„Ein guter Grund, nach vorne zu blicken“ – Eine Online-Dokumentation der Österreich Werbung mit uns als Familie!

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(Beitragbild: Österreich Werbung/Julia Traxler)
Ich bin ein Mensch, der Emotionen und Erlebtes umgehend teilen und verarbeiten muss.
Ja, ganz ehrlich!

Ich muss es aufschreiben, aus mir heraus sprudeln lassen, mit all‘ den gerade vorherrschenden Gefühlen und Empfindungen, solange es noch ganz frisch und brandaktuell ist.

Nicht selten entstand hier ein Blogpost aus reiner, purer und ungeschliffener Emotion und Gefühlslage heraus, impulsiv und aus tiefstem Herzen.

Ich schreibe nicht nach Redaktionsplan, das kann ich gar nicht!
Denn das würde meiner Meinung nach ein nicht unbedeutendes Quentchen Authentizität und echtes Leben nehmen.

Ich muss schreiben, wann immer mich Gefühle und Gedanken überkommen, wann immer mein Herz droht überzuquellen – oder Tränchen nicht aufzuhalten sind.

Bin ich glücklich und habe etwas zu erzählen, teile ich es mit Euch.
Belasten mich triste Gedanken, Sorgen und all‘ die Gefühle und Empfindlichkeiten, die das Leben und Mutterschaft nun einmal mit sich bringen – auch dann.

Denn danach bin ich frei und gelöst! 

Viele Gedanken und Emotionen möchten genau zum Zeitpunkt des Erlebens aus mir heraus bersten, in die Welt geschrien werden – und sei dies aus Gründen nun einmal nicht möglich, wenigstens auf den Bildschirm gebracht werden.

Nur ist das nicht immer möglich! 😉

Fakt jedoch ist, in Einem bin ich mehr als grottenschlecht.
Eigentlich.

Ich kann nur schlecht Geheimnisse hüten!

Schwanger mit einem Geheimnis und Herzensprojekt 

(Achtung! Für alle, die uns als Familie näher kennenlernen möchten, gibt es dieses Mal sogar Videos zu sehen! 🙂 ) 

Es ist nicht mehr…

…lange hin – und ich bin nunmehr beinahe ein ganzes Jahr still und heimlich mit einem ganz und gar wunderbaren Herzensprojekt schwanger gewesen!

Bis heute.
Heute will und darf ich berichten!

Endlich!

Und jetzt, da ich endlich die Gelegenheit dazu habe, fällt es mir auf einmal so schwer, in Worte zu fassen und auszudrücken, was ich Euch hier nun gleich zu erzählen habe.

Doch will ich es versuchen.

Eine Doku der Österreich Werbung mit uns als Familie!

Als ich vor ungefähr einem Jahr die E-Mail mit der Anfrage zu einem ganz besonderen Projekt und Experiment bekam, kam ich einfach nicht umhin, genauer hinzuhorchen.

Durch meinen Blog war man auf mich aufmerksam geworden und nahm Kontakt zu mir auf.
(An dieser Stelle geistige Notiz an mich: Es lohnt IMMER sich und der eigenen Linie treu zu bleiben!!! 🙂 )

Nun trägt es sich zu, dass man als Blogger durchaus die ein oder andere TV-Anfrage bekommt.
(Das ist dann meistens – pardon – absoluter Trash!!)

Bis zu eben jenem Zeitpunkt lehnte ich stets strikt und konsequent jede Einzelne davon ab!

Weil mir das Konzept nicht zusagte, weil mein Bauchgefühl laut und energisch NEIN!!! schrie – und ich nicht zuletzt an Familie und Kinder denken musste.

Weil es meine Aufgabe ist, meine Familie zu schützen.
Auch – oder gerade – als Bloggerin.

Es fühlte sich von Anfang an richtig an!

Doch im Oktober letzten Jahres war irgendetwas anders.

Diese Sache mit dem Bauchgefühl, dieses Mal fühlte es sich von Anfang an richtig an.

In der E-Mail mit der Anfrage wurde mir eine Vision und Idee vorgestellt, welche mir sofort gefiel – und mich das Projekt fühlen ließ, noch lange bevor es abgesegnet wurde.

