Wir alle müssen lernen

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Sonntag-Abend.
Ein Wochenende voller Erkenntnisse liegt hinter uns.
Ein schönes Familien-Wochenende mit viel Plätzchen-backen und gemeinsamer Quality-Zeit –  und dennoch nicht eines der Leichtesten.
Ja, dieses eine Wochenende hätte kaum mehr Einsichten mit sich bringen können.
Weil es manchmal eine ganze Weile dauert, bis man in der Lage ist, Dinge wahrzunehmen und gemeinsam neue Richtungen einzuschlagen. 

Und einmal mehr, an diesem Sonntag- Abend, wird mir gerade bewusst, dass Eltern-sein auch ein lebenslanges Lernen bedeutet.
Nicht nur, befindet sich der eigene Nachwuchs im Baby- und Kleinkindalter!
Auch mit größeren Kindern müssen wir immer wieder Neues dazu lernen, neue Erkenntnisse reifen lassen und uns an ungewohnte Situationen anpassen.
Und vor allem lernen, damit klar zu kommen. Immer und immer wieder!

Und ich befürchte,  das wird auch nie aufhören. 😉
Das Leben ist ein steter Lernprozess – und zwar für alle Familienmitglieder, egal wie alt und weise wir nun sind. 

Erkenntnis Nr. 1: Ich habe einen Fehler gemacht.

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Welcome – im Hier und Jetzt: Selbstfindung #23

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„Welcome“ steht über der prunkvollen Eingangstür unserer Unterkunft für die nächsten vier Tage. Unsere Ferienwohnung in Rheinland-Pfalz, keine zwei Auto-Stunden vom Wohnort entfernt. Wir sind also angekommen im ersten von zwei Urlauben in diesem Sommer. Der „Kompromiss-Urlaub“ wie ich ihn nenne. Das Kontrast-Programm zu 13 Tagen Pauschal-Urlaub in der schwül-heißen Türkei. 

Und was soll ich sagen? Ja, ich bin angekommen! Fühle mich Willkommen!
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Sweet f…… Valentine: Woher die Rosen wirklich kommen

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Grundsätzlich meckere ich ja über alles, was anscheinend die Mehrzahl der Bevölkerung toll findet. Was alle toll zu finden haben. Schon aufgefallen? 😉
Ich bin also Grinch, Silvester-Boykottierer und Faschings-Muffel vereint in meiner bescheidenen Wenigkeit. Warum? Aus Selbstschutz? Um mich vor Enttäuschungen zu bewahren? Um sagen zu können:

Hey! Steh ich doch drüber! Es ist mir gleich wenn’s gerade daneben gegangen ist. Das alles bedeutet mir ja sowieso nichts. Wie sollte ich also jetzt enttäuscht sein? mehr „Sweet f…… Valentine: Woher die Rosen wirklich kommen“

Mutti goes Soccer, Part 2

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Samstag. Es ist geschafft! Wir sind im Zug auf den Weg nach München! Mutti soll tatsächlich ihren Plan in die Tat umsetzen!
Und fällt gleich auf. War mir klar! So bin ich halt! Schon immer gewesen. Der Zug wackelt aber auch echt nervig bin und her! Ich will mich also abstützen und lange beherzt zu meiner rechten Seite. Dahin, wo ich die Armlehne eines anderen Fahrgastes vermute. Genau hinsehen tue ich ja nicht. Puh! Hat geklappt! Ich kann mich festkrallen! Irgendwie fühlt sich die Lehne nur eigenartig warm und sehr weich an! So anders. mehr „Mutti goes Soccer, Part 2“

Jeden Tag Schönes entdecken: Januar 2018

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Zum Jahreswechsel hatte ich Euch darüber berichtet, dass mein alleiniger Vorsatz für das Jahr 2018 darin besteht, jeden Tag etwas Schönes zu entdecken! Bewusst danach Ausschau zu halten und zu versuchen, selbst den trostlosesten und miesesten Tagen etwas Positives abzugewinnen.

