„Sommerkinder“ – Eine Liebeserklärung

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Ich war im Urlaub! Ja, ganz ehrlich! Das war ich die letzten Tage.
Man mag mich zwar noch körperlich wahrgenommen haben und es fand definitiv auch kein Ortswechsel statt, doch irgendetwas war um mich geschehen.
Für einen kurzen Moment hatte ich „Planet Tiefgründig“ verlassen können, um temporär ein anderes Ziel anzusteuern.

Ja, ich verweilte gefühlt auf der „Leichtigkeits-Insel“.
Nippte an verführerisch süßen Wein, kostete die saftigsten Erdbeeren und spürte nix als Freiheit und warme Sonnenstrahlen auf der Haut.
Und Sonne im Herzen (DER musste jetzt sein)!

Denn genau so fühlt es sich an.
Jedes Jahr auf’s Neue.
Schafft es der Sommer endlich, endlich in unser aller Gemüter einzuziehen!

Es ist seit jeher bekannt, dass wir Menschen (sofern es sich nicht um gefühlskalte Holzklötze handelt) und das Wetter in einer gewissen Verbindung zueinander stehen. Nicht umsonst entstanden Begriffe wie „Frühlingsgefühle“ oder gar „Brunftzeit“ (Ich weiß selbstverständlich, dass dies ein Begriff aus der Tierwelt ist 😉 )
Und ja, ich selbst fühle mich von dem, was draußen vor sich geht nahezu manipuliert.
Beeinflusst, was die eigene Tagesform, die jeweilige Stimmungslage betrifft.

Ich hätte Bäume ausreißen können!

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Reisetagebuch „Wenn Fünf eine Reise tun“ : All Inclusive – Dos & Don’ts

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12 Tage Pauschal-Urlaub liegen hinter uns. Schon jetzt hat uns der Alltag wieder, wenngleich der Urlaub noch gar nicht richtig verdaut und verarbeitet ist!
Voll schön war’s! Das steht schon einmal fest und noch lange werden wir davon zerren und in Erinnerungen schwelgen!

Ganz besonders glücklich bin ich darüber, dass wirklich alle (!) bis auf ganz kleine Kleinigkeiten gesund geblieben sind!
Der ach so gefürchtete türkische Brech-Durchfall blieb also aus.  😉
Und auch sonstige Krankheiten und Verletzungen aller Art. So kam es, dass wirklich Fünf einen erholsamen und tollen Urlaub haben durften, ohne dass ein Elternpaar sich zwecks der Betreuung kranker Kinder auf dem Hotelzimmer abwechseln musste! Wie geil ist das denn!?
Um nicht zu sagen „Schwein – pardon „Rind“- gehabt“ 😉 

Dennoch, einige Erkenntnisse taten sich auch in diesem Urlaub auf und da Frau hinterher ja immer schlauer ist, habe ich Euch hier einmal meine ganz persönlichen Dos and Don’ts (um meinem Denglisch treu zu bleiben 😉 ) für künftige Pauschal-Urlaube zusammengefasst! 

DO – Immer beim Essen an die Decke gucken!

Das bedeutet jetzt nicht etwa, dass ich von zu viel Sonne meschugge geworden bin! mehr „Reisetagebuch „Wenn Fünf eine Reise tun“ : All Inclusive – Dos & Don’ts“

„Wenn Fünf eine Reise tun….Vom mütterlichen Packwahnsinn für einen Urlaub, der eigentlich gar nicht stattfinden sollte“ -2018-

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Eigentlich. (Mensch hatte ich letztes Jahr noch lange Überschriften! 😉 )
Jedenfalls „Eigentlich“ – so wie letztes Jahr auch schon. Ich berichtete bereits davon, dass wir eigentlich mal aussetzen wollten!

Und eigentlich wollte ich an dieser Stelle abermals darüber berichten, wie ich verzweifelt und schweißgebadet auf den kühlen Fließen des Hauswirtschaftsraums hocke, bei dem kläglichen Versuch das gefühlt ganze Hab und Gut einer fünfköpfigen Familie in Koffer, Tüten und Taschen zu quetschen. Ich wollte wieder über Schweißperlen und Schnappatmung schreiben. Richtig schön dramatisch und überzogen.

Aber das wäre gelogen! mehr „„Wenn Fünf eine Reise tun….Vom mütterlichen Packwahnsinn für einen Urlaub, der eigentlich gar nicht stattfinden sollte“ -2018-„