Aktueller Status: „frustrierte“ Strohwitwe mit halbkranken Kindern

17+

Schrieb ich erst vor ein paar Tagen davon , dass unser Familienleben ganz gut funktioniert, auch wenn der Papa oftmals unterwegs ist,  so war es gestern spätabends wieder soweit.
Ich wollte nicht mehr!
Ich fühlte mich frustriert, hilflos, allein gelassen – und wollte unbedingt etwas werfen!
Ja, ich musste Zorn und Ärger, Belastungen regelrecht von mir schmeißen!

Das ist in solchen Momenten immer so.
Ich werfe und schleudere.
(Schreibt die Frau, die bei den Bundesjugendspielen die 15 Meter nicht knacken konnte! 😉 )
Zwar nicht die klassischen Mandarinen, Eier oder das gute Geschirr –  aber irgendetwas muss meinen überquellenden, aus mir heraus berstenden Emotionen dann zum Opfer fallen.
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Zeitfenster erkennen & schnell sein: Elternsex – Mein Gastbeitrag für BARRIO

9+

„…aber dann hätten wir vermutlich einfach ganz viel weitergeschlafen.
Hätten rumgelümmelt, den Tag im Bett verbracht und einen ausgewachsenen Serien-Marathon gestartet.
So, wie es sich für ein Studenten-Paar (nun ja, ich war bereits der arbeitende Part) an einem geschenkten Feiertag gehört.
Vermutlich wären wir mal zum Duschen und für den Toiletten-Gang aufgestanden, zum Essen möglicherweise auch noch.

Die Sache mit dem Sex

Und wir hätten Sex gehabt! Viel Sex.
Nicht stundenlang, nicht ständig hintereinander.
Denn das Duracell-Gerammel (Pardon meiner Ausdrucksweise!) im Akkord lag mir noch nie.
Aber eben wann immer und sooft wir wollten an diesem einen Tag!
Ohne auf Zeitfenster achten zu müssen und ohne auch nur die Existenz eines ganz bestimmten Vokabulars zu erahnen:

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