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Vom großen C und der geplatzten Pressereise – Warum wir jetzt nicht im Cavallino Bianco in Südtirol sind!

(*Text enthält Verlinkung, unbeauftragt aus freien Stücken verfasst.
Bildmaterial aus Beitragsbild: Cavallino Bianco @Hannes Niederkofler)

Samstag-Abend.

Während draußen gerade die Dunkelheit einbricht und zwei Mädels plappernd und gackernd auf der Couch Pferde über imaginäre Tablet-Wiesen galoppieren lassen, sitze ich in durchnässten Trainings-Kleidern vorm Schirm und tippe diese Zeilen hier.

Der Mann bastelt selbst irgendetwas am Laptop, der Sohn verweilt oben in seinem Zimmer.

Ein ganz normaler Samstag-Abend zu Fünft eben.

Und dass wir gerade wieder Normalität leben, sollte mich im Grunde freuen!

Nach Corona back to normal :)

Ich merke, wie es mir gelingt, von Tag zu Tag mein Pensum auf dem Crosstrainer wieder zu steigern – die alte Leistungsfähigkeit gemessen in Kilometern und Watt aus Zeiten VOR der Corona-Infektion ist mein Ziel.

Und es fühlt sich ziemlich greifbar (und gut!!!) an!

Wir alle dürfen wieder unseren Hobbies und Vorlieben nachgehen und scheinen die ganze Kiste ohne bleibende Schäden vorerst hinter uns lassen zu dürfen.

Das ist toll, das fühlt sich schön an!

Aber wären wir nicht genau JETZT eigentlich weg?

Und dennoch schreibe ich jene Zeilen gerade mit einem lachenden und auch einem weinenden Auge.

Denn genau genommen dürfte ich jetzt eigentlich gar nicht hier sitzen.
Zu Hause. Inmitten in Hessen.

Noch vor etwas mehr als einer Woche wähnte ich mich nun mit einem Glas Wein nach einem vorzüglich sättigenden Abendessen bei Kerzenschein unter klarem Sternenhimmel inmitten der frischen Bergluft Südtirols.

Ob der Abend dort heute tatsächlich wolkenfrei daher kommt weiß ich gar nicht, wohl aber, dass ich mir jene Auszeit für uns Fünf – ganz besonders nach so vielen Tagen mit dem großen C im Haus – gewünscht hatte!

Ja, diese Form der Auszeit und Erholung hätte uns allen sehr gut getan!

Ein Herzensjob für mich!

Ganz davon abgesehen, dass damit verbunden ein ganz und gar einzigartiges Projekt auf mich gewartet hätte.

Eine Pressereise – ein Herzensjob für mich – auf die ich Euch ebenfalls von Herzen gerne mitgenommen hätte!
(Hätte, hätte Fahrradkette…. ;) ) 

Doch so gerne ich jenen Weg begangen wäre – es wäre unter den gegebenen Umständen nicht der richtige gewesen.

Nicht der ehrliche, nicht der aufrichtige, nicht der anständige!

Denn manchmal hat das Leben eben andere Pläne mit uns.

Das geht im ganz großen Stil – aber auch was derlei Dinge wie ein verlängertes Wochenende betrifft!

Corona war noch nicht fertig mit uns

Als letztes Familienmitglied von uns Fünfen testete sich unsere mittlere Tochter vergangenen Samstag-Abend positiv und entwickelte zeitgleich recht rasch auch die ersten Krankheitssymptome mit starkem Husten und allgemeinem Krankheitsgefühl.

We’ve been down this road in den Tagen zuvor – also wussten wir, was eben auch hier der richtige und anständige Weg ist.

Dass ehrlich-sein hin und wieder aber auch frustrieren und traurig stimmen kann, darüber habe ich Euch bereits berichtet, auch darüber, dass leider immer weniger Menschen mittlerweile so denken.

Kurzum, wir fuhren zum PCR-Test, meldeten unser Kind beim Gesundheitsamt – und die Isolation für fünf Tage begann.

Somit war eine Anreise Donnerstag früh nicht mehr umsetzbar. :(

End of Story – viel Wehmut und Fernweh für mich!

Lasst uns zusammen von Südtirol träumen!

Und so will ich einfach so berichten.

Mag ein wenig träumen und Euch verraten, wohin uns die Reise dieses Mal geführt hätte.

Ja, ich freute mich so sehr!

