Resignations-Modus an – Was war los, die letzten Tage?

8+

Ich hab‘ mich irgendwie in mir eingeschlossen, die vergangene Woche.

Nicht verloren, denn dann wäre ich ja verzweifelt und vollster Emotionen auf der Suche gewesen.

Nach mir selbst, neuen Perspektiven oder gar der alten Leichtigkeit und Fröhlichkeit.

Doch noch nicht einmal das tat ich.

Es war – und ist es teilweise noch immer – so, als wäre ich versteckt und vergraben.
Gelähmt hinter Maske und Wollmütze, umhüllt vom tristen, dicken November-Nebel.
Emotional in Watte gepackt und verriegelt.

Bin irgendwie nicht da und stehe müde (Oh ja! Ich war seeehr müde!) und gefühllos neben mir.

Ein paar Mal sogar startete ich den Versuch, Euch hier etwas zu schreiben!

Doch fand ich mich wahlweise starr auf den weißen Bildschirm blickend wieder (ohne Gefühle keine Texte!) – oder von Dingen wie „Käse-Nachos“ und „Cookie-Eis“ schreiben. (What!!??)

Seelentröster eben, die ich achtlos und resignierend in den eigenen Schlund schob, die vergangenen Tage.

Etwas, auf das ich nicht wirklich stolz bin, gewiss nicht besonders sexy und anmutig daher kommt („Komm‘ an meine Nacho-Wampe!“) – und mir heute, am Samstag, eklige Bauchschmerzen bereitet hat.

(Ich glaube, ich weiß nunmehr wohl, was es auf sich hat, schwärmen Menschen von der alles heilenden Entgiftungskur!)

Denn wenn ich auch dieser Tage nicht sonderlich viel empfinde, ein klein wenig bäh und voll-gemüllt fühle ich mich durchaus! 😉

Ich ging also achtlos mit dem eigenen Körper um, die letzten Tage

Gab ihm wenig Schlaf und schätzte ihn kaum.
Trank Weißwein um… more „Resignations-Modus an – Was war los, die letzten Tage?“

8+

Acht Tipps gegen den Corona-November-Blues

14+

In meinem letzten Beitrag schrieb ich darüber, für wie wichtig und essentiell ich es halte, sich auch im Jahr 2020 auf die schönen Momente und Erinnerungen zu besinnen!

Denn ich wage zu behaupten, die hatte jeder Einzelne von uns!

Das müssen keine großen Urlaube und prägende Ereignisse sein, aber sicherlich – wenn man nur genau darüber nachdenkt – gab es auch in diesem schrägen Jahr glückliche und ganz und gar einzigartige, wenn nicht sogar lustige Momente.

Das Jahr KANN gar nicht durchweg nur schlecht gewesen sein!

Aber auch mir geht es an einigen Tagen so, dass ich – gelähmt vor lauter Trübseligkeit und dunklen Gedanken – mich einfach nicht in der Lage sehe, auch nur einen einzigen furchtbar witzigen und erheiternden Moment zu finden.

The dark side of motherhood

Ja, gerade ICH bin… more „Acht Tipps gegen den Corona-November-Blues“

14+

So that’s it – „My dearest friends….“ – Corona-Tagebuch

16+

Der Traum von Kanada ist futsch und es ist an der Zeit, den lieben, so lange vermissten Freunden auf der anderen Seite des Atlantiks nunmehr offiziell mitzuteilen, was wir leider nicht ändern können.

Ich habe in den letzten Wochen schon oft darüber nachgedacht, einfach einen kleinen Brief zu verfassen – diesen möchte ich hier gerne mit Euch teilen.

Eine ganz persönliche Herzensangelegenheit in zwei Sprachen….

(for the english version please scroll down!) 

Meine lieben Freunde,

das war’s dann wohl.
Bis zuletzt hatten wir gehofft, wollten ihn nicht aufgeben, diesen lang gehegten Traum.

Verzeiht bitte, dass ich Euch nun diese Nachricht schreiben muss.
Ich wünschte, diese Zeilen bräuchte ich gerade nicht zu tippen.

Wir werden nicht zu Euch kommen können.

So sehr hatten wir uns auf ein Wiedersehen gefreut, auf Eure Umarmungen und darauf, Eure Stimmen zu hören.
Deine hallt noch immer in meinem…. more „So that’s it – „My dearest friends….“ – Corona-Tagebuch“

16+