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Neue Pfade im Jahr 2026: Vierbeiniger Nachwuchs für Mama steht Kopf? Wir besuchen “unser” Hundewelpen!

Das Leben führt uns bekanntlich immer wieder auf neue Pfade. Sofern wir uns nur entscheiden, weiterzugehen und mutig eine Abzweigung wählen.

Ob der darauffolgende Weg dann schön wird und wundervolle Erlebnisse und Eindrücke oder gar die hübschesten Blümchen am Wegesrand für uns bereithält, das wissen wir meistens im Vorfeld noch nicht.

Wir können nur darauf vertrauen, dass alles gut wird und uns auch ein klein wenig auf ein neues Abenteuer einlassen.

Neue Pfade im Jahr 2026: Wartet ein Abenteuer auf uns?

2026 wird uns vermutlich auf gänzlich neue Pfade führen – vielleicht auch auf Ackerwege, Wiesen, Waldwege und in den Nieselregen. 😉

Und lange auch standen wir an der Weggabelung und haben uns überlegend am Köpfchen gekratzt, haben diskutiert und abgewägt!

Im Grunde standen wir schon mehrere Jahre dort und waren uns nicht sicher.

ICH war mir nicht sicher und auch nicht der Mann.

Und für eine Weile glaubte ich, der Wunsch, unser Zuhause mit einem vierbeinigen Gefährten zu teilen, wäre einfach nur vorübergehend-kindlicher Natur.

So lobte ich die Zeichnungen der Tochter, als sie bereits mit zehn Jahren ihre liebste Wunsch-Hunderasse malte. Und ich lies sie auch das Buch über Hunde lesen.

Ich wartete beharrlich ab. Doch der Wunsch verflog nicht. Das tat er nie!

Er wuchs und gedeihte und reifte – von Jahr zu Jahr zu Jahr.

Und ich vertröstete auf später, wenn das Kind größer ist und Verantwortung tragen und viele Aufgaben übernehmen kann.

Vielleicht sogar gab ich leichtfertig ein Versprechen ab, das kann sogar gut möglich sein – und Versprechen hält man, das ist sogar mehr als wichtig.

Vielleicht ist die Zeit genau JETZT

Dass die große Tochter Verantwortung tragen und übernehmen kann und gar richtige Knochenarbeit leisten und selbst die größten unter den Vierbeinern unter Kontrolle halten kann, das bewies sie im Laufe der letzten Jahre.

Durch die vielen Stunden am Reiterhof, in welchen sie sich hingebungsvoll um die Pflegestute kümmerte und durch die Reitbeteiligung zur geübten und auch konsequenten Reiterin wurde, zeigte uns die Tochter, welch Geduld und Gespür sie für Tiere doch hat.

Und auch ich muss zugeben, dass ich selbst mich hin und wieder bei dem Gedanken ertappte, wie schön es doch wäre, sich einer neuen Herausforderung und auch einem kleinen Abenteuer zu stellen und einen treuen Gefährten – oder Gefährtin – an der Seite zu haben.

In Gedanken sah ich mich bei Spaziergängen nicht mehr alleine – und freute mich ob des Bildes in meinem Kopf.

Wenn Wünsche konkret werden

Vor ein paar Wochen dann – ausgerechnet bei einem Spaziergang – flammte ein Feuer im Herzen der Tochter – beider Töchter – wieder auf.

Dieses Mal brannte es lichterloh!

Und ich spürte und wusste, dass es von nun an kein Zurück und auch keine Ausflüchte mehr geben konnte.

Dazu waren wir im wahrsten Sinne zu weit gegangen.

Ich ließ die Sechszehnjährige machen und organisieren, wir bekamen Power-Point-Präsentationen und Kostenaufstellungen und Listen mit Notwendigkeiten und organisatorischen Fragen vorgelegt.

Und gerade in Sachen Kosten musste ich ein allererstes Mal ernüchtert und vermutlich auch ziemlich laut schlucken.

Denn damit hatte ich gar nicht gerechnet!!!

Und es stellten sich Fragen und es überkamen mich Zweifel.

Selbst heute früh erst hatte ich erneut kalte Füße, das gebe ich zu!

Warum ein Welpen vom Züchter?

Schnell war uns und der Tochter klar, dass es ein Welpen vom Züchter sein sollte.

Denn auch wenn dies deutlich kostspieliger ist, so bietet das – gerade für Anfänger in Sachen Hund – auch Vorteile.

Zu großen Respekt hatten wir vor einem Hund aus dem Tierheim, der vielleicht vorbelastet oder gar traumatisiert sein könnte.

Welpen vom Züchter hingegen werden bereits ein wenig auf ihr neues Zuhause vorbereitet und auch schon ein klein wenig trainiert.
Denn erst Wochen nach der Geburt dürfen und sollten sie von der Mutter getrennt werden.

Wir ließen die große Tochter also machen und recherchieren – auch um herauszufinden, wie ernst ihr die Sache ist.

Und fast glaube ich, es sollte jetzt einfach so sein.

Wie es der Zufall will, stieß die Tochter über die sozialen Medien auf eine Zuchtfamilie, die einen Wurf Australian Shepherds erwartete, und nahm Kontakt auf.

Was folgte, waren viele, viele Textnachrichten.

Und auf einmal verfolgten wir Anfang Dezember fieberhaft die Geburt von 8 Welpen in Bayern!

Viel erfuhren wir im Vorfeld über die Züchterin und standen im regen Austausch, viel recherchierte die Tochter und vergewisserte sich, dass alles mit rechten Dingen zugeht und auch dass die Hunde unter guten Bedingungen ihre ersten Lebenswochen verbringen und dass auf alles geachtet wird.

