Vom Grinch, der Weihnachten verschlief

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Eine seltsame Stille lag über der Höhle des grünen Gesellen hoch oben auf dem Bergesgipfel.
Nicht einmal der sonst so zornige, stürmische Wind toste und wütete und ließ‘ – wie eigentlich üblich – die noch wenigen verbliebenen Bäumchen sich qualvoll hin- und her biegen!

Nein, es war eine nahezu friedliche Ruhe und beinahe könnte man meinen, der dustere Berg würde im Morgenlicht warm und hell erstrahlen.
Nur die hin- und wieder herunterpurzelnden Steinchen und das leichte Beben und Vibrieren des kargen Untergrunds dort droben ließen erahnen, dass da noch etwas Anderes sein musste.

Und wenn man nur mutig genug war sich des Höhlen-Eingangs zu nähern, einmal das Näschen in’s dunkle Kühl herein zu halten und mit einem Ohr aufmerksam lauschte, dann würde man es verstehen.

Was dort gerade vor sich ging. mehr „Vom Grinch, der Weihnachten verschlief“

Grinch auf Abwegen: Meine neuen LED-Leuchtbälle

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*Werbung. Triumphierend wedelte sie mir Anfang der Woche damit vor meiner Nase herum. Stolz, es von ihrem eigenen Taschengeld käuflich erworben und vor allem jetzt schon gefunden zu haben! Ihr liebstes Gebäck, monatelang schmerzlich vermisst. Zu allem Überfluss zückte sie nun freudestrahlend auch noch eines dieser lästigen Teile und bot es mir an! Ein Hauch von Zimt stieg mir in die Nase. Ausgerechnet am wärmsten, Sonnen-reichsten Tag der Woche!
Nun, ein bisschen musste ich aber dann doch schmunzeln. Allein die Vorstellung von der dicken, fetten Spekulatius-Tüte auf der Picknick-Decke im heimischen Freibad erheiterte mein Gemüt doch allzu sehr! Wäre ja schon cool. Der etwas andere Schwimmbad-Snack, eine Abwechslung nach wochenlangem Melonen- und Trauben-Verzehr! 😉 

Nein! Schnell verwarf ich den Gedanken wieder. Passt irgendwie nicht. Genauso wenig wie Zimtsterne, Weihnachtsmänner und Spekulatius beim Discounter. Während einer Zeit, zu der selbst das Freiluft-Schwimmbad noch geöffnet hat! mehr „Grinch auf Abwegen: Meine neuen LED-Leuchtbälle“

„Grinchy“ X-Mas everyone!

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Ich hab’s schon wieder getan. Aus den verschiedensten Gründen „grinche“ ich noch immer hässlich-grässlich vor mich her. Und weil ich gerade in diesen Tagen das miesepetrige Genknotter einfach nicht abstellen kann und auch keine dunkle Höhle oben auf’m Bergesgipfel meinen geheimen Zufluchtsort nennen kann: Kacke ich selbst Geräte an! Es ist so etwas wie eine morgendliche, vorweihnachtliche Routine geworden:

„Echo!“, die früher „Computer“ und noch früher „Alexa“ hieß, reagiert mit blau-leuchtendem Licht:

„Schalte  den Weihnachtsbaum an“ (das „Bitte“ kann ich mir bei der Schlampe sparen!) mehr „„Grinchy“ X-Mas everyone!“