„Die Augen müssen weg!“ – Ein neues Titelbild für Mama steht Kopf

19+

Der nächtliche Schlaf hat ja bekanntlich tausende Gesichter.
Keine Nacht gleicht der Anderen.
Und Träume können zum Einen ganz schön verwirren, das eigene Gefühlsleben durcheinander wirbeln oder gar zum Nachdenken anstupsen.
Oder Aha-Erlebnisse hervorrufen.

Letzte Nacht zum Beispiel schlief ich schlecht.
Wie meistens von Sonntags auf Montags – wenngleich ich wohl bemerkt ja ohnehin erst am Montag schlafen gehe.
Ich ging schlafen mit dem Wissen im Unterbewusstsein, dass der Handy-Alarm in weniger als fünf Stunden penetrant summend versuchen würde, mich aus dem tiefsten Jenseits wieder in die Gegenwart zu katapultieren.
Ja, mit einem solchen Wissen schläft es sich nicht immer so hervorragend. 😉

Meistens arbeite ich dies dann auch in meine Träume ein.
Wandele durch die Nacht und treffe alle möglichen Zeitgenossen, die ebenfalls gleich vom Wecker in die Realität zurückgerufen werden und dennoch nicht friedlich schnaubend in den eigenen Federn liegen.
Obwohl wir alle es denn müssten.
Ich erlaube es mir hier, an dieser Stelle stur zu ignorieren, was mir Vernunft und Gewissen vermitteln möchten.
Ich werde sowieso mit bleierner Müdigkeit am Nachmittag gestraft werden!

Manchmal aber enden Nächte auch abrupt mit einem Geistesblitz!

„Die Augen müssen weg!“

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