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Noch bin ich mittendrin! Ein harmonisches & ruhiges Osterwochenende 2026 #aussieupdate

An diesem Osterwochenende ist mir Eines bewusst geworden. Es ist eine schöne Erkenntnis und sie gibt mir ein Gefühl der Zufriedenheit und auch der Beruhigung.

Und sie gibt mir auch den Eindruck, dass ich gerade ein wenig aufatmen kann und auch dass noch Zeit ist.

Diese Zeit ist kürzer denn je und auch in der Tat begrenzt.

Vielleicht rinnt sie auch durch die Finger und vergeht schneller als mir lieb ist!
(Das tut sie ganz gewiss.)

Aber ich möchte einfach gerade nicht hingucken.

Denn noch ist es nicht soweit.

Es ist noch Zeit

Noch bin ich als Mama nicht “abgemeldet” und noch wohnen wir alle unter einem Dach.

Noch ist es im Haus nicht still und aufgeräumt. Und noch sitze ich nicht da und warte auf Anrufe und Updates oder darauf, dass die Kinder am Ostertisch wieder vereint sind und ihren Besuch “zu Hause” planen.

Und vor allem möchte ich mir diese Szenarien auch noch gar nicht ausmalen!

Denn sie stimmen mich traurig und machen mir Angst und Bange!

Noch bin ich mittendrin in diesem wilden und lauten Familien-Dingens, noch immer ist unser Einfamilienhaus Schauplatz von so viel Trubel und Leben – von Familie.

In diesen Wochen sogar mehr als in den letzten – gerade erst wieder ruhiger gewordenen – Jahren zuvor.

Wir sind nun Sechs

Wir sind sechs Lebewesen unter einem Dach.

Und gerade das Vierbeinige von uns trägt dazu bei, dass wir Eines wieder sind:

Familie.

Es hält uns zusammen und lässt uns wieder vermehrt Zeit miteinander verbringen.

Und es schenkt mir ganz nebenbei und unauffällig gemeinsame Momente mit allen meinen Kindern!

(Auch wenn ich Ausflüge und Quality-Time alleine mit jeweils einem Kind gerade ganz schön vermisse! Hierfür brauchen wir noch eine Lösung!) 

Mein Kinder lassen sich wieder so viel öfter im Untergeschoss blicken! 😉 

Und wenngleich wir uns in den letzten Wochen ebenfalls ganz schön oft in der Wolle hatten und teils auf dem Zahnfleisch gingen, so gibt es so viele gemeinsame Aktionen, die es ohne die kleine Hündin gar nicht geben würde!

Wisst Ihr was? Das ist ein voll schönes Gefühl!

(Ganz abgesehen von der Tatsache, dass wir tatsächlich nunmehr von Tag zu Tag Fortschritte beobachten können und unser Alltag entspannter geworden ist. 🙂 )

Es ist ein warmes Gefühl.

Und es füllt in mir gerade eine Lücke und Leere, die da jetzt eine ganz schön lange Zeit war.

Und vielleicht stimmt es wirklich, dass Hunde ein klein wenig die Seele heilen!

Das mag zuerst gar nicht so offensichtlich sein, aber in mir passiert gerade etwas und auch mit uns als Familie.

Dabei sah es noch vor ein paar Wochen ganz anders aus.

(Da gab es minutenweise diese Momente, in welchen ich dachte, entweder der Hund zieht aus – oder ich. Die allerersten Welpen-Wochen war wirklich hardcore! Doch war die Sache mit der Besserung keine Lüge! Es hält vermutlich bis zur Hunde-Pubertät. Und die winkt schon am Horizont. 😉 )

Keine Zeit zum Grübeln

Aktuell habe ich alle Hände voll zu tun.

Mit meinen Kindern, mit dem Haushalt, mit der kleinen Hündin und allen Projekten drumherum.

Ich komme gar nicht in die Gelegenheit, verblasste Kinderjahre zu betrauern oder mir den Kopf über mögliche Zukunftspläne und Fragen zu zermartern!

Das wird wieder kommen, das weiß ich.

Und ich werde auch längerfristig Lösungen (oder ein phänomenales Erfolgs-Konzept 😉 ) brauchen!

Aber JETZT ist einfach nicht die Zeit dafür.

Es ist die Zeit, in welcher eine kleine – bald fünf Monate alte – Hündin mich und meine Kinder wieder so viel mehr vereint!