Und es gibt viele Dinge zu beachten!

Gerade bei unserer Wunschrasse ist es bedeutsam, dass bei der Züchtung Erbkrankheiten vermieden werden – ganz genauso wie es bei den Shephards mittlerweile eine sogenannte “Arbeitslinie” und eine “Showlinie” gibt!

Selbst die Fellfarbe lässt auf den späteren Charakter des vierbeinigen Freundes (oder Freundin 🙂 ) schließen!

Auch ist es wichtig, dass die Hunde bereits von der Zuchtfamilie geimpft und “gechipt” und mehrfach entwurmt werden.

Alles schien gleich bei der ersten Zuchtfamilie zu passen – auch der Zeitpunkt, zu welchem wir den Nachwuchs zu uns holen könnten.

Und fast glaubte ich, dass es wohl nicht sein kann – doch haben wir hier wohl auf Anhieb einen Treffer gelandet!

Wir besuchen “unseren” Welpen!

Und genau davon konnten wir uns gleich am ersten Tag des neuen Jahres 2026 überzeugen.

Am 01.01. nämlich durften die Welpen endlich besucht werden!

Zuvor ist das viel zu viel Stress für die Neugeborenen und das Ansteckungsrisiko zu hoch – auch hierauf wurde konsequent geachtet.

Und so nahmen wir alle Fünf die lange Fahrt auf uns. Insgesamt über sechs Stunden saßen wir an diesem Tag im Auto, um unseren möglichen Familienzuwachs kennenzulernen.

Und was soll ich hier lange um den Brei herum schreiben:

Aus möglich wurde schnell ein großes, voller Wärme schreiendes JA!

Die kleine Hündin, welche sich die Tochter ausgesucht hatte, ließ sich liebend gerne streicheln und kraulen und beschmusen.

Und vor allem fühlte es sich richtig und passend an.

Viele Informationen bekamen wir an diesem Tag von der lieben Züchterin – und ganz viel hatte die Tochter ja bereits im Vorfeld über die Eltern der Welpen und den Zuchtverein herausbekommen.

Wir konnten uns ein Bild davon machen, wie die Welpen in ihren ersten Wochen betreut und versorgt werden und vermutlich haben wir uns auch schon ein klein wenig verliebt. 🙂

Sonst würde ich wohl nicht diese Zeilen hier schreiben.

Der Name steht – verrate ich aber jetzt noch nicht – der Vertrag ist unterschrieben und die Aufregung ist so unfassbar groß!

Ich habe gemischte Gefühle und auch Respekt!

Ich möchte hier ganz ehrlich sein, mich begleiten aber auch gemischte Gefühle!

Und ich habe großen Respekt vor dieser mir noch so unbekannten Herausforderung und vor diesem neuen Weg und Abenteuer!

Auch hoffe ich, dass es uns gelingen mag, gleich zu Beginn die junge Hündin zu erziehen und auf die wichtigsten Dinge zu achten.

Ich wünsche mir, dass wir die notwendige Liebe, Geduld und auch Konsequenz aufbringen können, um viele Jahre miteinander glücklich werden zu können.

Ich hoffe, MIR gelingt es, einem Hund ein warmes Zuhause zu schenken und die notwendige Balance aus Liebe, Fürsorge aber auch Strenge und Erziehung zu finden.

Das ist gerade in den ersten Wochen sehr wichtig!

Sonst tanzt das kleine Wesen – und schaut es noch so herzallerliebst und süß aus – schon bald und nachhaltig auf unseren Köpfen herum.

Puh! Davor habe ich echt Bammel!

Und ich bin – gerade als Mutter – auch hin und hergerissen.

Wir sind Fünf.

Nicht jedes Familienmitglied war ob der Entscheidung für einen kleinen Hund direkt von den Socken.

Der Papa sieht die ganze Sache sehr nüchtern und realistisch, der große Sohn mag mit dem Thema am liebsten gar nicht allzu viel zu tun haben.

Das fühlt sich nach einer weiteren Herausforderung an.

Wie wird das Zusammenleben klappen?
Wie wird sich das Ganze auf die Harmonie innerhalb unseres Familienlebens auswirken?
Sind wir der Sache wirklich gewachsen?
Welche Kosten kommen tatsächlich auf uns zu?

Mich begleiten noch viele offene Fragen!

Ein paar Wochen ist noch Zeit

Das Gute allerdings ist, mir bleibt noch ein wenig Vorlaufzeit. 🙂

Und wir nähern uns der Sache ja schrittweise und nicht von heute auf morgen.

Wir haben eine liebe und hilfsbereite Züchterin an unserer Seite, die jederzeit bei Fragen und Unsicherheiten hilft!

Das wissen wir bereits jetzt schon und das beruhigt ungemein!

Sie wird uns selbst sogar besuchen kommen, um zu gewährleisten, dass es der jungen Hündin gut bei uns geht. Und ich finde, das spricht einmal mehr dafür, dass wir gut aufgehoben sind und gleich einen Treffer gelandet haben.

Und weil es wohl wirklich einfach so sein soll und Bauch und Herzerl uns zum Weitergehen ermutigen, stapfen wir tapfer los!

Auf ein ganz, ganz neues Abenteuer!

(Gibt dann hier jede Menge Welpen und Hunde-Content! 😉 )

In ein paar Wochen geht’s los! 🙂

To be continued…

Eure 

Alex

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