Wie ist das eigentlich so in der Kinderklinik?

14+

...gar nicht mal so schlecht.
Es gibt Orte, die würden nicht gleich auf Anhieb den Eindruck erwecken, jemals vermisst zu werden, sind die Kinder erst einmal groß geworden.
Doch für mich gehört die Kinderklinik dazu (und jetzt nennt mich gerne bekloppt!).

Denn was ich in meinem Wochenende in Bildern nicht berichtete:
Es war bereits mein achter (?) Aufenthalt in der Kinderklinik der Heimatstadt!

Ja, wir suchten keinen allzu fremden Ort auf, die mittlere Tochter und ich, am vergangenen Samstag.
Und möglicherweise war dies ebenfalls einer der vielen Gründe, die mich dazu bewegten einzuwilligen – und auf Empfehlung der netten Ärztin die Nacht dort zu verbringen.

Ich wusste genau, was mich erwarten würde, was zu tun oder gegebenenfalls zu lassen wäre.
Ich besuchte einen vertrauten Ort, an dem ich bereits mehrere Nächte schlief – oder eben auch durchwachte.
Eine Zeit lang fühlte ich mich als Dauergast, hätte mich gern mit jeder Schwester auf Station angefreundet und die schicken Badeschlappen gleich da gelassen.

Und jetzt – mit einem bisschen Abstand – jetzt nach all‘ den blöden Tagen der vergangenen zwei Wochen –  jetzt wo alle drei Kinder wieder fit, gesund in Schule und Kita sind, jetzt möchte ich bei einem Gläschen Wein einmal meine Erfahrungen und Erlebnisse zum Thema Kinderklinik sammeln. more „Wie ist das eigentlich so in der Kinderklinik?“

14+

Super-Hypochonder? Der Bruchsack

10+

Krampfadern? Dicke, alte Omis
Plötzlicher Herztod? Fauler, fetter Rauchersack
Leistenbruch? Übergewichtige, unsportliche Männer mit Bierbauch

Wir Menschen denken in Schubladen! Seit jeher! Auch ich.

Nur passe ich weder in eine Schublade – genauso wenig, wie manch Anderer übrigens auch – noch sind meine Gedanken stets allseits verständlich und nachvollziehbar! 😉

In einem Zeitungs-Interview gab ich mal an, nicht über Krankheiten schreiben zu wollen.
Warum aber eigentlich nicht?
Ich respektiere den Wunsch nicht über Krankheiten Anderer zu berichten.
Aber meine? Oder zumindest die Eingebildeten? Die, die mich als eingefleischter Hypochonder – mit gleichzeitiger mangelnder Bereitschaft in eigener Sache zum Arzt zu gehen – aufsuchen? 
Können ruhig alle wissen.
Denn ich möchte hier nun auch ein wenig versuchen,  mit Vorurteilen und Irrglauben aufzuräumen!

Aber was ist mir denn nun widerfahren?

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10+

„Wenn’s Dir nicht gefällt: Mach neu!“ -Post-Schwangerschafts-Reparaturen

7+

Meine letzte Schwangerschaft war die Leichteste von allen!
Zumindest fühlte es sich so an. Im Hochsommer, unter anderen Umständen, fühlte ich mich plötzlich lebendig und leicht wie nie zuvor. Voller Energie, sorglos und beschwingt. War ja auch die dritte Schwangerschaft. Ich wusste also schon ein klein wenig, was da auf mich zukommen würde. Ein weiterer nicht unwichtiger Aspekt war, dass mich meine zwei anderen Kinder dermaßen auf Trapp hielten, dass ich teilweise sogar vergaß, überhaupt schwanger zu sein, inklusive dem ein oder anderen Vorsorge-Termin. An den man mich telefonisch erinnern musste! Standen die beim ersten Baby noch dick und fett im Terminkalender, waren sie mir schlichtweg -als weniger wichtig eingestuft- entfallen!

Auch nahm ich bei meiner Kleinsten gerade einmal neun Kilo zu, welche eine Woche nach der Geburt schon wieder verschwunden waren. Nicht schlecht, war es doch beim Sohn das Doppelte, oder? Doch soll dies hier nun kein Angeber-Artikel werden.
Nein, das wird es jetzt ganz und gar nicht! Denn auch wenn ich von der Silhouette her schlank sein mag, so setzte mir diese Schwangerschaft, so schön sie auch war, körperlich eben doch zu.

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7+

Ich, der Avatar

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Es wird mir nicht leicht gemacht. Mein Vorhaben. Viermal habe ich bereits gefrustet auf die Auflegen-Taste gedrückt, um zwei Sekunden später die Wahlwiederholung zu betätigen. Ich hasse so etwas und spätestens nach dem fünften Versuch gebe ich auf und schmeiße das Küchen-Handtuch. Meist angekotzt für mehrere Monate. Denn schließlich geht es ja nicht um den schutzbedürftigen und fürsorglich-vorsorglich zu pflegenden Nachwuchs, sondern einfach nur um mich. Und da bin ich nachlässig.

Zugegebenermaßen: Meine eigene Gesundheit ist mir nicht ganz so wichtig. Dabei sollte sie es sein! Gerade wegen der drei Kinder! Ich muss noch durchhalten, bis das letzte volljährig ist! So nüchtern und makaber das auch klingen mag. Also reiße ich mich erneut zusammen und drücke auf Wiederholen. Ich brauche jetzt diesen Termin! Ich muss das jetzt endlich mal angehen! Habe ich doch dieses meine Schicksal tagtäglich im eigenen Spiegelbild vor Augen. Es zu ignorieren, nun das fällt auch nur mir leicht! Ein motziges, trotziges, rebellisches Ignorieren wohlgemerkt! Und ein womöglich ungesundes noch dazu. Aber dazu gleich. more „Ich, der Avatar“

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