Hirn auf Reset bitte! – Unser Wochenende in Bildern 01./02. Februar

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„Occupied“
Irgendwie scheint mein Kopf die letzten Tage für klare Gedanken nicht zugänglich zu sein. Isso.
Das enge Kabäuschen ist verschlossen und verstopft.
Weil einfach zu viel darin herumgeistert – und jemand nicht auf die alles klärende (Klo-)Spülung drückte!

Ein Grund, weshalb es mir die vergangenen Tage auch nicht gelingen wollte, nur einen einzigen Blog-Beitrag mit Sinn und Verstand zu verfassen.
(Das Hirn muss im „Flug-Modus“ sein)
Weil sich Ideen und Themen verursacht durch diverse Turbulenzen überschlugen – und gleich mehrere Artikel gleichzeitig zwar im Kopf herum flatterten, es aber SO nicht auf den Bildschirm brachten.

Denn dazu müsste ich zuvor für Ordnung im Gedanken-Durcheinander sorgen.
Und quälende Fragen mit dem Sicherheitsgurt anschließen.
Ich müsste Luftlöcher und dunkle Wolken als gegeben hinnehmen – und jene lähmende Resignation besiegen, um sicher den Zielort anzusteuern.
(Scheiße ist das schwer!)

Selbstzweifel und Entscheidungen.
Absagen, welche ich schweren Herzens tätigte.
(Ich werde in Kürze berichten)

Und dann war da noch dieser Geistesblitz!

Welcher mir in all‘ diesem Durcheinander auch noch dazwischen wirbelte – und trotz aller Selbstzweifel in jüngster Zeit in mir drinnen wieder etwas zum Brennen bringen möchte.

Noch ist es nur ein kleiner Funke, zu klein um zu sprühen, lodern und wärmen.
Noch muss ich ganz leise und im Geheimen erste zarte Visionen schützen und wahren.

Und vielleicht muss der Kopf auch einfach mal auf Durchzug und Reset geschaltet werden, damit Gedanken wieder klar und rein fließen können.

Nun, ich hoffe, all‘ dies gelingt mir!

Samstag

Ich habe keine Laune, mag mich nicht besonders und verlasse nur ungern und laut grummelnd die warme Höhle des Muttertiers.

Kaffee, Ibuprofen und die tägliche Dosis Thyroxin helfen – und endlich in BH und anständigen Kleidern sieht die Welt schon besser aus! 😉

Unten entstehen derweil die leckersten, selbstgemachten Waffeln:
Der Gatte und die mittlere Tochter machen Frühstück!

Der Sohn hilft auch tatkräftig mit. Nicht 😉
Kratzbuch-Liebe

Ich muss ein Versprechen einlösen und darf braun-gefleckten Gummi-Pferden Flügel verleihen – oder so ähnlich. 😉

…damit ich schneller spielen kann, bekomme ich Hilfe beim Wäsche-zusammenlegen…

Am Nachmittag gibt’s überdimensionalen Knatsch mit der kleinsten Tochter.
Ohnehin müde und schwer beleidigt ziehe ich mich in’s Schlafzimmer zurück.
Ich will sauer sein!
Klappt nur leider nicht ganz so! 😉

„Sind wir wieder Freunde, Mami?“ Wer kann da schon widerstehen! 😉

Draußen regnet es in Strömen und da wir es alle in der Bude nicht mehr aushalten, fahren wir zum Großeinkauf in den XXL Supermarkt!
(besonders kreative Einfälle können wir! 😉 )

…Getränke-Markt Romantik…
…lieb den!
…Kühlregal-Charme….

Wir kommen nach Hause, als andere Familien vermutlich schon längst zu Abend gegessen haben und lassen den Tag bei einem Familien-Fernseh-Abend ausklingen.
Dummerweise habe ich dabei so unendlich viele (Frust-)Nachos in mich hineingestopft, dass Bewegung (ok, mich reizte der ausgewählte Film auch nicht wirklich) und Binge-Watching auf dem Tablet unverzüglich folgen müssen.

Now I feel besser! 😉

Sonntag

Die Kleinste ist auf Kindergeburtstag und ich möchte endlich das Projekt Eislaufen mit der mittleren Tochter angehen.
Ob’s klappt?

To be continued….

Nachtrag: 

Na und ob es geklappt hat!

Zusammen mit der mittleren Tochter bin ich in die 45 Minuten entfernte Eislaufhalle gefahren.
Denn ganz gleich wie ich mein Auto hätte drehen und wenden wollen, so lange wären wir leider immer unterwegs gewesen um endlich einmal wieder rasante Kurven schwingen zu können.
Das Los der Wahl-Landeier eben! 😉

Also entschied ich mich für die Halle, welche mir viele, viele Kindheitserinnerungen schenkte – und dies hoffentlich nun auch meinem eigenen Kind ermöglichen wird!
Ich liebe das Gefühl der Freiheit und Unbeschwertheit beim Gleiten auf dem kühlen Nass – und so wie es aussieht, kommt die Tochter da ganz nach mir!

Wie toll sie mittlerweile fährt!
Wäre sie nur nicht gegen Ende so gut eingefahren – und allzu übermütig – gewesen, dass mein armes Kind dann doch fies auf Arm und Hüfte landete.
Es musste so kommen, oder?

Da ich aber mittlerweile Meister im Tränchen-Trocknen und Kytta-Verband-Wickeln bin, war der Schock schnell vergessen und dem Arm geht’s wieder prima! 🙂

 

…back to the roots – in der Lauterbacher Eislaufhalle
…just the two of us… 🙂

Habt eine tolle Woche! 

Eure 

Alex

 

P.S. Weitere Wochenenden in Bildern gibt’s drüben bei grossekoepfe! (Werbung durch Verlinkung) 

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