Es geht mir insbesondere darum, die ganz kleinen unscheinbaren aber dennoch schönen Momente im Alltag zu finden und festzuhalten. Abrufbar immer dann, wenn alles nur grau in grau und trist scheint. Ein Bewusstsein dafür schaffen, dass es immer zwei Seiten von allem gibt! mehr „Jeden Tag Schönes entdecken: Januar 2018“

“Muddy Mom“: Kopfkino am Frühstückstisch

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Es ist Samstag morgen und uns allen ist es tatsächlich gelungen die Trägheit letztendlich  doch zu durchbrechen und dem ollen Schlendrian eins auf die schlaftrunkene Nase zu geben. Heißt: Wir sind eine ganze dreiviertel Stunde früher aufgestanden. Yeah! Beflügelt von einem derart einzigartigen Erfolgserlebnis steht mir heute der Sinn nach etwas „ganz Besonderem“.

Heute steht mir mal wieder der Sinn nach einem tollen Familien-Wochenend-Frühstück. mehr „“Muddy Mom“: Kopfkino am Frühstückstisch“

Ferienprogramm: ToyShop & Kino mit der Kleinsten

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Es ist jedes Jahr festes Programm in den Weihnachts-Ferien. Nein, ich nenne es ab jetzt Winterferien, denn ihr wisst schon, dieses andere Wort, ich kann es echt nicht mehr hören! Wovon ich rede? Achtung, großer Trommelwirbel: Ein 3-D-Kinobesuch!! 😉

Neben den ganzen anderen Klassikern natürlich als da wären Schlittschuh-Laufen, diverse Spiele-Dates (meist bei uns), Hüpfburg-Gedöns (geht selbst mit größeren Kindern noch immer), Therme mit Kindern, Therme ohne Kinder (Ihr wisst schon das Geburtstagsgeschenk). Und Kinder-Abgeben-und-in-Ruhe-Kaffee-Trinken beim schwedischen oder deutschen Möbel-Giganten. Denn irgendwann holt der Winter-Ferien-Koller jeden von uns ein 😉

Doch noch sind wir nicht so weit.

Und manchmal müssen sich Fünf auch einmal aufteilen um in der Summe gemeinsam einen glücklichen schönen Ferientag miteinander verbracht zu haben.

Von Fotobüchern, dem großen und kleinen Glück & warum das Leben schön ist!

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Ich sitze endlich daran. Zwei Jahre habe ich es vor mir hergeschoben, weil es einfach nicht ging. Weil NIE Zeit dazu war! Weil immer andere Dinge wichtiger waren! Dinge, die umgehend und schnell erledigt werden mussten. Hey, kann doch warten so ein Fotobuch. „Wenn ich mal wieder ganz viel Zeit habe“ so stets meine Antwort auf die Nachfrage des Gatten, wann ich mich denn mal wieder diesem Projekt widmen werde. Schließlich hatte ich es früher immer gern und mit viel Liebe zum Detail gemacht. Warum ist es nur so in Vergessenheit geraten bei mir? Warum gibt es dieses Jahr erst das Weihnachtsgeschenk vom letzten Jahr für die Familie? Warum bin ich so lange damit in Verzug? Was war so wichtig, dass ich mich eigentlich nicht damit beschäftigen konnte?

Und während ich gerade vor dem PC sitze -und doch wieder schreibe, statt Fotos auszuwählen, frage ich mich das allerdings auch.

 

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Legoland 2.0: Von ausstehenden Projekten, Thrillseekern & Qualme-Käsefüßen

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Es stand noch aus. Musste dringend noch erledigt werden. Noch dieses Jahr. Und zwar bis Anfang November. Was? Nun, wir Eltern waren es dem Nachwuchs noch schuldig endlich das letzte (und vor allem bereits bezahlte!) Weihnachtsgeschenk einzulösen! Und Zeit und Kinder drängten!

Zum Glück kann ich behaupten, dass der Gatte und ich Meister in Spontan-Entscheidungen sind. War schon immer so. Manchmal furchtbar hektisch und anstrengend. Zumindest für Andere 😉 . Aber meist völlig unbereut. Sind nicht die spontanen, schnellen Entscheidungen meist sogar die geilsten?

Und kaum blinzelte die Sonne noch ein wenig verhalten durch die dicken Oktoberwolken und ließ auf ein hervorragend schönes Herbst-Wochenende blicken, war’s endlich soweit. Der Papa war noch lange nicht von der Dienstreise zu Hause. Uns trennten noch mehrere Stunden Fahrzeit. Nächtliches Nachhause-kommen und eine ziemlich kurze Nacht vorprogrammiert. Da fiel sie. Die nächste Schnapps-Spontan-Entscheidung: 

Willkommen bei Versuch Legoland 2.0!

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