Null Bock auf Hype: Kindergeburtstag mit Elf

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„Mama? Können wir nicht einfach bowlen gehen?“

Und nun muss ich schlucken.
War ich noch vor wenigen Tagen zutiefst gerührt, dass mein größtes Kind noch immer die alte Tradition zum anstehenden Geburtstag einfordert, hat er sich nun doch anders entschieden. Und plötzlich holt mich die Zukunft schneller ein, als erwartet.
Ein Jahr hatte ich uns noch gegeben. Ein Jahr, bis mein „Baby“ endgültig vor sich hin pubertiert und der letzte kindlich-unbeschwerte Zauber verflogen ist.

Denn das waren die Kindergeburtstage bisher immer gewesen. Fast ein kleines bisschen verzaubert. mehr „Null Bock auf Hype: Kindergeburtstag mit Elf“

Sweet f…… Valentine: Woher die Rosen wirklich kommen

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Grundsätzlich meckere ich ja über alles, was anscheinend die Mehrzahl der Bevölkerung toll findet. Was alle toll zu finden haben. Schon aufgefallen? 😉
Ich bin also Grinch, Silvester-Boykottierer und Faschings-Muffel vereint in meiner bescheidenen Wenigkeit. Warum? Aus Selbstschutz? Um mich vor Enttäuschungen zu bewahren? Um sagen zu können:

Hey! Steh ich doch drüber! Es ist mir gleich wenn’s gerade daneben gegangen ist. Das alles bedeutet mir ja sowieso nichts. Wie sollte ich also jetzt enttäuscht sein? mehr „Sweet f…… Valentine: Woher die Rosen wirklich kommen“

Plan B in Sachen Nikolaus

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Die Mutter, die „nix macht“ (ja, ich weiß, ich spreche von mir in der dritten Person) darf sich seit einiger Zeit mehr oder weniger zu den „nebenbei arbeitenden“ Müttern zählen.

Anders kann man es nicht bezeichnen, wenn Frau Mutter stundenlang am PC sitzt, um diverse Englisch Kurse für Schul- und Kindergartenkinder vorzubereiten. Wenn Mutti viermal in der Woche wohin fährt, um entweder selbst einen Kurs zu halten oder zumindest zu lernen und zuzusehen. Und auch wenn ich dabei kaum verdiene, so -finde ich- kann man dies schon als „Arbeit“ bezeichnen. Kein Nine till Five Job, aber es ist nicht „nix“! Was selbst eine Hausfrau, dieser Begriff gehört wenn Ihr mich fragt verbannt (!), nicht tut! Auch die arbeitet! Denn sobald wir uns Mutter eines oder mehrer Kinder nennen dürfen, arbeiten wir immer irgendetwas! Wir werden nur nicht so bezahlt, wie es uns eigentlich -bei einem derartigen Knochenjob- zustehen würde!

Was aber mit zunehmenden Aufgaben und Projekten ebenfalls in den letzten Wochen wuchs, ist die Sache mit den ewigen Gewissenskonflikten. Die sicherlich eine Vollzeit-arbeitende Mutter in noch viel größerem Umfang kennt, als ich es tue. Davon bin ich überzeugt!

Doch auch bei uns merkt man(n) die Veränderung. Und wenn’s nur Kleinigkeiten sind!

Die Frage mit dem Ablauf des Nikolaus-Tages beispielsweise. mehr „Plan B in Sachen Nikolaus“

Wenn Männer schenken, Von Liebesbeweisen der etwas anderen Art

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Männer machen ihren Frauen ja bekanntlich die dollsten Geschenke.
Nun, die einfallslosen „Langweiler“ unter ihnen greifen, schön safe, klischeeorientiert und risikoarm, zu Blumen, Parfum, Schmuck oder gar Dessous aus`m Versandhaus (echt jetzt?). Ihr wisst, ich überzeichne wieder! Aber das macht so schön Spaß!… Die gedankenlosen, pragmatischen und emotionsresistenten „Rüpel“ schenken Bratpfannen und Küchenmixer. Die vergesslichen, geizgeilen und Wertschätzungs-fernen „Ignoranten“ beglücken ihre Angebetete mit einem Hauch von….Nix.

Und ich? Ich bekam „Saugi“.
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Hatchi Birthday! Von großgewordenen Babies und schlüpfrigen Spielzeugen

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Mein „Baby“ wird heute vier! Zeit sich langsam damit abzufinden, dass „Mutti“ nun endgültig kein Baby mehr im Haus hat. Und, so ist der Plan (schluchz!), auch keines mehr folgen wird. Nein! Fragt nicht erst! Irgendwann muss ja auch mal Schluss sein. Aber es geht jetzt gar nicht um`s „loslassen“. Um den Abschied vom Baby- und Kleinkindalter. Das Sentimentale.
Darüber will ich hier gar nicht schreiben. 

Womit ich mich aber auch endlich mal abfinden muss, ist die Tatsache, dass die Vorstellungen der Kinder und meine Eigenen die Geschenke-Auswahl betreffend weit (sehr weit!) auseinander gehen! 
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