(*Interview) Was sind das für Menschen, denen es gelingt, noch während ihrer eigenen Schulzeit eine…
Wenn Schüler*innen voneinander und gemeinsam lernen: Wir testen die App Knowunity Pro!!!
(*Werbung von Herzen, für schlaue Köpfe! 🙂 ) Es ist Februar. Der Februar ist nicht nur ein besonders kühler und nasser Monat, sondern er lässt auch hoffen.
Er lässt hoffen auf wärmere und hellere Tage und auch auf den Frühling.
Und vielleicht bedeutet der Februar auch ein bisschen so etwas wie ein Neustart!
Zumindest was Schüler*innen (und damit verbunden meist auch Eltern 😉 ) betrifft.
Die Zeugnisausgabe liegt ganz frisch zurück – und weiter geht’s im Schulalltag!
Und das geht es im Idealfall voller Tatendrang und mit neuer Motivation in Richtung zweites Halbjahr.
Mit Zuversicht & Mut durch die nächsten Schul-Monate!
Vielleicht haben es sich einige Schüler oder Familien auch zum Ziel gemacht, diesen frischen Neustart zu nutzen, um Noten ein wenig zu verbessern – und das kommende Zeugnis für den Sommer etwas aufzupolieren.
Und wenngleich KEIN Kind und kein Schüler über Noten definiert werden sollte, so kann das nächste Halbjahr ja trotzdem eine Chance sein.
Eine Chance für mehr Zuversicht und Selbstvertrauen – und auch ein Quäntchen Mut.
Und auch eine Chance, um ganz eigene Lernmethoden zu entdecken!
Lernmethoden und Wege, die sich gut anfühlen und Sicherheit schenken! Orte – ob greifbar oder virtuell – in welchen man sich wohl fühlt und dennoch genau da Hilfe und Unterstützung findet.
Vielleicht sogar lässt es sich mit Gleichgesinnten und einem gewissen Gemeinschaftsgefühl viel leichter, besser und entspannter lernen?
Jahrelang war ICH der Begleiter in Sachen Schule & Lernen
Jahrelang – bis heute sogar – hatte ich das Glück, meinen Kindern einen solchen Ort und vor allem auch meine Zeit schenken zu können.
Meine Kinder durch die Schulzeit – gerade damals die Grundschulzeit – begleiten zu können, das war mir eine Herzensangelegenheit.
Wie viele Stunden verbrachten wir zusammen an Schreibtischen, oder gerne auch am Esstisch!?
Hier war nicht nur meine Geduld gefragt, sondern auch meine Kreativität, um die Kinder zum Hausaufgaben-machen und Lernen zu begeistern.
Ich erinnere mich noch heute an selbst gestaltete Übungszettel und frei ausgedachte Lückentexte, an lustige “Probe-Klassenarbeiten”, die ich mir ausdachte und bunt verzierte Regelzettel.
Und dennoch fand ich mich hin und wieder auch Haare-raufend wieder. Und sah mich nur noch in der Funktion der Nachhilfelehrerin!
Die Mama dahinter verschwand – gerade in der Corona-Zeit – im Hintergrund.
Kinder lernen unterschiedlich!
Während dieser Zeit allerdings – ich schrieb es hier schon öfter – durfte ich auch erkennen, wie unterschiedlich meine Kinder nun einmal sind und wie unterschiedlich sie auch lernen.
Der große Sohn lernte erst während der Zeit des Homeschooling sich selbst zu organisieren und vor allem auch ohne mich und meine Unterstützung und Begleitung zu lernen.
Hier ergab sich – ganz unerwartet – eine überaus stärkende und positive Wendung.
Und von da an war ich nur noch selten an seiner Seite als Unterstützung gebraucht und gefragt.
(Meistens drängte ich mich ganz eventuell sogar ein wenig auf, gerade ging es um Deutsch- oder Englisch-Aufsätze! 😉 )
Die mittlere Tochter hingegen wollte schon früh einfach nur von mir “in Ruhe gelassen” werden. Seit jeher lernt sie auf ihre ganz eigene Art und Weise. (Meistens im Bett lümmelnd 😉 )
Und die Jüngste?
Nun, hier hätte ich mir nicht nur Haare-raufen, sondern teils vor Verzweiflung ganze Dreadlocks zwirbeln können! 😉
Es flossen ab und an frustrierte Tränchen bei den Hausaufgaben und Hefte flogen. Oder gar zerbrachen Bleistifte.
Denn geduldig am Schreibtisch sitzen und mehr Zeit als absolut notwendig in Schularbeiten stecken? Das war und ist für das Mädel nicht der geilste Weg!