Einen Beweis wolle man antreten, ein „Experiment“, welches belegt, dass ein Winterurlaub als Familie – Urlaub in Österreich – verbindet und bereichert.

Dass das WIR gerade im Urlaub wieder neu entdeckt werden kann. Ein gemeinsames WIR, zu dem die Familie im Alltag viel zu selten kommt.
Eine Verbundenheit eben, welche sonst in Routinen und Alltäglichem ein Stückweit verloren geht.

Einige Tage sollte eine deutsche Familie im Winterurlaub in Österreich von einem Kamera-Team begleitet werden!

Echte Menschen, keine Darsteller und Schauspieler.

Denn man kann zwar die schönsten Werbefilme drehen – doch stellt sich hier unweigerlich die Frage, was mit den echten Familien da draußen ist?

Ist es denn auch in Wirklichkeit so?

Dass Urlaub verändert und verbindet – und einen gewissen Familienzusammenhalt erzeugt?

Was passiert mit einer Familie, die im Alltag vielleicht ein ganz kleines bisschen den gelösten und entspannten Umgang, das Miteinander, verloren hat?

Weil die vielen ToDos und Dinge im Kopf, all die Organisation, die Familie als Einheit und jeden einzelnen Menschen ein klein wenig verblassen lässt?

Weil das nun einmal der Alltag vieler, vieler Familien ist.

Und weil das auch in Ordnung ist – aber eine Ausflucht aus dem Alltag hin und wieder so kostbar und gleichermaßen heilsam sein kann.

Ist es also auch in Echt so?

Wäre es nicht viel authentischer und glaubwürdiger, gäbe es eine richtige Familie aus Fleisch und Blut – keine Schauspieler -, die sich auf dieses Experiment der ganz besonderen Art einlässt?

Eine Familie, die Winterurlaub in Österreich für einige unbeschwerte Tage lebt und Erlebnisse teilt und für Euch reflektiert?

Eine Familie, die beweist, dass Werbung nicht nur aus leeren Versprechen besteht – und hinter diesem Vorhaben eine Vision mit einer wichtigen, ehrlichen Botschaft steckt?

Eine Dokumentation über Familien-Winterurlaub in Österreich

Ich versuche mich nun an dieser Stelle kurz zu fassen:

Man bat uns, doch einmal ein kurzes Bewerbungsvideo über uns als Familie einzusenden, denn dass wir Fünf nicht die einzigen zur Auswahl stehenden Kandidaten waren, erklärt sich eigentlich von selbst! 😉

Nicht selbstverständlich jedoch war die Art und Weise, wie unser ganz eigenes Bewerbungsvideo entstand.
Doch so sind nun einmal wir.
Wir als echte Familie!

Uns blieb nämlich nur ein einziger Nachmittag für dieses doch so wichtige Video!

Einen Tag später sollte der Gatte für längere Zeit auf Dienstreise fahren.
Wie dann also ein Video von der gesamten Familie aufnehmen?

Es musste als JETZT und SOFORT geschehen – ihr könnt Euch die Begeisterung des Gatten vorstellen, als ich ihm dies mitteilte! 😉

Wir hatten gar keine Wahl, als zu improvisieren und schnell und ungezwungen uns als Familie vorzustellen – und im Grunde war das auch genau gut und richtig so.

Statt krampfhaft ein gekünsteltes Video einzusenden, schnitt der Gatte einfach die „outtakes“ (also die lustigen Pannen) zusammen.
Und unsere Familie überzeugte!

Einige Zeit später stand schließlich fest:
Wir sollen die deutsche Familie für das Experiment der Österreich Werbung sein!

Wie ging es weiter? Eine aufregende Zeit folgte!

Aber wie funktioniert so etwas? Filmaufnahmen?
Eine Dokumentation über UNS?

Ein Winterurlaub, in welchem wir begleitet werden?
Urlaub vor der Kamera?

Der ersten Euphorie und Begeisterung folgten viele Fragen und Unsicherheiten.

Unsicherheiten, welche schnell verflogen, denn von Anfang an fühlten wir uns vom Team der Österreich Werbung mehr als gut betreut und beraten!

