Unsere Haus- und Reiseapotheke – gut ausgestattet mit Shop-Apotheke.com

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*Werbung. Es sind zwei prall gefüllte Kulturbeutel!
Nicht nur einer, auch kein kleines, praktisches Täschchen.

Nein! Zwei dicke, fette Kulturbeutel packe ich jedes einzelne Mal, geht es in den großen Sommerurlaub.
Denn wir sind fünf!
Und wenn fünf eine Reise tun, dann muss viel davon mit.

Für alle Fälle und nicht vorhersehbare, spontan eintretende Eventualitäten.
Für alle im mütterlichen Hirn abrufbaren Worst-Case-Szenarien!
Vermutlich könnte ich damit sogar jedes einzelne Mal einen kompletten Hotelkomplex oder gar ein kleines Urlaubs-Dorf versorgen.

Doch mich zu reduzieren, fällt mir hier einfach schwer.
Denn ich sehe es als meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass wir bestens ausgestattet sind und nicht in gar brenzlige oder unbequeme Situationen geraten.

Es ist auch immer das Erste, was ich auf Vollständigkeit überprüfe und zusammenräume, steht ein längerer Urlaub an.
Beim Packen fange ich damit an, schlichtweg auch um einen entsprechenden Vorlauf zu haben und Fehlendes noch zu ersetzen!

Die Rede ist von der Reise- und Hausapotheke

Denn mittlerweile packe ich die Taschen gar nicht mehr aus!
Die Taschen bleiben und kommen gefüllt in den Schrank.
Ein ganzer Vorratsschrank an Allheil-Mittelchen für fünf Personen!
Denn wer Kinder hat weiß, was man alles braucht und dass grundsätzlich immer das Medikament und Mittelchen nicht vorhanden ist, welches man gerade in der Situation so dringend sucht und braucht!

Irgendetwas fehlt immer!

Das geht auch mir so.
Trotz aller akribischen Vorsichtsmaßnahmen.
Irgendwo ist immer der Wurm drin.
Oder aber dank diversen Fläschchen eben nicht mehr…
Denn ich sagte ja: Ich bereite mich gerne auf alle Eventualitäten vor!
Wer’s jetzt hier nicht rafft: Glückwunsch!
Ihr wisst noch nicht von der Existenz aller in Apotheken verfügbaren Mittelchen! 😉

Fakt aber ist, irgendetwas fehlt immer! Auch im Urlaub!
Oder ist abgelaufen, beziehungsweise zu lange angebrochen und diese Tatsache allen Ernstes dem mütterlich-kritischen Blick entgangen!
Oder wurde – oh Schreck! – zu Hause vergessen!

Zu gerne erinnere ich mich an jenen sonnigen Sonntag-Vormittag.

Irgendwo in Deutschland. An der Autobahn.
Hinter einer der versifften Picknick-Bänke und überquellenden Mülleimer!
Da nämlich produzierte meine Kleinste lautstark „Heißgetränke“.
Als lebendige „Kaffee-Maschine“, wie sie sich erst würgend, dann spuckend und im Anschluss entzückt lachend selbst bezeichnete.
Sie hatte am Morgen erst Milch, dann Kakao getrunken und beförderte dieses ohne weiteren Nahrungszusatz ungefiltert wieder nach draußen.

„Kuck mal Mama, ich bin ja eine Kaffee-Maschine! Erst kommt weiß, dann braun!“
(oder halt umgekehrt 😉 ) 

Nur eine Ergänzung hatte sie vergessen zu erwähnen:

„Weil DU das Vomex daheim vergessen hast!“

Wie ein Mantra hatte ich es zu Hause vor mich hin geflüstert.

„Vergiss‘ bloß nicht das Vomex. Vergiss‘ bloß nicht das Vomex. Vergiss‘ bloß nicht das Vomex“

Nun, für den Tagesausflug zur Kölner Schwägerin packte ich alles ein:
Badekleidung, Ersatzkleidung, Strickjäckchen für den Abend, zu genüge Kaltgetränke, das Geburtstagsgeschenk für’s Patenkind,
Auto-Board-Unterhaltungsprogramm – und vergaß letztendlich den bereits rausgestellten Vomex A Sirup in der Küche.

