Ich war beschäftigt – Vom Alltag, der doch keiner ist

10+

Mittwoch.
„473 Personen, denen „Mama steht Kopf“ gefällt, haben seit einiger Zeit nix von Dir gehört. Poste einen Beitrag.“ 

Genau so mahnt mich Facebook.
Heute! Ausgerechnet heute!

Es ist also heute so, dass nicht nur drei verquere und zu einem Drittel äußerst lädierte und kranke Menschen-Kindlein mich brauchen, sondern hunderte von Menschen!
(Natürlich weiß ich, dass es nicht wirklich so ist)

Und so gerne hätte ich hier die letzten Tage mal wieder meinen ganz eigenen Senf in die Tastatur gekloppt, denn das ist eigentlich das, wofür ich brenne und was ich von Herzen unendlich gern tue!
Ich möchte, will und muss teilweise sogar schreiben!
Für mich, für Euch, für den Weltfrieden (Na gut vielleicht nicht unbedingt das) – aber definitiv für mein Seelenheil!

Genau so wie ich eigentlich tagtäglich für den eigenen Seelenfrieden den Crosstrainer besteigen müsste (wer denkt jetzt „den Mann?“ 😉 ) oder um den See hecheln sollte (und für die strammen Schenkel – ich tu’s schon wieder – vielleicht auch!)

Doch wisst Ihr was?
Ich kam nicht dazu, die Dinge zu tun, die mir gut tun!
Mit fatalen Folgen – doch dazu gleich.

Denn ich war die letzten Tage einfach zu beschäftigt!

Ich war beschäftigt mit dem, was sich Alltag nennt – und dann doch wieder nicht!

Weil man mit Kindern nie planen kann und alles anders kommt als Frau noch am letzten Ferien-Sonntag denkt. more „Ich war beschäftigt – Vom Alltag, der doch keiner ist“

10+

Müde durch’s Alltags-Chaos

14+

Bier und Pizza.
Schreit ein Tag am späten Abend danach, dann waren die vorangegangenen Stunden offensichtlich nicht die Allerbesten! 😉
Zumindest ist es bei mir so.

Gewiss gibt es auch Tage, an denen schmeckt beides ohnehin supi gut in Kombination (alternativ greife man auch beherzt zur Flasche Billig-Lambrusco), doch bleibt beides für mich Eines:
Seelentröster und Wieder-Gutmacher für einen verkorksten Tag.

Heute jedenfalls wiege ich ein Kilo mehr und habe noch immer eine kleine Plauze! 😉

Was passierte?
Nun, ich kollidiere seit Tagen mit dem, was sich Alltag nennt!
Mit all‘ seinen verflixten Konsequenzen.

Und eigentlich sollte an dieser Stelle nun ein gänzlich anderer Text stehen.

Von meinem Schlafprotokoll wollte ich berichten.
Davon, dass ich mich seit Beginn des neuen Schuljahres eigenartig krank fühle.
Unfassbar träge, müde, absolut nicht leistungsfähig.
Die Augen brennen, der Kopf umhüllt von dichten Nebelschwaden (der Herbst naht! 😉 ) bar jeglicher Fähigkeit klar und rational zu denken.
Von den vielen warnenden roten Punkten auf eben jenem Protokoll wollte ich berichten und meinem Ärgernis noch immer nichts dazu gelernt zu haben.
Noch immer nicht in der Lage zu sein, unter der Woche früh in’s Bett zu gehen und weit mehr als die läppischen fünf bis sechs Stunden zu schlafen.

Vom allabendlichen Einschlaf-Marathon wollte ich berichten.
Und meinen verzweifelten Versuchen, drei Kinder innerhalb angemessener Zeit in’s eigene Bett zu katapultieren.
Ich schrieb‘ über meinen Wunsch, ab und an die Kinder einfach mit einem „Bären-Betäubungspfeil“ für angenehme acht bis neun Stunden Nachtruhe außer Gefecht setzen zu können.
Und davon, wie ich versehentlich einst eben genau diesen Wunsch im Beisein der Kleinsten laut äußerte.
(Es kostete mich damals weitere zwanzig Minuten Bettgeh-Zeit zu beteuern, dass es keine Betäubungspfeile für Menschen gibt! Und dass diese gewiss nicht in die Hände von Müttern gelangen!)

Doch noch bevor ich diesen Beitrag beenden konnte, kam mir einer dazwischen: more „Müde durch’s Alltags-Chaos“

14+

Ein Jahr Gymnasium: Puh!

11+

Die lieben Blogger-Kolleginnen von „Stadt-Land-Mama“ zogen kürzlich Bilanz nach einem Jahr weiterführende Schule – und ich möchte dies als Anlass nehmen, genau das einmal selbst zu tun.
Denn während des Lesens eben jenes Artikels fiel mir auf, dass ich nunmehr – nach einem Jahr Gymnasium – auch auf einige neue Erkenntnisse und Erfahrungen zurückblicken kann.
Einsichten, welche ich gerne hier mit Euch teilen möchte.

Und da gerade Abi-Streiche, Matinees & Co. stattfinden – und zwei Wochen vor Ferienbeginn ohnehin auf dem Gymnasium des Nachbarstädtchens „nicht mehr viel läuft“, kann wohl auch ich bereits jetzt schon Bilanz ziehen.

Doch zuvor lasst mich bitte einmal tief durchatmen. Denn

Puh! Ich bin erledigt! more „Ein Jahr Gymnasium: Puh!“

11+