„Bad Mom“: 6 Gründe warum ich keine perfekte Mutter bin

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Es gibt ganze Bücher, die uns Müttern darlegen, warum es gut ist, eben keine perfekte Mutter zu sein.
Warum wir uns nicht verrückt machen sollen und weshalb sich selbst allzu sehr zu stressen wenig produktiv ist.
Wir Mütter reden von Selbstfürsorge und Selbstliebe und rufen dazu auf, doch endlich diese ständigen Vergleiche zu lassen!
Schluss mit dem ewigen Mütter-Battle und den Selbstvorwürfen! Machen die Väter ja schließlich auch nicht! 😉 

Denn solange wir unsere Kinder lieben, ihnen zuhören, mit ihnen schmusen und für diese sorgen, sie fördern und immer für sie da sind, sind wir gut!
So wie wir sind!

Doch manchmal nutzt das alles nix, fühlen wir uns selbst im Inneren doch schlecht und plagt uns das fiese Mutter-Gewissen.
Dann fühlt sich das Unperfekte eben doch nicht so herrlich entspannt an.
Weil wir an unseren selbst (viel zu hoch!) gesteckten Zielen scheitern.

Und dann muss diese ganze Kiste mit dem „Versagen“ vielleicht einfach mit einer gewissen Selbstironie und etwas Humor gesehen werden! Dann sollten wir uns die eigenen Schwächen verdammt nochmal einfach eingestehen, diese akzeptieren und dennoch vielleicht ein klitzekleines bisschen versuchen, daran zu arbeiten!

Ich selbst könnte hunderte Gründe aufzählen, warum ich nicht DIE perfekte Mama für meine Kinder bin.
Aber will ich das?
Möchte ich mich selbst klein machen?
Mich schlecht fühlen und dieses schlechte Gefühl dann wiederum am Nachwuchs auslassen?
Nein! Mag ich nicht!
Dann setzte ich lieber die Scheuklappen auf und blende einen Großteil der Gründe zu unser aller Wohl lieber aus!

Hier jedoch ein ganz kleiner Auszug, weil ich’s ja doch nicht ganz lassen kann! 😉

Ich bin die Mutter, die

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