Religionsunterricht zu Corona-Zeiten: Nächstenliebe – oder billigend in Kauf nehmend? #BildungAberSicher

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Unser hessischer Kultusminister scheint ja ein netter Kerl zu sein.

Viele umfangreiche Briefe erreichten uns zumindest im vergangen Jahr, viele lobende und aufmunternde Worte der Anerkennung und des Dankes an uns Familien.

Dafür, was wir alles während des letzten Jahres geleistet und auch ausgehalten haben.

Zuversicht und Besonnenheit schwangen stets mit, in den vielen, teils ausschweifenden Schreiben, welche sich aktuell wöchentlich erneuern.

An warmen, herzlichen Worten wird stets nicht gespart.

Und doch reagiere ich mittlerweile allergisch auf Schreiben des netten Herrn mit dem ähnlich klingen Namen wie dem meinen.

Nicht etwa kann der arme Mensch etwas dafür, stellt er doch in seinem letzten Schreiben an uns Eltern Besserung in Aussicht, spricht fast ein klein wenig euphorisch vom „Licht am Ende des Tunnels“.

Denn ja, Fakt ist, immer mehr Menschen werden geimpft!

An Schulen wird ausgiebig getestet, in „schweren Zeiten“ übernimmt die Bundesnotbremse – und für alles Andere gibt es jetzt sogar einen scheinbar wunderbar durchdachten Stufenplan!

Bedenkt der „Stufenplan“ für die Schulen wirklich ALLES?

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