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Weil selbst auf kleinstem Raum Abenteuer entstehen können: Die modularen Baumhaussysteme von spielgeräte4you

(*Werbung & viele, viele schöne Erinnerungen) Ich bin ein Kind der Achtziger.

In meiner Kindheit trug man im Winter eigenartige Skianzüge, meist Erbstücke von älteren Familienmitgliedern.

(Ich musste immer die Jacken meines nur 7 Jahre älteren Onkels auftragen)

Sie hatten komische Muster oder waren knallrot – später neon-farben.

Aber einmal vom eigenartigen Style in den Achtzigern abgesehen, waren wir Kinder der Achtziger vor allem Eines:

Wir waren “Draußen-Kinder!”

Erinnerungen an Schnee & Draußen-Zeit

Als neulich nach so vielen Jahren endlich wieder eine dicke, weiße Schneedecke unseren Garten bedeckte, erwachten in mir Erinnerungen, die eine ganze Weile verborgen schlummerten.

Plötzlich spürte ich wieder die rot-gefrorenen Wangen und erinnerte mich an Schals und Mützen auf der Heizung, als wir endlich zu Einbruch der Dunkelheit wieder in die Stube fanden.

Ich erinnerte mich an Stunden im selbstgebauten Iglu im Garten!

(Und an den komischen Geruch da drinne nach ein paar Tagen. Heute als erwachsene Person möchte ich besser nicht näher über die Herkunft des Geruchs nachdenken.)

Ich erinnere mich an waghalsige Schlittenfahrten am Hügel in der Nachbarschaft und an Schneemänner und Schneeballschlachten.

Es erklärte sich von selbst, dass ich meine schon so großen Kinder nach draußen drängte, um mit ihnen einen Schneemann zu bauen und die Kinder in ihnen wach zu rütteln!

Wie schön es war zu beobachten, dass da noch immer Freude und Leichtigkeit und Albernheiten in ihnen stecken!!!

Wie viel Spaß sie letzten Endes im nassen Weiß hatten!

 

Fast schon hatte ich befürchtet, meine Kinder könnten “so etwas” nicht mehr – “es‘” wäre in all’ den Stunden vorm Tablet und Handy verloren gegangen.

Es ist eine Entwicklung, die mir noch heute schwer fällt zu beobachten. Gerade als Kind der Achtziger.

Sind die Kinder von heute nur noch Stubenhocker?

Unsere Kinder werden zu bewegungsarmen Stubenhockern, wenn wir – Eltern – nicht immer wieder dahinter her sind und ermutigen – und vor allem den Kindern zeigen und vorleben, wie schön es doch draußen in der Natur ist!

Oder sei es einfach nur im eigenen Garten.

Mensch! Was hatten wir damals alles angestellt!?

Wir klauten uns Sperrmüll von der Straße und bauten im Gebüsch Höhlen mit dem ollen Perserteppich und den dreibeinigen Stühlen!
Wir hatten echte, richtige Geheimverstecke, draußen im Freien!
Und wir hatten Detektiv-Kommando-Zentralen!

Sehr zu unserer Verwunderung ließen uns unsere Eltern nicht darin übernachten. 😉

Wir stahlen Stiefmütterchen in Pfarrers Garten (okay, das sollte ich jetzt vielleicht nicht verraten 😉 ) und schlugen uns bei der Flucht die Knie auf!

(Er hatte uns trotzdem erwischt. Hui, an die Schelte erinnere ich mich noch heute!)

Wir waren draußen. Den ganzen, langen Tag.

Bald ist Frühling! Also raus in den Garten!

Und wir freuten uns auf den Frühling und auf Zeit im Garten!

Gerade jetzt im Februar, wenn Schnee nur noch Matsche und Tristesse weicht, hoffen viele von uns auf erste Sonnenstrahlen und Schneeglöckchen – und auch darauf, dass aus Stuben-Kindern endlich wieder “Draußen-Kinder” werden.

Kinder, welchen die Sonne auf der Nase kitzelt und die im Sand spielen und endlich wieder mehr Bewegungs- und Erkundungsraum haben!

Doch hat nicht jede Familie einen großen Garten vor der Türe oder gar versteckte Höhlen im Gebüsch oder in der Nachbarschaft zu bieten.

Gerade in den Städten und damit verbunden in urbanen Vorgärten findet sich kaum Platz für Höhlen und große Spielgeräte oder gar Baumhäuser.

Alles ist darauf ausgelegt, nett und hübsch auszuschauen – und möglichst wenig Arbeit zu machen.

Das mag zwar für Eltern ganz nett sein und der Optik schmeicheln, doch bietet ein solcher Garten dann wenig Raum für Abenteuer und Phantasiereisen – und somit kaum Anreiz, um die Kleinsten nach draußen zu bekommen.

Lasst die Kinder zu kleinen Abenteurern werden! Auch in der Stadt!

So sollte es nicht bleiben, dachte sich die Pädagogin Martina Nöcker!

Und in ihr wuchs der Wunsch, Spielgeräte für Kinder zu erschaffen, die nicht nur Kindern Freude bereiten, sondern auch Eltern mit Qualität, Funktion und Gestaltung überzeugen!

