Das stille Leiden – Vom Mittelschmerz zur prämenstruellen Depression

48+

Es zieht und zwickt unfassbar unangenehm und zwingt mich gerade auf die Couch.
„Geh‘ zum Arzt“ sagt der Sohn erschrocken auf meine Aussage, ich hätte Bauchschmerzen und bräuchte kurz eine Pause.
Bauchschmerzen, die aus dem Nichts auftreten – und nach ein paar Stunden wieder verschwinden.
Und so stark sind, dass ich alles liegen lassen muss.
Den Staubsauger, die eben noch enthusiastisch abgezogenen Betten und den Mann.
Den muss ich auch links liegen lassen.

Nachdem ich ihn eben mürrisch und vor allem grundlos angemault hatte.
Immerhin weiß ich jetzt, warum ich mich seit zwei Tagen so unendlich faul, müde und träge fühle.
Ich weiß, warum der Kuchen heute wieder schmeckt und warum Witze unterhalb der Gürtellinie die letzten Tage besonders verlockend und urkomisch waren.
Und warum ich den Gatten besonders lieb hatte.

Und ich weiß auch, dass ich genau genommen nicht wirklich Bauchschmerzen habe! mehr „Das stille Leiden – Vom Mittelschmerz zur prämenstruellen Depression“

Let’s face it: Vom Frau-Sein & dem ewigen Struggle mit den Hormonen

3+

Eigentlich sind es immer die Hormone. Es sind die Hormone, schreibe ich lustige, witzige oder freche Texte. „Diese Hormone“ lassen mich die albernen Blog-Posts veröffentlichen, die, die auch einmal unter der Gürtellinie landen. Die, die mich mit einem verschmitzten Lächeln auf die Tastatur kloppen lassen und mich auch einmal während des Schreibvorgangs laut über mich selbst lachen lassen!

Es sind die Hormone, die mich vom Frau-Sein, Männern oder offen und ehrlich über Elternsex schreiben lassen. Und es sind auch die Hormone, die ganze Texte aus der reinsten Emotion aus mir heraus sprudeln und überquellen lassen.
Wörter, Gedanken, die regelrecht aus mir heraus bersten.

Und dann sind es eben auch die Hormone, die Tränen auf die Tastatur tropfen lassen und tausende von anderen Müttern berühren! mehr „Let’s face it: Vom Frau-Sein & dem ewigen Struggle mit den Hormonen“

Pimp up my Sneaker

4+

*Werbung. Also ich hab‘ ja einen Schuh-Tick! Und das behaupte ich jetzt hier nicht einfach so. Weil’s so wunderbar klischee-mäßig klingt. Und weil ich ja bekannterweise belustigt auf Klischees herumreite, mich darin suhle und mit Vorliebe diese selbst auslebe!

Nein! Ich bin wirklich betroffen! Seit ich denken kann, sammel ich leidenschaftlich. Fasziniert von der Vielfältigkeit sei es in Ausfertigungen, Materialien, Stil und Farben, die Mutti’s best friends mit sich bringen, kann ich einfach nicht anders. MUSS SCHUHE KAUFEN. Immer und immer wieder. Selbst wenn ich ohnehin immer nur die selben Lieblings-Latschen trage: Die Kommoden des Fünf-Personen-Haushaltes sind hauptsächlich randvoll mit meinen Modellen! Mit „Freunden“ für jede Lebenslage und passend zu jedem meiner gegenwärtigen Ichs. Man(n) kucke auf Muttis Schuhe und erkennt sofort wie’s mir gerade geht! mehr „Pimp up my Sneaker“

In’s Hirn geschlichen: Wenn Männer selbstreflektieren

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(Am Beispiel von Frage 161 bis 180 (Teil 9) des Selbstfindungs-Experiments der Johanna von Pinkepank.)

Ich habe mal wieder Lust, auf Klischees herumzureiten! Weil’s einfach manchmal so schön Spaß macht und lustig ist.

Denn, seien wir doch mal ehrlich:
Wir reden die ganze Zeit von Emanzipation, kämpfen für unsere Rechte, schreiben Gleichberechtigung und gleiche Bezahlung (die auf jeden Fall gerechtfertigt wäre!!) ganz groß und vergessen dabei eine klitzekleine Kleinigkeit:
Wir Frauen SIND anders als Männer! Punkt! Und es ist mir hier gerade wurscht, wie viele Feministinnen mir nachher empört auf’s Fertighaus-Dach steigen werden. Da muss ich im Zweifel dann durch, ich will es ja gerade nicht anders 😉 mehr „In’s Hirn geschlichen: Wenn Männer selbstreflektieren“