Resignations-Modus an – Was war los, die letzten Tage?

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Ich hab‘ mich irgendwie in mir eingeschlossen, die vergangene Woche.

Nicht verloren, denn dann wäre ich ja verzweifelt und vollster Emotionen auf der Suche gewesen.

Nach mir selbst, neuen Perspektiven oder gar der alten Leichtigkeit und Fröhlichkeit.

Doch noch nicht einmal das tat ich.

Es war – und ist es teilweise noch immer – so, als wäre ich versteckt und vergraben.
Gelähmt hinter Maske und Wollmütze, umhüllt vom tristen, dicken November-Nebel.
Emotional in Watte gepackt und verriegelt.

Bin irgendwie nicht da und stehe müde (Oh ja! Ich war seeehr müde!) und gefühllos neben mir.

Ein paar Mal sogar startete ich den Versuch, Euch hier etwas zu schreiben!

Doch fand ich mich wahlweise starr auf den weißen Bildschirm blickend wieder (ohne Gefühle keine Texte!) – oder von Dingen wie „Käse-Nachos“ und „Cookie-Eis“ schreiben. (What!!??)

Seelentröster eben, die ich achtlos und resignierend in den eigenen Schlund schob, die vergangenen Tage.

Etwas, auf das ich nicht wirklich stolz bin, gewiss nicht besonders sexy und anmutig daher kommt („Komm‘ an meine Nacho-Wampe!“) – und mir heute, am Samstag, eklige Bauchschmerzen bereitet hat.

(Ich glaube, ich weiß nunmehr wohl, was es auf sich hat, schwärmen Menschen von der alles heilenden Entgiftungskur!)

Denn wenn ich auch dieser Tage nicht sonderlich viel empfinde, ein klein wenig bäh und voll-gemüllt fühle ich mich durchaus! 😉

Ich ging also achtlos mit dem eigenen Körper um, die letzten Tage

Gab ihm wenig Schlaf und schätzte ihn kaum.
Trank Weißwein um… more „Resignations-Modus an – Was war los, die letzten Tage?“

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