Zeitfenster erkennen & schnell sein: Elternsex – Mein Gastbeitrag für BARRIO

11+

„…aber dann hätten wir vermutlich einfach ganz viel weitergeschlafen.
Hätten rumgelümmelt, den Tag im Bett verbracht und einen ausgewachsenen Serien-Marathon gestartet.
So, wie es sich für ein Studenten-Paar (nun ja, ich war bereits der arbeitende Part) an einem geschenkten Feiertag gehört.
Vermutlich wären wir mal zum Duschen und für den Toiletten-Gang aufgestanden, zum Essen möglicherweise auch noch.

Die Sache mit dem Sex

Und wir hätten Sex gehabt! Viel Sex.
Nicht stundenlang, nicht ständig hintereinander.
Denn das Duracell-Gerammel (Pardon meiner Ausdrucksweise!) im Akkord lag mir noch nie.
Aber eben wann immer und sooft wir wollten an diesem einen Tag!
Ohne auf Zeitfenster achten zu müssen und ohne auch nur die Existenz eines ganz bestimmten Vokabulars zu erahnen:

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24 Stunden: Paar auf Zeit

21+

Am liebsten würde ich ihm jetzt die Hand schütteln und mich bedanken.
Möchte mich verabschieden, von dem fremden Mann, der mir doch so vertraut ist.
Denn es gleicht einem nahenden Abschied.
Dieses wehleidige Gefühl, welches mich gerade jetzt – nach vierundzwanzig Stunden – heimsucht.

Ein Abschied von Stunden der Auszeit und einer Reise in die Vergangenheit.
Er wird nicht wirklich gehen. Er bleibt!
Womöglich sogar genau da, wo er jetzt sitzt.
In der Ecke. Auf der Couch.

Und doch geht ein Stück Unbeschwertheit.
Weicht einer ordentlichen Portion Leben, unfassbarer Liebe und noch unglaublicherer Lautstärke.
Lieb gewonnener und vertrauter Lärm, welcher gleich wieder in dieses jenes Häuschen einziehen wird.
Denn gleich werden wir zwei wieder Eines sein:

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