Sah mich gedanklich die Wanderschuhe schnüren und Hand in Hand
(klingt schleimig, machen wir aber tatsächlich noch. Manchmal ;) ) mit dem Gatten zu Fuße des Schlern wandern.

Meinetwegen sehr gerne auch hoch oben – einkehren würden wir in einer der herzallerliebsten Almen, welche mich bereits im vergangenen Herbst vor Entzückung grinsen und strahlen (und in die Hände klatschen ;) ) ließen.

Ich wollte zurückkehren in diese wunderschöne Gegend!!!

Sommer in Südtirol – sicherlich ganz zauberhaft!

Wollte Ausflüge nachholen, zu denen wir im Oktober nicht mehr gekommen waren und mir das Bäuchlein mit all‘ den Köstlichkeiten vollhauen, die es eben nur „dort unten“ zu genießen gilt!

Ich freute mich auf Natur und Wiesen, majestätische Berge und italienischen Wein.

Die Kinder wollten wir chillen und machen lassen, ganz wonach ihnen der Sinn steht – unsere diesmalige Unterkunft hätte ihnen alle Freiheiten wohl gegeben und dennoch einen geschützten und betreuten Rahmen geboten.

Dessen bin ich mir ganz sicher!

Urlaubten wir im vergangenen Oktober nämlich in einem alten, urigen und beschaulichen Bauernhof (ein wunderbares Erlebnis, an welches ich von Herzen gerne zurück denke!) wollte ich nunmehr einmal das Kontrastprogramm für mich – und auch für Euch – ausprobieren.

Doch wohin genau sollte die Reise gehen?

Das Cavallino Bianco Family Spa Grand Hotel

Wohnen wollten wir im Rahmen einer Reise-Kooperation in einer Familiensuite im Cavallino Bianco Family Spa Grand Hotel inmitten der Dolomiten!

In St. Ulrich um genau zu sein!

„Ein schickes Familien-Hotel mit Pool, Wellness-Bereich und allem drum und dran?

Ist das etwas für uns?

Passt das für uns als Familie überhaupt – und vor allem reist es sich in der Form mit Teenagern angenehmer?

Wie ist der Kontrast zum Urlaub auf dem Bauernhof und welche Freiheiten können die Kinder dort tatsächlich genießen?

Wieviel Entspannung bringt ein solcher Urlaub für uns Eltern – und vor allem hält das Cavallino Bianco was es auf der Homepage verspricht?
Das beste Hotel für Familien zu sein?

Ein Rundum-Sorglos-Paket, welches Familien wunschlos glücklich von einem einzigartigen Urlaub berichten lässt?“

Nun, all‘ diese Fragen hätte ich von Herzen gerne für mich und Euch beantwortet!

Und ich bin mir sicher, sehr viele davon hätte ich mit einem dicken, fetten JA beantworten können. :)

Doch funkte eben das große C dazwischen.

Wie so vielen (anständigen und ehrlichen!) Familien gerade zu diesen Zeiten, inmitten dieser überdimensional großen Sommer-Welle!

Bereits vor unserer Abreise wurden wir ganz lieb von unserer Ansprechpartnerin im Hotel betreut – ganz lieben Dank nochmal dafür!!!

Selbst um ein paar Reitstunden auf einem benachbarten Hof für mein Pferde-begeistertes Mädel hätte man sich bemüht!

Und wie schaut es dort aus?

Und so möchte ich es mir nicht nehmen lassen, hier einfach ein paar Bilder für sich sprechen zu lassen.

Alle Fotos wurden mir freundlicherweise vom Cavallino Bianco @ Hannes Niederkofler zur Verfügung gestellt!

Gerne könnt Ihr auch einmal hier klicken und Euch selbst einen Eindruck vom Hotel verschaffen (und ein bisschen mit mir träumen)!

Und wer weiß, vielleicht, vielleicht – eines Tages – tun Fünf eben doch eine Reise.

Ins wunderschöne Südtirol!

In ein sicherlich ganz einzigartiges Familienhotel, welches ich irgendwie jetzt schon ein bisschen in’s Herz geschlossen habe!

Schönes Fernweh!

(Den Text schrieb ich aus freien Stücken, unbezahlt und unbeauftragt, weil ich es einfach so schade fand, dass die Pressereise – vorerst – in’s Wasser fallen musste.) 

Eure 

Alex

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