Vielmehr als das!
Man machte sich Gedanken und kümmerte sich!

Und ich wage an dieser Stelle zu behaupten, es entstanden sogar Freundschaften!
(Liebe Grüße Bea! 🙂 ) 

Ein echter Regisseur am Kaffee-Tisch! 😉

Ganz besonders schön fand ich es beispielsweise, dass der Regisseur des absolut wunderbaren Filmteams von FORAFILM (klickt gerne hier – Werbung durch Verlinkung, aber aus Überzeugung!), Siniša, uns vor Start der offiziellen Dreharbeiten kurz vor Weihnachten zu Hause besuchte.

Er wollte uns vorab kennen lernen, insbesondere die Kinder, und somit ein Vertrauensverhältnis aufbauen und nebenbei vorab Dreh-Locations sichten.

Nun, die Rechnung ging auf – unsere Kleinste ist bis heute sein größter Fan! 😉

Dreharbeiten bei uns zu Hause!

Ende Januar war es dann endlich soweit und die erste von sechs Episoden wurde gedreht!
Bei uns zu Hause!

Einen ganzen Tag lang wurden wir in unserem Alltag zu Hause begleitet.
Wir durften die Jungs von Forafilm kennen lernen – und auch, wie lange es eigentlich dauert, bis etwas mehr als 3 Minuten Film-Material gesammelt sind! Puh! 😉

Hier könnt Ihr gerne gleich in die erste Episode reinschauen:

 

Wir reisten nach Österreich!

Die Aufnahmen der Episoden 2-5 waren dann während des Aufenthaltes, des Urlaubs (und das war er wirklich – doch dazu gleich!), im schönen Sankt Johann in Salzburg in Österreich geplant!

Mit großer Aufregung und riesiger Vorfreude im Gepäck machten wir uns also letzten Endes im Februar diesen Jahres auf den Weg nach Sankt Johann, auf eine Reise der ganz besonderen Art.

Und sicherlich hatten wir Fünf dabei genau die gleichen Fragen wie Ihr nun im Kopf!

Wird das überhaupt Urlaub werden?
Ist das nicht unheimlich viel Dreh-Stress?

Wie wird es den Kindern dabei ergehen?
Und vieles mehr.

Doch lest einfach weiter! 😉

Eines muss ich gleich zu Beginn loswerden:
Ja! Wir hatten Urlaub!

Es war ein großes Anliegen und Wunsch des Teams, dass wir Fünf trotz aller Dokumentations-Aufnahmen, trotz Unternehmungen (und das waren tolle! Danke dafür!!!) auch tatsächlich Urlaub fühlen und leben dürfen!

Und dieses Vorhaben ist durchaus gelungen!

Gerade die Kinder wurden bei den Aktivitäten zwar vom Kamera-Team begleitet, doch entpuppten sich die Jungs im Laufe der Zeit vielmehr als Freunde und vertraute Begleiter und „störten“ somit nur wenig!
(Höchstens hin und wieder beim Verkabeln! 😉 )

Unsere Kinder durften das Ski-fahren lernen und sich mit dem Thema Winterurlaub vertraut machen. (Gerade die Kleinste fragt seitdem unentwegt nach dem nächsten Ski-Urlaub 😉 )

Am Tagesende konnten wir zwanglos vom zuvor Erlebten berichten.

An dieser Stelle MUSS ich einfach erwähnen, dass auch das alles NICHT gescriptet war!

Es gab keine Vorgaben, was wir zu sagen oder gar auszudrücken hatten, die Kinder durften frei Schnauze und nach Lust und Laune plappern und erzählen – und ich finde, das haben sie so wunderschön und herzallerliebst gemacht!

Das muss ich hier und jetzt vollster mütterlichem Stolz – und schon wieder mit kleinen Tränchen in den Augen – schreiben!

Wir hatten einzigartige Erlebnisse, außergewöhnliche Begegnungen – und einfach Urlaub!

Auch wir Eltern hatten wenig Stress, trotz all der „Filmerei„.

Im Gegenteil, immer wieder taten sich auch während der Drehtage Freiräume für uns als Elternpaar auf.
Lange saßen wir morgens nach dem Frühstück beim Kaffee noch zusammen und konnten in der Tat Familie und Zusammenhalt leben.