Dabei habe ich mir in der Vergangenheit so viel Mühe gegeben!
Mit Engelszungen habe ich geredet. (Wer mich kennt, weiß, dass dies mir nur schwer gelingen mag 😉 )
Blätter habe ich gestaltet oder gar “Pausen-Stirn-Massagen” (fragt nicht, war aber lustig und schön! 🙂 ) angeboten.
Ich habe Klassenarbeitstrainer in Buchform bestellt – und dennoch ratlos daneben gesessen.
Vielleicht ist das alles aber auch so, weil wir einfach hier noch immer nicht eine Lernmöglichkeit gefunden haben, die dieses Kind begeistert – und mich ein wenig von der Rolle der unbeliebten Nachhilfelehrerin befreit?
Und vielleicht muss ja auch nicht ICH immer alles wissen und im Kopf haben?
(Bei Mathe bin ich sowieso bald draußen, so viel steht fest!)
Vielleicht sollte ich zwar immer noch drüber schauen, aber auch ein paar coole Tools kennen, die den Lernalltag bereichern könnten?
Die App Knowunity Pro (Klickt gerne hier!) – ein Gamechanger?
Und ganz eventuell habe ich da etwas gefunden und entdeckt!
Etwas, das ich noch gar nicht kannte und auf dem Schirm hatte, meine Kinder aber vom “Hörensagen” schon lange!
Als ich vor ein paar Wochen meinen Kindern vorschlug, die Lernapp Knowuntiy Pro zu testen, war dieses Mal von Beginn an etwas anders:
Niemand nölte oder rollte mit den Augen und kein Lernbuch wurde achtlos ins Regal gesteckt!
Stattdessen traf ich auf Begeisterung und ein
“JA! Lass’ machen! Das ist voll cool und nutzen ALLE!”.
Und Leute, da muss ich ja mitreden können und mir die Sache einmal genauer angucken!
Ich ließ mir von den Kinder erzählen, dass sei eine mega angesagte App (Jaha, ich kannte es als alte Muddi wirklich nicht!), die wirklich alle Schüler nutzen, weil sie wie eine KI funktioniert und vor allem VON Schülern mitgestaltet wird!
Und – I mean – etwas, das von den Schülern selbst kommt, das kann ja gar nicht so doof sein, oder!?
Und ein KI-Lernbegleiter, der speziell für Schul-Themen entwickelt wurde und auf geprüften Inhalten von Top-Schülern basiert, das klingt wirklich vielversprechend!
Knowunity Pro- nicht nur eine App, sondern ein Gemeinschaftsgefühl!
Insbesondere, da bei dieser App das Gemeinschaftsgefühl deutlich hervorzuheben ist!
Denn die Schüler lernen quasi voneinander und miteinander.
Nicht mehr so wie bei mir früher in den Neunzigern, als wir bei der Freundin zusammen am Küchentisch saßen und einfach kollektiv Null-Raff hatten, sondern mit dem gewissen Know-how und Benefit eben! 🙂
Nun mag ich gar nicht allzu lange um den Brei herum schreiben!
Ich hab einfach mal bei meinen Kinder mit ins Handy geguckt (ausnahmsweise durfte ich das! 😉 ) und mir selbst ein Bild davon gemacht, wie Lernen und Hausaufgaben-machen mit Hilfe von Knowunity Pro funktioniert!
Und was soll ich sagen? Das macht voll Spaß!
Gerade die jüngste Tochter konnte ich dabei beobachten, wie sie immer wieder schmunzelnd die KI mit der Spracheingabe herausforderte und Informationen aus ihr heraus kitzelte.
Wir haben selten so lässig und entspannt auf der Couch – und dennoch effektiv (!!!) – für eine Englisch-Klassenarbeit gelernt!
(Auch wenn ich einfach nur pro forma noch ein paar Aufgaben ganz klassisch im Buch ausfüllen ließ.)
Aber macht Euch selbst ein Bild davon, wie zum Beispiel Englisch-lernen (6. Klasse, Gymnasium) mit Knowuntiy aussieht! 🙂




Auch bei den beiden großen Kindern habe ich einfach mal drüber geschaut, wie die Beiden ihr Knowuntiy Pro so für die Schularbeiten nutzen!








Knowunity Pro als “Safe Space”
Ich finde ja gerade die hochgeladenen Lernzettel von anderen Schülern einfach nur super smart und sympathisch – hier lernt wirklich eine Gemeinschaft und niemand muss sich bewertet fühlen oder komisch vorkommen!