Keine vierzig Minuten später sollte ich dies also zutiefst bereuen.
Denn wir sollten noch oft anhalten auf dieser einen Fahrt.
Zwar nicht mehr zum Kaffee-Vollautomat-Spielen, aber zum Frischluft-Schnappen  („Atme! Atme! Atme!„) und trösten.

Denn Fakt ist, die Kleinste leidet an Reise-Übelkeit.

Seit eh und je. Und ebenso seit eh und je ist „Vomex A“ unser ständiger Begleiter.

Gerne auch bei leichten Magen-und Darm-Infekten.
Wenngleich Vomex-Saft bei schwallartigem Erbrechen nicht mehr helfen kann.
Doch hierzu habe ich ebenfalls die Zäpfchen für Kinder, als auch Erwachsene (!) vorrätig!
Wer nicht ganz so auf „Raketen“ (so nennen die Kleinste und ich die Zäpfchen) steht, für den gibt es auch Dragees.
Wir haben also stets die Auswahl an dreierlei Varianten des Mittels gegen Übelkeit und Erbrechen.

Oft benötigte Klassiker

Doch nicht nur „Vomex A“ füllt unsere Familien- und Urlaubs-Apotheke.
Es sind auch viele Klassiker wie Nasentropfen für Kinder und Erwachsene, Ibuprofen-Saft (geht nicht ohne, oder!?), Paracetamol-Saft, Pflaster und Jodsalbe, Wundreinigungs-Spray, antibiotische Augentropfen etc..
Ihr kennt das.
Nicht vorhanden in Muttis-Medi-Basislager sind Salze und Kügelchen.
Aber das ist Ansicht- und Überzeugungs-Sache. 😉

Wo alles besorgen?

Gerne kaufe ich in der Apotheke vor Ort ein. Doch hin und wieder passt es einfach nicht.
Sei es, weil Kinder krank sind und 24/7 betreut werden müssen oder der Terminplan einer fünfköpfigen Familie dem Unterfangen einfach einen Strich durch die Rechnung macht.

Dann kann es auch schon einmal vorkommen, dass ich auf das Angebot von Shop-Apotheke zurückgreife!
Denn ganz ehrlich? Ich finde es prima, dass so etwas mittlerweile möglich ist!
Viele Menschen haben schlichtweg auch nicht einfach so eine Apotheke um die Ecke, sind weniger mobil oder gar zu krank, um das Haus zu verlassen. Dann ist es doch gut zu wissen, dass es da Alternativen gibt!
Hier kann man im übrigen auch Zuckerkügelchen und Salze erwerben. 😉
Auch in Bezug auf meine Problemhaut im Winter werde ich hier stets fündig.

Und zu meiner Schande muss ich gestehen, lange Zeit wusste ich gar nix von der Existenz solcher Online-Apotheken!
Wie schön, dass das jetzt anders ist.
Denn gerade bei der Aufstockung solcher Produkte, die nicht verschreibungspflichtig und auch sonst nicht übermäßig teuer sind, ist schnell online nachbestellen eine einfache und durchaus denkbare Alternative.

Bald fahren wir wieder eine längere Strecke.
Und auch die nächste Reise – und die damit verbundene Apotheken-Inventur – wird sicherlich nicht allzu lange auf sich warten lassen.
Vomex A Sirup vergesse ich dieses Mal ganz sicher nicht!
Wenngleich seit letztem Sommer auch die alte Alu-Schüssel im Handschuh-Fach steter Begleiter ist! 😉

Bleibt alle gesund!

Eure 

Alex

*Werbung – beauftragt durch Verlinkung, erkennbarer Marken und Markennennung.
Medikamente aus dem eigenen Bestand.

Der Text gefällt? Dann Daumen hoch für die Alex! 😉

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