Just the two of us: „Stressness“ in Franken

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Samstag-Nacht, 0.40 Uhr. Ich habe mir gedacht, ich gebe Euch jetzt ab und an einfach mal eine detaillierte Zeitangabe, wann denn ein Text entsteht, um etwaigen Verwirrungen vorzubeugen.

Kam es doch des öfteren vor, dass ich berichtete einen Text zu später Stunde zu schreiben, doch eine finale Veröffentlichung erst am Nachmittag des Folgetages zustande kam. Was den ganz einfachen und banalen Grund hat, dass es als Dreifach-Mutter nun wirklich nicht immer möglich ist, einen Text in nur einem einzigen Durchgang aus dem Hirn auf die Entwurf-Seite des Blogs zu bekommen, diesen dann Korrektur zu lesen und zu verbessern, den optischen Aufbau einigermaßen leserfreundlich zu gestalten und dann auch noch das Beitrags-Bild zu basteln.

Es ist überhaupt schon mir selbst gegenüber zugleich positiv überraschend und arg verwunderlich, dass ich überhaupt in der Lage bin, derart viele Texte zu verfassen und zu veröffentlichen. Da kann Frau schon fast nicht mehr von Leidenschaft, sondern vielmehr nahezu von einem regelrechten Fanatismus sprechen. Nun, dies wird sich in der nächsten Woche wieder selbst regulieren, befürchte ich. Dann nämlich, wenn die Ferien zu Ende sind und für uns alle der Alltag wieder beginnt.

Doch heute war noch ganz und gar nicht Alltag! mehr „Just the two of us: „Stressness“ in Franken“

Der Zustand – wenn Mama plötzlich chillt

4+

Es gibt einen Zustand in diesem mag mein Mann mich ganz besonders. Ich persönlich nenne ihn den „halbkranken Zustand“. Wenn sich etwas anbahnt und noch nicht genau weiß, was draus werden soll. Wenn Mutti so ein klitzekleines bisschen krank ist. Nur so viel, um mich ein wenig in meinem Tatendrang auszubremsen. Heute zum Beispiel würde ich beim Wellness wohl nicht ungeduldig hin und her rutschen! Denn heute ist einer dieser Tage. Ich weiß nicht, ob es die gestrige Runde um den See war, die ich trotz Minustemperaturen und tosendem Gegenwind unbedingt machen musste, oder ob ich schon länger brüte, aber etwas steckt in den mütterlichen Knochen und versetzt mich in eben jenen Zustand. Noch kann ich es nicht deuten, huste und schnupfe ich zum Beispiel in keinster Weise!  mehr „Der Zustand – wenn Mama plötzlich chillt“

Mutti goes Wellness Teil 2

3+

Ich liege und sehe Wolken ziehen. Einfach so. Mache nichts anderes. Fast lass ich sogar gehen und schließe die Augendeckel. Ganz kurz, will mich vergessen. Dabei fand ich noch vor zwei Minuten kollektives Rumliegen oder gar Einschlafen doch arg verwunderlich. Ein Ruheraum reiht sich an den anderen. Jeder einzigartig und liebevoll gestaltet. Jeder riecht, pardon duftet, irgendwie anders. Und überall liegen Leute rum. Sie liegen einfach nur so da rum, manche schlafen sogar!
“Wieso zahlt man teures Geld, um dann letztendlich irgendwo rum zu liegen, faul und nichts tuend und zu pennen?“
schießt es mir für einen Moment durch den Kopf. mehr „Mutti goes Wellness Teil 2“