Ich beobachte den großen Sohn, wie er auf dem Teppich sitzt und Bäuchlein krault oder voller Freude mit mir und den Töchtern gemeinsam einen kleinen Zaun (wir nennen es Hunde-Gefängnis 😉 ) für den Garten aufbaut.

Ich sehe, wie gerne er sich im Wohnzimmer aufhält, ist Hazel wach und möchte bespielt und gefordert werden.

Und ich mag es, mir mit den Mädels Intelligenz-und Suchspiele auszudenken.

Wieder mehr zu Hause

Die große Tochter, deren allergrößter Wunsch die kleine Hündin war, kümmert sich rührend und aufopfernd und ist aktuell ganz, ganz oft und viel bei uns zu Hause.

Und auch das ist schön!

Denn dadurch, dass wir uns gemeinsam um unser neues Familienmitglied kümmern, verbringen wir eben auch viel schöne gemeinsame Zeit und Stunden!

Dachte ich eine Weile mein großes Mädchen – gerade in Jahren der Pubertät – “verloren“, sind wir jetzt wieder ziemlich eng miteinander und das genieß’ ich grad, um ehrlich zu sein!

(Wenngleich wir uns auch oft zoffen ob der Hundeerziehung. Manchmal kommt es mir wirklich so vor, als ist sie die “Mutti”. Und ich bin die liebe Oma, die verbotenerweise zu viele Leckerlies verteilt und es mit der Erziehung nicht ganz so korrekt und ernst sieht, wie das Elternteil. 😉 )

(Die Hündin allerdings liebt beide Varianten und profitiert sicherlich auch davon. 🙂 )

Ein harmonisches Osterwochenende

Und gerade an diesem Osterwochenende fand viel Harmonie und Familie (und auch Fortschritt!) statt.

Und so kann ich heute, am Ostermontag-Abend, von einem gelungenen und schönen Wochenende schreiben.

Eines ohne Stress und Streit und Zoff und Zores (fast schon langweilig 😉 ) – dafür aber mit besonderen und zauberhaften Momenten!

Gerade das Kuchen-backen mit der großen Tochter am Samstag erfüllte mich sehr und war eine so schöne gemeinsame Aktion!

Sie hätte ohne Hund und damit auch Tochter im Haus vielleicht gar nicht stattgefunden.

(Es klingt kompliziert – aber versteht Ihr, was ich meine?)

Ich denke jetzt schon stolz und erleichtert daran zurück, wie toll es am Sonntag mit der Hündin bei der lieben Schwiegermama geklappt hat!

Es war der erste mehrstündige Ausflug außer Haus und sie hat das ganz gechillt und toll gemeistert!

Haus und Garten von der Oma sind ihr mittlerweile nicht mehr fremd. Und auch wenn an diesem Tag mehr Leute und Trubel im Haus waren, so blieben die dollen und verrückten “Fünf-Minuten” am Abend aus! Das ist toll!

Das ist Fortschritt und hätte noch vor wenigen Wochen nicht funktioniert!

(Next Level: Restaurantbesuch mit jungem Hund! 😉 )

Ein gemütliches Wochenende

Ich erinnere mich heute an einen gemütlichen Fernseh-Abend mit Sohn und Mann, bei dem der Hund die ganze Zeit einfach im Wohnzimmer döste und chillte – oder eben zufrieden am Kong rum sabberte!

(Ich hatte tatsächlich noch NIE Gladiator geguckt und wollte das Ostern mit etwas Zeit unbedingt nachholen!)

Auch DAS war in den ersten Welpen-Wochen bei uns zu Hause noch undenkbar gewesen!!!

Und so wachsen wir zusammen und grooven uns in unser neues Familien-Konstrukt ein.

Hazel ist nun ein Teil der Familie und durchaus auch schon ein wenig “lotzimilliert“.

(Sie schläft in den Ferien bis 09.30 Uhr!!! Von wegen erste Gassie-Spaziergänge um sechs!)

Und irgendwie lieb’ ich die Nervensäge, die durchaus auch positive Veränderung mit sich brachte, ganz arg!

Bis ich wieder fluche und ausziehen möchte, versteht sich! 😉

Hier die Bilder vom Osterwochenende!

Kommt gut in die neue Woche! 

(…und noch mehr Oster-#wibs gibt’s bei grossekoepfe!)

Eure 

Alex

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