt nach dem Rezept für diesen Zwiebel-Salat fragen!
(Nein! Erstaunlicherweise flog die Decke in der Nacht nicht hoch! 😉 )

Sonntag

Irgendwie hatte ich mir den ersten Gottesdienst des Sohnes als künftiger Konfirmand anders vorgestellt.

Ich wollte mich schick (aufbrezeln für die Kirche – „welcome to suburbia“! 😉 ) machen und mit der gesamten Familie bestückt mit schützender FFP2-Maske antreten – denn trotz Pandemie findet der Gottesdienst offenbar statt.

Und da der Sohn „muss“, wollte ich ihn gerne begleiten.

Aber das Kind ist schon verabredet, hält es für fürchterlich peinlich mit uns dort aufzukreuzen – und geht mit dem Kumpel in die Kirche!

Schön! Bleib ich halt noch ein bisschen liegen! 🙂

Ich habe immer noch gute Laune und singe und tanze in der Küche beim Spülmaschine-Ausräumen!

(Whaaat!? Sollten das wirklich erste Anzeichen der Wechseljahre sein – laut meinem Gynäkologen erst in zehn Jahren! – dann nehme ich bitte gern mehr davon!)

 

Lediglich die Tatsache, dass gestern vier Maschinen Wäsche liegen geblieben sind (zur Erinnerung, wir sind Fünf!) trübt ein wenig die Stimmung.

Ich weiß noch gar nicht, ob wir es heute wieder raus schaffen – die Anderen haben auch alle noch irgendetwas zu tüfteln und basteln…

Kommt gut in die neue Woche! 

Eure 

Alex

P.S. Noch mehr Wochenenden in Bildern gibt’s drüben bei grossekoepfe! (Werbung durch Verlinkung) 

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