Rettung vor dem Hulk in mir – Tipps für einen entspannteren Alltag

8+

*Werbung
„Mamaaa! Die lassen mich nicht mitspiiielähn!!“

„Mamaaa der große Bruder hat…..!“
„Mein Leben ist vorüber!“
(die Playstation muss unverzüglich ausgeschaltet werden)

„Ich will hier nicht mehr wohnen!….“

Er war in letzter Zeit wieder unverschämt oft da!
Ballte die Fäuste und fletschte die Zähne!
Innerlich darum bemüht, nicht gleich sofort drauf los zu brüllen, bis die dünnen Fertighaus-Wände wackeln!
Ja, er taucht hier gerne immer mal wieder auf:
Der grüne, hässliche Kerl mit der Fratze und dem markanten Kinn.
Der da, mit dem ewigen Bad Hair Day und den zornig blitzenden Augen.

Der Hulk in mir!

Ich konnte ihn einfach nicht abwimmeln und abblitzen lassen, so sehr ich mich auch bemühte!
Stets stand er direkt hinter mir, hämisch grinsend (Ihr wisst, ich schreib‘ gerne von hämisch grinsenden Gestalten! 😉 ).
Der blöde, hässliche Typ saß mir quasi im Nacken.

Vielmehr als das!
Er nahm Besitz von mir! Von meinem ganz eigenen ich!
Denn genau genommen, war ICH in letzter Zeit ganz schön oft wieder der wuchtige, brüllende grüne Geselle!
Der Hulk in mir? Er brach ganz schön oft heraus!

Aus den verschiedensten Gründen. mehr „Rettung vor dem Hulk in mir – Tipps für einen entspannteren Alltag“

„Lauf Alex lauf!“: Warum Laufen Mamas gut tut!

21+

Es ist meine Zeit.
Knapp 7 Kilometer, die nur mir gehören.
Je nach Lauftempo um die vierzig Minuten nur ICH.
Einatmen, Ausatmen, Gedanken fließen lassen und den eigenen Körper, der schon so viel Wunderbares geleistet hat, spüren.
Hier auf diesem Weg, während dieser begrenzten Zeit gebe ich den Takt und die Geschwindigkeit an.
Fühle mich frei und ausnahmsweise einmal ganz und gar nicht fremdbestimmt.
Laute Beats auf den Ohren lassen trübe Gedanken verfliegen und neue Ideen reifen.
Hier bin ich nur für mich selbst verantwortlich, bin unerreichbar, habe ein klar definiertes Ziel.
Ich spüre das Leben, mein Leben (!).

Und wie im echten Leben auch, ist nicht jeder Lauf gleich.

Jedes einzelne Mal, das ich die mir bereits so vertraute Strecke entlang laufe, verläuft anders.
Jeder einzelne Lauf ist wie das Leben selbst. mehr „„Lauf Alex lauf!“: Warum Laufen Mamas gut tut!“

Durchatmen: Time out für die Nerven

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22.15 Uhr. Ich stehe auf der Terrasse und sauge tief die frische Luft in mich auf.  Das muss jetzt einfach sein. Eben gerade habe ich noch schnell zwei Kinder-Fahrräder in den Schuppen geräumt, ebenso wie zwei Fahrrad-Helme, einen Packen Straßen-Malkreide und mehrere Paar Schlamm-Schuhe eingesammelt und diese in das tiefe XXL-Waschbecken im Hauswirtschaftsraum gestellt. Putzen werde ich sie heute definitiv nicht mehr. Im Obergeschoss ist noch wildes Geflüster und Gegacker zu hören. Die Mädels, eigentlich längst in’s Bett gebracht, wollen zusammen im neuen Hochbett der Kleinsten nächtigen. Dürfen sie, sind ja schließlich Ferien. Nur Ruhe hätte ich gerne jetzt! Endlich, endlich meine Ruhe! mehr „Durchatmen: Time out für die Nerven“