Schließlich kennt sie als Pädagogin kindgerechte Entwicklung und insbesondere die Bedürfnisse der Kleinsten genau und hat zudem aus ihrer Zeit als Fashion-Store-Besitzerin auch ein Gespür für Design und Ästhetik.

Und da Nöcker passenderweise auch noch mit einem Holzexperten mit mehr als 25 Jahren Erfahrung verheiratet ist, entwickelte sich mit Hilfe aus einem Team an erfahrenen Mitarbeitern schnell aus einer kleinen Idee ein erfolgreiches Konzept.

Und spielgeraete4you  (klickt gerne hier!) war geboren!

Vielmehr als das, finden sich heute die Stelzenhäuser, Spieltürme und Schaukelanlagen in vielen (Vor-) Gärten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und überhaupt im europäischen Ausland wieder.

Was macht spielgeraete4you so besonders?

Doch ging die Reise noch so viel weiter!

Denn mit dem neuen modularen Baumhaus-System hat spielgeraete4you noch so viele Schritte weiter gedacht!

Das Baumhaus-System lässt sich ganz individuell an Grundstücksgröße, Architektur und Spielbedürfnisse anpassen – und benötigt dazu keinen alten, knorrigen Baum im Garten!

Dieses Konzept ist bislang einzigartig auf dem Markt. Denn die einzelnen Module können so kombiniert werden, dass selbst die kleinsten Grünflächen oder Vorgärten zum sicheren Spielraum für unsere Jüngsten werden!

Und dies ohne das Gesamtbild des Gartens zu “stören“.

(Wenngleich ich der Meinung bin, alles was Kinder glücklich und sicher draußen spielen lässt ist sowieso kein “Störfaktor”.)

Natürlich lassen sich die einzelnen Module später auch umbauen und erweitern – ganz nach den Bedürfnissen und Wünschen aller Familienmitglieder.

Und hier setzt spielgeraete4you auch an – denn es sollen sich sowohl Eltern als auch Kinder im Garten wohlfühlen.

Eltern können aus verschiedenen Plattformhöhen, Anbauten und Spielelementen wählen – von Rutsche und Kletterwand bis hin zu überdachten Rückzugsflächen.

Alle Komponenten entsprechen den geltenden Sicherheitsnormen und werden in Deutschland entwickelt und in Europa gefertigt.

Durchdachte Konzepte & beste Materialien

Auch gestalterisch orientiert sich das Konzept am Prinzip des „modernen Bauhauses“:

klare Formen, natürliche Materialien und dezente Farben, die sich harmonisch in zeitgenössische Garten- und Hausarchitektur einfügen.

Neben Design und Funktionalität spielt Langlebigkeit eine zentrale Rolle. Die stabilen Konstruktionen sind für eine langfristige Nutzung ausgelegt und können mit den Kindern mitwachsen – sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn.

Ein jedes Stelzenhaus steht auf 9 x 9 cm starken Pfosten. Und in Verbindung mit Wandbrettern bis zu 1,6 cm Dicke und massiven Metallwinkeln entsteht eine durchaus standfeste und strapazierfähige Konstruktion.

Sie ist quasi genau geschaffen für viele kleine Abenteurer, eigene Kinder, Besuchs-und Nachbarschaftskinder – und eben einfach Freude und Lebendigkeit im heimischen Garten!

Geliefert werden die Häuser in naturbelassenem Holz.

Denn ist es nicht ein ganz wunderbares Familienprojekt, die Häuser ganz nach eigenem Gusto zu steichen und damit auch gleichzeitig das Holz direkt nach dem Aufbau zu schützen?

Viele Teile sind bereits vormontiert, so dass spielgeraete4you einen quasi kinderleichten Aufbau – auch für Laien – verspricht!

Und langweilig wird es mit den Baumhäusern auf Stelzen auch nie, sind sie doch erweiterungsfähig und wachsen mit den Kindern und deren Bedürfnissen mit!

So können beispielsweise Anbauschaukeln oder Kletterwände ergänzt werden!

Mein Fazit und ganz persönliche Gedanken

Wir hatten es irgendwie nie “geschafft” unseren Kindern ein hübsches und abwechslungsreiches Spielhaus in den Garten zu zaubern.

Und ein Teil von mir bereut das ganz dolle und ist irgendwie auch traurig.

Denn bei ins im Garten war immer was los!

Nachbarskinder kamen rüber, es wurde getobt, gespielt und gehüpft! 🙂

Und neben dem Trampolin, Sandkasten und der Schaukel hätte ich insgeheim den Kiddos immer gerne noch mehr Raum für Abenteuer geschenkt und geboten.

Doch scheiterte es am Aufwand.

Zu sehr fürchteten wir die vielen Stunden des Aufbaus und hielten solche Spielhäuser- oder Türme immer für kompliziert und eine Wissenschaft für sich.

Vermutlich hätten wir einfach damals schon das Konzept von spielgeraete4you gebrauchen können.

Denn es nimmt meiner Meinung nach auch die Hemmung vor dem “Großprojekt” – Eltern werden quasi sanft an die Hand genommen.

Wie schön, dass sich hier Menschen gefunden haben, die wieder mehr Abenteuer und Phantasiereisen in deutsche Gärten bringen! 🙂 

(*Werbung – bezahlt und beauftragt. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit spielgeraete4you!) 

Eure 

Alex

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