Es ist mir zu viel und geht mir zu schnell – Ehrliche Worte zu den aktuellen Lockerungen

Vor wenigen Stunden noch traute ich mich nicht, diese Zeilen hier öffentlich zu schreiben und mich dazu zu bekennen.

Besser verdrängte ich meine ganz eigenen Gedanken, fühlte ich mich doch als Sonderling und eigenbrötlerischer Miesepeter.
Als der Spielverderber der ganzen Sache.

Also hielt ich mich zurück und Finger still, haute eben nicht in die Tasten, was mich bewegte.

Und dann kam ohnehin dieser verrückte Tag mit viel Tamtam, Dreck und eben  „Wischen“ ( 😉 ) dazwischen – und meine Überlegungen gerieten in den Hintergrund.

Doch als ich vorhin – nachdem ich bereits völlig erschöpft auf der Couch eingeschlafen war – wieder aufwachte, blinkte mir ein Instagram-Post einer lieben Blogger-Kollegin entgegen und bestärkte mich in meinen Gedanken.

Und zeigte mir vor allem auf, dass ich mit meiner Denkweise NICHT alleine bin!

Dass ich mich nicht hätte komisch fühlen müssen, als ich am frühen Morgen verächtlich die Nase rümpfte.
Im Auto, kurz nachdem ich die Kleinste in die Grundschule gebracht hatte.

Was ich hörte, gefiel mir nicht…

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