Denn einmal ganz ehrlich gesagt ist das auch ein wichtiger Aspekt!
Oftmals fühlen sich Schüler*innen gerade in Teenager-Jahren bei externen Nachhilfelehrern einfach nur unwohl und können so befangen gar nicht richtig Wissen und Stoff aufnehmen.
Knowuntiy Pro kommt in die Komfortzone (also ins eigene Bett 😉 ) und kann ja gerne auch die klassischen Nachhilfestunden ergänzen.
Vielleicht sogar nimmt das Lernen mit der App dann auch ein wenig den Druck, während der Nachhilfe-Stunden funktionieren zu müssen – und entlastet somit wiederum auch bedrückte und gestresste Eltern!
Eine App ist zudem günstiger als gezahlte Nachhilfestunden und kann flexibel wie nie eingesetzt werden!
Und irgendwie finde ich, nimmt eine solche App nicht nur die Schüler*innen selbst, sondern auch die Eltern an die Hand.
Denn Sorge darf wieder etwas Leichtigkeit weichen!
Und vielleicht lindert das Üben mit Knowuntiy Pro auch ein wenig Prüfungsängste beim Nachwuchs? Ich kann mir das sehr gut vorstellen!
Richtwert ist der deutsche Lehrplan!
Dabei verspricht Knowuntiy Pro den Eltern ebenfalls, dass alle Antworten auf dem deutschen Lehrplan basieren und Inhalte selbstverständlich zuvor auf deren Richtigkeit geprüft wurden!
Das ist durchaus nicht bei jeder KI der Fall.
Toll finde ich auch, dass im Anschluss an jeden Lerninhalt oder hochgeladenen Zettel ein interaktives Quiz folgt!
Ein Quiz, welches gerade die Jüngste dann auch bereitwillig und vor allem mit Spaß und Freude machte!
Lösungen werden Schritt für Schritt per KI-Scanner erklärt. Das bedeutet, dass die Handy-Kamera eine Aufgabe scannen kann und dann schrittweise zur Lösung führt. Eltern können also beruhigt sein, dass hier nicht ständig einfach nur Lösungen abgeschrieben werden.
Natürlich kann man bei unklaren Schritten auch immer wieder nachfragen – die KI hilft dann gerne! 🙂
Bei alledem kostet Knowunity Pro nur 6 Euro im Monat und auch bekommen Eltern ein wöchentliches Update zum Lernfortschritt des Nachwuchses!
Mein und Unser Fazit zum Lernen mit Knowunity Pro
Es ist gut möglich, dass der Englisch-Klassenarbeitstrainer vom Schulbuchverlag bald noch unbeachteter bleibt. 😉
Und ich kann es verstehen!
Ich finde es so schön und toll, dass hier von Schülern eigens gestaltete Lernblätter hochgeladen werden können!
Schöner und hübscher und teils bunter gestalteter, als manch Einer es selbst machen würde.
Das vermittelt nicht nur Wissen, sondern schafft auch Vertrauen und ein Gefühl der Geborgenheit und nicht zuletzt der Gemeinschaft!
Das Hintergrundwissen, dass diese App auch genau von ganz jungen Menschen während ihrer eigenen Schulzeit ausgeknobelt wurde, schafft erst Recht ein Zusammengehörigkeits-Gefühl!
Und das ist meiner Meinung nach wichtig und essentiell, geht es darum, entspannt und zuversichtlich lernen zu können!
Ein ganz großer Pluspunkt ist ebenfalls, dass die App für jedes Fach von Klasse 5 bis 13 anwendbar ist!
Ich denke, das konnte ich Euch mit meinen Beispielen verdeutlichen und zeigen! 🙂
Ein Interview mit Benedict Kurz – CEO und Mitgründer von Knowuntiy!
Und weil hinter der App, die gerade in aller Schüler-Munde ist, ein so tolles, kreatives und junges Founder-Team steckt, wollte ich einfach noch mehr wissen!
Ich durfte dem lieben Benedict Kurz, CEO und Mitgründer von Knowunity, ein paar mir wichtige Fragen rund um die App, die Idee und Vision dahinter und zum Team selbst stellen!
Gerne teile ich Euch alle Antworten und noch so viel mehr Eindrücke zum jungen und erfolgreichen Startup in Teil 2!
Lest unbedingt rein!
To be continued…
(*Werbung – bezahlt und beauftragt. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Knowunity! )
Eure
Der Text gefällt? Dann Daumen hoch für die Alex!


Comments (0)