Dass wir dann hin und wieder zum vereinbarten Treffpunkt ein klitzekleines bisschen zu spät erschienen, verzieh man uns stets mild.
So ist das echte Leben als fünfköpfige Familie eben! 😉

Wir sind echt!

Und genau darum geht es!
Das sind wir!
Wir sind echt und lebendig!

Wenn Ihr gleich die Dokumentation anschaut, dann seht Ihr uns.
Ganz ungefiltert.

Bei Nahaufnahmen meines Gesichtes allerdings hätte ich durchaus nichts gegen etwas umschmeichelnde Weichzeichnung gehabt!
Doch das nur am Rande vermerkt! 😉

Ihr erhaltet einen Einblick in unser ganz eigenes Familienleben und dürft uns begleiten!

Bei einer ganz wunderbaren und einzigartigen Auszeit!

Einer Zeit mit außergewöhnlichen Begegnungen und Erlebnissen, einer Zeit, an die ich noch lange, lange Zeit zurückdenken werde.

Es ist dem gesamten Team gelungen, uns so wie wir sind darzustellen und wiederzugeben – wir haben einander vertraut und dabei gemeinsam etwas Großartiges entstehen lassen.

Dafür bin ich sehr, sehr dankbar.

Gerne könnt Ihr Euch hier die Episoden 2-5 anschauen:

Und dann kam Corona

Ich reiste im Februar mit Tränchen in den Augen ab und fühlte mich später, während Tagen des Lockdown entmutigt und traurig, was dieses wunderbare Projekt betrifft.

Glaubte ich unser Herzensprojekt doch auf unbestimmte Zeit verschoben – oder gar aufgrund der voranschreitenden Pandemie in diesem Jahr nicht umsetzbar.

Tränen der Wiedersehensfreude hatte ich daher fast in den Augen, als wir uns mit dem lieb-gewonnenen Team im Spätsommer zum Dreh der letzten Episode wieder sehen konnten.

In einer Zeit, in der das Virus ein klein wenig Pause machte – und das Reisen wieder möglich war.

Erneut trafen wir alle uns in unserem Zuhause – unter Einhaltung der Abstandsregeln.
Draußen an der frischen Luft gab’s später selbstgemachtes Chilli und Schokopudding! 😉

Diese letzte Episode könnt Ihr Euch hier anschauen:

Ein schwerer Abschied

Und schweren Herzens nahm ich dann Abschied.

Abschied von Menschen und wahren Wegbegleitern.
Abschied von Erfahrungen, die prägen und vielen bereichernden Erkenntnissen.

Ich kann Euch die Wehmut hier gar nicht richtig schildern, welche ich empfand, als diese großartige Reise vor ein paar Monaten zu Ende ging.

„Ein guter Grund, nach vorne zu blicken“

Der Slogan der Dokumentation ist „Ein guter Grund, nach vorne zu blicken“.

Und genau das empfinde ich auch!

Wir können und sollen vielleicht jetzt gerade nicht reisen.
Wir müssen auf uns aufpassen und einen neuen, veränderten Alltag leben!

Doch gibt es immer eine Zeit danach.

Zwar wird uns dieses Virus womöglich noch lange, lange Zeit begleiten, doch werden wir wohl damit leben (müssen).

Irgendwann reisen wir wieder und dürfen unbeschwert sein.
Dürfen Familie und Zusammenhalt leben und in den Winterurlaub reisen!

Gelöst von alltäglichen Sorgen und Problemen.
Hoch oben auf den Bergen, in der Natur.
An der frischen Luft!

Das alles?
Ist sehr wohl „ein guter Grund, nach vorne zu blicken“!

 

Ich hoffe, Ihr hattet Spaß beim Kucken – Teilen und weitersagen ausdrücklich erlaubt und erwünscht! 

Eure 

Alex

P.S. Auf der Website der Österreich Werbung (gerne hier klicken! – Werbung durch Verlinkung) könnt Ihr noch einmal ganz viel Wissenswertes über unseren Winterurlaub und die damit verbundene großartige Dokumentation nachlesen und selbstverständlich alle Episoden ankucken! 🙂

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